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Volkswagen: Neues vom Sparprogramm

— 09.03.2015

Streicht VW den Dreitürer-Polo?

Laut Medienberichten setzt Volkswagen beim Dreitürigen VW Polo den Rotstift an. Auch Scirocco und Beetle seien auf dem Prüfstand.

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'Soll VW den Polo-Dreitürer einstellen?'

Volkswagen setzt für sein Sparprogramm laut einem Bericht des Magazins "Spiegel" beim VW Polo den Rotstift an. Den Kleinwagen soll es in der nächsten Generation nur noch mit fünf Türen geben, wie das Nachrichtenmagazin am 6. März 2015 berichtete. Der Verzicht auf die Polo-Variante mit drei Türen (Startpreis 12.600 Euro, Stand März 2015) spare 200 Millionen Euro. Laut dpa stellt VW auch den Scirocco auf den Prüfstand und dem "Spiegel" zufolge ist das Aus des Käfer-Erben Beetle möglich. VW will bei seiner renditeschwachen Pkw-Kernmarke fünf Milliarden Euro einsparen.

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"Beschlossen ist noch nichts"

Ein Konzernsprecher sagte, es werde geprüft, ob es auch weiterhin einen Polo-Dreitürer gebe, beschlossen sei aber noch nichts. Bei VW ist es Tagesgeschäft, zu überlegen, welche Varianten strategisch sinnvoll sind. Das betrifft nicht nur die Türenzahl, sondern auch die Motor- und Getriebevielfalt. Den Bericht über das mögliche Beetle-Aus nannte er "reine Spekulation". Anfang April 2015 zeige der Konzern in New York bei der Autoshow mehrere Konzepte zur Weiterentwicklung des Beetle. Er ist besonders in den USA gefragt, wo der VW-Absatz schwächelt.
Der Rotstift geht um: VW stellt den Eos ein

Seit dem Start des milliardenschweren Sparprogramms im Sommer 2014 ist die Modell- und Variantenvielfalt bei VW-Pkw ein zentrales Thema. Nach dpa-Informationen gibt es beim VW Passat ein gutes Dutzend Radfederungen. Der Grund für diese ausufernde Zahl sind nicht etwa nur technische Anforderungen: Der Passat soll vielmehr in jeder Variante exakt dieselbe Höhe haben – auch dann, wenn Motor- und Getriebestrang wegen unterschiedlicher PS-Leistungen schwerer oder leichter sind. "Da geht es nur um Millimeter. Das sieht man selbst dann kaum, wenn alle Passatvarianten nebeneinander parken", sagt ein Insider.
Aus für den Supersportler: Bugatti Veyron eingestellt

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