Skoda Rapid Spaceback (2020): Vorschau
Der Golf von Skoda

Der neue Rapid soll zum Golf von Skoda werden – und allen passen. Hierzulande wird sich auch in Zukunft alles auf den Spaceback konzentrieren.
Bild: Avarvarii
- Georg Kacher
Video: Skoda Rapid (2016)
Skodas neue Mittelklasse
Schwierige Positionierung
Neue Skoda (2023, 2024, 2025 und 2026)

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AUTO BILD zeigt alle Skoda-Neuheiten bis 2026! Los geht's mit dem Skoda Enyaq Modelljahr-Update; Marktstart: Anfang 2024. Der Enyaq war Skodas erstes Elektro-SUV und für 2024 steht ein Update des E-SUV auf dem Plan. Das betrifft vor allem die Technik mit verbesserter Ladegeschwindigkeit, mehr Leistung und Reichweite. Dazu kommt die neue Top-Version L&K mit verbesserter Ausstattung.
Bild: Škoda Auto

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Skoda Scala Facelift; Marktstart: Ende 2023. Erstmals lassen sich über den neuen Scala fundierte Aussagen treffen: Die Scheinwerfer werden schmaler und die Räder und Stoßfänger erhalten ein neues Design. Infos zum Innenraum gibt es aber noch nicht.
Bild: Skoda

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Skoda Kamiq Facelift; Marktstart: Ende 2023. Die optischen Anpassungen des neuen Kamiq ähneln denen, die beim Scala vorgenommen werden: Scheinwerfer, Räder und Stoßfänger. Beide Modelle werden nicht mit elektrischem Antrieb kommen.
Bild: Bernhard Reichel

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Skoda Superb; Marktstart: Anfang 2024. Die vierte Generation des Superb basiert auf der nächsten Evolutionsstufe der MQB-Plattform, präsentiert sich etwas kantiger als der Passat. Zudem wird es den Superb weiterhin als Limousine geben.
Bild: Skoda Auto Deutschland GmbH

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Skoda Kodiaq; Marktstart: Anfang 2024. Die zweite Generation des großen SUV steht in den Startlöchern. Optisch ist der Tscheche etwas bulliger geworden, technisch hat Skoda nachgeholfen.
Bild: Skoda Auto Deutschland GmbH

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Skoda Elroq; Marktstart: 2024. Mit dem kleinen E-SUV will Skoda ein Modell unterhalb des Enyaq an den Start bringen. Mit einer Länge von knapp 4,50 m wird das Elektro-SUV auch ähnlich lang wie der Karoq, von dem sich auch der Name ableitet.
Bild: Bernhard Reichel

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Skoda Octavia Facelift; Marktstart: 2024. Bereits offiziell angekündigt ist das Facelift des Octavia. AUTO BILD rechnet damit, dass der überarbeitete Tscheche (im Bild das aktuelle Modell) 2024 vorgestellt wird.
Bild: B.Reichel

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Kleines E-SUV; Preis: ca. 25.000 Euro; Marktstart: 2025. Das noch namenlose kleine Elektro-SUV "Small" steht auf der gleichen Plattform wie VWs ID.2. Dank Frontantrieb soll der kleine Tscheche trotz nur 4,10 bis 4,20 Meter Außenlänge viel Platz bieten.
Bild: Škoda Auto

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Skoda Enyaq Facelift; Marktstart: 2025. Skodas erstes E-SUV Enyaq erhält eine neue Front mit dem neuen E-Skoda-Design und dem sogenannten "Tech-Deck" für die Sensorik anstelle des großen angedeuteten Kühlergrills. Dazu gibt es auch neue Technik.
Bild: Škoda Auto

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Skoda Enyaq Coupé Facelift; Marktstart: 2025. Analog zum Facelift des normalen Enyaq modernisiert Skoda natürlich auch die coupéartige Variante. Neue Front und neue Technik sollen den Enyaq fit für die nächsten Jahre machen.
Bild: Škoda Auto

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Skoda Siebensitzer-SUV; Marktstart: 2026. Das große SUV mit Platz für sieben Personen soll 2026 ins Skoda-Modellportfolio aufgenommen werden. Mit gut fünf Metern Länge ist das E-SUV der größte moderne Skoda.
Bild: Skoda

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Skoda "Combi"; Marktstart: 2026. Der erste elektrische Kombi der Tschechen passt mit 4,70 Meter quasi deckungsgleich über den aktuellen Octavia Combi. Für niedrigen Verbrauch wird der E-Kombi flach gestaltet.
Bild: Škoda Auto
Neue Kompaktklasse-Modelle (2020, 2021 und 2022)

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AUTO BILD zeigt die Kompaktklasse-Zukunft bis 2020. Los geht es mit dem BMW 2er Gran Coupé; Marktstart: März 2020. Kurz nach dem 1er reicht BMW das neue 2er Gran Coupé nach. Präsentiert wird es auf der LA Auto Show 2019. Der CLA-Gegner aus München kommt mit Coupélinie und vier Türen. Auf Hinterradantrieb muss er verzichten. Deshalb sind auch die ...
Bild: BMW Group

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... Sechszylinder tabu. Den Einstieg macht ein Dreizylinder mit 140 PS, außerdem gibt es einen Diesel-Vierzylinder mit 190 PS. Das Top-Modell bildet der M235i. Er bekommt einen Zweiliter-Vierzylinder mit 306 PS unter die Haube gepflanzt.
Bild: BMW Group

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VW ID.3; Preis: ab ca. 30.000 Euro; Marktstart: Frühjahr 2020. VWs ID-Studie wird zum Serienauto. Der offizielle Name ist ID.3. Es wird verschiedene Akkupakete geben, die nach dem WLTP-Zyklus Reichweiten von 330 bis 550 Kilometern ermöglichen sollen. Nach dem ...
Bild: Volkswagen AG

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... Marktstart sollen Modelle wie der ID.3 daheim nicht nur über einen Stecker, sondern auch induktiv geladen werden können – mit bis zu 11 kW. Das wäre die Hälfte von dem, was eine heimische Ladebox bringen soll. An Hochgeschwindigkeitsladesäulen bekommen die Akkus mehr Saft und sollen sich mit etwa 120 kW laden lassen.
Bild: Volkswagen AG

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VW Golf 8; Preis: ca. 18.500 Euro; Marktstart: Dezember 2019: Optisch ist Nummer 8 ein typischer Golf, der Fokus liegt vor allem auf der Digitalisierung und der Hybridisierung. Das neu gestaltete Cockpit kommt fast ohne Knöpfe aus, ...
Bild: Volkswagen AG

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... der Golf ist immer online und wird über Sprachsteuerung oder Touch gesteuert. Motorseitig stehen insgesamt fünf Hybride, aber auch die üblichen Benziner, Diesel und ein Erdgasmotor zur Wahl.
Bild: Volkswagen AG

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Seat Leon; Marktstart: Mitte 2020. Den neuen Leon wird es erstmals auch mit Hybridtechnik geben. Zwei Versionen sind geplant: Zuerst kommt ein Plug-in-Hybrid mit Golf-GTE-Technik, ein Mildhybrid-Benziner mit 48-Volt-Bordnetz wird später nachgereicht. Auch bei den konventionellen Antrieben tut sich einiges: Die Benziner ...
Bild: Avarvarii

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... erhalten Partikelfilter, die Diesel eine AdBlue-Abgasreinigung. Und auch einen Cupra wird es wieder geben, mit knapp 350 PS. Trotz all der neuen Technik wird die Karosserie des Kompakten dagegen nur ganz behutsam weiterentwickelt – der Neue soll auf den ersten Blick als Leon identifizierbar bleiben.
Bild: Avarvarii

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Dacia Sandero; Preis: ab ca. 8.000 Euro; Markstart: 2020. Der nächste Dacia Sandero kommt auf Basis des neuen Renault Clio und wächst ein paar Zentimeter in die Länge. Bei den Benzinern ersetzt ein Einliter-Dreizylinder mit 75 bis 90 PS den betagten 0,9-Liter. Hinzu kommt ein 1,3-Liter-Vierzylinder mit 115 PS. Der 1,5-Liter-Diesel erhält einen SCR-Kat mit AdBlue-Einspritzung.
Bild: Rene Demarets

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Skoda Octavia IV; Preis: ab ca. 20.000 Euro; Marktstart: März 2020. Die vierte Generation des Skoda Octavia wird optisch erwachsener und bekommt natürlich das neue Markengesicht mit breitem Kühlergrill. LED ist immer Serie. Mit ...
Bild: Skoda

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... neuem Infotainment inklusive digitalem Tacho, intelligenter Sprachsteuerung und zum ersten Mal mit Head-up-Display legt der Kombi technisch ordentlich zu. Unter der Haube sind Benziner und Diesel zwischen 110 und 200 PS zu finden. Außerdem gibt es zwei Hybride und eine Erdgasversion.
Bild: Skoda

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Audi A3; Marktstart: 2020. Der A3 muss künftig ohne Dreitürer und Cabrio auskommen, dafür macht der viertürige Sportback einen Schritt hin zu einem Beinahe-Avant mit 30 Litern mehr Stauraum (dann 410 Liter). Weiterhin im ...
Bild: Larson

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... Angebot: die A3 Sportlimousine. Auch technisch legt Audi nach: Serienmäßig an Bord ist bei den Benzinern ein aus der Oberklasse bekanntes 48-Volt-Bordnetz. Auch die neu entwickelten Diesel werden elektrifiziert, bekommen aber im Unterschied zu den Benzinern einen Startergenerator und ein 12-Volt-System. Sie leisten zwischen 136 und 204 PS.
Bild: Larson

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VW Golf 8 GTI; Preis: ca. 30.000 Euro; Marktstart: 2020. Mit 245 PS könnte bereits die kleinere Motorisierung des GTI gut im Futter stehen. Wer mehr Leistung will, der greift auf den GTI Performance zurück, der es auf bis zu 300 PS bringen könnte. Generiert werden die Pferdestärken, wie auch schon beim Vorgänger, durch einen Vierzylinder-Turbomotor.
Bild: Bernhard Reichel

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VW Golf 8 Variant; Marktstart: 2020. Ein Jahr nach der Steilheck-Variante kommt auch der neue Golf 8 Variant. Der bisher unscheinbare Golf-Kombi gibt sich in der nächsten Generation schicker und sportlicher und wächst um ein gutes Stück in die Länge. Alltrack und R-Modell bleiben im Programm, den Einstieg markieren Einliter-Dreizylinder-Motoren.
Bild: AutoBild

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VW Golf 8 R; Preis: ca. 50.000 Euro; Marktstart: 2020. Mehr Leistung ist für den neuen Golf R ja fast schon Pflicht. Der VR6 ist wohl aber kein Thema mehr, stattdessen vermutet AUTO BILD, dass weiterhin ein Turbo-Vierzylinder für Vortrieb sorgt. Leistung? 330 PS sind wohl realistisch. Auch die Designer durften aus den Vollen schöpfen, dem Topmodell breite Backen und eigenständige Stoßfänger spendieren, große Räder und vier Endrohre verbauen.

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Mercedes EQA; Preis: ca. 40.000 Euro; Marktstart: 2020. Der EQA basiert auf der nächsten B-Klasse, doch der kompakte Stromer bekommt ein eigenständiges Design – und profitiert im geräumigen Innenraum vom kompakten E-Antrieb mit Unterflurakkus. In der Basis sollen die 60-kWh-Batterie und eine 150 kW starke E-Maschine für 400 Kilometer Reichweite gut sein.

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Peugeot 308; Preis: ca. 20.000 Euro; Marktstart: 2020. Beim 308 will sich PSA kein Risiko erlauben. Also wird die Baureihe nur behutsam überarbeitet, der Neue bleibt trotz moderner Linien als 308 erkennbar. Die Karosserie greift Details der Studie „Instinct“ auf, die Peugeot in Genf vorgestellt hat, wie die schrägen Linien der Tagfahrleuchten und ...

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... das durchgehende Leuchtenband am Heck. Geplant sind neben Benzinern und Dieseln mit 100 bis 200 PS auch zwei Plug-in-Hybride mit 250 (GT) und 300 PS (GTi). Der GTi erhält zusätzlich zum E-Motor am Getriebe einen zweiten an der Hinterachse, fährt also mit Allrad.
Bild: Rene Demarets

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Audi TT-Nachfolger; Marktstart: 2021. Die Tage des Audi TT sind gezählt, Sportwagen und Roadster sind out! An seine Stelle tritt ein schickes Kombi-Coupé mit vier Türen, das gleichzeitig auch noch A3 Sportback und A5 Coupé ersetzen soll.

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Die Front, die ausgestellten Radhäuser, das flaches Dach und Heck erinnern optisch deutlich an den Urquattro. Um auch bei den Motoren ganz vorne mitzufahren, wird keiner der Sportwagen ohne Elektrifizierung vom Händlerhof rollen. Denkbar ist sogar eine rein elektrische Version.

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Alfa Romeo Giulietta; Marktstart: 2022. BMW stellt den 1er auf die frontgetriebene Mini-Plattform – und Alfa Romeo springt in die frei werdende Lücke: Die nächste Giulietta kommt mit längs eingebautem Motor und angetriebenen Hinterrädern. Sichtbar wird das an den gut 20 Zentimeter Abstand zwischen Vorderrad und A-Säule, möglich macht das eine verkürzte Giulia-Plattform. Den knapperen Innenraum werden Fans sportlicher Kompaktautos gern in Kauf nehmen.
Bild: AutoBild
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