Die vierte Generation des Hybridpioniers Toyota Prius ist sparsam wie nie zuvor – und macht trotzdem viel mehr Spaß als bisher.
Stefan Voswinkel
Toyota hat dem Prius eine komplett neue Plattform spendiert. Ob nun das holzige Anfedern, der beim Beschleunigen laut aufjaulende Motor, die kleinen schweißtreibenden Sitze oder die taube Lenkung – das alles soll der Vergangenheit angehören. Toyota traut sich sogar, die Wörter Prius und Fahrspaß in einem Satz zu verwenden.
Entsprechend hoch sind die Erwartungen vor der ersten Testfahrt. Schon beim Platznehmen fällt auf: Da können jetzt auch Europäer drin sitzen. Die Sitzposition passt, die bequemen Sessel lassen sich endlich nicht nur weit genug nach hinten schieben, sondern sind auch tiefer eingebaut. Das gleiche Bild auf der Rückbank, hier fehlt es allerdings ein wenig an Kopffreiheit. Auch der Kofferraum ist gewachsen. Weil der Akku unter die Rücksitze gewandert ist und die neue Hinterachse platzsparend konzipiert wurde, passen nun 501 Liter in den Gepäckraum – bis auf ein paar Literchen so viel wie in eine S-Klasse von Mercedes.
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Neue E-Autos bis 2029 im Überblick
Der Verbauch wurde noch mal gesenkt
Der Prius verfügt über allerlei Gadgets wie zum Beispiel induktives Laden.
Bild: Harald Dawo
Auch bei der Gestaltung des Cockpits hat sich Toyota Mühe gegeben. Zwar ist die Ergonomie von der stringenten Ordnung eines VW Golf so weit entfernt wie Tokio von Wolfsburg. Mit ein wenig Eingewöhnung lässt sich trotzdem alles ganz ordentlich bedienen. Zudem fällt auf, dass sich Toyota Mühe mit der Auswahl der verwendeten Materialien gegeben hat, das war nicht immer so. Wie gewohnt passiert beim Druck auf den Startknopf zunächst nichts – außer, dass die Digitalanzeige "Ready" signalisiert. Und tatsächlich nimmt der Prius auf den ersten Metern lautlos Fahrt auf. Bis den Akkus schon kurz darauf die Puste ausgeht und der überarbeitete 1,8-Liter-Benziner anspringt. Besser gedämmt als bisher hält er sich akustisch im Hintergrund. Zumindest, solange der Fahrer das Gaspedal nur streichelt. Soll es schneller vorangehen, bleibt es beim aufheulenden Motor. Zugegeben, Toyota hat hier sapürbare Verbesserungen erreicht. Im Stadtverkehr mitschwimmen geht – anders als beim Vorgänger – auch ohne Drehzahleskapaden. Wir wagen mal zu behaupten, dass für alle Kunden eh viel entscheidender ist, dass Toyota den Verbrauch gesenkt hat. Und das mehr, als bei jedem Modellwechsel des Prius zuvor. Grade mal drei Liter soll der Hybride im Schnitt verbrauchen.
Fahrspaß im Prius? Aber ja!
Und die Japaner haben das nicht mit fehlendem Fahrspaß erkauft. Im Power-Mode macht der Antrieb richtig Laune, der Elektromotor boostet munter vor sich hin. Und auch das Fahrwerk macht endlich mit. Vor Kurven jedenfalls muss der Fahrer nicht mehr zusammenzucken, die feinfühlige Lenkung und das sichere, präzise Fahrverhalten machen Spaß. Nicht mal der Komfort bleibt auf der Strecke. Zwar gehört der Prius immer noch zu den straffen Vertretern im Lande, federt aber völlig ausreichend komfortabel. Passt prima zu den deutlich gesenkten Wind- und Fahrwerksgeräuschen. Ohne jede Frage: Der neue Prius fährt so viel besser als sein Vorgänger, dass gefühlt mehr als nur eine Generation zwischen den beiden liegt.
Auch optisch hat sich etwas getan
Auch der neue Prius bleibt ein Vollhybrid. Wenn den Akkus die Puste ausgeht, übernimmt der 1,8-Liter-Benziner.
Bild: Harald Dawo
Der Prius war schon immer ein Auto für Mutige. Generation eins sah aus, als sei sie direkt aus Entenhausen auf unsere Straßen gerollt. Dass der Toyota so ganz anders aussah als alle anderen Autos, war aber durchaus Kalkül – als optischer Hinweis auf den innovativen Hybridantrieb. Danach war optisch ein wenig Stillstand angesagt. Mit Generation vier geht Toyota jetzt wieder einen großen Schritt und demokratisiert das Design des Wasserstoff-Autos Mirai. Die ganzen Neuerungen kosten 1300 Euro Aufpreis. Für das aktuelle Modell des Prius werden mindestens 26.850 Euro fällig, der Nachfolger steht mit 28.150 Euro in der Preisliste. Dafür sind künftig neben LED-Scheinwerfern auch eine Armada von Sicherheits-Assistenten serienmäßig an Bord. Trotzdem ist eine Erhöhung des Preises angesichts der drohenden Konkurrenz von Hyundai Ioniq und Kia Rio mutig.
Fazit
von
Stefan Voswinkel
Toyota hat den Prius entscheidend verbessert. Wegen des sparsamen Antriebs haben ihn seine Kunden bisher schon gekauft, jetzt können sie es auch, weil er einfach ein gutes Auto geworden ist. Zumal die Preise im Rahmen geblieben sind.
Neue E-Autos bis 2029 im Überblick
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AUTO BILD zeigt alle Elektroauto-Neuheiten bis 2028. Los geht's mit der Mercedes C-Klasse EQ; Marktstart: Juli 2026; Preis: wohl unter 70.000 Euro. Die elektrische C-Klasse gibt es ausschließlich als Limousine. Der Innenraum mit großem Hyperscreen ist auf Komfort ausgelegt. Die Reichweite gibt Mercedes mit bis zu 760 Kilometer an.
Bild: Daimler AG
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BMW i7 Facelift; Marktstart: Juli 2027; Preis: ab 121.400 Euro. BMWs elektrischer 7er wurde auf Stand gebracht. Einige optische Modernisierungen außen und neue Displays innen spendieren die Münchener. Dazu hat der i7 ab sofort immer Allrad und etwas mehr Reichweite: bis zu 708 WLTP-Kilometer.
Bild: BMW Group
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VW ID.3 Neo; Marktstart: Juli 2026; Preis ab 33.995 Euro. Mit diesem Facelift bekommt VWs kompaktes Elektroauto einen neuen Namen. Er heißt jetzt ID.3 Neo. Die größte Änderung ist innen zu finden: Hier finden sich nun Knöpfe und Schalter für wichtige Features.
Bild: Volkswagen AG
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Zeekr 7GT; Marktstart: Juli 2026; Preis: ab 47.990 Euro. Der Kombi Zeekr 7GT ist vor allem für eines bekannt: die Batterie. Denn diese soll sich in nur 13 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen lassen!
Bild: ZeekrZeekr
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Audi A4 e-tron; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 47.500 Euro. Außen ändert sich optisch wenig – dafür wurde der Innenraum deutlich modernisiert. Er erinnert an den Q6 e-tron, samt Beifahrerdisplay.
Bild: Audi AG
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Mercedes VLE; Marktstart: Sommer 2026, Preis: ab 82.260 Euro. Zunächst kommt der Van vollelektrisch. Bis zu 415 PS, über 700 Kilometer Reichweite und schnelles Laden mit über 300 kW sind drin.
Bild: Mercedes-Benz AG
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Porsche Cayenne Electric; Marktstart: Sommer 2026; Preis ab 105.200 Euro. Parallel zum Verbrenner-Cayenne gibt es jetzt ein Elektromodell. Bis zu 857 PS und 1500 Nm stark und mit großem 113-kWh-Akku. So beschleunigt das Topmodell in 2,5 Sekunden von null auf hundert.
Bild: Porsche AG
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Jeep Wagoneer S; Marktstart: Herbst 2026. Auf den ersten Blick ein echter Jeep der neuen Zeit: bulliges, böses Design und viel Leistung (600 PS und ein maximales Drehmoment von 800 Nm). Doch wie auch beim Avenger handelt es sich hier um ein E-Auto.
Bild: Stellantis
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Cupra Raval; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 26.000 Euro. Cupras kleinstes Elektroauto soll eine Prise sportliches Design ins Segment bringen. Die Leistung liegt zwischen 116 und 226 PS. Reichweite: bis zu 450 Kilometer nach WLTP.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH
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VW ID.Polo; Marktstart: September 2026; Preis: ab 24.995 Euro. Der erste elektrische Polo wird in drei Leistungsstufen angeboten: 116, 135 oder 211 PS gibt es. Die Reichweite liegt bei bis zu 454 Kilometern nach WLTP.
Bild: Volkswagen Group
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Skoda Epiq; Marktstart: Herbst 2026; Preis: ca. 25.000 Euro. Ursprünglich war das E-Auto im Kamiq-Format für 2025 geplant, der Marktstart hat sich nach hinten verschoben. Dabei soll der Epiq als günstiger Einstiegs-Stromer kommen und bis zu 430 Kilometer Reichweite schaffen.
Bild: Škoda Auto
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VW ID.4 Facelift/ID.Tiguan; Marktstart: November 2026; Preis: ab ca. 43.000 Euro. Optisch dürfte die Auffrischung dezent ausfallen und sich wohl auf die üblichen Punkte beschränken. Wichtiger: der ID.4 wird in ID.Tiguan umbenannt. Das habe die IG Metall Emden, wo das Auto gebaut wird, bekannt gegeben, berichtet unter anderem die "Ostfriesen-Zeitung".
Bild: Illustration: B. Reichel
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BMW i3; Marktstart: Herbst 2026; Preis: ca. 65.000 Euro. Der elektrische 3er folgt bei Design und Technik dem SUV-Bruder iX3. Mit bis zu 900 Kilometer Reichweite nach WLTP kommt er dank windschnittigerer Form und weniger Gewicht aber weiter.
Bild: Fabian Kirchbauer/BMW
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Nissan Leaf; Marktstart: 2026; Preis ab 35.950 Euro. 2020 brachte Nissan mit dem Leaf einen der ersten Stromer auf die Straße. 2026 startet die dritte Generation auf der CMF-EV-Plattform, mit 52- oder 75-kWh-Batterie für bis zu 604 Kilometer Reichweite nach WLTP.
Bild: Nissan Motor Company
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Nio ET9; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 100.000 Euro. Ob es das neue Flaggschiff von Nio überhaupt nach Europa schaffen wird, ist unklar. Spannend wäre es, denn neben einer sehr luxuriösen Ausstattung soll der große Nio mit einer 900-Volt-Ladetechnik kommen und so innerhalb von nur fünf Minuten 255 Kilometer nachladen können.
Bild: Nio
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VW ID.Cross; Marktstart: 2026; Preis: unter 30.000 Euro. Der VW ID.Cross soll als kompaktes Elektro-SUV im Sommer 2026 in Serie gehen, rund 420 Kilometer Reichweite bieten und unter 30.000 Euro kosten.
Bild: Volkswagen AG
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VW ID.Polo GTI; Marktstart: 2026. Mit dem ID.Polo GTI bringt VW ab 2026 einen sportlichen Ableger seines kleinen E-Modells. Das Serienfahrzeug knüpft an die Studie ID.GTI Concept an und soll die GTI-Tradition ins Elektrozeitalter übertragen.
Bild: Volkswagen AG
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Audi R8 e-tron; Marktstart: 2026. Der Nachfolger von Audis V10-Supersportler dürfte wohl vollelektrisch an den Start gehen.
Bild: Illustration: B. Reichel
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Skoda Peaq; Marktstart: 2026; Preis: über 50.000 Euro. Der Skoda Enyaq bekommt einen großen Bruder! Der Siebensitzer soll einen klaren Fokus auf Familien haben. Mit bis zu 299 PS dürfte der Peaq gut vom Fleck kommen.
Bild: Skoda Auto Deutschland
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Mercedes g-Klasse; Marktstart: 2026. Wer sich fragt, ob "g-Klasse" ein Tippfehler war: Nein! Das ist gewollt und spielt auf eine kleinere Variante der G-Klasse an, die Mercedes auf den Markt bringen will. Der Baby-G wird als reines Elektroauto kommen, und dürfte deutlich günstiger sein als sein großer Bruder.
Bild: Illustration: B. Reichel
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Toyota GR MR2 EV; Marktstart: 2026. Dieser gelbe Zweisitzer aus Toyotas GR-Sportabteilung könnte die Neuauflage des MR2 andeuten. Dann wahrscheinlich in einem deutlich zahmeren Look. Hinterradantrieb ist ein Muss für den Sportwagen.
Bild: Toyota
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Skoda Elektro-Combi; Marktstart: 2026. Als potenziellen Nachfolger für den Octavia Combi kündigt Skoda den Elektro-Combi an. Für einen niedrigen Verbrauch wird der E-Kombi flach gestaltet.
Bild: Illustration: B. Reichel
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Hyundai Ioniq 3; Marktstart: Ende 2026; Preis: ca. 35.000 Euro. Mit 4,16 Meter ist der Ioniq 3 im Segment der Kleinwagen zu Hause. Abfallendes Dach und Spoiler verleihen seinem Auftritt Dynamik. Die WLTP-Reichweite gibt Hyundai mit über 490 Kilometer an.
Bild: Hyundai Motor Deutschland GmbH
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Audi TT-Nachfolger; Marktstart: Ende 2026. Die Studie Audi Concept C zeigt als elektrischer Zweisitzer mit 800-Volt-Technik und elektrisch versenkbarem Hardtop, wie ein möglicher Nachfolger des TT aussehen könnte.
Bild: AUDI AG
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Opel Manta; Marktstart: frühestens 2026. Der Opel Manta feiert sein Comeback als vollelektrischer Crossover – die AUTO BILD-Illustration zeigt, wie er aussehen könnte. Für weitere Details ist es noch zu früh.
Bild: Bernhard Reichel
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Lancia Ypsilon; Marktstart: frühestens 2026 (DE); Preis: ab ca. 40.000 Euro. Der neue Ypsilon bedient ein nischiges Feld: ein kleines E-Auto, das irgendwie doch zum Premiumsegment gehören will. Dafür ist die Ausstattung top, der Preis für ein kleines Auto jedoch ziemlich hoch.
Bild: Stellantis
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Toyota Compact Cruiser; Marktstart: frühestens 2026. Nicht nur der Name Compact Cruiser erinnert bei diesem elektrischen Geländewagen an den Land Cruiser, auch das Design scheint an den FJ angelehnt. Ungewiss ist, ob er auch bei uns angeboten wird.
Bild: Toyota
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Tesla Cybertruck; Marktstart: frühestens 2026 (EU). Der elektrische Pick-up soll mit der größten Batterie über 805 Kilometer weit kommen und bis zu drei Motoren haben. Damit soll es in bis zu 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprinten.
Bild: Tesla
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Tesla Roadster; Marktstart: frühestens 2026. Die Zahlen zur Studie sind spektakulär. Drei Motoren liefern 10.000 Nm, von 0 auf 100 km/h geht es in 2,1 Sekunden, über 400 km/h Spitze sollen drin sein. Die größte Sensation ist aber die Reichweite: 1000 Kilometer verspricht Tesla. Der Roadster ist bereits vorbestellbar.
Bild: Tesla
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VW ID.Buzz Doppelkabine; Marktstart: frühestens 2026; Preis: ab ca. 60.000 Euro. Ein Auto mit Doppelkabine und Ladefläche – das hat bei VW Nutzfahrzeuge eine lange Tradition. Eine Patentanmeldung macht den "Doka"-Buzz zumindest einen kleinen Schritt realistischer.
Bild: Volkswagen AG
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Smart #2; Marktstart: Anfang 2027; Preis: ca. 23.000 Euro. Smart bringt sein berühmtestes Modell, den fortwo, als #2 zurück. Bislang gibt es lediglich eine Studie. 300 Kilometer Reichweite und Schnelladen unter 20 Minuten stehen aber schon im Raum.
Bild: Smart
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Toyota Yaris Cross EV; Marktstart: wahrscheinlich 2027. Toyota nennt die Studie "SU EV", sie sieht verdächtig nach einem elektrischen Yaris-SUV aus. Bis zur Serienreife dürfte die zerklüftete Front allerdings noch etwas entschärft werden.
Bild: Toyota
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VW ID.1; Marktstart: 2027; Preis: ca. 20.000 Euro. VW will sein Produktportfolio nach unten erweitern und ein Elektroauto unter 20.000 Euro auf den Markt bringen. Das könnte den ausgelaufenen e-Up ersetzen.
Bild: Illustration: B. Reichel
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Porsche Boxster Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Optisch wird sich das kantige Design des elektrischen Boxster wohl stark an der Studie Mission R orientieren. Zum Antrieb gibt es bereits Eckdaten: mindestens 400 PS, Hinterradantrieb und 800-Volt-Technik.
Bild: Bernhard Reichel
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Porsche Cayman Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Das Design des neuen Elektroautos dürfte sich an der Studie Mission R orientieren. Hinterradantrieb, mindestens 400 PS und 500 Kilometer Reichweite stehen im Raum.
Bild: B.Reichel
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Toyota Crossover EV; Marktstart: frühestens 2027. Toyota nennt dieses Showcar zwar "Crossover", es wirkt allerdings wie eine Limousine in Corolla-Größe.
Bild: Toyota
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Audi A8 e-tron; Marktstart: voraussichtlich 2028. Der A8-Nachfolger soll anders aussehen, als man es erwarten würde – im Stil eines Shooting Brakes. Das Auto soll autonom fahren und per Eyetracking bedient werden können.
Bild: AUDI AG
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VW Trinity; Marktstart: 2028. Das Prestigeprojekt Trinity wird noch einmal neu gedacht. Die Limousine ist in den Papierkorb gewandert. Aus dem ursprünglichen Tesla-Model-3-Fighter wird – wenn schon – ein Model-X-Gegner. Ein Elektro-SUV der Oberklasse im Touareg-Format.
Bild: Illustration: Larson
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Toyota bZ SUV; Marktstart: voraussichtlich 2028. Bislang liefert Toyota lediglich erste Bilder zur Studie, ansonsten gibt es keine offiziellen Infos. Wir könnten uns den Siebensitzer aber gut als elektrischen Highlander vorstellen.
Bild: Toyota
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Polestar 6; Marktstart: 2029; Preis: ca. 200.000 Euro. Polestar führt die Studie O2 in die Serie. Der Elektro-Roadster soll als Polestar 6 auf den Markt kommen – mit 800-Volt-Technik. Bis zu 650 kW (884 PS), 900 Nm Drehmoment und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h sind angepeilt. Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll der Polestar 6 in 3,2 Sekunden schaffen.
Bild: Polestar Automotive
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Skoda Favorit; Marktstart: unbekannt. Mit dieser Studie präsentiert Skoda den Favorit neu. Der kantige Kompaktwagen der 80er und 90er findet sich optisch jedoch nur bedingt wieder, die größte Ähnlichkeit sollen die kompakten Abmessungen sein, die den Favorit zu einem bequemen Begleiter im Alltag machen. Genauere Infos gibt es noch nicht.