Mercedes GLC Coupé Facelift (2019): Bilder

Mercedes GLC Coupé Facelift (2019): Bilder

Mercedes GLC Coupé Facelift (2019): Vorstellung, Motoren

Neuer Anstrich für das GLC Coupé

Nach dem normalen GLC liftet Mercedes nun auch das Coupé. Das SUV bekommt eine eigenständige Front und saubere Motoren. Alle Infos!
Kurz nach der Präsentation des GLC Facelift zeigt Mercedes auch dessen Coupé-Variante. Das GLC Coupé soll der sportliche Bruder des Mittelklasse-SUVs aus Stuttgart bleiben und behält deshalb seine typische Silhouette. Im Vergleich zum normalen GLC verändert sich das SUV-Coupé aber deutlicher. Die Schwaben präsentieren das SUV-Coupé im Zuge der New York Auto Show (NYIAS) (19. bis 28. April 2019).

Vorstellung: GLC Coupé mit eigenständiger Front

Bei der Seitenlinie bleibt Mercedes dem Vorgänger treu. Am Heck kommen neue Rückleuchten und ein Diffusor zum Einsatz.

An der Front erhält das Facelift einen komplett neu gestalteten Kühlergrill in Diamantoptik mit der für Mercedes Coupés typischen Einzellamelle. Die Scheinwerfer werden vom gelifteten GLC übernommen und weisen jetzt auch beim Coupé die neue Lichtsignatur auf. Die Schürze erhält mächtige Lufteinlässe mit eingearbeiteten Flügeln. Der Unterfahrschutz ist auch beim dynamischen GLC serienmäßig verchromt. Bei der Seitenlinie bleibt Mercedes dem Vorgänger treu. Sie unterscheidet sich zum Vorfacelift nicht. Anders das Heck. Hier ziehen neue Rückleuchten mit der jetzt runden Leuchtsignatur des GLC ein. Wie schon beim Vorgänger erhalten sie als oberen Abschluss einen Chromrand. In der Heckschürze sind neu gestaltete Endrohre zu finden. Der Heckdiffusor ist ausgeprägter als zuvor und erhält am unteren Ende, wie die vordere Schürze auch, einen Unterfahrschutz in Chrom. Konkrete Abmessungen verrät Mercedes nicht, ebenso wie den Marktstart. AUTO BILD geht aber davon aus, dass das GLC Coupé im Herbst 2019 auf den Markt kommen wird.

Neue Mercedes und Smart (2019, 2020, 2021, 2022, 2023)


Innenraum und Connectivity: MBUX und digitale Instrumente

Der Innenraum gleicht dem des normalen GLC. Auch das Coupé erhält MBUX.

Der Innenraum gleicht dem des normalen GLC. Das bedeutet: Ein neues Lenkrad mit Touchflächen, MBUX und ein Touchpad in der Mittelkonsole, anstelle des bisherigen Command-Controllers. Damit hebt Mercedes das GLC Coupé in Sachen Infotainment auf den Stand der Technik. Hinter dem Lenkrad befindet sich auf Wunsch ein 12,3-Zoll großes, voll dgitales Kombiinstrument. In der Basis kommen klassische Rundinstrumente zum Einsatz. Die digitalen Armaturen werden über die berührungsempfindlichen Flächen am Lenkrad gesteuert und behalten die alte Tubenform im Randbereich bei. Zur Bedienung des Infotainments steht in der Basis ein 7-Zoll-Tochscreen zur Verfügung, das 10,25-Zoll Display kostet Aufpreis. Mittelkonsole und Armaturenträger sind vom Vorgänger bekannt und bekommen, zusammen mit dem Interieur, die neue Farb-Option "Magmagrau" verpasst.

Ausstattung: Viele neue Assistenten

Neue Assistenten helfen im Alltag. Neu für das GLC Coupé: der Anhänger-Assistent.

Zum Facelift spendiert Mercedes dem GLC Coupé moderne Assistenzsysteme, die bereits aus anderen Modellen bekannt sind. Dazu gehört unter anderem der Aktive-Abstands-Assistent "Distronic", der zusammen mit dem Aktiven-Lenk-Assistenten, teilautonomes Fahren ermöglicht. Während die "Distronic" selbstständig die Geschwindigkeit vor Kreuzungen und Kurven anpasst, hilft der Lenkassistent beim Spurwechsel und dem Bilden einer Rettungsgasse. Auch Stop and Go im Stau meistert das Coupé auf Wunsch selbständig. Gegen Aufpreis ist auch ein Parkassistent verfügbar, der den GLC von alleine ein- und ausparkt. Völlig neu für das Coupé ist der Anhänger-Assistent, der das Rangieren erleichtern soll. Sensoren im Kugelkopf der Anhängerkupplung und ein Magnetring messen hier den Winkel zwischen Fahrzeug und Anhänger. Das System gibt dann Korrekturhinweise.

SUV-Neuheiten Mittelklasse (2019, 2020, 2021 und 2022)


Neben den Assistenzsystemen bessert Mercedes auch in Sachen Komfort nach. Zusammen mit MBUX erhält das Facelift die "Energizing"-Funktionen". Mit ihnen soll der Fahrer, je nach Situation, Entspannung finden können oder vitalisiert werden. Wie schon bei A-Klasse und Co. werden bei dieser Komfortfunktion verschiedene Systeme im Fahrzeug miteinander vernetzt, um verschiedene Stimmungen im GLC zu erzeugen. Dabei werden zum Beispiel Heizung, Lüftung, Ambientelicht und Massagefunktion gekoppelt und entspannen den Fahrer in stressigen Situationen.

Fahrwerk: Drei Fahrwerke zur Auswahl

Drei Fahrwerke stehen für das Coupé zur Auswahl.

Serienmäßig
erhält das Coupé des GLC ein Sportfahrwerk mit Stahlfedern und adaptiver Dämpferverstellung. Optional bietet Mercedes seine "Dynamic Body Control" mit stufenlos regulierbarer Verstelldämpfung an. Damit passt sich auch die Motor-, Getriebe- und Lenkeinstellung entsprechend der gewählten Fahrstufe an. Wer es komfortabler haben möchte greift zum stufenlosen Luftfahrwerk.

Motoren: Zwei Benziner und drei Diesel zum Marktstart

Zum Marktstart setzt Mercedes ausschließlich auf Vierzylinder-Motoren für Benziner und Diesel.

Das Coupé teilt sich seine Motoren mit dem normalen GLC. Zum Marktstart gibt es zwei Benziner und drei Diesel-Aggregate. Dabei setzt Mercedes vorerst komplett auf Vierzylinder-Motoren. Bei allen Motor-Varianten ist der Allrad-Antrieb serienmäßig. Kleinster Benziner ist der Zweiliter große 200 4MATIC. Er leistet 197 PS, die er mit 320 Nm auf die Straße bringt. Vorläufiges Topmodell ist der 258 PS starke 300 4MATIC. Er entwickelt ein Drehmoment von 370 Nm. Beide Benziner sind als Mildhybride elektrifiziert. Sie erhalten ein 48-Volt-Bordnetz und einen riemengetriebenen Starter-Generator. Er dient dazu den Motor zu starten und bei dynamischer Fahrt den GLC zu boosten. Die Energie dazu holen sich die Motoren durch Rekuperation beim Bremsen.

Mercedes GLC Coupé Facelift (2019): Bilder


 
Als Basisdiesel steht der 163 PS starke 200d 4MATIC mit 360 Nm Drehmoment zur Auswahl. Darüber rangiert der 220d 4MATIC mit 194 PS und 400 Nm. Top-Diesel ist zum Marktstart der 245 PS starke 300d 4MATIC, der ein Drehmoment von 500 Nm entwickelt. Alle Diesel erhalten neben dem am Motor verbauten SCR-Kat noch einen zweiten, der am Unterboden sitzt. Die Diesel schaffen schon heute die Abgasnorm Euro 6d. Übersetzt werden alle Aggregate über eine Neungangautomatik.

Autor: Andreas Huber

Anzeige

Automarkt

Bei autohaus24.de Neuwagen günstig kaufen und Geld sparen.

Finden Sie im Automarkt von autobild.de Ihren Gebrauchtwagen.