Der Audi S8 plus ist mit seinen 605 PS die Speerspitze der A8-Baureihe. Tuner Abt reicht das nicht. Die Allgäuer legen über 100 PS drauf. Fahrbericht!
Stefan Grundhoff
Bei Abt wissen sie, wie man ein Geschoss noch schärfer macht. Denn die 605 PS des Audi S8 plus toppt das Tuning der Allgäuer um ganze 130 PS. Und so leistet die schnelle Limousine nach dem Besuch bei Abt 735 PS. AUTO BILD ist den Luxus-Boliden gefahren!
Geeignet für seriöse Auftritte: Die Optik des 735 PS starken Boliden ist vergleichsweise dezent.
Bild: Grundhoff
Der Auftritt des Abt Audi S8 plus hält sich überraschend zurück. Anders als die erstarkten Modelle vom Typ Q7 oder RS6 sieht der S8-Abtling beinahe aus wie ein ganz normales Serienmodell. Die 21-Zöller deuten allenfalls auf ein gesteigertes visuelles Mitteilungsbedürfnis, nicht jedoch auf eine imposante Leistungsspritze von 130 PS hin. Denn aus den bekannten vier Litern Hubraum schaufelt der doppelt beatmete Achtzylinder gewaltige 735 PS und 920 Nm maximales Drehmoment, die knapp über 2000 U/min zur Verfügung stehen. Rein technisch würde der schnellste aller denkbaren Audi S8 locker Richtung 350 km/h stürmen. Insbesondere mit Rücksicht auf die Hochgeschwindigkeitsreifen wird der zwei Tonnen schwere Allradkoloss bei konkurrenzfähigen 320 km/h abgeriegelt und lässt so Konkurrenten wie BMW M5, M 760 Li, Mercedes AMG S 65 AMG oder AMG S 63 4matic hinter sich.
Der Innenraum ist angestaubt, die Leistung enorm
Der Arbeitsplatz ist merklich angestaubt, der neue Audi A8 ist aber schon im Anmarsch.
Bild: Grundhoff
Dabei fährt sich die viersitzige Luxuslimousine unspektakulär. Je nach Fahrprogramm brabbelt die Auspuffanlage etwas sonorer und leistungshungriger vor sich hin und die dunklen 21-Zöller geben mehr Einblick auf die sinnvolle Keramikbremsanlage als der Serienradsatz. Und auch im Innern fällt der Blick auf die gewohnt bequemen Lederstühle, die wertige Verarbeitung und die mittlerweile etwas in die Jahre gekommenen Anzeigen und Bedienelemente. Hier fährt Audis 8er-Baureihe im letzten Jahr vor seiner Ablösung deutlich hinter der Konkurrenz aus Stuttgart und insbesondere München her. Das sieht jedoch ganz anders aus, wenn sich der Panzerkreuzer auf der Autobahn oder Landstraße einmal in mittlere oder gar hohe Drehzahlen emporgebrabbelt hat. Die Abgasanlage tönt gekonnt aus vier Rohren mit amtlichen neun Zentimetern Durchmesser. Ab 2500 Touren bläst der Allgäuer los, als gäbe es kein Halten mehr.
Keramikbremsanlage, dunkle 21-Zöller und Hochgeschwindigkeitsreifen.
Bild: Grundhoff
Und versprochen: Es gibt kein Halten mehr. Der Imagespurt von 0 auf Tempo 100 ist in blitzschnellen 3,3 Sekunden von der To-do-Liste gestrichen. Was der Abt S8 bietet, wenn er einmal den Fahrer für sich eingenommen hat, beeindruckt selbst ausgebuffte Sportwagenfahrer. Trotz Allradantrieb und breiten Walzen hat der nachgeschärfte S8 Mühe, seine Potenz auf den Boden zu bekommen. Greifen die Dunlop-Gummis, fliegen Häuser, Straßenschilder und Verkehrspfosten nur so an einem vorbei. Wer beim Abt Audi S8 plus Gas gibt, erlebt zunächst wenig Spektakuläres und dann sein schwarzes Wunder. Die Achtgang-Automatik müht sich nach Kräften, die über 900 Nm maximales Drehmoment art- und sinngerecht in Vortrieb zu verwandeln. Der S8 schiebt an wie der Teufel, der kurz zuvor einem scharfen Chilibad entstiegen ist. Klar, kann man noch schneller, noch spontaner und noch wilder beschleunigt werden. Doch mit knapp über zwei Tonnen Leergewicht dürfte es allemal schwer fallen. Viel kraftvoller geht es dann eben doch nicht – schon gar nicht mit dem fast schon klein anmutenden Vierliter-Biturbo-V8 als Kraftquelle.
Die Leistung hat ihren Preis – zusätzliche 24.555 Euro
Doch wer kann schon von sich behaupten, mit 735 PS, 920 Nm und bis zu 320 km/h schnell über die Autobahnen zu fräsen und dabei noch drei weitere Passagiere und ordentlich Gepäck im 520 Liter großen Laderaum zu bewegen? Dass sich der Realverbrauch irgendwo zwischen 12 und 16 Litern bewegt, mag da weder überraschen, noch stören. Ärgerlicher schon eher, dass die maximale Leistung nur mit Premium-Kraftstoff der 102-Oktan-Liga zur Verfügung steht. Die Normalversion des S8 Plus kommt immerhin mit 98 Oktan aus. Wer das komplette Abt-Paket mit maximalem Tatendrang will, muss für Leistungssteigerung nebst Einbau und TÜV-Eintragung muntere 24.555 Euro investieren, während das Basisauto mit 145.800 Euro zu Buche schlägt. Mit allen sinnvollen und überflüssigen Dreingaben kostet der Abt Audi S8 plus locker 175.000 Euro – oder, je nach erhöhtem Optionsbedarf, auch ein paar Tausender mehr.
Bildergalerie
Neue Ober- und Luxusklasse-Modelle (2019 bis 2023)
Neue Audi (2023 bis 2030)
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Der neue Audi Q6 e-tron, der RS e-tron GT "Ice Race", das Facelift des Q8, Q7 und Co.: AUTO BILD zeigt alle neuen Audi-Modelle bis 2030! Audi RS e-tron GT "Ice Race"; Marktstart: Ende 2023. Zum 40. Jubiläum der Audi Sport GmbH spendieren die Ingolstädter dem RS e-tron GT ein auf 99 Exemplare limitiertes Sondermodell – mit optischen Details in Anlehnung an das GP Ice Race in Österreich.
Bild: AUDI AG
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Audi Q8 Facelift; Marktstart: Anfang 2024; Preis: ab 86.700 Euro. Audi verpasst dem Q8 ein Update. An der Kosmetik wurde dabei nur behutsam Hand angelegt, die größten Änderungen gibt's in puncto Software und Infotainment.
Bild: AUDI AG
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Audi Q6 e-tron; Marktstart: Anfang 2024. Als Pendant zum vollelektrischen Porsche Macan wird Audi den Q6 e-tron bringen. Bei Q5-Abmessungen soll er geräumig wie ein Q7 sein. 800-Volt-Bordnetz und knapp 500 Kilometer Reichweite sind möglich.
Bild: AUTO BILD / Larson
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Audi AI:me; Marktstart: 2024. Auf dem Weg zur E-Mobilität wird Audi künftig auf die Modelle A1 und Q2 verzichten, den neuen Einstieg dürfte dann eine baterieelektrische Variante des A3 werden.
Bild: Audi AG
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Audi A6 e-tron concept; Marktstart: 2024. Im A6 e-tron concept leisten zwei Elektromotoren (je einer an der Vorder- und Hinterachse) 350 kW (476 PS) und 800 Nm. Dank 800-Volt-Technik soll der Audi besonders schnell laden können.
Bild: AUDI AG
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Audi R8-Nachfolger; Marktstart: 2024. Als Antrieb für den R8-Nachfolger wäre der Vierliter-V8 des Lamborghini Urus denkbar, der mit Hybridisierung auf rund 700 PS käme. Aber auch ein reiner Elektro-Antrieb ist nicht unwahrscheinlich.
Bild: Ronald Sassen / AUTO BILD
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Audi A6 e-tron Avant concept; Preis: über 90.000 Euro; Marktstart: 2024. Den elektrischen A6 wird es wohl auch als Kombi geben. Der würde mehr Kofferraum bei einer Reichweite von bis zu 700 Kilometern bieten. Auch ein 646 PS starker RS könnte kommen.
Bild: Audi AG
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Audi Q9; Marktstart: frühestens 2024. Audi plant ein noch größeres und luxuriöseres SUV als die Baureihen Q7 und Q8: Der Erlkönig des Q9 wurde bereits auf Testfahrt gesichtet.
Bild: CarPix
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Audi A4 e-tron; Marktstart: 2024. Unterbau für den elektrischen A4 könnte die PPE-Plattform aus der Zusammenarbeit mit Porsche sein. 800-Volt-Technik wäre damit gesetzt!
Bild: B. Reichel
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Audi A8-Nachfolger; Marktstart: 2025. Der A8-Nachfolger soll im Stil eines Shooting Brakes kommen. Das Auto soll autonom fahren und per Eye-Tracking bedient werden können.
Bild: Larson
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Audi A4 B10; Marktstart: 2024. Der kommende A4 soll die Lücke zu Mercedes C-Klasse und BMW 3er wieder schließen. Dabei soll er sich noch mehr am größeren A6 orientieren als bisher schon. Der Sechszylinder-Benziner dürfte nur im ...
Bild: Larson
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... RS 4 überleben und dank Elektro-Boost wohl nahe an die 500 PS herankommen. Auf der Dieselseite wird der V6 wahrscheinlich verschwinden, die Dreiliter-TDI könnten durch Hybrid-Vierzylinder mit bis zu 350 PS ersetzt werden.
Bild: Larson
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Audi Q5; Marktstart: 2024. Die dritte Generation des Q5 könnte auch die letzte sein. Kurz darauf möchte Audi nämlich nur noch elektrisch unterwegs sein. Der Q5 soll allerdings auch schon als Plug-in-Hybrid elektrifiziert sein.
Bild: Bernhard Reichel Car Design
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Audi Q7 Facelift; Marktstart 2024. Audis letzter Verbrenner könnte der große Q7 sein. Trotz allem wird die gesamte Motorenpalette elektrifiziert werden, vor allem Plug-in-Hybride werden eine Rolle spielen.
Bild: B. Reichel
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Audi Skysphere; Marktstart: 2025. Der offene Roadster soll fahrender Lounge-Sessel und aktive Fahrmaschine in einem Fahrzeug sein. Die Besonderheit des Showcars: Der Radstand ist variabel. Ob daraus ein neues Modell wird, bleibt abzuwarten.
Bild: Audi AG
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Audi Urbansphere; Marktstart: 2030. Mit der Studie will Audi das Stadtauto von morgen zeigen. Hier steht das Thema Privatsphäre im Vordergrund. Den Marktstart sieht Audi aber erst für das Jahr 2030.
Bild: Audi AG
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Audi e-tron GT Shooting Brake; Preis: über 100.000 Euro; Marktstart: ungewiss. Analog zum Taycan Cross Turismo wird Audi wahrscheinlich auch vom e-tron GT eine Shooting-Brake-Variante anbieten. Mit bis zu 646 PS würde er zu einem elektrischen Pendant des RS 6.
Bild: Bernhard Reichel
Neue Ober- und Luxusklasse-Modelle (2019 bis 2023)
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AUTO BILD zeigt, welche Ober- und Luxusklasse-Neuheiten bis 2024 auf den Markt kommen. Los geht's mit dem Audi S8; Preis: ab ca. 120.000 Euro; Marktstart: Ende 2019. Der neue S8 wird von einem 571 PS starken Vierliter-V8-Biturbo angetrieben. Optisch basiert er auf dem Sportpaket des A8. Dazu ...
Bild: Audi AG
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... gibt es in Alu-Optik lackierte Spiegelkappen und exklusive 21-Zoll-Felgen. Das Heck hebt sich durch einen Diffusor und die zweiflutige Abgasanlage mit vier Endrohren vom Flaggschiff ohne Sportanstrich ab. Der S8 erhält außerdem einen Klappenauspuff.
Bild: Audi AG
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BMW 8er Gran Coupé; Preis: ab 91.500 Euro; Marktstart: November 2019. Das Gran Coupé ist ein echter 8er – mit breiten Nieren, schmalen Scheinwerfern, einer geduckten Silhouette und einem breitschultrigen Heck ...
Bild: BMW Group
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... samt filigranen Rückleuchten und ehrfurchtgebietenden Endrohrblenden. Das Angebot der Antriebe reicht von 320 PS des Dreiliter-Diesel bis zu 530 PS im M850i mit Allrad, immer mit Achtstufenautomatik und mindestens 18-Zoll-Rädern.
Bild: BMW Group
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DS 8; Preis: ca. 35.000 Euro; Marktstart: 2019. DS plant den Angriff auf Mercedes E-Klasse, Audi A6 und BMW 5er. Beim Design orientiert sich die Limousine am 2017 erschienenen SUV DS 7 Crossback. Reichlich Chrom und technische Finessen ...
Bild: Demarets
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... wie die versenkbaren Türgriffe sollen den Premium-Anspruch untermauern. Für den Antrieb sollen Benzinmotoren mit bis zu 225 PS und Diesel mit bis zu 180 PS sorgen. Auch einen Plug-in-Hybrid mit 220 PS plant PSA.
Bild: Demarets
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Citroën C5; Preis: ab ca. 32.000 Euro; Marktstart: 2020. Citroën hat mit der Studie CXperience Concept einen Ausblick auf den kommenden C5 gezeigt. Der sieht aus wie ein SUV, wird aber flach wie ein Kombi – und erinnert von hinten ein wenig an Porsche. Allem Anschein nach will Citroën den C5 in der Oberklasse positionieren.
Bild: Rene Demarets
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Bis Citroën den C5 Ende 2018 auf dem Pariser Autosalon vorstellt, soll auch ein neuer Plug-in-Hybridantrieb verfügbar sein, dessen elektrische Reichweite 60 Kilometer beträgt – bei einer Systemleistung von 250 PS. Die Studie gibt außerdem die Strategie in Richtung Vollvernetzung vor. Beim Concept Car dient unter anderem das Smartphone als Schlüssel.
Bild: Rene Demarets
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Mercedes S-Klasse; Marktstart: 2020. Mit der Neuauflage der S-Klasse dürfte bei Mercedes ein neues Designzeitalter anbrechen. Im Innenraum fällt vor allem das gewaltige Zentraldisplay auf, dass praktisch vollständig ...
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... den Übergang von Mittelkonsole zum Armaturenbrett bildet. Abgesehen davon sind die wichtigsten Punkte für die neue S-Klasse autonomes Fahren und neue Assistenzsysteme. Bei den Motorren gilt 48-Volt-Technik genauso als gesetzt wie Hybrid-Versionen.
Bild: Automedia
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Mercedes EQS; Marktstart: 2020. Der EQS ist der erste Mercedes, der auf dem neu konzipierten großen Elektro-Baukasten basiert. Interessanterweise kommen der S-Klasse-Nachfolger (W 223) und die große Elektro-Limousine ...
Bild: B.Reichel
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... nahezu zeitgleich auf den Markt. Doch von den Abmessungen her fährt der EQS trotz langen Radstands zwischen S- und E-Klasse. Innen bietet er dennoch mehr Platz als die auf Diesel und Benziner getrimmte S-Klasse.
Bild: Stefan Baldauf
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Mercedes-Maybach S-Klasse; Preis: ab ca. 150.000 Euro; Markstart: 2021. Mit der Umstellung auf die nächste S-Klasse-Generation wird auch der Maybach neu entwickelt. Besonders auffällig ist der um einen guten Meter ...
Bild: Automedia
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... gestreckte Radstand. Die Auspuffblenden haben im Gegensatz zum aktuellen Maybach horizontale statt vertikale Stege. Fraglich ist, ob der S 650 weiterhin den standesgemäßen Zwölfzylinder unter der Haube hat oder auf einen V8 in Kombination mit Hybridtechnik gesetzt wird.
Bild: Automedia
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Mercedes EQE, Marktstart: 2021. Der EQE ist kürzer als die E-Klasse mit Verbrenner, entspricht von den Innenmaßen aber sogar der E-Langversion. Die Außenspiegel werden durch Kameras ersetzt. Die Airmatic-Luftfederung ist Serie die Hinterachslenkung kostet Aufpreis. Mutig sind die Lenkwinkel: bis zu zwölf Grad (gleichsinnig) bzw. zehn Grad (gegenläufig).
Bild: Larson
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Aston Martin Lagonda; Marktstart 2021. Die vollautonome Elektro-Studie Lagonda Vision Concept soll einen konkreten Ausblick auf die Zukunft geben. Die Briten wollen Lagonda zu einer eigenständigen Marke machen. Deshalb gibt es neben der Studie auch noch Design-Modelle eines SUVs und eines Coupés. Alle Fahrzeuge sollen Elektroantrieb haben und ab 2021 die Luxusklasse neu definieren. Übrigens: Mit einer Akkuladung soll der Aston Martin Lagonda rund 640 Kilometer weit kommen.
Bild: Aston Martin
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Audi e-tron GT ; Preis: unter 100.000 Euro; Marktstart: 2021. Die Grundform erinnert an die coupéhaften Sportbacks der Marke, aggressive Linien in der Karosserie lassen das Auto weniger bieder und angepasst wirken.
Bild: Audi AG
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Mit 590 PS und dem – typisch für Elektroautos – sofort verfügbaren Drehmoment soll der e-tron GT Fahrleistungen wie ein Sportwagen vorweisen. Quattro-Antrieb und Torque Vectoring sind gesetzt.
Bild: Audi AG
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VW I.D. Vizzion; Marktstart: 2022. Nach dem I.D. Buzz bringt VW die Oberklasselimousine I.D. Vizzion. Das das Auto autonomes Fahren der Stufe 5 beherrscht, verzichtet der potenzielle Phaeton-Nachfolger auf ein Lenkrad. Der ...
Bild: Volkswagen AG
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... I.D. soll seinen Insassen per Gesten- und Sprachsteuerung gehorchen und sich deren individuellen Vorlieben anpassen. Für den Antrieb der 5,11 Meter langen Limousine sorgen zwei Elektromotoren mit insgesamt 225 kW Leistung. Die Reichweite des rein elektrischen I.D. Vizzion gibt VW mit 665 Kilometern an.
Bild: Volkswagen AG
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BMW i7; Markstart: 2023. Das fast geräuschlose Traumschiff i7 soll die Speerspitze der i-Reihe werden. Im Gegensatz zum i5x werden die Akkus im i7 nicht en bloc untergebracht, sondern sie sitzen im Kardantunnel, unter den Sitzen und über der Hinterachse. Die Elektro-Motoren sind in fünf Leistungsstufen von 160 bis 320 kW denkbar.