Neue und zukünftige Autos bis 20.000 Euro
Auto-Neuheiten unter 20.000 Euro
Neue und zukünftige Autos bis 20.000 Euro
Skoda Polar, VW T-Cross und T7 Life/Caddy und Dacia Duster: AUTO BILD gibt einen Überblick über zukünftige Modelle bis 20.000 Euro!
Video: Skoda Polar (2019)
Neuer Skoda-Crossover
Es geht noch günstiger: AUTO BILD zeigt Autos bis 10.000 Euro!
Neue und zukünftige Autos bis 20.000 Euro

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AUTO BILD zeigt die kommenden Auto-Neuheiten bis 20.000 Euro (Stand: Oktober 2017). Los geht es mit dem Opel Corsa S; Preis: ab 18.400 Euro; Marktstart: ab sofort bestellbar. Unterhalb des Corsa OPC platziert Opel den Corsa S. Mit dem 150 PS starken 1,4-Liter-Turbovierzylinder (bekannt aus dem Adam S) beschleunigt der Corsa S in 8,9 Sekunden auf 100 km/h und erreicht maximal 207 km/h. Entgegen dem Trend in der Kleinwagenklasse ist der zweitstärkste Corsa als Drei- oder Fünftürer bestellbar. Für den sportlicheren Auftritt trägt der Corsa S unter anderem Dach- und Frontspoiler aus der OPC-Linie.
Bild: Opel Automobile

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VW Polo 6; Preis: ab 12.975 Euro; Marktstart: ab sofort bestellbar. Der kleine Polo wird erwachsen: Die neue Generation baut wie der Golf auf dem Modularen Querbaukasten (MQB) auf und streckt sich auch längenmäßig. Dank neuen Abmessungen und größerem Radstand wächst der Kofferraum auf 351 Liter. Künftig wird es den Polo allerdings nur noch als Fünftürer geben. Im Angebot sind Diesel und Benziner zwischen 65 und 150 PS (der 200-PS-Benziner ist dem GTI vorbehalten).
Bild: Volkswagen AG

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Peugeot 308 Facelift; Preis: ab 18.700 Euro; Marktstart: ab sofort im Handel. Zum 308-Facelift wird die Motorenpalette überarbeitet, die Optik modernisiert, außerdem werden die Assistenzsysteme erweitert. Am deutlichsten entwickeln die Designer den 308 an der Front weiter: Die Motorhaube ist neu, der Kühlergrill bekommt einen geänderten Einsatz, der Peugeot-Löwe wandert von der Haube in die zentrale Kühlluftöffnung. Die Frontschürze wirkt mit den neuen Tagfahrleuchten und Nebelscheinwerfern aufgeräumter als bisher.
Bild: Toni Bader / AUTO BILD

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Ford Fiesta; Preis: ab 12.950 Euro; Marktstart: ab sofort im Handel. Im Zuge der neuen Produktstrategie wertet Ford den Fiesta auf: höhere Qualität, feinere Materialien, mehr Ausstattung. Die Form bleibt bei der Neuauflage erhalten, vom großen Kühlermaul bis zu den breiteren Radhäusern bleibt er der modische Keil, der er bislang auch war. Wer den Neuen auf Anhieb erkennen will, der schaut ihm am besten auf den Hintern: Dort liegen die Rückleuchten jetzt waagerecht statt aufrecht wie bisher.
Bild: Ford Motor Company

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Seat Arona; Preis: ab 16.000 Euro; Marktstart: Oktober 2017. Mit dem Seat Arona startet die Crossover-Offensive des VW-Konzerns. Nach dem Arona folgen 2018 das Polo SUV T-Cross und der Skoda Polar. 2019 könnte noch der Audi Q1 hinzukommen. Das kleine SUV Arona ist unterhalb des Ateca angesiedelt und steht auf derselben Plattform MQB A0 wie der Ibiza. Zunächst werden für den Seat Arona drei Benziner (95 PS, 115 PS und 150 PS) angeboten. Bei den Dieseln hat man die Wahl zwischen einem 95 PS und einem 115 PS starken 1,6-Liter-Vierzylinder.
Bild: Seat

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Citroën C3 Aircross; Preis: ab 14.000 Euro; Marktstart: November 2017. Citroën bringt ein SUV auf Basis des C3. Das Design des 4,15 Meter langen, 1,76 Meter breiten und 1,64 Meter hohen C3 Aircross ist typisch französisch und basiert auf der Studie C-Aircross (gezeigt in Genf 2017). Die angedeuteten Unterfahrschutz-Elemente vorn und hinten sowie die Höherlegung um zwei Zentimeter (im Vergleich zum C3) kennzeichnen den C3 Aircross als SUV.
Bild: CITROËN Deutschland GmbH

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Dacia Mini-SUV; Preis: unter 10.000 Euro; Marktstart 2017. Im Segment der Mini-SUVs plant Dacia ein neues Modell unterhalb des Duster. Die Einstiegspreise für den kleinen Crossover werden unter 10.000 Euro beginnen. Derzeit sind Prototypen des neuen Modells in Frankreich unterwegs. Mit einer Länge zwischen 4,10 und 4,20 Metern dürfte es sich zwischen Sandero Stepway (4,08 Meter) und Duster (4,32 Meter) einsortieren.
Bild: Andrei Avarvarii

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Hyundai Kona; Preis: ab 17.500 Euro; Marktstart: Ende 2017. Das neue SUV läuft parallel zum weiterhin angebotenen i20 Active und bekommt neben der komplett neuen Plattform ein völlig eigenständiges Erscheinungsbild, das dem Trend folgt: Eine bullige Front trägt den leicht abgewandelten "Kaskadengrill" des i30, die Scheinwerfer verteilen sich auf drei Ebenen, ähnlich wie beim Nissan Juke. Der Kona steht stämmig und gut proportioniert da – bei den Abmessungen eines Kleinwagens.
Bild: Hyundai

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Kia Stonic; Preis: ab 15.790 Euro; Marktstart: Ende 2017. Kia verspricht, dass der Stonic mehr Individualisierungsmöglichkeiten haben wird als jedes andere Auto der Marke. In Anlehnung an die Studie provo von 2013 kann das Dach beispielsweise in fünf verschiedenen Farben lackiert werden und hebt sich so vom Rest des Autos ab. So sollen 20 verschiedene Farbkombinationen möglich sein.
Bild: KIA MOTORS Europe

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Kia Picanto X-Line; Preis: ca. 16.000 Euro; Marktstart Ende 2017. Kia verpasst dem Picanto mit der X-Line-Ausführung eine Crossover-Optik. Neben den optischen Maßnahmen profitiert der Kleinwagen auch von 15 mm mehr Bodenfreiheit, 16-Zoll-Alus und einer Robust-Beplankung an den Seitenschwellern und Radhäusern. Mit dem X-Line-Modell zieht außerdem ein neuer 1,0-Liter-Turbobenziner mit 74 kW (100 PS) ein, der auch im Picanto GT-Line erhältlich sein wird.
Bild: Kia

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VW Up GTI; Preis: ab 16.975 Euro; Marktstart: Anfang 2018.
VWs Kleinster bekommt eine Powerversion mit 115 PS aus einem aufgeladenen Einliter-Dreizylinder. Da drängen sich Vergleiche zum allerersten Golf GTI auf: Der Ur-GTi ist nur zehn Zentimeter länger und flacher, Radstand und Breite sind nahezu identisch. Dafür hat der Up mit 1020 zu 870 Kilo aber auch deutlich Speck angesetzt.
VWs Kleinster bekommt eine Powerversion mit 115 PS aus einem aufgeladenen Einliter-Dreizylinder. Da drängen sich Vergleiche zum allerersten Golf GTI auf: Der Ur-GTi ist nur zehn Zentimeter länger und flacher, Radstand und Breite sind nahezu identisch. Dafür hat der Up mit 1020 zu 870 Kilo aber auch deutlich Speck angesetzt.
Bild: Volkswagen AG

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Hyundai i30 Fastback; Preis: ca. 18.500 Euro; Marktstart: Anfang 2018. Mit dem i30 Fastback komplettiert Hyundai die i30-Modellfamilie. Nach dem Fünftürer mit Steilheck, dem Kombi und dem sportlichen Topmodell i30 N bringt Hyundai Anfang 2018 die dritte Karosserievariante des Kompakten auf den Markt. Im Vergleich zum normalen Fünftürer ist der Fastback drei Zentimeter niedriger, gleichzeitig aber elf Zentimeter länger.
Bild: Hyundai Motor

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Fiat Punto; Preis: ca. 10.000 Euro; Marktstart: 2018. Neben dem Panda und den 500er-Varianten spielt der Punto hierzulande nur noch eine kleine Nebenrolle. Das soll sich 2018 wieder ändern, denn dann geht Generation vier an den Start. Die wird nicht mehr auf der gemeinsam mit Opel/GM entwickelten Plattform stehen, sondern voraussichtlich auf der des Fiat 500X. Optisch wird sich der künftig nur als Viertürer erhältliche Punto dem kompakten Tipo annähern, Kühlergrill und Scheinwerfer zeigen das Fiat-Familiengesicht jenseits des 500er-Kindchenschemas.
Bild: Avarvarii

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Lada xCode; Preis: ab 14.500 Euro; Marktstart: 2018. Nach dem X-Ray bringt Lada den xCode auf den Markt. Das Design stammt aus der Feder von Steve Mattin, der für das neue Markengesicht der Russen verantwortlich ist. Der Innenraum zeigt sich aufgeräumt: Ein frei stehender Bildschirm, Sportsitze und ein großer Drehwahlhebel für das Automatikgetriebe sind gesetzt. Für den Vortrieb sorgt der Reihenvierzylinder aus dem Vesta mit 1,6 Litern Hubraum und 78 PS.
Bild: Lada

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Toyota Auris; Preis: ca. 17.000 Euro; Marktstart: 2018. Die dritte Generation des Toyota Auris steht in den Startlöchern. Toyotas Kompakter, der hierzulande 2006 den Corolla ablöste, wird zum Modelljahr 2018 erneuert. Der Auris zieht in der neuen Version auf die Plattform des Prius um, was die Produktionskosten senkt und die neueste Technik verfügbar macht. Auch der kommende Auris wird mit der Hybridtechnik des Prius ausgestattet sein. Im neuen Modell wird die Systemleistung aber von 136 PS auf 122 PS sinken.
Bild: Avarvarii

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Citroën C4; Preis: ca. 19.000 Euro; Marktstart 2018. Die Neuauflage des französischen Kompakten baut auf der EMP2-Plattform auf, die auch als Basis für den aktuellen C4 Picasso und Peugeot 308 dient. Sie verspricht bessere Fahreigenschaften und rund 150 Kilogramm Gewichtsersparnis. Mit modernerer Optik, mehr Bodenfreiheit und Kunststoffplanken wirkt der neue C4 eher wie ein Crossover und nicht mehr so bieder wie das aktuelle Modell.
Bild: R. Demarets

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VW Polo SUV/T-Cross; Preis: unter 18.000 Euro; Marktstart: 2018. Auf dem Autosalon Genf 2016 zeigte VW die SUV-Studie T-Cross Breeze, die einen konkreten Ausblick auf das kommende Polo SUV gab. Der T-Cross ensteht zusammen mit Seat Arona und Skoad Polar, soll sich aber optisch deutlich von seinen Geschwistern unterscheiden. Es kommen sparsame Drei- und Vierzylinder zum Einsatz, außerdem plant VW einen Plug-in-Hybrid sowie eine reine E-Variante.
Bild: Larson

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Dacia Duster; Preis: ca. 12.000 Euro; Marktstart: 2018. Die zweite Generation des Dacia Duster ist für 2018 geplant. Die kantige Form bleibt, auch am günstigen Preis ändert sich nichts. Viel Raum für Spekulationen lässt dagegen die Plattform des kommenden Duster. Gerüchten zufolge könnte der neue Dacia Duster als Fünf- und auch als Siebensitzer verkauft werden. Für die dritte Sitzreihe bräuchte der Rumäne aber einen längeren Radstand. Für den Antrieb sollen ein 1,2 Liter großer Turbo-Benziner und ein 1,6-Liter-Diesel zum Einsatz kommen.
Bild: Renault Group

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Peugeot 1008; Preis: ca. 12.500 Euro; Marktstart: 2018. Peugeot will im SUV-Segment weiter wachsen und plant unterhalb des 3008 den 1008. Der kommt serienmäßig mit fünf Türen, allerdings ohne Allrad. Für den Antrieb sind die bekannten Dreizylinder mit bis zu 90 PS vorgesehen, ein automatisiertes Schaltgetriebe kostet Aufpreis.
Bild: Michel Rene Demarets

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Peugeot 2008; Preis: ca. 17.500 Euro; Marktstart: Anfang 2019. Der neue 2008 teilt sich die Konzern-Plattform CMP mit dem dem Citroën C3 Aircross und dem neuen Familienmitglied Opel Crossland X. Gegenüber der aktuellen Generation wächst das SUV um ein paar Zentimeter. Allerdings soll sich dank des verlängerten Radstands das Platzangebot im Innenraum deutlich verbessern.
Bild: Rene Demarets

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DS 3 Crossback; Preis: ca. 19.000 Euro; Marktstart: Anfang 2019: Der edlere Ableger des Mini-SUV Peugeot 2008 heißt DS 3 Crossback und kommt ebenfalls 2019 auf den Markt. Die beiden unterscheiden sich nicht nur optisch, sondern auch bei den Antrieben – zumindest in der Elektrovariante: Mit 450 Kilometern schafft die DS-Version 100 Kilometer mehr Reichweite als der Peugeot.
Bild: Rene Demarets

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VW Golf 8; Preis: ca. 18.000 Euro; Marktstart: Herbst 2019: Der Golf 8 bleibt dem Modularen Querbaukasten (MQB) treu und müsste eigentlich schon längst fertig sein, doch der Dieselskandal hat auch beim Bestseller für Verspätung gesorgt. Optisch bleibt Nummer 8 ein typischer Golf – auffälligstes Detail ist der Schriftzug, der nun wie beim Arteon in der Mitte der Heckklappe steht.
Bild: Larson / AUTO BILD

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Skoda Polar; Preis: ca. 17.000 Euro; Marktstart: 2019. Mit dem Polar erweitert Skoda seine SUV-Palette nach unten. An den Start geht er mit den Erbanlagen von Polo T-Cross und Seat Arona. Die wichtigste Antriebsquelle des kleinsten Skoda-SUVs ist der sparsame Einliter-Dreizylinder mit 65 bis 115 PS. Allradantrieb wird in dieser Klasse so wenig verlangt, dass Skoda voraussichtlich darauf verzichtet. Als vorläufig stärkster Motor ist ein 1,5-Liter-Benziner mit 150 PS vorgesehen.
Bild: AUTO BILD / Larson

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VW Up II; Preis: ca. 10.000 Euro; Marktstart: 2020. 2020 bringt VW eine ganz neue Up-Familie auf den Markt. In der Käufergunst liegt der Fünftürer inzwischen deutlich vor dem Dreitürer. Der Dreitürer war zum Start des Up im Jahr 2011 die einzig verfügbare Variante. Deshalb rechnen wir damit, dass beim Modellwechsel ausschließlich der Fünftürer überlebt.
Bild: Larson

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VW T7 Life/Caddy; Preis: ca. 19.500 Euro; Marktstart: 2020. Der VW T7 nutzt den Modularen Querbaukasten. Dieser bietet nicht nur Zugang zum modularen Infotainmentbaukasten, dem 48-Volt-Bordnetz und der updatefähigen Elektronikarchitektur, er schafft auch mehr Freiheit bei der Modellplanung und erhöht die Variantenvielfalt. Auch der nächste Caddy soll als T7-Life Mitglied der Transporter-Familie werden. Das Gute daran: Ein T7 Life als Caddy-Nachfolger wäre so schon für rund 19.500 Euro zu haben.
Es geht noch günstiger: Aktuelle Autos bis 10.000 Euro!
Bild: Larson / AUTO BILD
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