Die Ergebnisse des Dashcam-Tests!

Die Ergebnisse des Dashcam-Tests!

iTracker GS6000-A12: Test

iTracker-Dashcam mit Software-Hängern

Die Dashcam iTracker GS6000-A12 im Test bei AUTO BILD: Was die Kamera besonders gut kann und wo Sie Abstriche in Kauf nehmen müssen, erfahren Sie hier.
Die iTracker GS6000-A12 macht vieles sehr gut: Bedienung, Bildqualität, Funktionsumfang. Für das was geboten wird, ist auch der Preis von rund 160 Euro noch akzeptabel. Doch ständige Software-Ausfälle machen den Test schwer und führen schließlich zu einer Abwertung im Kapitel "Bedienung". So reicht es letztendlich nur für die Gesamtnote "befriedigend". Hier geht’s zum kompletten Dashcam-Test

Testergebnisse iTracker GS6000-A12

Bedienung: Ausfälle, ständige Ausfälle – dadurch fällt die iTracker-Dashcam in Sachen Bedienung leider negativ auf. Trotz neuester Firmware friert die Dashcam immer wieder ein. Keine Bedienung mehr möglich. Die einzige Lösung: Strom weg, Neustart. Während der Fahrt hat das zur Folge, dass sich einige Aufnahmen nicht speichern lassen – im Ernstfall ein Ärgernis. Zwischendurch poppt außerdem die Fehlermeldung auf, die SD-Karte sei zu langsam. Anforderungen des Herstellers: maximal 128 GB, mindestens Klasse 10. Unsere SD: 32 GB, Klasse 10. Auch ein Tausch erspart die hin und wieder aufkommenden Fehlermeldungen nicht. Die Folge: Eine Abwertung im Test-Kapitel "Bedienung". Dabei macht die iTracker GS6000-A12 eigentlich vieles gut: Die Bedienung ist einfach und intuitiv, die Anleitung ausführlich. Der Notfallknopf ist zwar nicht ganz eindeutig markiert, aber schnell erreicht. Praktisch: Im Lieferumfang ist sogar ein SD-Kartenleser enthalten.
Bildqualität: Die iTracker Dashcam hat eine maximale Auflösung von 1440p (QHD), wobei nur 30 fps möglich sind. Trotzdem sollte bei der Aufnahme auf das Maximum zurückgegriffen werden, da die Aufnahmen so detailreicher und brillanter sind. Doch auch in Full HD (1080p) zeigt die Kamera ein solides, wenn auch rauschendes Bild. Bei den Nachtaufnahmen macht die Dashcam dank speziellem Nachtmodus ebenfalls einen guten Job. Zwar blenden entgegenkommende Autos stark und verursachen Blendenflecken im Video, trotzdem ist das Bild in Farben und Details noch gut, das Rauschen hält sich in Grenzen. Mit nur 126 Grad ist der Aufnahmewinkel leider nicht besonders breit – der Fahrbahnrand ist dadurch bei breiten Straßen nicht gut einsehbar.
Besonderheiten: Die iTracker-Dashcam bietet keine besonderen Zusatzfunktionen. Dafür gibt es im Lieferumfang allerhand nützliches Zubehör, zum Beispiel Clips für die Kabelführung, eine Aufbewahrungstasche oder den bereits erwähnten SD-Kartenleser. Außerdem verfügt die Autokamera über einen Parkmodus, der Bewegungen erkennt und dann die Aufnahme startet. Allerdings funktioniert das nur bei angeschlossener Stromquelle.
# Dashcams im Test
1.

Nextbase 422 GW

Preis*: 189,00 Euro
Note: sehr gut

2.

Transcend DrivePro 230Q

Preis*: 98,99 Euro
Note: gut

3.

Lamax T6

Preis*: 99,99 Euro
Note: gut

4.

TrueCam H5

Preis*: 143,72 Euro
Note: gut

5.

Rollei DashCam 408

Preis*: 89,93 Euro
Note: befriedigend

6.

iTracker GS6000-A12

Preis*: 159,99 Euro
Note: befriedigend

7.

Aukey DR02 J 4k Dashboard Camera

Preis*: 89,99 Euro
Note: ausreichend

*Preise: Stand 19.11.2019

Technische Daten in der Übersicht

Preis: 159,99 Euro
Max. Auflösung: QHD (1440p) bei 30 fps
Aufnahme-Winkel: 126°
sD: bis 128 GB, ab Class 10
Display: 2,7 Zoll LCD-Screen
GPS: ja
Länge Aufzeichnung: 1/3/5 Min Loops
zus. Sicherheitsfunktionen: keine
Lieferumfang: Dashcam, USB-Kartenleser, 12-V-Kabel, USB Kabel, Saugnapf-Halterung, Software-Disk, Kabelführungsclips, Anleitung, Aufbewahrungsbeutel

Stichworte:

Dashcam

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