Die Ergebnisse des Dashcam-Tests!

Die Ergebnisse des Dashcam-Tests!

Lamax T6: Test

Dashcam im Mini-Format

Die Lamax T6 ist eine besonders günstige und kompakte Dashcam. Was sie sonst noch zu bieten hat und was nicht ganz rundläuft, zeigt der AUTO BILD-Test.
Für ihren Preis von rund 100 Euro gehört die Lamax T6 zu den vergleichsweise günstigen Dashcams. Die Ersparnis zahlt man im übertragenden Sinne mit einer schlechten Übersetzung von Menüführung und Co. In Sachen Bildqualität kann die Lamax dafür locker mit den teureren Modellen mithalten. Außerdem hebt sie sich durch ihre kleine Größe von anderen Dashcams ab. Im Vergleichstest bescherte ihr das die Gesamtnote "gut". Hier geht’s zum kompletten Dashcam-Test

Testergebnisse Lamax T6

Bedienung: Die Lamax T6 ist einfach zu bedienen, allerdings stolpert man zwischendurch über einige Übersetzungsfehler in der Menüführung. Allgemein ist Sprache das große Thema bei der Lamax T6: Auch in der Bedienungsanleitung sowie der App "HQBKiNG" gibt es ein paar Schnitzer. Das ist zwar nicht elegant, aber auch kein unüberwindbares Hindernis, denn trotzdem sind die Einstellungen und Hinweise nachvollziehbar. So kann die Dashcam auch ohne Blick ins Handbuch leicht bedient werden. Die Knöpfe an der Kamera selbst sind jedoch sehr klein, wer große Finger hat, erwischt hier auch gerne mal zwei. Da sie unterhalb der Kamera positioniert und zudem nicht eindeutig gekennzeichnet sind, kann es bei der Sperrung einer Aufnahme über den Notknopf auch mal ein wenig brauchen, bis man den richtigen Knopf erwischt – im Ernstfall ärgerlich. Und: Dass die Notaufnahme startet, ist lediglich an einem Mini-Symbol im Display erkennbar. Das kann während der Fahrt schon mal zu Missverständnissen führen. Andere Dashcams können das besser.
Bildqualität: Dank WDR (Wide Dynamic Range) ist das Bild der Lamax Dashcam auch bei Dunkelheit noch gut. Auch wenn die entgegenkommenden Lichter leicht blenden, sind die Aufnahmen auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch scharf und detailreich. Ein Rauschen gibt es kaum. Auch bei Tag gibt es in Sachen Bildqualität nichts zu meckern. Die Aufnahmen sind scharf, kontrast- und detailreich. Die lediglich 30 Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung (1080p Full HD) sind dabei durchaus zu verkraften.
Besonderheiten: Die Lamax T6 sticht durch ihr kompaktes Format aus der Masse heraus. Dadurch ist sie einfach hinter dem Rückspiegel anzubringen und im Sichtfeld nahezu unsichtbar. Ansonsten bietet sie alles, was eine Dashcam bieten sollte – aber auch nicht mehr. Einen Parkmodus oder andere Sicherheitsfunktionen hat die Lamax T6 nicht. Dafür gibt's praktisches Zubehör im Lieferumfang, wie eine Aufbewahrungstasche und ein Reinigungstuch.
# Dashcams im Test
1.

Nextbase 422 GW

Preis*: 189,00 Euro
Note: sehr gut

2.

Transcend DrivePro 230Q

Preis*: 98,99 Euro
Note: gut

3.

Lamax T6

Preis*: 99,99 Euro
Note: gut

4.

TrueCam H5

Preis*: 143,72 Euro
Note: gut

5.

Rollei DashCam 408

Preis*: 89,93 Euro
Note: befriedigend

6.

iTracker GS6000-A12

Preis*: 159,99 Euro
Note: befriedigend

7.

Aukey DR02 J 4k Dashboard Camera

Preis*: 89,99 Euro
Note: ausreichend

*Preise: Stand 19.11.2019

Technische Daten in der Übersicht

Preis: 99,99 Euro
Max. Auflösung: Full HD (1080p) bei 30 fps
Aufnahme-Winkel: 140°
sD: bis 128 GB, ab Class 10
Display: 1,5 Zoll TFT-Screen
GPS: ja
Länge Aufzeichnung: 1/3/5/10 Min Loops
zus. Sicherheitsfunktionen: keine
Lieferumfang: Dashcam, 2x USB-Kabel (kurz und lang), 12-V-Stecker (2x USB), Kabelführungs-Clips, Aufbewahrungstasche, Reinigungstuch, Halterung, Klebepads, Anleitung (Handbuch u. Kurzanleitung)

Stichworte:

Dashcam

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