Opel Crossland X (2017): Vorstellung

Opel Crossland X (2017): Vorstellung

Opel Crossland X (2017): Vorstellung

— 31.01.2017

Alle Infos zum Crossland X

Opel weitet die X-Familie aus. Nach dem Mokka X kommt das Stadt-SUV Crossland X auf den Markt. AUTO BILD hat alle Infos. Plus: Sitzprobe!

➤ Vorstellung: Ein Stadt-SUV im rustikalen Look
➤ Interieur: Verschiebbare Rücksitzbank im Crossland X (UPDATE: Sitzprobe)
➤ Ausstattung: Viele Assistenzsysteme erhältlich
➤ Connectivity: Apple CarPlay und Android Auto im Opel
➤ Motoren: Opel verrät noch nichts

Vorstellung: Ein Stadt-SUV im rustikalen Look

Opel plant eine große Modelloffensive und will 2017 insgesamt sieben neue Autos auf den Markt bringen. Wichtigste Neuheit neben dem Insignia wird der Crossland X sein, ein kleines SUV auf Basis des Peugeot 2008. Mit dem Neuen baut Opel die X-Familie weiter aus. Das kleine SUV ist 4,21 Meter lang und somit 16 Zentimeter kürzer als ein Astra, gleichzeitig aber zehn Zentimeter höher. Während der Mokka X ein SUV ist, das dank Allradantrieb auch im leichten Gelände klarkommt, soll der Crossland X ein Stadtauto im rustikalen Look sein. Dafür sorgen zum Beispiel die unlackierten Radläufe und die Plastikeinsätze auf den Türen. Vorne und hinten wird ein Unterfahrschutz angedeutet. Die Gegner für den kleinen Opel sind der Plattform-Spender Peugeot 2008, der Ford EcoSport oder auch der Citroën C4 Cactus. Der Startpreis für den Opel Crossland X dürfte bei rund 17.000 Euro liegen – sein Technik-Bruder, der Peugeot 2008, startet bei 15.500 Euro.

Die Neuheiten vom Genfer Autosalon 2017

Premiere für den Opel Crossland X ist auf dem Autosalon Genf 2017

Interieur: Verschiebbare Rücksitzbank im Crossland X

Menschen bis 1,85 Meter sitzen hinten bequem. Für Größere wird es eng am Kopf.

Locker aus der Hüfte gleitet man in den Crossland X und findet auf den bequemen Sitzen reichlich Platz. Die Sitzposition im Opel ist astrein – kein Vergleich zum Peugeot 2008, der gerade Großgewachsene in eine eher unnatürliche Haltung zwingt. Die Crossland X-Cockpitstruktur mit dem großen Acht-Zoll-Display lehnt sich stark an den Astra an. Die Oberschale des Armaturenträgers ist mit einer Softtouch-Oberfläche bezogen. Gut. Was fällt sonst noch auf? Das dank optionalem Panoramadach luftige Cockpit macht einen recht zurückhaltenden Eindruck – die modische Zweifarblackierung der Karosserie spiegelt sich im Inneren des neuen Opel nicht wider. Bei einem Lifestyle-SUV hätten wir mehr Mut zur Farbe erwartet. Die Praktikabilität ist dafür tadellos: Hinten profitieren die Insassen von der in Längsrichtung verschiebbaren Rückbank, die sich in zwei unabghängigen Teilen (60:40) einstellen lässt. Bei 13 Rasteneinstellungen auf 15 Zentimeter dürfte jeder die passende Position finden. Der Kofferraum fasst 410 Liter – werden die Rücksitze umgeklappt, dann stehen bis zu 1255 Liter zur Verfügung.

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Opel Crossland X Illustration Opel Monza X Illustration

Ausstattung: Viele Assistenzsysteme erhältlich

In der Optionenliste des Crossland X finden sich Voll-LED-Scheinwerfer, ein Head-up-Display, eine 180-Grad-Rückfahrkamera sowie ein Panorama-Dach. Für den Winter sind sowohl Lenkrad als auch Windschutzscheibe gegen Aufpreis beheizt. Und auch bei den Assistenzsystemen bietet Opel einiges an: Auf Wunsch gibt es einen automatischen Parkassistent, einen Spurassistent, der auch Tempolimits erkennen soll, einen Totwinkelwarner sowie einen Frontkollisionswarner, der im Ernstfall aktiv bremst und auch Müdigkeit erkennen soll.

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Mercedes GLA Illustration Alfa Romeo Kamal Illustration

Connectivity: Apple CarPlay und Android Auto im Opel

Zur Auswahl stehen zwei Infotainment-Systeme.

Für den Crossland X stehen zwei verschiedene Infotainment-Systeme zur Wahl: das Radio R 4.0 IntelliLink und das Navi 5.0 IntelliLink mit Achtzoll-Touchscreen. Ebenfalls an Bord ist der Online-Assistent Opel OnStar inklusive WLAN-Hotspot. Apple CarPlay und Android Auto sind im Crossland X genauso verfügbar wie induktives Laden, vorausgesetzt man hat das passende Smartphone.

Motoren: Opel verrät noch nichts

Viel verrät Opel noch nicht zu den Motoren, nur, dass das Angenot aus Benziner-, Diesel- und auch LPG-Antrieben besteht und die Kunden die Wahl zwischen einer Handschaltung und einem Automatikgetriebe haben werden. AUTO BILD vermutet, dass die Motoren aus dem Opel-Regal kommen: Drei-und Vierzylinder, die sich optional mit einer sechsstufigen Wandlerautomatik kombinieren lassen. Es ist möglich, dass ein Hybrid von Peugeot die Palette später ergänzen wird, Allradantrieb wird er aber nicht haben.

Autoren: Jan Götze, Peter R. Fischer

Stichworte:

SUV

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