Wie schnell lädt mein E-Auto? Das hängt auch von der maximalen Ladeleistung ab, die der Hersteller des Fahrzeugs vorgesehen hat. Die Ladeleistung ist eine wichtige Größe bei der Kaufentscheidung. Man kann sagen: je mehr Leistung, desto kürzer die Zwangspause für den Ladestopp.
Mit der größten Leistung laden meist teure und große Autos, bei ihnen ist die Ladegeschwindigkeit aktuell am größten. Allerdings sind es meist auch die teuersten E-Autos auf dem Markt. Hier kommen nun die Könige der Ladeleistung – gemessen in Kilowatt (kW).

Das sind die Ladeleistungskönige bei carwow.de

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Porsche Taycan 4S
Porsche Taycan (Ladeleistung: 320 kW)
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Audi RS e-tron GT
Audi e-tron GT (Ladeleistung: 270 kW)
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Audi Q6 e-tron
Audi Q6 e-tron (Ladeleistung 270 kW)
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Polestar 3 (Ladeleistung: 250 kW)
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Volvo EX90
Volvo EX90 (Ladeleistung: 250 kW)
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Genesis GV60 Dual Motor AWD Sport plus
Genesis GV60 (Ladeleistung 240 kW)
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Hyundai Ioniq 5 RWD 77,4 kWh
Hyundai Ioniq 5 (Ladeleistung: 240 kW)
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Kia EV6
Kia EV6 (Ladeleistung: 240 kW)
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Lotus Eletre R
Lotus Eletre (Ladeleistung 240 kW)
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BMW i4 M50
BMW i4 (Ladeleistung: 205 kW)
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Audi e-tron GT

Premium, schnell und stark. Alle drei Adjektive beschreiben Audi. Sichtbar zum Beispiel am Audi e-tron GT: Der kann mit 270 kW laden und 83,7 kWh Energie in seinem Akku speichern.
Audi RS e-tron GT
Stark, schnell und elegant: Alle drei Begriffe passen gut zur Beschreibung des Audi e-tron GT.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Bis zu 501 Kilometer soll der e-tron GT mit einer Ladung weit kommen, mit 646 PS wird die maximale Motorleistung angegeben. All das gibt es nicht für kleines Geld. Der Interessent muss mindestens 104.000 Euro anlegen. Im Laufe des Jahre 2024 wird Audi ein technisches Update auf den Markt bringen. Was das kann, und ob dann auch die erhöhte Ladeleistung vom Porsche Taycan drin sein wird, ist bisher nicht bekannt. Auch den Preis hat Audi noch nicht verraten.
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Audi Q6 e-tron

Damit war zu rechnen: Kaum bringt Porsche die zweite Serie des Macan als ausschließlich elektrisches Sport-SUV, zieht Audi mit dem Schwestermodell Q6 e-tron nach. Die Grundversion quattro hat sogar ebenso viel Power wie der Basis-Macan: 387 PS. Auch die Ladeleistung ist so hoch wie beim Porsche, nämlich 270 kW. Damit ist der Akku in minimal 21 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen.
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BMW i4

Der BMW i4 lädt mit maximal 205 kW. Sein Akku speichert bis zu 80,7 Kilowattstunden Energie. Der i4 ist je nach Version zwischen 286 und 544 PS stark. Der Hersteller verspricht, dass die erste Elektro-Limousine aus München im Idealfall 589 Kilometer weit kommen soll. Das beeindruckt, kostet aber auch. Auf dem Preisschild stehen mindestens 56.500 Euro.
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Genesis GV60

Für Genesis führen wir an dieser Stelle nur das Crossover-SUV GV60 auf. Der Grund: Auch das Kompakt-SUV GV70 Electrified hat den Antriebsstrang des GV60 mit identischen Spezifikationen. Das bedeutet 240 kW Ladeleistung. Somit füllt eine entsprechend potente Gleichstrom-Schnellladesäule den 77,4 kWh großen Akku in jeweils 18 Minuten von 10 auf 80 Prozent.
Die Leistung des GV60 wird mit 318 bis 490 PS angegeben. Die maximale Reichweite beziffert der Hersteller auf 470 Kilometer. Preis: ab 54.680 Euro.
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Hyundai Ioniq 5

Der Hyundai Ioniq 5 ist auf den ersten Blick unauffällig – doch auf den zweiten machen sich coole Details bemerkbar, etwa der markante diagonale Knick an beiden Seiten.
Hyundai Ioniq 5 RWD 77,4 kWh
Den Hyundai Ioniq 5 muss man sich näher ansehen, um alle seine optischen Highlights zu entdecken.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Die Technik an Bord kann sich sehen lassen: Bis zu 325 PS stehen zur Verfügung, die Reichweite wird mit maximal 507 Kilometern angegeben. 77,4 kWh Energie kann der Akku speichern. Ladeleistung: 240 kW. Preis: ab 43.900 Euro.
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Kia EV6

Kia EV6 und Hyundai Ioniq 5 stammen aus demselben Konzern und teilen sich unter anderem die Technik. Der Ioniq 5 bringt es also auch auf 240 kW Ladeleistung. Preis: ab 46.990 Euro.
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Lotus Eletre

Der britische Leicht-Sportwagen-Bauer Lotus probiert es seit knapp zwei Jahren mit einem elektrischen SUV, dem Eletre. Er wird wie viele andere Elektroautos auch in China gebaut. Beim Eletre greift pro Achse ein Elektromotor, zusammen ergibt das eine Vortriebskraft von mindestens 612 PS in der S-Version. Die R-Fassung bringt sogar bis zu 918 PS auf die Straße. Der "kleine" Eletre S beschleunigt bis 258, der "große" R sogar auf 265 km/h.
Damit nicht schon nach ein paar Kilometern der Tank leer ist, hat Lotus den Eletre serienmäßig mit einem 112 kWh (brutto) großen Monster-Akku ausgestattet. Auch die Konstrukteure bringen beachtliche Leistung: Das Leergewicht liegt bei unter zwei Tonnen, angesichts des gewichtigen Stromspeichers kann das nicht hoch genug eingeschätzt werden. Um die beim Rasen gewonnene Zeit nicht beim Laden wieder zu vertrödeln, hat der Eletre bis zu 240 kW Ladeleistung.
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Lucid Air

Ist das noch ein Auto oder schon ein Raumschiff? Wer sich angesichts des Lucid Air unsicher ist, kann beruhigt sein: Der Amerikaner braucht dort, wo er hin will, noch immer Straßen. Je ebener, desto besser.
Lucid Air Dream Edition Performance
Futuristisches Design: Der Lucid Air lässt beim ersten Hinsehen die Grenze zwischen Auto und Raumschiff verschwinden.
Bild: Lucid
Denn dann sind die technischen Daten auch wirklich genießbar. Zum Beispiel die raketenmäßige Beschleunigung in 2,6 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Zu den imponierenden Spezifikationen gehören auch die 300 kW Ladeleistung. Und dann wären da noch krasse 1111 PS und mehr als 900 Kilometer Reichweite (WLTP)! Der Preis? Bei 218.000 Euro geht es los.
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Maserati Folgore

Wie ein Blitz sollen die Elektro-Modelle der italienischen Sportwagenmarke einschlagen, weshalb sie folgerichtig unter dem Beinamen "Folgore", also Blitz, laufen. Noch in diesem Jahr bringt der Hersteller, der zu Stellantis gehört, die elektrifizierte Variante vom SUV Grecale. Dessen 105-kWh-Akku lädt dank 270 kW Ladeleistung fast so schnell Energie, wie er bei flottem Fahrstil abgibt.

Mercedes EQS

Mercedes schickt an dieser Stelle auch nur einen Vertreter ins Rennen der Könige der Ladeleistung. Der Mercedes EQS und das EQS SUV laden beide mit 200 kW und können 118 kWh (seit der Modellpflege 2024) Energie im Akku unterbringen.
Polestar 3
Der Polestar 3 ist einer von zwei Schweden in der Liste der Könige der elektrischen Ladeleistung.
Bild: Polestar
Doch Leistung und Reichweite der elektrischen S-Klasse sind noch ein bisschen beeindruckender – bis zu 761 PS und maximal 783 Kilometer Reichweite stehen auf dem Zettel. Preis: ab 109.551 Euro – der Preis blieb auch nach dem Facelift konstant.

Polestar 3

Elektro-Power aus Schweden, Teil 1: Der Polestar 3 hat bis zu 517 PS und lädt maximal mit 250 kW. In den Akku passen 111 kWh Energie. Daraus sollen im besten Fall 610 Kilometer Reichweite werden. Für kleines Geld gibt es den futuristischen Schweden nicht. Wer einen haben will, muss mindestens 88.600 Euro an den Hersteller überweisen.
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Porsche Taycan

Den Porsche Taycan hat kürzlich ein technisches Update auf die Pole-Position zurückgebracht: Er lädt jetzt mit bis zu 320 kW Ladeleistung! Damit lässt er sein Schwestermodell Audi e-tron GT hinter sich. Bis zu 97 kWh Energie passen jetzt in den Akku, bis zu 775 PS (im Taycan Turbo S) liegen an. Auch beim Preis hat der Elektro-Porsche sich ziemlich gesteigert: Mit nun mindestens 101.500 Euro ist er sechsstellig.
Der Dauertest-Taycan hatte noch die alte Konfiguration mit 270 kW Ladeleistung. Das war bereits beeindruckend. Nicht weniger die Lackierung vom Testwagen: ausgesprochen blau. Auch wenn ein prominenter Käufer mit dem Restwert des Taycan nach einigen Jahren Nutzung nicht so glücklich war.
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Porsche Macan Electric

Ein spannendes Bekenntnis von Porsche: Den neuen Macan gibt es ausschließlich als Elektroauto. Und um den Macan-Fans den Umstieg vom Verbrenner möglichst schmackhaft zu machen, stattet Porsche das sportliche Crossover mit maximaler Power aus, in jeglicher Hinsicht: Ein 95-kWh-Akku (netto) macht den Macan zum Reichweiten-König. Und er hat mindestens 387 PS, als Macan Turbo (natürlich ohne Turbo) sogar 584 PS.
Die Ladeleistung von 270 kW sorgt in Kombination mit 800-Volt-Bordnetz dafür, dass unter idealen Bedingungen der Akku in etwa 16 Minuten von zehn auf 80 Prozent geladen ist. Kaum langsamer als Tanken! Wird er ein ähnlicher Schlager wie der Taycan? Das muss sich noch zeigen: Die Produktion des Hoffnungsträgers von Porsche läuft seit Ende 2023, die ersten Fahrzeuge sind schon auf der Straße. Die Preise für den neuen Macan starten bei 84.100 Euro.
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Tesla Model 3

Der Tesla Model 3 geht hier stellvertretend für die aktuelle Modellfamilie an den Start. Denn alle Tesla können nämlich mit 250 kW laden. Das Model 3 zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass man es intuitiv wie ein Smartphone bedienen kann. Das Musk-Raumschiff ist auf Wunsch bis zu 514 PS stark und fährt maximal 626 Kilometer weit. In den Akku passen 80 kWh an Energie. Preis: ab 40.990 Euro für die Ausführung mit Hinterradantrieb, die maximal 513 km weit fahren kann (WLTP-Messnorm).
Tesla Model 3
Der Tesla Model 3 ist das meistverkaufte Elektroauto. Er überzeugt vor allem mit seiner Bedienung.
Bild: Lars Hänsch-Petersen / AUTO BILD
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Volvo EX90

Der zweite Elektro-Schwede unter den aktuellen Ladeleistungskönigen heißt Volvo EX90. Das siebensitzige E-SUV wurde schon ab der ersten Zeichnung als XC90-Nachfolger gehandelt, der seit fast zehn Jahren gebaut wird.
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Der EX90 lädt mit bis zu 250 kW. Bis zu 107 kWh Energie (brutto) kann der monströse Akku aufnehmen. Der Hersteller gibt die maximale Leistung mit 517 PS an, 585 Kilometer Reichweite sollen drin sein. Preis: ab 105.550 Euro.
Es tut sich noch mehr: Weitere Hersteller zeigen erkennbare Ambitionen, dem Klub der Ladeleistungs-Könige beizutreten. So hat VW gerade für die beiden ID-Geschwister ID.3, den kompakten Erben des Golf, und das SUV ID.4 ein Upgrade durchgeführt. Für beide Modelle liegt die Ladeleistung seit Mai 2024 bei maximal 175 kW. Zuvor lag sie je nach Batteriegröße zwischen 50 und 170 kW.

Xpeng G6 / G9

Der Newcomer Xpeng aus China hat offenbar den Wert schneller Ladezeiten erkannt und bietet zwei Modellvarianten seiner Elektroautos mit sehr hoher Ladeleistung an. So greift die reichweitenstarke Long-Range-Version seines Kompakt-SUV G6 mit großem Akku auf 280 kW Ladeleistung zu, das große SUV G9 kommt sogar auf 300 kW.