Günstige E-Autos: Renault Zoe, Twingo Z.E., Opel Corsa-e
Elf erschwingliche Elektroautos

Renault hat mit dem Zoe Facelift ein spannendes UND bezahlbares E-Auto auf dem Markt. Doch es gibt noch zehn Spar-Alternativen, die meisten aus Frankreich!
- Stefan Voswinkel
- Jörg Maltzan
Made in Germany geht eigentlich immer – aber nicht unbedingt beim Thema Elektromobilität. Da sehen deutsche Hersteller erschreckend alt aus. Coole E-Autos baut Tesla (okay, Porsche seit Neuestem auch), bezahlbare E-Autos für die Masse aus Deutschland: Fehlanzeige. Die Franzosen von PSA und Renault haben da mehr Spannendes und Erschwingliches zu bieten. Der Peugeot e-208 und der DS3 Crossback laufen sich warm – und der e-Corsa von Opel.
Der neue Zoe überzeugt – nicht nur beim Preis
Renault Zoe (2019): Facelift - Elektro - Infos - Bilder
Zoe mit mehr Reichweite
Twingo Z.E. und weitere Zoe-Alternativen
Mehr noch: Die E-Welle rollt auf Deutschland zu. Grund: Strenge Abgasvorgaben setzen die Hersteller massiv unter Druck, neue Modelle in den Markt zu drücken. Renault zieht außerdem den Marktstart des Twingo Z.E. von 2022 auf dieses Frühjahr vor. Mit dem Schwestermodell des Smart EQ forfour bekommt das Elektro-Einstiegssegment damit ein weiteres Angebot. Der Preis für den Neuling wird bei etwa 20.000 Euro liegen und der Elektro-Twingo damit zu den günstigsten Stromern auf dem deutschen Markt zählen. Billiger sind nur der e.Go Life und der Renault Twizy, der aber nicht als Vollwertfahrzeug gilt. Und was gibt's sonst noch? AUTO BILD hat die Top Ten der günstigsten Elektroautos neben dem Marktführer Zoe erstellt. Immerhin sieben davon bleiben unter der 30.000-Euro-Grenze. Und der nächste Preisbrecher ist schon in Sicht: Der Opel Corsa-e startet bald für 29.900 in den Wachstumsmarkt.
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