Golf 7 Facelift: Vorstellung
Alle Infos zum Golf 7 Facelift

VW hat den Golf 7 überarbeitet – als Zwei- und Viertürer sowie Golf GTI, Golf GTE und Golf Variant. AUTO BILD erklärt, was sich mit dem Facelift ändert!
Bild: Werk
- Michael Gebhardt
- Christopher Clausen
Am 10. November 2016 um 12:30 Uhr enthüllt Volkswagen das VW Golf 7 Facelift. Und Sie können live dabei sein: AUTO BILD überträgt in diesem Artikel den VW-Livestream der offiziellen Premiere!Was wir bereits wissen: Der geliftete Golf wird eine rollende Multimedia-Station. Die im wahrsten Sinne größte Änderung im Innenraum ist das riesige Display, das Grafiken im 16:9-Format darstellt und das den ersten Bildern zufolge auf klassische Druckknöpfe verzichtet – stattdessen setzt VW im Golf 7 Facelift auf Touchflächen.

Der neue Golf kommt mit einem riesigen 9,5-Zoll-Touchscreen.
Bild: Larson
Video: Golf VII Facelift (2016)
Schminke für den Golf
Der Golf fährt (fast) allein
Das restliche Elektronik-Update kennen wir bereits aus dem größeren VW Passat, der auf dem gleichen Technikbaukasten basiert. So wird der Golf künftig allein fahren – zumindest fast. Im Stau übernimmt Kollege Computer bis 60 km/h, folgt dem vorausfahrenden Fahrzeug automatisch. Weil der Fahrer noch voll in der Verantwortung ist, hat das mit autonomen Fahren noch nicht viel zu tun, entlastet aber spürbar. Ebenfalls neu ist der Trailer-Assist, der automatisches Ein- und Ausparken auch mit einem Anhänger ermöglicht.
Generation 8: Das wissen wir zum VW Golf 7 (2019)
Moderne Motoren, alter Preis

Neue Heckleuchten, neue Schürze mit Öffnungen für die Endrohre – auch der Variant wird erneuert.
Bild: Larson
Den Golf als Gebrauchtwagen ab 7000 Euro

Einen gebrauchten Golf 7 gibt es schon ab 7000 Euro.
Bild: Thomas Ruddies
Alles auf einen Blick: Gebrauchte VW Golf
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