Mercedes SEC (2020): Vorschau
Comeback des Mercedes SEC

Mit viertürigen Coupés hat Mercedes Erfahrung: Zukünftig soll auch das luxuriöse S-Klasse Coupé als Viertürer kommen. Der Name hat Tradition: SEC!
Bild: Varicak
- Georg Kacher

Nach CLS und CLA bringt Mercedes ein weiteres viertüriges Coupé – auf S-Klasse-Basis.
Bild: Varicak

Der SEC hat Tradition: Von 1981 bis 1993 standen die drei Buchstaben für die zweitürige S-Klasse.
Bild: Christian Bittmann
Plug-in-Hybrid und AMG-Überflieger
Der neue Entwicklungschef Ola Källenius muss trotzdem auf die Kosten schauen. Deshalb wird nicht die komplette Coupé-Karosserie neu gestaltet, sondern nur der Vorder- und Hinterwagen. Der Rohbau des Mittelstücks entspricht der langen Limousine, die Außenbleche werden angepasst. Analog zum S funktioniert auch das Coupé als Plug-in-Hybrid (mit leistungsgesteigertem 115-kW-E-Motor) und als AMG-Überflieger mit mehr als 600 PS. Das Baumuster C 223 auf Basis der nächsten S-Klasse soll 2020 noch vor der Limousine kommen.
Neue Mercedes und AMG (2024, 2025)

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AUTO BILD zeigt alle neuen Mercedes-Modelle bis 2025, den Anfang macht das Mercedes CLE Cabrio; Marktstart: 2024.
Bild: Mercedes-Benz Group

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Mercedes EQA Facelift; Marktstart: Anfang 2024; Preis: ab 50.777 Euro. Das kleinste E-Auto im Mercedes-Portfolio bekommt ein Facelift. Aufgefrischte Optik, mehr Ausstattung und 550 WLTP-Kilometern bringen das kleine SUV auf den neuesten Stand.
Bild: Mercedes-Benz Group

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Mercedes EQB Facelift; Marktstart: Anfang 2024; Preis: ab 53.514 Euro. Ein Facelift nach gerade einmal zwei Jahren? Ja, das gibt es für den EQB. Bahnbrechende Neuerungen gibt es nicht. Stattdessen konzentriert sich das Facelift auf eine frische Optik, Effizienz-Update und mehr Ausstattung!
Bild: Mercedes-Benz Group

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Mercedes-AMG SL 63 E Performance; Marktstart: 2024. Wem die 585 PS des bisher stärksten SL nicht ausreichen, für den gibt's gute Neuigkeiten. Denn jetzt legt Mercedes einen E Performance nach. Mit wahnwitzigen 816 PS und maximal 1420 Nm Drehmoment geht's in 2,9 Sekunden auf Tempo 100, Schluss ist bei 317 km/h.
Bild: Mercedes-Benz Group

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Mercedes-AMG GT Plug-in-Hybrid; Marktstart: 2024. Die kommende Generation des Coupés wird sich die Plattform sowie viele weitere Technikkomponenten mit dem neuen SL (R 232) teilen. Neben dem klassischen V8-Verbrenner (im Bild), ist nun auch ein PHEV mit 816 PS bestellbar.
Bild: Mercedes

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Mercedes AMG GT 43; Marktstart: 2024; Preis: ab 118.388. Neben der den beiden Top-Varianten bringt Mercedes allerdings auch noch den kleineren AMG GT 43 auf den Markt. Hier sprechen wir dann von nur noch 421 PS – und von einem Vierzylinder.
Bild: Mercedes-Benz AG

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Mercedes-Maybach EQS SUV; Preis: über 200.000 Euro; Marktstart: 2024. Mit 484 kW (658 PS) und gewaltigen 950 Nm Drehmoment mutiert die Maybach-Version zum stärksten Ableger des EQS SUV. Besonders luxuriös ist das Maybach-SUV im Fond – Mercedes spricht von der "Lounge".
Bild: Daimler AG

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Mercedes E-Klasse All-Terrain; Marktstart: Anfang 2024; Preis: ab 74.078 Euro. Limousine und Kombi haben bereits ihr Debüt gefeiert, jetzt legt Mercedes mit dem All-Terrain nach. Drei Versionen wird es von der aufgebockten E-Klasse geben, mit 197 bis 381 PS.
Bild: Daimler AG

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Mercedes-AMG GT 63 S E Performance 4-Türer Coupé Facelift; Preis: 207.708,55 Euro; Marktstart: 2024. Auffällig ist der Kühlergrill, der an das Design des neuen AMG GT angepasst und mit einer zusätzlichen schwarzen Leiste am unteren Rand versehen wurde. Außerdem ...
Bild: Mercedes-Benz Group

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... wird eine neue Lackierung verfügbar sein: Opalite White Metallic. Aber an der Motorisierung wird sich nichts ändern. Der Benz behält seine 843 PS dank Vier-Liter-V8 mit Biturbo-Aufladung und zusätzlichem Elektromotor an der Hinterachse. Das Drehmoment liegt bei maximal 1400 Nm!
Bild: Mercedes-Benz Group

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Mercedes-AMG CLE 63 Coupé; Marktstart: 2024. Die AMG-Variante des neuen CLE Coupé startet voraussichtlich 2024. Aktuell ist noch nicht klar, ob mit dem Vierzylinder aus dem C 63 und GLC 63 oder doch mit einem Sechs- oder sogar Achtzylinder.
Bild: Bernhard Reichel

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Mercedes G 580; Preis: 142.622 Euro; Marktstart: 2024. Die G-Klasse wird ab 2024 auch elektrisch angeboten. Die Reichweite soll bei bis zu 473 Kilometern liegen. Neben dem Alltag soll der G 580 auch weiterhin die typischen Geländeeigenschaften der G-Klasse ins elektrische Zeitalter übertragen.
Bild: Mercedes-Benz Group AG

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Mercedes G-Klasse Facelift; Preis: ab 122.808 Euro; Marktstart: 2024. Optisch hat sich beim Facelift der G-Klasse nicht viel getan – wenig überraschend. Allerdings fliegt der V8 auch hier aus dem Portfolio.
Bild: Mercedes-Benz Group AG

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Mercedes-AMG E 53; Preis: ab ca. 109.242 Euro; Marktstart: 2024. Keine V8-E-Klasse mehr von AMG, daher bleibt es beim 53er. Hier spielen ein Sechszylinder mit 449 PS sowie ein Elektromotor mit 163 PS zusammen.
Bild: Mercedes-Benz

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Mercedes EQE Shooting Brake; Marktstart: nicht vor 2024. Auf Basis des EQE ist eine Kombi-Variante denkbar. Mit derselben Technik wie bei der E-Limousine.
Bild: B. Reichel

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Mercedes Concept CLA Class; Marktstart: 2024. Auf der IAA Mobility 2023 haben die Stuttgarter die Studie gezeigt und einen Ausblick auf den Elektro-Einstig gegeben. Die Zahlen vielversprechend: 800 Volt-Technik, über 750 Kilometer Reichweite und ein Stromverbrauch von rund 12 kWh auf 100 Kilometer.
Bild: Mercedes-Benz AG

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Mercedes EQC; Preis: ca. 55.000 Euro; Marktstart: 2025. Neben E- und S-Klasse darf natürlich auch eine elektrische C-Klasse nicht fehlen. Wahrscheinlich ist, dass das E-Auto unter dem Namen EQC und das SUV-Pendant als EQC SUV laufen wird.
Bild: Larson

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Denkbar wären beim EQC bis zu 1000 Kilometer Reichweite und 500 PS. Und auch die 800-Volt-Ladetechnik hat Mercedes für die Limousine angedacht. Ein T-Modell wird es von der Elektro-C-Klasse wahrscheinlich nicht geben.
Bild: Larson

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Concept Mercedes-AMG PureSpeed; Marktstart: nicht vor 2025. Mit der geplanten Mythos-Serie will Mercedes noch exklusiver werden und Kleinserien planen, die insbesondere für Sammler gedacht sind. Der PureSpeed macht den Anfang!
Bild: Mercedes-AMG
Neue Ober- und Luxusklasse-Modelle (2019 bis 2023)

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AUTO BILD zeigt, welche Ober- und Luxusklasse-Neuheiten bis 2024 auf den Markt kommen. Los geht's mit dem Audi S8; Preis: ab ca. 120.000 Euro; Marktstart: Ende 2019. Der neue S8 wird von einem 571 PS starken Vierliter-V8-Biturbo angetrieben. Optisch basiert er auf dem Sportpaket des A8. Dazu ...
Bild: Audi AG

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... gibt es in Alu-Optik lackierte Spiegelkappen und exklusive 21-Zoll-Felgen. Das Heck hebt sich durch einen Diffusor und die zweiflutige Abgasanlage mit vier Endrohren vom Flaggschiff ohne Sportanstrich ab. Der S8 erhält außerdem einen Klappenauspuff.
Bild: Audi AG

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BMW 8er Gran Coupé; Preis: ab 91.500 Euro; Marktstart: November 2019. Das Gran Coupé ist ein echter 8er – mit breiten Nieren, schmalen Scheinwerfern, einer geduckten Silhouette und einem breitschultrigen Heck ...
Bild: BMW Group

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... samt filigranen Rückleuchten und ehrfurchtgebietenden Endrohrblenden. Das Angebot der Antriebe reicht von 320 PS des Dreiliter-Diesel bis zu 530 PS im M850i mit Allrad, immer mit Achtstufenautomatik und mindestens 18-Zoll-Rädern.
Bild: BMW Group

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DS 8; Preis: ca. 35.000 Euro; Marktstart: 2019. DS plant den Angriff auf Mercedes E-Klasse, Audi A6 und BMW 5er. Beim Design orientiert sich die Limousine am 2017 erschienenen SUV DS 7 Crossback. Reichlich Chrom und technische Finessen ...
Bild: Demarets

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... wie die versenkbaren Türgriffe sollen den Premium-Anspruch untermauern. Für den Antrieb sollen Benzinmotoren mit bis zu 225 PS und Diesel mit bis zu 180 PS sorgen. Auch einen Plug-in-Hybrid mit 220 PS plant PSA.
Bild: Demarets

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Citroën C5; Preis: ab ca. 32.000 Euro; Marktstart: 2020. Citroën hat mit der Studie CXperience Concept einen Ausblick auf den kommenden C5 gezeigt. Der sieht aus wie ein SUV, wird aber flach wie ein Kombi – und erinnert von hinten ein wenig an Porsche. Allem Anschein nach will Citroën den C5 in der Oberklasse positionieren.
Bild: Rene Demarets

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Bis Citroën den C5 Ende 2018 auf dem Pariser Autosalon vorstellt, soll auch ein neuer Plug-in-Hybridantrieb verfügbar sein, dessen elektrische Reichweite 60 Kilometer beträgt – bei einer Systemleistung von 250 PS. Die Studie gibt außerdem die Strategie in Richtung Vollvernetzung vor. Beim Concept Car dient unter anderem das Smartphone als Schlüssel.
Bild: Rene Demarets

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Mercedes S-Klasse; Marktstart: 2020. Mit der Neuauflage der S-Klasse dürfte bei Mercedes ein neues Designzeitalter anbrechen. Im Innenraum fällt vor allem das gewaltige Zentraldisplay auf, dass praktisch vollständig ...

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... den Übergang von Mittelkonsole zum Armaturenbrett bildet. Abgesehen davon sind die wichtigsten Punkte für die neue S-Klasse autonomes Fahren und neue Assistenzsysteme. Bei den Motorren gilt 48-Volt-Technik genauso als gesetzt wie Hybrid-Versionen.
Bild: Automedia

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Mercedes EQS; Marktstart: 2020. Der EQS ist der erste Mercedes, der auf dem neu konzipierten großen Elektro-Baukasten basiert. Interessanterweise kommen der S-Klasse-Nachfolger (W 223) und die große Elektro-Limousine ...
Bild: B.Reichel

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... nahezu zeitgleich auf den Markt. Doch von den Abmessungen her fährt der EQS trotz langen Radstands zwischen S- und E-Klasse. Innen bietet er dennoch mehr Platz als die auf Diesel und Benziner getrimmte S-Klasse.
Bild: Stefan Baldauf

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Mercedes-Maybach S-Klasse; Preis: ab ca. 150.000 Euro; Markstart: 2021. Mit der Umstellung auf die nächste S-Klasse-Generation wird auch der Maybach neu entwickelt. Besonders auffällig ist der um einen guten Meter ...
Bild: Automedia

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... gestreckte Radstand. Die Auspuffblenden haben im Gegensatz zum aktuellen Maybach horizontale statt vertikale Stege. Fraglich ist, ob der S 650 weiterhin den standesgemäßen Zwölfzylinder unter der Haube hat oder auf einen V8 in Kombination mit Hybridtechnik gesetzt wird.
Bild: Automedia

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Mercedes EQE, Marktstart: 2021. Der EQE ist kürzer als die E-Klasse mit Verbrenner, entspricht von den Innenmaßen aber sogar der E-Langversion. Die Außenspiegel werden durch Kameras ersetzt. Die Airmatic-Luftfederung ist Serie die Hinterachslenkung kostet Aufpreis. Mutig sind die Lenkwinkel: bis zu zwölf Grad (gleichsinnig) bzw. zehn Grad (gegenläufig).
Bild: Larson

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Aston Martin Lagonda; Marktstart 2021. Die vollautonome Elektro-Studie Lagonda Vision Concept soll einen konkreten Ausblick auf die Zukunft geben. Die Briten wollen Lagonda zu einer eigenständigen Marke machen. Deshalb gibt es neben der Studie auch noch Design-Modelle eines SUVs und eines Coupés. Alle Fahrzeuge sollen Elektroantrieb haben und ab 2021 die Luxusklasse neu definieren. Übrigens: Mit einer Akkuladung soll der Aston Martin Lagonda rund 640 Kilometer weit kommen.
Bild: Aston Martin

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Audi e-tron GT ; Preis: unter 100.000 Euro; Marktstart: 2021. Die Grundform erinnert an die coupéhaften Sportbacks der Marke, aggressive Linien in der Karosserie lassen das Auto weniger bieder und angepasst wirken.
Bild: Audi AG

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Mit 590 PS und dem – typisch für Elektroautos – sofort verfügbaren Drehmoment soll der e-tron GT Fahrleistungen wie ein Sportwagen vorweisen. Quattro-Antrieb und Torque Vectoring sind gesetzt.
Bild: Audi AG

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VW I.D. Vizzion; Marktstart: 2022. Nach dem I.D. Buzz bringt VW die Oberklasselimousine I.D. Vizzion. Das das Auto autonomes Fahren der Stufe 5 beherrscht, verzichtet der potenzielle Phaeton-Nachfolger auf ein Lenkrad. Der ...
Bild: Volkswagen AG

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... I.D. soll seinen Insassen per Gesten- und Sprachsteuerung gehorchen und sich deren individuellen Vorlieben anpassen. Für den Antrieb der 5,11 Meter langen Limousine sorgen zwei Elektromotoren mit insgesamt 225 kW Leistung. Die Reichweite des rein elektrischen I.D. Vizzion gibt VW mit 665 Kilometern an.
Bild: Volkswagen AG

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BMW i7; Markstart: 2023. Das fast geräuschlose Traumschiff i7 soll die Speerspitze der i-Reihe werden. Im Gegensatz zum i5x werden die Akkus im i7 nicht en bloc untergebracht, sondern sie sitzen im Kardantunnel, unter den Sitzen und über der Hinterachse. Die Elektro-Motoren sind in fünf Leistungsstufen von 160 bis 320 kW denkbar.
Bild: R. Varicak
Mercedes 560 SEC AMG 6.0

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Zeitgeist, Exklusivität, Technik, Leistung! In diesen vier Punkten ist ein Sechsliter-SEC-AMG der Trumpf jder exklusiven Autosammlung – mehr Mercedes C 126 ist nicht zu bekommen. Schon die Basis in Form des 560 SEC gilt, sowohl formal wie konstruktiv, als eine Spitzenleistung des deutschen Automobilbaus und als sichere Wertanlage.
Bild: Roman Raetzke

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Dabei galt schon das großformatige Coupé der Baureihe 126 schon zu seiner Zeit als das Meisterwerk seines Schöpfers Bruno Sacco, als der Ausdruck all dessen, was Mercedes ausmachte. Ein Fahrzeug voller Würde, von überlegener Kraft – und vom Selbstverständnis seiner Konstrukteure beseelt, wieder einmal das beste Auto der Welt gebaut zu haben.
Bild: Roman Raetzke

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Volles Rohr: Technik und Auftritt des AMG-SEC stehen für absolutistische Machtfülle. Von null auf 100 in sechs Sekunden, Spitze über 280 km/h!
Bild: Roman Raetzke

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Schon 1984 hatte der 32-Ventil-Motor als Fünfliter mit 340 PS debütiert, in der größten Ausbaustufe kam er auf 5953 Kubik und 385 PS. Nur mit Mühe passt der Sechsliter-Doppelnocker in den Motorraum.
Bild: Roman Raetzke

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Nicht nur bei der Leistung, auch beim Preis überholte AMG die Ausgangsbasis von Mercedes. Dabei war die Karosserie dieses am Ende rund 270.000 Mark teuren AMG 560 SEC 6.0 noch nicht einmal kostenpflichtig verbreitert worden.
Bild: Roman Raetzke

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AMG-Lenkrad (630,24 Mark) und 300-km/h-Tacho (707,94 Mark) sind gängige Extras.
Bild: Roman Raetzke

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Exotisch und damals über 10.000 Mark teuer: Recaro-Sitze mit aufblasbaren Stützkissen.
Bild: Roman Raetzke

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Selbst das AMG-Schild am Heck wurde noch mit 67 Mark berechnet. Der Liebhaber erkennt an der hochwertigen Verarbeitung den Grund für die irre Aufpreispolitik.
Bild: Roman Raetzke

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Die Rennlimousie "Rote Sau" auf Basis des Mercedes 300 SEL 6.3, als AMG mit 6,8 Liter Hubraum und 420 PS, fährt beim 24-Stunden-Rennen in Spa aufs Treppchen: zweiter Platz!
Bild: Wolfgang Groeger-Meier

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Für Straße und Piste geeignet war der 450 SLC 5.0. Es wurden Zivil- und Rennversionen aufgelegt.
Bild: Werk

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1993, inzwischen wurde ein Kooperationsvertrag geschlossen, erscheint mit dem C 36 AMG das erste von AMG und Mercedes-Benz gemeinsam entwickelte Modell. Sein Sechszylinder leistet 285 PS.
Bild: Werk
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