SUVs stehen bei privaten Autokäufern besonders hoch im Kurs, beliebter ist hier lediglich die Klasse der Kompakten. Vor allem in Deutschland geht der Trend zu immer kleineren SUVs. Sie bieten die Vorteile einer hohen Variabilität und der allseits geschätzten hohen Sitzposition, ohne bei den Kosten und dem Verbrauch aus dem Rahmen zu fallen. Die Kehrseite bleibt der Kaufpreis, denn die Anschaffungskosten sind meist deutlich höher als jene des vergleichbaren Modells aus der Kompakt- oder Mittelklasse.
Ein guter Grund, sich auf dem Gebrauchtwagenmarkt umzusehen. Hier werden insbesondere die großen SUVs zu Schnäppchenpreisen angeboten, da die hohen Unterhalts- und Reparaturkosten viele Käufer abschrecken, was für Wenigfahrer und Liebhaber bestimmter Modelle wiederum attraktiv sein kann. Rationale Käufer werden in der Kompakt- und Mittelklasse fündig. Ein Beispiel ist der Mercedes GLK. Sein nüchternes und kantiges Design kam nicht gut an, entsprechend wurde es beim Nachfolger (jetzt GLC) komplett umgestaltet. So stand der GLK im Schatten des BMW X3 und Audi Q5, was sich zum Teil auch in den Gebrauchtwagenpreisen widerspiegelt. Dabei ist der GLK ein besonders robuster Zeitgenosse mit vergleichsweise haltbarer Technik. Als Basis-Diesel verzichtet das SUV mit C-Klasse-Technik auf Allrad-Technik und lässt sich mit Verbräuchen um sieben Liter bewegen. Aber auch als Zugpferd ist der GLK einsetzbar, dann aber besser mit großem Diesel und Allrad. Mit 4Matic ausgestattet gibt sich der GLK auch im Gelände keine Blöße. In der Bildergalerie finden Sie 20 SUVs mit ihren wichtigsten Schwachstellen.

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Gebrauchte SUVs im Check
GW-SUVs-Sammel
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