Aston Martin DBX Crossover (2020)

Aston Martin DBX Crossover (2020)

Aston Martin DBX (2019): Vorschau, Technik

— 10.08.2017

Aston Martin für die Familie

Mit vier Sitzen und viel Platz soll der Aston Martin DBX familientauglich werden – und vor allem Frauen überzeugen. Später soll er sogar als reines E-SUV kommen.

Die Studie zum DBX (hier im Bild) stellte Aston Martin bereits 2016 im englischen Cardiff vor.

Astons Elektro-SUV nimmt Formen an: Anfang 2016 haben die Briten den ersten Prototyp des DBX präsentiert – jetzt hat AUTO BILD neue Infos. Die Briten stellen große Erwartungen an das SUV: Es soll luxuriöses Fahren nicht nur stylish, sondern auch praktischer, familien- und unwelfreundlicher machen. Mit diesem Konzept will Aston Martin vor allem Frauen ansprechen. Bis auf den edlen Innenraum ist bei dem Nobel-Crossover alles neu, er bekommt vier Sitze und Elektroantrieb an allen vier Rädern. Das britische Nachrichtenportal "Wales Online" berichtet jedoch, dass der DBX nicht gleich zu Produktionsbeginn 2019 als reines Elektroauto vom Band laufen werde: Er solle zunächst als Verbrenner auf den Markt kommen, dann als Hybrid und später mit reinem E-Antrieb ausgeliefert werden. Während die Engländer den deutlich über 600 PS starken V8 von AMG beziehen, ist der auf 750 PS leistungsgesteigerte 5,2-Liter-V12 ein Eigengewächs.

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Kameras statt Seitenspiegeln

Innen und außen soll der Kunde jede erdenkliche Farbe wählen können.

Der neue Aston Martin wird außerdem keine Seitenspiegel mehr haben. Stattdessen kommen wie beim BMW i8 Mirrorless Kameras zum Einsatz. Bei der Farbe für Außen- und Innenraum haben die künftigen Kunden freie Wahl: Laut "Wales Online" soll es keinen festen Farbenkatalog für den DBX geben, die Kunden können sich jede beliebige Farbnuance wünschen. Auch den Preis will "Wales Online" bereits kennen: Er soll zwischen 150.000 und 200.000 Pfund liegen (etwa 191.000 bis 255.000 Euro).
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Für den Aston Martin DBX wird ein zweites Werk in Großbritannien hochgezogen. Baubeginn für die neue Fabrik in St. Athan (Wales) ist 2017, 2020 soll sie in Betrieb gehen. Der Crossover soll dort als erstes Modell gefertigt werden. Als Basis für das wuchtige Fünf- Meter-Schiff dienen allerdings Elemente des aus Aluminium gefertigten DB11 Sportcoupés.

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Autoren: Katharina Berndt, Georg Kacher

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