PSA bietet mit Free2Move eine Mobilitäts-App, die jetzt auch Uber-Fahrten vermittelt. AUTO BILD zeigt, bei welchen Mobilitätsdiensten Autohersteller mitmischen.
(dpa/reu/cj) 20 Carsharing-Dienste unter einem Dach – das bietet der PSA-Konzern (Peugeot, Citroën, DS, Opel, Vauxhall) seit Februar 2017 mit der Mobilitäts-App Free2Move. Die Franzosen wollen damit zum führenden Mobilitätsdienstleister in Europa aufsteigen. Die Plattform integriert auch Angebote wie Car2go von Daimler oder DriveNow von BMW. Der Nutzer kann so auf alle verfügbaren Fahrzeuge, Motorroller und Fahrräder in seiner Nähe zugreifen. Um Engpässe in Stoßzeiten zu überbrücken, hat Free2Move für Menschen in München und Berlin nun auch einen Button zum Vermittlungsdienst Uber auf der Oberfläche. Uber vermittelt derzeit in Deutschland nur in den zwei genannten Städten Fahrten an reguläre Taxiunternehmer oder professionelle Beförderungsanbieter.
Flinc nun bei Daimler
Daimler hat kürzlich den Mitfahrdienst Flinc übernommen. Das Start-up-Unternehmen aus Darmstadt bietet über eine Plattform Mitfahrgelegenheiten für kurze und mittlere Strecken von Tür zu Tür. Das Angebot gilt für Privatkunden, aber auch zahlreiche namhafte Unternehmen setzen den Dienst für die Mobilität ihrer Mitarbeiter ein. Aktuell sind rund eine halbe Million Kunden bei Flinc, an dem auch Opel beteiligt ist, registriert. Angaben zum Kaufpreis machte Daimler nicht.
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Die besten Apps für Autofahrer
Mobilitätsdienste versprechen Milliardenumsätze
Diese Kooperationen sind nur einige Beispiele von sich verändernder Mobilität im 21. Jahrhundert. Carsharing statt Kaufvertrag, Handy-App statt Zündschlüssel, Parkplatzbuchung statt Parkplatzsuche: Die Verkehrsbranche – da sind sich die Experten einig – wird sich in den kommenden Jahren grundlegend wandeln. Sogenannte Mobilitätsdienstleistungen gewinnen immer mehr an Bedeutung, Umsätze in Milliardenhöhe werden prognostiziert. Weil das auch die großen Autohersteller wissen, leiten sie den Wandel vom reinen Verkäufer zum mobilen Dienstleister ein. Aber was bedeuten "Ride Hailing" oder "Urban Mobility"? Welche Arten von Carsharing gibt es? Und was bieten VW, BMW, Daimler und Co. bereits an praktischen Hilfen für mobilitätsbewusste Smartphonebesitzer? AUTO BILD liefert einen Überblick!
Die Mobilität der Zukunft wird nicht nur vom Teilen geprägt sein. Auch Emissionsfreiheit spielt eine große Rolle – also Umweltverträglichkeit.
Bild: Renault-Nissan
Carsharing: Das "Autoteilen" als Alternative zum klassischen Autoverleih gibt es mittlerweile in mehreren Varianten: Beim stationsgebundenen Carsharing wählt man telefonisch, im Internet oder per Smartphone-App einen Zeit- und Abholpunkt aus und liefert das Fahrzeug anschließend wieder dort ab. Weitaus flexibler ist die stationsunabhängige Variante ("Free-Floating-Carsharing"). In einem festgelegten Gebiet, meist in Großstädten, können Autos an beliebigen Punkten abgeholt und wieder abgestellt werden. Zugang und Abrechnung erfolgen per Chipkarte oder App. Die dritte Variante ist privates Carsharing ("Peer-to-Peer-Carsharing"), bei dem innerhalb einer kleinen Gruppe Nachbarn oder anderen Interessenten zeitweise das eigene Auto zur Verfügung gestellt wird. Auch hier funktioniert die Vermittlung meist übers Internet oder mithilfe einer App.
Eine App und eine Taxiflotte: Damit funktioniert ein Taxivermittlungsdienst wie myTaxi.
Bild: DPA
Taxidienste: Taxi-Apps vereinfachen und beschleunigen durch schnelle Datenübermittlung und Ortsbestimmung die Vermittlung von Taxifahrten. Am bekanntesten Vermittler "myTaxi" ist beispielsweise Daimler beteiligt. Kritik an derartigen Diensten gab es vom Deutschen Taxi- und Mietwagenverband und von Datenschützern. Taxi-Genossenschaften, aber auch myTaxi arbeiten zudem am Taxi-Sharing. Das heißt, über eine App werden quasi Fahrgemeinschaften gebildet, bei denen die Fahrten im selben Taxi anteilig bezahlt werden.
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Neue E-Autos bis 2029 im Überblick
Fahrdienstvermittler wie Uber haben in Deutschland noch nicht Fuß gefasst. Sie haben oft große Autobauer als strategische Partner.
Bild: Volvo Car
Fahrdienstvermittlungen ("Ride Hailing") gelten als große Konkurrenten von Taxiunternehmen. Dabei nehmen Privatleute Kunden in ihrem Auto mit, koordiniert wird auch dies per Smartphone. Der prominenteste und umstrittenste Fahrdienstleister ist Uber. Das amerikanische Unternehmen wollte auch auf dem deutschen Markt Fuß fassen, scheiterte aber vor Gericht, unter anderem wegen fehlender Beförderungslizenzen seiner Fahrer. Inzwischen springen immer mehr große Autohersteller wie VW oder BMW auf den Zug auf und investieren in der Branche. BMW beispielsweise denkt über eine Nutzung seiner Carsharing-Flotte DriveNow im Bereich Fahrdienstvermittlung nach. Einige erhoffen sich durch Tests mit Roboter-Taxis auch Fortschritte in Sachen autonomes Fahren.
Moderne Mobilitätslösungen umfassen häufig mehrere Angebote wie Carsharing und den öffentlichen Nahverkehr – und natürlich eine App.
Bild: Daimler AG
Shared Mobility (Geteilte Mobilität): Gilt als Überbegriff des allgemeinen Trends für gemeinsam genutzte Fahrzeuge und Mobilitätsangebote. Die renommierte Unternehmungsberatung Roland Berger bezifferte in einer Studie von 2014 das jährliche (!) Wachstumspotenzial der Branche auf 35 Prozent. Immer mehr Start-up-Unternehmen bieten unter dem Stichwort Shared Mobility in einer App Verknüpfungen aller gängigen Verkehrsmittel wie Carsharing, Leihfahrräder, Taxi- oder Fahrdienste und Öffentlicher Nahverkehr an. Generell spricht man auch von "On-Demand-Mobility", worunter alle Transportdienste (Personen, Waren, Services) fallen, die per App gebucht und bezahlt werden können.Kartendienste: Über Kartendienste können zum einen vernetzte Fahrzeuge Daten austauschen, die sie mit Kameras und Sensoren erhoben haben, und so Verkehrsströme besser steuern. Zum anderen bilden digitale Karten die Basis für Fahrdienst-Apps, was sie zum wichtigen Baustein bei der Entwicklung selbstfahrender Autos macht. Am bekanntesten Kartendienst "Here" sind Audi, BMW und Daimler beteiligt.
Viele Forschungsaktivitäten im Bereich New Mobility beziehen sich auf das autonome Fahren.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Parkplatzdienste: Sie liefern über eine App Echtzeitinformationen für die Parkplatzsuche, indem sie freie Stellplätze in Parkhäusern oder auf privaten Parkplätzen anzeigen und das Auto dorthin navigieren. Auch das Bezahlen wird direkt geregelt. Moderne Fahrzeuge wie die Mercedes E-Klasse oder der BMW 7er lassen sich bereits ferngesteuert einparken. In Zukunft sollen Autobesitzer ihren Wagen vor dem Parkhaus abstellen und ihm den Befehl geben können, selbstständig einen Parkplatz zu suchen. Lieferdienste: Zusammen mit externen Partnern testen Autohersteller wie beispielsweise VW und Ford, wie Vernetzung und selbstfahrende Autos bei Dienstleistungen und der Belieferung mit Konsumgütern hilfreich sein können.
Charging-Service: Zum einen können Charging-Services beim kostenoptimierten Laden zu Hause helfen. Vor allem aber sollen sie die Suche nach einer freien Ladestation in der Umgebung sowie die mühelose Abrechnung über eine Karte oder per App ermöglichen, ohne dass sich der Fahrer mit rechtlichen oder vertraglichen Dingen auseinandersetzen muss.
Neue E-Autos bis 2029 im Überblick
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AUTO BILD zeigt alle Elektroauto-Neuheiten bis 2028. Los geht's mit der Mercedes C-Klasse EQ; Marktstart: Juli 2026; Preis: wohl unter 70.000 Euro. Die elektrische C-Klasse gibt es ausschließlich als Limousine. Der Innenraum mit großem Hyperscreen ist auf Komfort ausgelegt. Die Reichweite gibt Mercedes mit bis zu 760 Kilometer an.
Bild: Daimler AG
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BMW i7 Facelift; Marktstart: Juli 2027; Preis: ab 121.400 Euro. BMWs elektrischer 7er wurde auf Stand gebracht. Einige optische Modernisierungen außen und neue Displays innen spendieren die Münchener. Dazu hat der i7 ab sofort immer Allrad und etwas mehr Reichweite: bis zu 708 WLTP-Kilometer.
Bild: BMW Group
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VW ID.3 Neo; Marktstart: Juli 2026; Preis ab 33.995 Euro. Mit diesem Facelift bekommt VWs kompaktes Elektroauto einen neuen Namen. Er heißt jetzt ID.3 Neo. Die größte Änderung ist innen zu finden: Hier finden sich nun Knöpfe und Schalter für wichtige Features.
Bild: Volkswagen AG
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Zeekr 7GT; Marktstart: Juli 2026; Preis: ab 47.990 Euro. Der Kombi Zeekr 7GT ist vor allem für eines bekannt: die Batterie. Denn diese soll sich in nur 13 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen lassen!
Bild: ZeekrZeekr
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Audi A4 e-tron; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 47.500 Euro. Außen ändert sich optisch wenig – dafür wurde der Innenraum deutlich modernisiert. Er erinnert an den Q6 e-tron, samt Beifahrerdisplay.
Bild: Audi AG
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Mercedes VLE; Marktstart: Sommer 2026, Preis: ab 82.260 Euro. Zunächst kommt der Van vollelektrisch. Bis zu 415 PS, über 700 Kilometer Reichweite und schnelles Laden mit über 300 kW sind drin.
Bild: Mercedes-Benz AG
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Porsche Cayenne Electric; Marktstart: Sommer 2026; Preis ab 105.200 Euro. Parallel zum Verbrenner-Cayenne gibt es jetzt ein Elektromodell. Bis zu 857 PS und 1500 Nm stark und mit großem 113-kWh-Akku. So beschleunigt das Topmodell in 2,5 Sekunden von null auf hundert.
Bild: Porsche AG
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Jeep Wagoneer S; Marktstart: Herbst 2026. Auf den ersten Blick ein echter Jeep der neuen Zeit: bulliges, böses Design und viel Leistung (600 PS und ein maximales Drehmoment von 800 Nm). Doch wie auch beim Avenger handelt es sich hier um ein E-Auto.
Bild: Stellantis
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Cupra Raval; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 26.000 Euro. Cupras kleinstes Elektroauto soll eine Prise sportliches Design ins Segment bringen. Die Leistung liegt zwischen 116 und 226 PS. Reichweite: bis zu 450 Kilometer nach WLTP.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH
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VW ID.Polo; Marktstart: September 2026; Preis: ab 24.995 Euro. Der erste elektrische Polo wird in drei Leistungsstufen angeboten: 116, 135 oder 211 PS gibt es. Die Reichweite liegt bei bis zu 454 Kilometern nach WLTP.
Bild: Volkswagen Group
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Skoda Epiq; Marktstart: Herbst 2026; Preis: ca. 25.000 Euro. Ursprünglich war das E-Auto im Kamiq-Format für 2025 geplant, der Marktstart hat sich nach hinten verschoben. Dabei soll der Epiq als günstiger Einstiegs-Stromer kommen und bis zu 430 Kilometer Reichweite schaffen.
Bild: Škoda Auto
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VW ID.4 Facelift/ID.Tiguan; Marktstart: November 2026; Preis: ab ca. 43.000 Euro. Optisch dürfte die Auffrischung dezent ausfallen und sich wohl auf die üblichen Punkte beschränken. Wichtiger: der ID.4 wird in ID.Tiguan umbenannt. Das habe die IG Metall Emden, wo das Auto gebaut wird, bekannt gegeben, berichtet unter anderem die "Ostfriesen-Zeitung".
Bild: Illustration: B. Reichel
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BMW i3; Marktstart: Herbst 2026; Preis: ca. 65.000 Euro. Der elektrische 3er folgt bei Design und Technik dem SUV-Bruder iX3. Mit bis zu 900 Kilometer Reichweite nach WLTP kommt er dank windschnittigerer Form und weniger Gewicht aber weiter.
Bild: Fabian Kirchbauer/BMW
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Nissan Leaf; Marktstart: 2026; Preis ab 35.950 Euro. 2020 brachte Nissan mit dem Leaf einen der ersten Stromer auf die Straße. 2026 startet die dritte Generation auf der CMF-EV-Plattform, mit 52- oder 75-kWh-Batterie für bis zu 604 Kilometer Reichweite nach WLTP.
Bild: Nissan Motor Company
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Nio ET9; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 100.000 Euro. Ob es das neue Flaggschiff von Nio überhaupt nach Europa schaffen wird, ist unklar. Spannend wäre es, denn neben einer sehr luxuriösen Ausstattung soll der große Nio mit einer 900-Volt-Ladetechnik kommen und so innerhalb von nur fünf Minuten 255 Kilometer nachladen können.
Bild: Nio
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VW ID.Cross; Marktstart: 2026; Preis: unter 30.000 Euro. Der VW ID.Cross soll als kompaktes Elektro-SUV im Sommer 2026 in Serie gehen, rund 420 Kilometer Reichweite bieten und unter 30.000 Euro kosten.
Bild: Volkswagen AG
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VW ID.Polo GTI; Marktstart: 2026. Mit dem ID.Polo GTI bringt VW ab 2026 einen sportlichen Ableger seines kleinen E-Modells. Das Serienfahrzeug knüpft an die Studie ID.GTI Concept an und soll die GTI-Tradition ins Elektrozeitalter übertragen.
Bild: Volkswagen AG
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Audi R8 e-tron; Marktstart: 2026. Der Nachfolger von Audis V10-Supersportler dürfte wohl vollelektrisch an den Start gehen.
Bild: Illustration: B. Reichel
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Skoda Peaq; Marktstart: 2026; Preis: über 50.000 Euro. Der Skoda Enyaq bekommt einen großen Bruder! Der Siebensitzer soll einen klaren Fokus auf Familien haben. Mit bis zu 299 PS dürfte der Peaq gut vom Fleck kommen.
Bild: Skoda Auto Deutschland
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Mercedes g-Klasse; Marktstart: 2026. Wer sich fragt, ob "g-Klasse" ein Tippfehler war: Nein! Das ist gewollt und spielt auf eine kleinere Variante der G-Klasse an, die Mercedes auf den Markt bringen will. Der Baby-G wird als reines Elektroauto kommen, und dürfte deutlich günstiger sein als sein großer Bruder.
Bild: Illustration: B. Reichel
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Toyota GR MR2 EV; Marktstart: 2026. Dieser gelbe Zweisitzer aus Toyotas GR-Sportabteilung könnte die Neuauflage des MR2 andeuten. Dann wahrscheinlich in einem deutlich zahmeren Look. Hinterradantrieb ist ein Muss für den Sportwagen.
Bild: Toyota
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Skoda Elektro-Combi; Marktstart: 2026. Als potenziellen Nachfolger für den Octavia Combi kündigt Skoda den Elektro-Combi an. Für einen niedrigen Verbrauch wird der E-Kombi flach gestaltet.
Bild: Illustration: B. Reichel
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Hyundai Ioniq 3; Marktstart: Ende 2026; Preis: ca. 35.000 Euro. Mit 4,16 Meter ist der Ioniq 3 im Segment der Kleinwagen zu Hause. Abfallendes Dach und Spoiler verleihen seinem Auftritt Dynamik. Die WLTP-Reichweite gibt Hyundai mit über 490 Kilometer an.
Bild: Hyundai Motor Deutschland GmbH
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Audi TT-Nachfolger; Marktstart: Ende 2026. Die Studie Audi Concept C zeigt als elektrischer Zweisitzer mit 800-Volt-Technik und elektrisch versenkbarem Hardtop, wie ein möglicher Nachfolger des TT aussehen könnte.
Bild: AUDI AG
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Opel Manta; Marktstart: frühestens 2026. Der Opel Manta feiert sein Comeback als vollelektrischer Crossover – die AUTO BILD-Illustration zeigt, wie er aussehen könnte. Für weitere Details ist es noch zu früh.
Bild: Bernhard Reichel
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Lancia Ypsilon; Marktstart: frühestens 2026 (DE); Preis: ab ca. 40.000 Euro. Der neue Ypsilon bedient ein nischiges Feld: ein kleines E-Auto, das irgendwie doch zum Premiumsegment gehören will. Dafür ist die Ausstattung top, der Preis für ein kleines Auto jedoch ziemlich hoch.
Bild: Stellantis
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Toyota Compact Cruiser; Marktstart: frühestens 2026. Nicht nur der Name Compact Cruiser erinnert bei diesem elektrischen Geländewagen an den Land Cruiser, auch das Design scheint an den FJ angelehnt. Ungewiss ist, ob er auch bei uns angeboten wird.
Bild: Toyota
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Tesla Cybertruck; Marktstart: frühestens 2026 (EU). Der elektrische Pick-up soll mit der größten Batterie über 805 Kilometer weit kommen und bis zu drei Motoren haben. Damit soll es in bis zu 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprinten.
Bild: Tesla
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Tesla Roadster; Marktstart: frühestens 2026. Die Zahlen zur Studie sind spektakulär. Drei Motoren liefern 10.000 Nm, von 0 auf 100 km/h geht es in 2,1 Sekunden, über 400 km/h Spitze sollen drin sein. Die größte Sensation ist aber die Reichweite: 1000 Kilometer verspricht Tesla. Der Roadster ist bereits vorbestellbar.
Bild: Tesla
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VW ID.Buzz Doppelkabine; Marktstart: frühestens 2026; Preis: ab ca. 60.000 Euro. Ein Auto mit Doppelkabine und Ladefläche – das hat bei VW Nutzfahrzeuge eine lange Tradition. Eine Patentanmeldung macht den "Doka"-Buzz zumindest einen kleinen Schritt realistischer.
Bild: Volkswagen AG
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Smart #2; Marktstart: Anfang 2027; Preis: ca. 23.000 Euro. Smart bringt sein berühmtestes Modell, den fortwo, als #2 zurück. Bislang gibt es lediglich eine Studie. 300 Kilometer Reichweite und Schnelladen unter 20 Minuten stehen aber schon im Raum.
Bild: Smart
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Toyota Yaris Cross EV; Marktstart: wahrscheinlich 2027. Toyota nennt die Studie "SU EV", sie sieht verdächtig nach einem elektrischen Yaris-SUV aus. Bis zur Serienreife dürfte die zerklüftete Front allerdings noch etwas entschärft werden.
Bild: Toyota
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VW ID.1; Marktstart: 2027; Preis: ca. 20.000 Euro. VW will sein Produktportfolio nach unten erweitern und ein Elektroauto unter 20.000 Euro auf den Markt bringen. Das könnte den ausgelaufenen e-Up ersetzen.
Bild: Illustration: B. Reichel
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Porsche Boxster Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Optisch wird sich das kantige Design des elektrischen Boxster wohl stark an der Studie Mission R orientieren. Zum Antrieb gibt es bereits Eckdaten: mindestens 400 PS, Hinterradantrieb und 800-Volt-Technik.
Bild: Bernhard Reichel
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Porsche Cayman Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Das Design des neuen Elektroautos dürfte sich an der Studie Mission R orientieren. Hinterradantrieb, mindestens 400 PS und 500 Kilometer Reichweite stehen im Raum.
Bild: B.Reichel
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Toyota Crossover EV; Marktstart: frühestens 2027. Toyota nennt dieses Showcar zwar "Crossover", es wirkt allerdings wie eine Limousine in Corolla-Größe.
Bild: Toyota
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Audi A8 e-tron; Marktstart: voraussichtlich 2028. Der A8-Nachfolger soll anders aussehen, als man es erwarten würde – im Stil eines Shooting Brakes. Das Auto soll autonom fahren und per Eyetracking bedient werden können.
Bild: AUDI AG
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VW Trinity; Marktstart: 2028. Das Prestigeprojekt Trinity wird noch einmal neu gedacht. Die Limousine ist in den Papierkorb gewandert. Aus dem ursprünglichen Tesla-Model-3-Fighter wird – wenn schon – ein Model-X-Gegner. Ein Elektro-SUV der Oberklasse im Touareg-Format.
Bild: Illustration: Larson
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Toyota bZ SUV; Marktstart: voraussichtlich 2028. Bislang liefert Toyota lediglich erste Bilder zur Studie, ansonsten gibt es keine offiziellen Infos. Wir könnten uns den Siebensitzer aber gut als elektrischen Highlander vorstellen.
Bild: Toyota
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Polestar 6; Marktstart: 2029; Preis: ca. 200.000 Euro. Polestar führt die Studie O2 in die Serie. Der Elektro-Roadster soll als Polestar 6 auf den Markt kommen – mit 800-Volt-Technik. Bis zu 650 kW (884 PS), 900 Nm Drehmoment und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h sind angepeilt. Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll der Polestar 6 in 3,2 Sekunden schaffen.
Bild: Polestar Automotive
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Skoda Favorit; Marktstart: unbekannt. Mit dieser Studie präsentiert Skoda den Favorit neu. Der kantige Kompaktwagen der 80er und 90er findet sich optisch jedoch nur bedingt wieder, die größte Ähnlichkeit sollen die kompakten Abmessungen sein, die den Favorit zu einem bequemen Begleiter im Alltag machen. Genauere Infos gibt es noch nicht.
Bild: Skoda
Die besten Apps für Autofahrer
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AUTO BILD zeigt die besten Apps für Autofahrer. Für die City, für die Reise, für Service- und Ratgeberthemen. Los geht's mit den besten Apps für die City: Parkplatz- und E-Ladesäulensuche, Carsharing und Fahrdienste/Sammeltaxis.
Bild: Werk
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City, Parkplatzsuche: Ampido Vermieten Sie ihren Parkplatz! Ampido ist ein Online-Marktplatz, auf dem Besitzer ihre Privatparkplätze anbieten können (Vermieter erhält 70 Prozent der Einnahmen), wenn sie diese nicht selbst nutzen. Stellflächen können bis zu 30 Tage im Voraus vom Mieter reserviert werden.
City, Parkplatzsuche: ParkingSlot Diese App zeigt europaweit mehr als 100.000 kostenlose und/oder behindertengerechte Parkplätze an und navigiert zum Ziel. Eine Reservierung ist aber nicht möglich, bei Ankunft kann der Stellplatz besetzt sein. ParkingSlot ist auf User angewiesen, die freie Plätze melden.
City, Parkplatzsuche: parkpocket Schnell einen Parkplatz finden, und zwar den günstigsten! Einfach Wunschgegend und Parkdauer angeben, dann startet die App die Suche nach freien Stellorten und liefert gleich einen Preisvergleich, die Wegberechnung und Infos z.B. über Tücken des Parkhauses mit. In Planung: Vorreservierungsfunktion.
City, Parkplatzsuche: CleverParken CleverParken von AXA zeigt in Echtzeit freie Stellplätze in Parkhäusern an und liefert dazu sämtliche Gebührendaten. Das Angebot umfasst eine Karte, mit der in mehreren deutschen Parkhäusern per Funk bezahlt werden kann und sich die Schranken öffnen lassen.
City, E-Lade-Säulen suchen und bezahlen:Chargemap Ziel: Weltweit sollen alle öffentlichen Ladesäulen in einer interaktiven Karte aufgelistet werden (bislang etwa 55.000). Die Datenbank wird regelmäßig von der Community aktualisiert. Zudem gibt es eine Ladekarte für 19,90 Euro.
City, E-Lade-Säulen suchen und bezahlen:PlugSurfing Diese App informiert über Ort, Status und Ladegeschwindigkeit der Stationen in Echtzeit. Ein Ladeschlüssel (9,95 Euro) gewährt Zugang zu 60.000 Ladepunkten diverser Betreiber in Europa. Bezahlung per Rechnung ohne Zusatzkosten.
City, E-Lade-Säulen suchen und bezahlen:NewMotion In ganz Europa per App laden: Auf der Karte finden Nutzer öffentliche Ladepunkte sowie Livedate. Eine kostenlose Ladekarte ermöglicht Zugang zu mehr als 64.000 Stationen in Europa (Tranksaktionskosten: 35 Cent pro Ladevorgang). Das Laden lässt sich oft direkt per App starten.
City, E-Lade-Säulen suchen und bezahlen: Nextcharge Zeigt auf der Karte mehr als 200.000 eingetragene Ladepunkte auf der ganzen Welt an und liefert Echtzeitdaten über deren Verfügbarkeit. Bezahlt wird per Ladekarte, Reservierung und Aufladung via App ist möglich.
City, Carsharing: drivy Europas größte private Carsharing-Plattform umfasst 1,5 Millionen Nutzer und 50.000 Fahrzeuge (mehr als 6000 in Deutschland) in sechs Ländern zu unterschiedlichen Tagespreisen. Die Miete enthält die Versicherung und den Pannendienst der Allianz.
City, Carsharing: Getaway Privates Autoteilen ganz bequem: Keine Übergabetreffen mehr dank des im "Safetykit" (wird im Auto verbaut) enthaltenen Schlüssels. Preis: in der Regel 20 bis 50 Cent pro Kilometer. Bisher in Berlin, Hamburg und Magdeburg nutzbar.
City, Carsharing: Car2Go Knapp drei Millionen Kunden können weltweit 14.000 Smart- und Mercedes-Modelle buchen. Kosten: ab 26 Cent pro Minute. Mit der iOS- und Android-App finden Sie nun ohne Probleme das nächste freie Fahrzeug. Die Anwendung bestimmt per GPS Ihren aktuellen Standort und führt Sie ohne Umweg zur verfügbaren Karosse.
City, Carsharing: DriveNow Der größte Car2Go-Konkurrent hieß DriveNow – jetzt wollen die beiden Sharing-Giganten fusionieren. Mehr als 6200 BMW und Mini sind in 13 Städten zu mieten, die Modellpalette ist breit: Mini, i3, Vans, SUVs und Cabrios. Freefloating-Standard-Tarif: ab 33 Cent die Minute.
City, Sammeltaxis und Fahrservices: Blacklane Fahrdienst in über 250 Städten weltweit, die Festpreise variieren. Beispiel: Flughafen Hamburg zum Miniatur Wunderland (13 km) in einer Mercedes E-Klasse für 57 Euro. Wenn gewünscht wartet der Fahrer bis zu 60 Minuten bei der Abholung. Das Trinkgeld ist inklusive.
City, Sammeltaxis und Fahrservices: Allygator Shuttle Mehrere Nutzer teilen sich ein Sammeltaxi. Prima Idee, schont Umwelt und Geldbeutel. Das Angebot ist aber leider nur sehr beschränkt: Chauffiert wird nur freitags und samstags von 17 bis 1 Uhr im Berliner S-Bahn-Ring.
City, Sammeltaxis und Fahrservices: MyTaxi Taxifahrten bequem buchen und bargeldlos bezahlen, in mehr als 70 Städten in 13 Ländern. Bislang nur in Hamburg verfügbar: Mit der "Match"-Funktion werden geteilte Touren angeboten, womit sich der Fahrpreis um bis zu 50 Prozent reduzieren lässt. Weitere Städte mit dieser Funktion sollen folgen.
City, Sammeltaxis und Fahrservices: CleverShuttle Vermittelt geteilte Fahrten in einem E- oder Wasserstoffauto durch Berlin, Hamburg, München, Stuttgart und Leipzig (Frankfurt und Dresden folgen in Kürze), die mindestens 40 Prozent günstiger sind als gewöhnliche Taxis.
Reise und Verkehr, Navigation: Here WeGo Dank der abgeschafften EU-Roaming-Gebühren ist online navigieren zumindest in Europa mit vielen Handyverträgen kein großes Thema mehr. Spätestens außerhalb kann's aber richtig teuer werden. Eine feine App, die fast weltwelt Offline-Karten anbietet, ist Here WeGo. Einfach vorher runterladen und los.
Reise und Verkehr, Navigation: Waze Der Navigationsdienst Waze funktioniert wie ein soziales Netzwerk: Verkehrsteilnehmer weisen sich gegenseitig auf Staus, Baustellen, Sperrungen, Gefahrenstellen hin. Ein Dienst, der an Aktualität schwer zu übertreffen ist, vor allem, wenn die Zahl der "Verkehrsspione" von derzeit rund 47 Millionen weltweit noch zunimmt.
Reise und Verkehr – Navigation: ForeverMap 2 Interaktive Städte- und Länderkarten von beinahe allen europäischen Staaten stehen on- und offline bereit. Adress- und Locationsuche, Routenberechnung (Auto oder Fußgänger) und jede Menge Informationen über interessante Orte und Sehenswürdigkeiten von Wikipedia sind einige der Features, die auch ohne Internetverbindung funktionieren. Für Android-Nutzer ist eine Länderkarte bei Kauf der App kostenlos, für alle Karten Europas sind beispielsweise 5,99 Euro zu zahlen. Wer iOS-Geräte nutzt, erhält das weltweite Kartenmaterial inklusive.
Reise und Verkehr, Navigation: Navigon Die Onboard-Navigationslösung von Navigon hat alle Standard-Funktionen integriert: Fahrspur- und Geschwindigkeits-Assistent, Traffic Live, Spracheingabe, Navigon MyRoutes. Die App an sich ist gratis. Nach einer einwöchigen Probephase schließen Sie kostenpflichtige Abonnements für unterschiedliche Regionen ab.
Download: Navigon für iOS (49,99 Euro) und Android (59,99 Euro)
Bild: Screenshot
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Reise und Verkehr, Navigation: TomTom Go Mobile Die Offline-Navigationslösung von TomTom bietet intelligente Routenführung, Online-Verkehrsinfos, einen Fahrspurassistenten und vieles mehr. Ein Jahres-Paket kostet 19,99 Euro und garantiert stets aktuelle Karten, weltweit.
Reise und Verkehr, Navigation: Google Maps Google hat sich mit Maps schnell zur Navigations-App der Wahl gemausert, was aktuellen Karten, Verkehrsinfos und einer Myriade an Sonderzielen zu verdanken ist. Sowohl auf dem iPhone als auch auf Android-Geräten erlaubt Google nun den Download kleinerer Offline-Karten. Ein echter Ersatz für vollwertige Navi-Apps ist Google Maps im Ausland jedoch nicht.
Reise und Verkehr, Navigation: POI Pocket POI steht für "Point of Interest", also eine Position, die aus irgendeinem Grund interessant ist. Das kann hier eine Sehenswürdigkeit sein, aber auch ein Parkplatz, ein Zeltplatz oder ein cooles Restaurant, deren Lage man speichern und anderen mitteilen möchte.
Reise und Verkehr: AvD Pannenhilfe Manchmal weiß man einfach nicht, wo man ist. Und zwar meist dann, wenn es am wichtigsten ist. Der Automobilclub von Deutschland bietet mit seiner Pannenhilfe-App eine Möglichkeit an, sich selbst zu orten und die Koordinaten direkt an die Pannenhotline zu übermitteln.
Reise und Verkehr: ADAC Auslandshelfer Bei Pannen, Unfällen, Krankheit, Verletzung oder im Falle rechtlicher Fragestellungen hilft die ADAC-App mit länderspezifischen Informationen für rund 50 Reiseländer. Die Umkreissuche für Ärzte und Krankenhäuser startet mit den Daten für 16 Hauptreiseländer. Die meisten Inhalte der App stehen nach dem Download offline zur Verfügung. Leider nur für ADAC-Mitglieder.
Reise und Verkehr: Toiletten Scout Wenn es unterwegs mal so richtig dringend ist, weist der "Toiletten Scout" den Weg zum nächsten WC. Dank der Community ihrer Nutzer findet die App nicht nur die nächste erreichbare öffentliche Toilette, Sie können das WC auch bewerten, etwa in Sachen Sauberkeit. Mehr noch: Wer will, der stellt ein Foto des Toilettenstandorts ein und beschreibt, wo das Häuschen mit dem Herzen steht.
Reise und Verkehr, Mitfahrzentralen: BlaBlaCar Mit der App "BlaBlaCar" suchen Sie nach Mitfahrgelegenheiten in Deutschland und Europa oder bieten Mitreisenden Plätze in Ihrem Wagen an. Mitfahrer zahlen nur den ausgewiesenen Preis für die Strecke. Jedes "BlaBlaCar"-Mitglied hat ein verifiziertes Profil, das anderen Mitglieder vor Fahrtantritt zeigt, wer zusteigt. Für Vertrauen und Sicherheit sorgt eine gegenseitige Bewertungsoption.
Reise und Verkehr, Mitfahrzentralen: ADAC-Mitfahrclub Per Mitfahrer-App vom ADAC suchen Sie Mitfahrgelegenheiten und bieten solche an. Für jede Strecke gibt es eine Preisangabe und Buchungsoption. Per Anruf, Mail oder SMS stellen Sie den Kontakt zum Fahrer her.
Ratgeber und Service, Mietwagen: Avis Wer kein eigenes Auto besitzt oder in den Urlaub fährt, ist ab und zu auf einen Mietwagen angewiesen. Der Mietwagen-Anbieter Avis ist in vielen Ländern verfügbar und bietet in seiner App häufig Rabatte und Angebote an.
Ratgeber und Service, Mietwagen: Hertz Auch Hertz ist ein großer Mietwagen-Anbieter. Das Angebot ist international verfügbar und erlaubt das einfache Verwalten von Firmen- und Privatbuchungen.
Ratgeber und Service, Mietwagen: Europcar Gleiches Angebot, anderer Anbieter: Europcar. Auch die Mietwagenfirma in Grün ist in den üblichen App Stores vertreten.
Ratgeber und Service, Mietwagen: Sixt Die Münchner Mietwagenfirma Sixt ist ebenfalls mit einer App für iOS und Android in den App Stores vertreten. Praktisch: Geschäftliche und private Profile lassen sich verknüpfen und parallel in der App verwenden.
Ratgeber und Service, Online-Fahrtenbuch:Fuelio Fuelio zeichnet Routen auf, dokumentiert getankte und bezahlte Spritmengen und errechnet den Verbrauch. Die Android-App ist ein prima Fahrtenbuch für Vielfahrer.
Ratgeber und Service, Online-Fahrtenbuch: Drivo Wie sicher und sparsam fahre ich? Mit Drivo verbessern Sie Ihren Fahrstil, zumindest versprechen das die App-Entwickler. Über die Beschleunigungssensoren und GPS erfährt die App viel über Ihr Fahrverhalten.
Ratgeber und Service, Online-Fahrtenbuch: BMW M Power Meter Die App richtet sich an versierte Autofahrer, die wissen wollen, was der Wagen wirklich leistet. Mit dem M-Power-Meter von BMW ermitteln Sie die Fahrleistungen Ihres Fahrzeugs. Vorwärtsbeschleunigung, Beschleunigung bis zu einem bestimmten Tempo, Querbeschleunigung, Fahrzeit auf einer definierten Strecke. die Werte lesen Sie auf einer Kurve ab und speichern sie nach Bedarf.
Ratgeber und Service, Autokauf: AutoScout24.de* Sie sind unsicher, ob der schicke Flitzer beim Autohändler um die Ecke wirklich günstig ist? Kein Problem: Mit "AutoScout24" holen Sie per Smartphone unkompliziert Vergleichsangebote ein. Ähnlich wie auf der Webseite suchen Sie nach Kriterien wie Marke, Kilometerstand, Erstzulassung, Preisvorstellung, Standort.
*) ein Kooperationspartner der Axel Springer Auto Verlag GmbH
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Ratgeber und Service, Autokauf: AUTO BILD KLASSIK-Preisfinder* Der "AUTO BILD KLASSIK-Preisfinder" bietet bis zu 25.000 aktuelle Marktpreise für klassische Fahrzeuge. Zunächst wählen Sie unter gut 160 Automarken und dem entsprechendem Modell mit Baujahr. Pro angefragtem Preis fallen 0,89 Euro an. Wenn Sie häufiger Oldtimer kaufen, lohnt sich ein Abonnement für sechs oder zwölf Monate für 6,99 Euro bzw. 11,99 Euro. Die jeweiligen Marktpreise sind in fünf Klassen gestaffelt je nach Fahrzeugzustand. Zu jeder Zustandsklasse erhalten Sie eine ausführliche Erklärung.
Download: AUTO BILD KLASSIK-Preisfinder fürs iPhone
*) ein Produkt der Axel Springer Auto Verlag GmbH
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Ratgeber und Service, Autokauf: DEKRA Gebrauchtwagenreport Wenn Sie wissen wollen, wie sich Ihr Traumwagen in einigen Jahren technisch macht, greifen Sie zur Gratis-App "DEKRA Gebrauchtwagenreport". Sie finden fundierte Informationen über die Qualität und Sicherheit Ihres Wunschfahrzeugs. Aus 15 Millionen geprüften Fahrzeugen in neun Fahrzeugklassen erstellt DEKRA für jeden Fahrzeugtyp ein spezifisches Mängelprofil in drei Laufleistungsbereichen.
Download: Dekra Gebrauchtwagenreport für iOS und Android
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Ratgeber und Service, Autokauf: eBay Kleinanzeigen Findet nicht nur Autos, sondern auch Zubehör und Ersatzteile in der Umgebung. Selbst inserieren geht auch ganz schnell.
Ratgeber und Service, Blitzer- und Gefahrenmelder: Blitzer.de Grundsätzlich sollte immer gelten: Geschwindigkeit anpassen. Trotzdem kann es nicht schaden zu wissen, wo Radarfallen stehen. Blitzer.de ist mit rund vier Millionen aktiven Mitgliedern in ganz Europa eine der größten Communities dieser Sparte. Und die melden fortlaufend und aktuell nicht nur Blitzer, sondern auch Baustellen, Unfälle, Stauenden und andere Gefahren.
Ratgeber und Service, Blitzer- und Gefahrenmelder: atudo Eine eierlegende Wollmilchsau: atudo dient zur Navigation, als Gefahrenwarner, digitales Fahrtenbuch, kennt Tankstellenpreise und hat überhaupt den Überblick über die aktuelle Verkehrslage. Mit mehr als 2,3 Millionen Nutzern und diversen Partnernetzwerken ist atudo nach eigenen Angaben die führende Verkehrsplattform in Deutschland.
Ratgeber und Service: Fahren lernen Video-Lernhilfen ergänzen die mehrsprachige App mit den amtlichen Prüfungsfragen für alle Führerscheinklassen. Für die Nutzung ist WLAN zu empfehlen, da die App nur mit einer Internetverbindung funktioniert.
Ratgeber und Service, Tanken: EnerQuick Geld sparen beim Tanken! Diesem löblichen Grundsatz widmen sich eine Menge Apps, so auch "EnerQuick". Auf Grundlage der Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe präsentiert EnerQuick die günstigsten Tankstellen in der Umgebung. Für Pfennigfuchser gibt es einen Preisalarm, der Laut gibt, sobald eine Tankstelle einen individuellen Wunschpreis unterbietet. Preisvorhersage, Favoritenliste und die Option, eine persönliche Statistik anzulegen, komplettieren die smarte Anwendung.
Ratgeber und Service, Tanken: clever-tanken.de* Die App "clever-tanken.de" liefert die aktuellen Kraftstoffpreise für Diesel, Super E10, Super E5, Superplus, Autogas und Erdgas. Die Daten kommen von der Markttransparenzstelle (MTS-K) sowie aus eigenen Recherchen. Weitere Features: Favoritenliste und Umkreissuche inklusive Adresse und Entfernungsangabe.
*) ein Beteiligungsunternehmen der Axel Springer Auto Verlag GmbH
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Ratgeber und Service: Wash-App Das Miniprogramm spart beim Waschen des Autos. Es zeigt alle teilnehmenden Waschstraßen mit Waschprogrammen und Öffnungszeiten und rechnet die Wäsche über die Kreditkarte ab. Dazu liest der Betreiber den QR-Code der App elektronisch aus. Günstig: Bei der zweiten Wäsche gibt es 15, bei der dritten 20 Prozent Rabatt. Die App navigiert Sie vom aktuellen Standort hin zur Waschanlage.
Ratgeber und Service: Bußgeldrechner 2018 Rasen auf der Autobahn, alkoholisiert am Steuer – mit dem Bußgeldrechner ermitteln Sie, wie teuer ein Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung wird. Dazu füttern Sie die App mit Infos wie Stundenkilometer und Promille.
Ratgeber und Service: Kfz-Vergleich Der "Kfz-Vergleich" vergleicht die Tarife von Kfz-Versicherungen für 90 Assekuranzen. Dabei berücksichtigt die App individuelle Leistungswünsche und bietet einen Preis-Leistungs-Vergleich. Persönliche Daten müssen Sie erst angeben, wenn Sie einen Vertrag via App abschließen möchten.
Interessantes und Unterhaltsames: KFZ Kennzeichen D/A/CH/I/PL/F Städtekürzel auf Autokennzeichen nachzuschlagen ist ein großer Spaß auf Reisen. Alle Daten der App sind offline vorhanden. Enthalten sind die Daten zu Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, der Schweiz, Rumänien und Slowenien.
Interessantes und Unterhaltsames: Schilder Die App des Bundesverkehrsministeriums kennt alle deutschen Autokennzeichen und Verkehrsschilder und erklärt die Gefahrengutzeichen an Lkw. Zur Unterhaltung auf Reisen ist ein Kennzeichen-Quiz integriert.
Interessantes und Unterhaltsames: 1000 Automobile aus aller Welt "1000 Automobile" ist ein Sammelsurium klassischer Fahrzeuge mit Schwerpunkt von der Frühzeit der Kraftfahrzeug-Ära hin zu den 70er-Jahren. Sie stöbern entweder durch die Liste mit den 1000 vorgestellten Fahrzeugen oder engen Ihre Suche auf eine Marke ein. Zu jedem Auto gibt es eine Fahrzeugbeschreibung (hergestellte Stückzahlen, Leistung) und ein Foto. Die Angabe der Spitzengeschwindigkeit fehlt durchgehend.
Download: 1000 Automobile aus aller Welt für iOS und Android (Kosten: 3,99 Euro)