Mercedes C-Klasse Facelift (2018): Preise, W205, Motoren, Fotos

Mercedes C-Klasse Facelift (2018): Preise, W205, Motoren, Fotos

Mercedes C-Klasse Facelift (2018): Test, Motoren, Preise

S-Klasse-Technik für die C-Klasse

Mercedes überarbeitet die C-Klasse. Das Design wird nur leicht verändert, dafür ist jede Menge neue Technik an Bord. AUTO BILD hat den Fahrbericht und die Preise!

Vorstellung: Minimale Änderungen beim Design

Die aktuelle Mercedes C-Klasse ist fast vier Jahre auf dem Markt und bei den Kunden immer noch extrem beliebt. So beliebt, dass fast jeder fünfte neue Mercedes eine C-Klasse ist. Jetzt ist es Zeit für ein Facelift – und um die Kunden nicht zu verschrecken, fällt das Update optisch mehr als behutsam aus. Mit 6500 Neuteilen ist es auf dem Papier zwar das umfangreichste Facelift der Modellgeschichte, doch die Neuteile hat Mercedes gut versteckt. Selbst Markenkenner müssen zweimal hinsehen, um die Modellpflege der C-Klasse zu erkennen. Die Frontschürzen aller Ausstattungsvarianten werden leicht verändert. Gleiches gilt für den Kühlergrill, die AMG-Line kommt ab sofort serienmäßig mit dem Diamantgrill, die Exclusive-Line trägt den Stern auf der Haube. Am Heck ist das Facelift an einem neu designten Unterteil in der Schürze zu erkennen. Die Leuchtgrafik von Scheinwerfern und Rückleuchten wurde ebenfalls überarbeitet. Aber: Die frische C-Klasse kommt serienmäßig nur mit Halogenscheinwerfern. Während sich Mercedes bei der Optik des C-Klasse-Facelifts bewusst zurückhält, gibt es auf der technischen Seite einige aufpreispflichtige Neuerungen – vor allem in den Bereichen Fahrassistenzsysteme und Vernetzung. Die überarbeitete C-Klasse steht ab Juli 2018 mit einem großen Motorenangebot beim Händler. Los geht's bei knapp unter 40.000 Euro für die Mercedes C 200 Limousine, womit der Preis auf dem Niveau des Vorfaceliftmodells bleibt.

Neue Mercedes und Smart (2018, 2019, 2020, 2021, 2022)

Mercedes EQS Illustration

Innenraum: C-Klasse ohne Widescreen-Cockpit

Das designo-Leder ist sehr hochwertig, kostet aber auch über 4000 Euro.

Die wichtigste Info zuerst: Mercedes bietet das Widescreen-Cockpit in der C-Klasse nicht mal gegen Aufpreis an. Der Grund: Der technische Aufwand wäre zu groß für ein Facelift. Mit etwa 6500 Neuteilen ist die Modellpflege ohnehin bereits das aufwendigste Update der Modellgeschichte. Serienmäßig setzt das Faceliftmodell weiterhin auf ein klassisches Zwei-Tuben-Kombiinstrument und einen Siebenzoll-Bildschirm oberhalb der Mittelkonsole. Gegen 893 Euro Aufpreis bieten die Schwaben ein voll digitales Instrumentendisplay in 12,3 Zoll an, das das Geld auf jeden Fall wert ist. Die Darstellungsmöglichkeiten sind extrem vielfältig, so stehen alleine drei verschiedene Stile zur Verfügung. Insgesamt erinnert das voll digitale Display sehr an das Virtual Cockpit von Audi – mit dem Unterschied, dass der Mercedes nicht das komplette Display zur Navi-Karte macht. Zusätzlich misst der Bildschirm oberhalb der Mittelkonsole auf Wunsch 10,25 Zoll. Diese Kombination entschädigt für die Abwesenheit des Widescreen Cockpits. Außerdem bekommt die C-Klasse das neue Lenkrad inklusive der aus verschiedenen Modellen bekannten Touchknöpfe. Im Vergleich zum Vorgänger entfällt auch der Tempomathebel auf der linken Seite. Die Tempomat-Einstellungen wandern (wie bei der Konkurrenz) ins Lenkrad. Weitere Änderungen betreffen lediglich Details: So wurde der Start-/Stopp-Knopf neu designt und ist jetzt serienmäßig, sodass der Schlüssel immer in der Tasche bleiben kann. Unser Testwagen war zudem mit der neuen designo-Innenausstattung magmagrau/schwarz ausgestattet. Sitzposition und Materialverarbeitung sind unverändert gut. 

Fahren: Der neue C 200 mit EQ-Boost im Test

AUTO BILD ist den Vierzylinder-Benziner mit 1,5-Liter Hubraum gefahren.

Unter der Haube der frischen C-Klasse arbeitet die neue Vierzylinder-Motorengeneration M 264 mit 1,5-Litern Hubraum und 48-Volt-System. Dabei ersetzt ein riemengetriebener Starter-Generator (RSG) den herkömmlichen Anlasser. Bedeutet: Beispielsweise beim Heranrollen an die Ampel schaltet sich der Motor ab 8 km/h aus. Beschleunigt das Auto, springt der Vierzylinder extra schnell wieder an. Um genau zu sein: innerhalb von 400 Millisekunden. Der Vorgang läuft deutlich komfortabler ab, als bei vielen anderen Start/Stopp-Systemen. Der 184 PS starke C 200 schiebt bei niedrigen Drehzahlen überraschend kräftig an. Das liegt am EQ-Boost, der den Verbrenner ab Leerlaufdrehzahl nicht nur mit 14 Zusatz-PS, sondern vor allem mit 160 zusätzlichen Nm unterstützt. So beschleunigt das Basismodell in flotten 7,7 Sekunden auf Tempo 100. Der Motor wird ab 4500 U/min ziemlich laut. Ein Ausdrehen der Gänge ist aber gar nicht nötig, schließlich hat die bekannte Neungang-Automatik für jede Situation den passenden Gang parat und arbeitet allgemein extrem unaufgeregt und zuverlässig. Das sorgt dafür, dass der C 200 bei niedrigen Touren sehr leise unterwegs ist. Das Dynamic Body Control Fahrwerk für 1071 Euro Aufpreis hat Mercedes ebenfalls im Detail überarbeitet. So fährt das Facelift der C-Klasse gewohnt komfortabel – auch ohne das noch teurere Luftfahrwerk Air Body Control. 

Fahrassistenz-Paket Plus ist eine echte Erleichterung

Das neue Fahrassistenz-Paket Plus (2499 Euro Aufpreis) stammt aus der S-Klasse und entlastet den Fahrer vor allem auf langen Autobahnetappen. So funktioniert es: Über die Lenkradtasten wird die Geschwindigkeit und der gewünschte Abstand zum Vordermann eingestellt, und auf Wunsch hält die C-Klasse auch die Spur von ganz alleine. Wichtig: Wer 15 Sekunden die Hände vom Steuer lässt, bekommt eine Warnmeldung. Bleibt der Griff ans Lenkrad aus, schaltet sich das System ab. Und die C-Klasse kann ab sofort, genau wie E- und S-Klasse, auch alleine die Spur wechseln: Bei eingeschalteten Systemen reicht es, den Blinker anzutippen – und innerhalb kürzester Zeit checken Kamera- und Radarsensorik die Umgebung. Wenn's passt, wechselt die C-Klasse die Spur automatisch. Am Ende der Testfahrt interessiert uns natürlich, was die Spritspartechnik inklusive Downsizing, überarbeitetem Start/Stopp-System und neuen Aerofelgen im Realverbrauch bringt. Mercedes gibt den C 200 mit 6,0 bis 6,3 Litern auf 100 Kilometer an. Nach 100 Kilometern Landstraße, Autobahn und Stadt zeigt der Bordcomputer ernüchternde 10,7 Liter an. Dieser Wert verbessert sich zwar noch auf 8,9 Liter Durchschnittsverbrauch nach rund 150 Kilometern Fahrstrecke, ist unterm Strich aber trotzdem zu hoch.

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Ausstattung: In der Basis nur Halogenscheinwerfer

Die Exclusive-Line ist an dem Stern auf der Motorhaube zu erkennen. Ganz neu: die 18-Zoll-Aerofelgen.

Für die Optik stehen vier Ausstattungslinien, bei Mercedes Exterieur-Lines genannt, zur Wahl. Die Kunden können zwischen der Serie, Avantgarde, Exclusive und der AMG Line wählen. Neben dem bisher nicht erhältlichen voll digitalen Instrumentendisplay für 893 Euro Aufpreis gibt es in der C-Klasse erstmals Multibeam-LED-Scheinwerfer mit "Ultra Range"-Fernlicht. Dabei sitzen in jedem Scheinwerfer 84 einzeln gesteuerte LEDs, die sich sehr schnell an Verkehrssituationen anpassen können – beispielsweise blenden sie bei plötzlich auftauchendem Gegenverkehr ab. Dieses Hightech-Feature kostet allerdings 934 Euro Aufpreis, denn serienmäßig stattet Mercedes die C-Klasse nur mit Halogenscheinwerfern aus. Optional sind auch noch "LED High Performance"-Leuchten zu haben, die von der Leuchtgrafik zwangsläufig an ein Insekt erinnern. Die Farbpalette wurde um die zwei Lackierungen "Mojavesilber metallic" und "Smaragdgrün metallic" für Limousine und T-Modell und "Selenitgrau" für Coupé und Cabrio erweitert. Große Auswahl auch bei den Felgen: Für alle Karosserievarianten bietet Mercedes insgesamt 20 neue Felgendesigns an, darunter spezielle Aerofelgen mit besonders guten CO2-Werten. Im Innenraum bietet Mercedes gegen Aufpreis das Multikontursitz-Paket an, bei dem sich die Seitenwangen und Lordosenstütze einzeln einstellen lassen. Die sogenannte "Energizing"-Komfortsteuerung, bei der verschiedene Systeme (Klimaanlage, Sitze und Multimedia) in der C-Klasse auf die Stimmung des Fahrers abgestimmt werden, ist bereits aus dem großen Bruder S-Klasse bekannt. Ganz neu ist außerdem ein zusätzliches Soundsystem mit 225 Watt, das sich zwischen der Basislösung und der teuren Burmester-Anlage einsortiert.

Connectivity: Fahrassistenzsysteme aus der S-Klasse

Das digitale Instrumentendisplay sowie der Bildschirm oberhalb der Mittelkonsole lassen sich wahlweise über die Touchtasten im Lenkrad, per Touchpad und Controller (ab sofort mit haptischer Rückmeldung) oder mit der weiterentwickelten Sprachsteuerung bedienen. Wie in der E-Klasse und im S-Klasse Facelift lassen sich ab sofort auch Fahrzeugfunktionen wie Sitzheizung per Linguatronic bedienen. Das funktioniert im Test zwar gut, doch von der intuitiven Sprachsteuerung MBUX der A-Klasse ist die C-Klasse noch weit entfernt. Da müssen die Kunden bis zur nächsten Generation des Bestsellers warten. Auch bei den Fahrassistenzsystemen hat Mercedes noch mal nachgelegt: So wurden beim Facelift der C-Klasse die Kamera- und Radarsysteme verbessert, außerdem werden ab sofort auch Navigationsdaten für Assistenzfunktionen genutzt. Der erweiterte aktive Bremsassistent ist serienmäßig an Bord. Das Comand-System wurde mit schnellerer 3D-Festplatten-Navigation und 3D-Gebäude-Darstellung aufgewertet. Für die C-Klasse gibt es auch den bekannten Concierge-Service und induktives Laden.

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Motoren und Preise: zwei Vierzylinder zum Marktstart

Der 1,5-Liter-Vierzylinder ist vom intern M 264 genannten Zweiliter-Vierzylinder abgeleitet und hat eine sehr hohe Literleistung.

Die C-Klasse startet mit einem breiten Motorenangebot, darunter auch komplett neuen Aggregaten. Beim C 200 steckt ein 184 PS starker Vierzylinder-Benziner mit 1,5 Litern Hubraum (M 264) unter der Haube. Immer an Bord ist ein 48-Volt-System mit riemengetriebenem Startergenerator. Der E-Motor sorgt dafür, dass das Turboloch beim Beschleunigen wegfällt, außerdem kann das Auto so segeln. Der neue C 220 d hat einen Vierzylinder-Diesel mit 194 PS. Ganz wichtig: Beide neuen Motoren erfüllen die strenge Abgasnorm Euro 6d-TEMP. Preislich startet das C-Klasse Facelift bei 34.914 Euro für den Einstiegsdiesel C 180 d (122 PS) mit Handschaltung, das T-Modell mit gleichem Motor bei 36.580 Euro. Außerdem wird die C-Klasse mit einem 160 PS Selbstzünder (200 d), Top-Diesel soll der neue C 300 d werden. Bei den Benzinern ist das Angebot ähnlich groß: Neben dem Einstiegsmodell C 160 gibt es den C 300 mit 258-PS-Vierzylinder und den C 400 4Matic mit 333 PS starkem V6. Darüber rangieren die AMG-Modelle C 43 mit jetzt 390 PS und C 63 mit bis zu 510 PS. Etwas undurchsichtig sind bei Mercedes die Marktstarts der einzelnen Motoren. Nicht alle Motorisierungen sind ab sofort bestellbar, einige Varianten werden nachgeschoben – natürlich innerhalb der ersten paar Monate, versichert Mercedes.

Mercedes-AMG C 43 4Matic (2018): Preis, Coupé, Motor, PS

Technische Daten und Preise: Drei Diesel, fünf Benziner

Benziner:
Mercedes C 160 • Hubraum: 1595 cm³ • Getriebe: Neungangautomatik • Leistung: 95 kW (129 PS) • max. Drehmoment: 210 Nm • Verbrauch: 6,8 l/100 km • Beschleunigung 0-100 km/h: 10,2 s • Höchstgeschwindigkeit: 214 km/h • Preis: ab 35.033 Euro.
Mercedes C 160 T-Modell • Hubraum: 1595 cm³ • Getriebe: Neungangautomatik • Leistung: 95 kW (129 PS) • max. Drehmoment: 210 Nm • Verbrauch: 6,6 l/100 km • Beschleunigung 0-100 km/h: 9,8 s • Höchstgeschwindigkeit: 208 km/h • Preis: ab 36.699 Euro.

Mercedes C 180 • Hubraum: 1595 cm³ • Getriebe: Neungangautomatik • Leistung: 115 kW (156 PS) • max. Drehmoment: 250 Nm • Verbrauch: 6,5 l/100 km • Beschleunigung 0-100 km/h: 8,3 s • Höchstgeschwindigkeit: 225 km/h • Preis: ab 37.026 Euro.

Mercedes C 180 T-Modell • Hubraum: 1595 cm³ • Getriebe: Neungangautomatik • Leistung: 115 kW (156 PS) • max. Drehmoment: 250 Nm • Verbrauch: 8,2 l/100 km • Beschleunigung 0-100 km/h: 8,5 s • Höchstgeschwindigkeit: 222 km/h • Preis: ab 38.692 Euro.
Mercedes C 200 • Hubraum: 1497 cm³ • Getriebe: Neungangautomatik • Leistung Verbrenner: 135 kW (184 PS) • Leistung E-Maschine: 12 kw (Rekuperation)/10 kW (Boost) • max. Drehmoment: 280 Nm (Verbrenner)/160 Nm (E-Maschine) • Verbrauch: 6,3 l/100 km • Beschleunigung 0-100 km/h: 7,7 s • Höchstgeschwindigkeit: 239 km/h • Preis: 39.948 Euro.
Mercedes C 200 T-Modell • Hubraum: 1497 cm³ • Getriebe: Neungangautomatik • Leistung Verbrenner: 135 kW (184 PS) • Leistung E-Maschine: 12 kw (Rekuperation)/10 kW (Boost) • max. Drehmoment: 280 Nm (Verbrenner)/160 Nm (E-Maschine) • Verbrauch: 6,9 l/100 km • Beschleunigung 0-100 km/h: 7,9 s • Höchstgeschwindigkeit: 235 km/h • Preis: 41.614 Euro.
Mercedes C 200 4MATIC • Hubraum: 1497 cm³ • Getriebe: Neungangautomatik • Leistung Verbrenner: 135 kW (184 PS) • Leistung E-Maschine: 12 kw (Rekuperation)/10 kW (Boost) • max. Drehmoment: 280 Nm (Verbrenner)/160 Nm (E-Maschine) • Verbrauch: 6,9 l/100 km • Beschleunigung 0-100 km/h: 8,1 s • Höchstgeschwindigkeit: 234 km/h • Preis: 42.320 Euro.
Mercedes C 200 4MATIC T-Modell • Hubraum: 1497 cm³ • Getriebe: Neungangautomatik • Leistung Verbrenner: 135 kW (184 PS) • Leistung E-Maschine: 12 kw (Rekuperation)/10 kW (Boost) • max. Drehmoment: 280 Nm (Verbrenner)/160 Nm (E-Maschine) • Verbrauch: 8,2 l/100 km • Beschleunigung 0-100 km/h: 8,4 s • Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h • Preis: 43.994 Euro.
Mercedes C 300 • Hubraum: 1991 cm³ • Getriebe: Neungangautomatik • Leistung: 190 kW (258 PS) • max. Drehmoment: 370 Nm • Verbrauch: 6,9 l/100 km • Beschleunigung 0-100 km/h: 5,9 s • Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h • Preis: ab 43.982 Euro.
Mercedes C 300 T-Modell • Hubraum: 1991 cm³ • Getriebe: Neungangautomatik • Leistung: 190 kW (258 PS) • max. Drehmoment: 370 Nm • Verbrauch: 7,0 l/100 km • Beschleunigung 0-100 km/h: 6,0 s • Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h • Preis: ab 45.648 Euro.
Mercedes C 400 4MATIC • Hubraum: 2996 cm³ • Getriebe: Neungangautomatik • Leistung: 245 kW (333 PS) • max. Drehmoment: 480 Nm • Verbrauch: 8,2 l/100 km • Beschleunigung 0-100 km/h: 4,9 s • Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h • Preis: ab 53.776 Euro.
Mercedes C 400 4MATIC T-Modell • Hubraum: 2996 cm³ • Getriebe: Neungangautomatik • Leistung: 245 kW (333 PS) • max. Drehmoment: 480 Nm • Verbrauch: 8,3 l/100 km • Beschleunigung 0-100 km/h: 5,0 s • Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h • Preis: ab 55.442 Euro.
Diesel:
Mercedes C 180 d • Hubraum: 1597 cm³ • Getriebe: Handschaltung • Leistung: 90 kW (122 PS) • max. Drehmoment: 300 Nm • Höchstgeschwindigkeit: 207 km/h • Preis: ab 34.914 Euro.
Mercedes C 180 d T-Modell • Hubraum: 1597 cm³ • Getriebe: Handschaltung • Leistung: 90 kW (122 PS) • max. Drehmoment: 300 Nm • Höchstgeschwindigkeit: 201 km/h • Preis: ab 36.580 Euro.
Mercedes C 200 d • Hubraum: 1597 cm³ • Getriebe: 6-Gang-Handschaltung • Leistung: 118 kW (160 PS) / Neungangautomatik: 110 kW (150 PS) • max. Drehmoment: 360 Nm • Verbrauch: 4,5 l/100 km / Neungangautomatik: 4,8 l/100 km • Beschleunigung 0-100 km/h: 8,5 s / Neungangautomatik: 8,1 s • Höchstgeschwindigkeit: 226 km/h / Neungangautomatik: 222 km/h • Preis: ab 37.294 Euro / Neungangautomatik: ab 39.793 Euro.
Mercedes C 200 d T-Modell • Hubraum: 1597 cm³ • Getriebe: 6-Gang-Handschaltung • Leistung: 118 kW (160 PS) / Neungangautomatik: 110 kW (150 PS) • max. Drehmoment: 360 Nm • Verbrauch: 4,6 l/100 km / Neungangautomatik: 5,0 l/100 km • Beschleunigung 0-100 km/h: 8,7 s / Neungangautomatik: 8,4 s • Höchstgeschwindigkeit: 220 km/h / Neungangautomatik: 216 km/h • Preis: ab 38.960 Euro / Neungangautomatik: ab 41.459 Euro.
Mercedes C 220 d • Hubraum: 1950 cm³ • Getriebe: Neungangautomatik • Leistung: 143 kW (194 PS) • max. Drehmoment: 400 Nm • Verbrauch: 4,8 l/100 km • Beschleunigung 0-100 km/h: 6,9 s • Höchstgeschwindigkeit: 240 km/h • Preis: ab 42.328 Euro.
Mercedes C 220 d T-Modell • Hubraum: 1950 cm³ • Getriebe: Neungangautomatik • Leistung Verbrenner: 143 kW (194 PS) • max. Drehmoment: 400 Nm • Verbrauch: 5,0 l/100 km • Beschleunigung 0-100 km/h: 7,0 s • Höchstgeschwindigkeit: 233 km/h • Preis: ab 43.994 Euro.
Mercedes C 220 d 4MATIC • Hubraum: 1950 cm³ • Getriebe: Neungangautomatik • Leistung: 143 kW (194 PS) • max. Drehmoment: 400 Nm • Verbrauch: 5,5 l/100 km • Beschleunigung 0-100 km/h: 6,9 s • Höchstgeschwindigkeit: 233 km/h • Preis: ab 44.708 Euro.
Mercedes C 220 d 4MATIC T-Modell • Hubraum: 1950 cm³ • Getriebe: Neungangautomatik • Leistung: 143 kW (194 PS) • max. Drehmoment: 400 Nm • Verbrauch: 5,3 l/100 km • Beschleunigung 0-100 km/h: 7,4 s • Höchstgeschwindigkeit: 228 km/h • Preis: ab 46.374 Euro.

Mercedes C-Klasse Facelift (2018): Preise, W205, Motoren, Fotos

Jan Götze

Fazit

Mercedes hat den Bestseller mit minimalen optischen, dafür aber vielen technischen Änderungen fit für die nächsten paar Jahre gemacht. Vor allem die Fahrassistenzsysteme aus der S-Klasse und die voll digitalen Instrumente überzeugen. Der neu entwickelte Vierzylinder ist sehr leise und ausreichend spurtstark, der Verbrauch ist allerdings hoch.

Autoren: Jan Götze, Andreas Huber

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