Bildergalerie Aston Martin DBX (2019)

Bildergalerie Aston Martin DBX (2019)

Aston Martin DBX (2019)

Das ist das erste SUV von Aston Martin

Auch Aston Martin bringt ein Luxus-SUV. Der DBX könnte noch 2019 kommen und einen AMG-Motor unter der Haube haben. AUTO BILD hat erste Infos.
2019 dürfte Aston Martin das erste SUV der Firmengeschichte bringen: den DBX. Mitte November 2018 hatte Aston Martin dies bestätigt und das erste Erlkönig-Foto sowie Videomaterial zum neuen Modell veröffentlicht. Trotz der gelben Tarnfolie ist zu erkennen, dass der DBX das typische Markengesicht mit den schmalen Scheinwerfern und dem markanten Grill tragen wird. Die klobigen Rückleuchten und der Buckel werden wohl in der Serienversion entfallen – trotzdem wird das SUV weniger scharf ausfallen als der Anfang 2016 gezeigte Prototyp. Laut eigener Aussage will Aston Martin luxuriöses Fahren mit dem DBX praktischer, familien- und umweltfreundlicher machen. Außerdem müssen die Briten gegen die Konkurrenz bestehen und die hat das Luxus-SUV ebenfalls für sich entdeckt. Der DBX tritt gegen Bentley Bentayga, Lamborghini Urus, Rolls-Royce Cullinan und das künftige Ferrari-SUV Purosangue an.

Neue Luxus-SUVs (2019, 2020, 2021 und 2022)

Preis und Motor

Innen und außen soll der Kunde jede erdenkliche Farbe wählen können.

Bei der Farbe für Außen- und Innenraum haben die künftigen Kunden freie Wahl: Laut "Wales Online" soll es keinen festen Farbenkatalog für den DBX geben, die Kunden können sich jede beliebige Farbnuance wünschen. Auch den Preis will "Wales Online" bereits kennen: Er soll zwischen 150.000 und 200.000 Pfund liegen (etwa 191.000 bis 255.000 Euro). Für den Aston Martin DBX wird ein zweites Werk in Großbritannien hochgezogen, 2020 soll das erste volle Produktionsjahr beginnen. Da es als wahrscheinlich gilt, dass der DBX sich die Plattform mit den künftigen Lagonda-Elektromodellen teilt, wird es ihn wohl langfristig als rein elektrische Variante geben. Bis dahin schickt Aston Martin sein SUV allerdings mit bekannten Benzinern ins Rennen. Anbieten würde sich der hauseigene V12, der leistet bis zu 571 PS im Vantage S, oder der Vierliter-V8-Biturbo aus den 63er-Modellen von Mercedes-AMG (bis zu 639 PS) – möglicherweise elektrifiziert. Elektronik- und Hybrid-Technologie dürften ebenfalls von Mercedes stammen.

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