Generationswechsel bei VW: Für 2019 ist der Golf 8 geplant, und nur kurz danach soll der elektrische I.D. parallel an den Start gehen. Zwei Kompakte, von denen der Golf 8 für die nächste Evolutionsstufe des traditionellen Kompaktwagens steht und der I.D. den Aufbruch von VW ins Elektrozeitalter markiert. Zwei Konzepte, die für unterschiedliche Werte des Konzerns stehen. Kann das gutgehen, wenn die alte auf die neue Welt trifft? Wenn das Dieselskandal-Image mit dem Saubermann-Image konkurriert?
Robin Hornigs Meinung: "Der ID killt den Golf!"
AUTO BILD-Redakteur Robin Hornig meint: "Dem I.D. gehört die Zukunft."
Bild: AUTO BILD / Montage
VW ID - Volkswagen AG
"Während es der Studie des VW I.D. noch ein einem einheitlichen Konzept mangelte, wirkt die Serienversion des I.D. mindestens so gut durchdacht wie der Golf 8. Das Design überzeugt, ist längst nicht mehr so verspielt wie beim Concept Car. Anders als ein e-Golf sofort als reines Elektrofahrzeug zu erkennen, aber nicht so übertrieben gestylt wie ein BMW i3. Dach, Teile des Hecks und der Front sowie die Seitenschweller sind immer schwarz. Der verdammt lange Dachspoiler macht den hochbauenden Kompakten doch windschnittig. "Das Elektroauto" – so könnte der neue Claim von VW zum I.D. lauten. Er wird 2019 sicherlich der erste Kompaktwagen sein, der von Anfang an als E-Fahrzeug gedacht wurde – und er könnte ein Statement sein. Diese neue Gattung wird bei VW nicht einfach nur den e-Golf ersetzen, sondern auch eine Alternative für andere Golf 8 darstellen.
Das kann der I.D. besser als der Golf 8
Fast zeitgleich mit dem Golf 8 rollt der I.D. auf die Straßen – VWs erstes Auto, das konsequent als E-Fahrzeug konzipiert ist und eine Reichweite von 500 Kilometern haben soll.
Bild: Volkswagen AG
Im Bereich Konnektivität werden Golf 8 und I.D. zunächst auf Augenhöhe sein. Beide bekommen das Knopflose Cockpit von der CES Studie 2017. Over-The-Air-Updates werden auch beide bekommen und damit, ähnlich wie ein Smartphone, länger auf dem Stand der Zeit bleiben. Doch ab da scheiden sich die Wege. Im Armaturenbrett des I.D. wurden 15 Liter für die Technik des Augmented-Realty-Head-up-Displays ausgespart. Das Display sahen wir ebenfalls bereits auf der CES. Im Golf 8 fehlt der Platz für die ganz große Version des Head-ups. Apropos Platz: Da bietet der I.D. deutlich mehr, weil man nie an einen Mitteltunnel denken musste und ohne Frontmotor auch in Reihe eins mehr Platz drin ist. Also auch die Kundschaft des Golf Sportsvans, den es vielleicht mit Generation 8 nicht mehr geben wird, kommt beim I.D. auf ihre Kosten.
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Neue E-Autos bis 2029 im Überblick
Der kleine E-Motor sitzt im Heck und treibt die Hinterräder an. Und nicht nur Walter Röhrl weiß, dass der Heckantrieb agiler ist als der Frontantrieb. Der größte Vorteil des I.D. gegenüber des Golf 8 steckt aber unter der Haube. Ausgerüstet mit sechs Kameras, Radar und Laser erfüllt der I.D. die Anforderungen für autonomes Fahren Level 3 und vielleicht sogar Level 4. Das wird er nicht gleich 2019 dürfen bzw. können, aber ein Update wird ihm schnell dazu verhelfen. Spätestens bei Level 4 bleibt der Golf 8 auf der Strecke. Daher wird der I.D. aus meiner Sicht langfristig den Golf ablösen. Der Golf ist tot, es lebe der Golf!"
Peter R. Fischers Meinung: "Der I.D. kriegt den Golf nicht klein!"
AUTO BILD-Redakteur Peter R. Fischer meint: "Noch ist die E-Mobilität nicht so weit, dass sie dem Golf gefährlich werden könnte."
Bild: AUTO BILD / Montage
VW Golf 8 / Larson
"Nein, der I.D. wird den Golf nicht killen. Warum? Hauptsächlich, weil die E-Technik noch nicht voll leistungsfähig ist. Gerade bei den Batterien werden die großen Sprünge erst in den kommenden Jahren erwartet. Nicht umsonst kündigt Tesla seinen Roadster mit enormer Reichweite (1000 Kilometer) erst für 2020 an. Bis neue Entwicklungen wie Feststoffbatterien verfügbar sind, dürfte der I.D. dann schon zum alten E-Eisen gehören. Dagegen ist der Golf 8 eine sichere Bank. Keine Experimente, ausgereifte Technik und eine Reichweite, die die optimistischen 500 Kilometer Einsatzradius des I.D. mit jeder Motorisierung knacken dürfte. Dazu können Golf 8-Fahrer ganz klassisch binnen Minuten volltanken. Ausgewählte Motoren dürften außerdem über ein 48-Volt-Bordnetz verfügen, sodass der Golf 8 zumindest per Mildhybridantrieb Brennstoff einsparen dürfte.
Die I.D.-Technik ist noch nicht nutzbar
2019 kommt der neue Golf – auf Basis des Golf 7, flacher und optisch näher am Arteon.
Bild: Larson / AUTO BILD
Der I.D. ist vorgerüstet für Level 4. Doch wer beobachtet, wie lange es gedauert hat, bis Level 3 alle gesetzlichen Hürden genommen hat, der kann erahnen, dass es bis zur Zulassung des wesentlich komplexeren Level-4-Fahrens noch weit länger dauern wird als 2019. So lange bleiben die Funktionen ungenutzt – müssen im I.D. aber mitbezahlt und mitgeschleppt werden. Welchen Vorteil habe ich von nicht nutzbarer Technik? Keinen. Was das Infotainment angeht, wird der Golf 8 einen großen Schritt machen – auch wenn nicht die ganze Windschutzscheibe für Augmented Reality genutzt wird, sondern nur das Head-up-Display. Vollkommen ausreichend. Vor allem, wenn man berücksichtigt, dass der achte Golf verstärkt auf Sprachsteuerung setzen soll. Für die umfassende Vernetzung ist also gesorgt. Kein Grund, auf den E-VW umzusteigen.
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Autonome Autos Level 4/5: Übersicht
Der Golf wird noch lange leben
Zugegeben, am Ende dürfte sich die E-Technik zumindest in Ballungsräumen durchsetzen – was nicht heißt, dass der I.D. dem Golf den Todesstoß versetzt. Meiner Meinung nach ist er ein – vermutlich – teurer Technologie- und Imageträger, der, bedingt durch den Dieselskandal, bitter nötig ist, um VW wieder zurück auf Kurs zu bringen. Die technische Entwicklung wird den I.D. aber wohl schnell einholen. Bis dahin bleibt der konventionelle Golf eindeutig der König im VW-Lineup – gerade weil VW bei ihm keine Experimente eingeht. Wirklich gegen die E-Konkurrenz beweisen muss sich wohl erst die neunte Generation des Golf. Aber bis dahin wird es noch dauern. Mindestens bis 2025. Doch wer weiß, wie das heutige Allheilmittel E-Mobilität dann gesehen wird. Angesichts der offenen Fragen Batterieproduktion, Verknappung der Ressourcen und einer nicht einheitlich geregelten Entsorgung ausgedienter Batterien. Bis sich diese Fragen geklärt haben, wird der Golf noch lange leben."
Autonome Autos Level 4/5: Übersicht
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Geht es nach den Fahrzeugherstellern, dann bewegen wir uns in Zukunft autonom auf den Straßen. Prototypen, die Level 4 und Level 5 beherrschen sollen, gibt es schon heute. AUTO BILD liefert einen Überblick! Los geht es mit dem ...
Bild: Hintergrund - Getty
VW ID BUZZ - Volkswagen AG
Audi Aicon - Audi
Mercedes F015 - Daimler AG
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Audi Elaine; Level 4. Audi erweitert den Funktionsumfang des e-tron quattro um autonome Fähigkeiten in Level 4 und tauft die Evolutionsstufe "Elaine". Die wichtigsten Kennzahlen in Kürze: 503 PS Systemleistung im Boost (Dauerleistung: 435 PS), in 4,5 Sekunden auf 100 km/h. Typisch Showcar, sind die Scheinwerfer schmaler gezeichnet als bei den aktuellen Serienautos – darunter befinden sich zwei Lichtfelder mit 250 LEDs. In normaler Einstellung bilden die Leuchtdioden schmale Streifen unter den Scheinwerfern, sie können aber auch andere Bilder und Bewegungen darstellen.
Bild: Audi AG
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Auffällig auch der Innenraum: Er ist extrem reduziert und strotzt trotzdem nur so vor Details. Um die Nachhaltigkeit des e-tron Sportback zu unterstreichen, sind die Sitze mit einem Stoff aus Bambus bezogen. Und auch der Leichtbau findet seine Entsprechung im Cockpit des Audi – so haben die Designer neuartiges Alcantara verbaut, das leichter ist als bisher.
Bild: Audi AG
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Audi Aicon; Level 5. So stellt sich Audi die automobile Luxusklasse der Zukunft vor! Mit der Studie Aicon geben die Ingolstädter einen Ausblick auf das vollautonome Fahren, denn der 5,44 Meter lange Aicon hat kein Lenkrad, keine Pedale und auch keine Armaturen. Neben den ausgestellten Radhäusern sind die 26-Zoll-Felgen das optische Highlight der Studie. Gleichzeitig verzichtet Audi beim Aicon auf gewöhnliche Scheinwerfer und Rückleuchten. Stattdessen kommen Displayflächen zum Einsatz.
Bild: Audi AG
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Der Innenraum soll durch große Glasflächen besonders luftig wirken. Auf den Fotos ist durch das fehlende Lenkrad schwierig zu erkennen, wo vorne und hinten ist. Anstelle der herkömmlichen Armaturen verbaut Audi ein zentrales Display, über das beispielsweise alle wichtigen Infotainment-Funktionen bedient werden können. Die zwei vorderen Einzelsitze sind bewusst wie die berühmten "Lounge Chairs" designt. Hochflor-Teppich soll für eine Wohnzimmeratmosphäre sorgen.Die Rückbank bietet Platz für zwei zusätzliche Passagiere.
Bild: Audi AG
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BMW i4; Level 4. Die auf der IAA 2017 gezeigte Studie iVision Dynamics (Bild) ist Vorläufer des i4, der im Prinzip ein 4er Gran Coupé mit E-Antrieb ist. Der Hingucker soll 2021 fast zeitgleich mit dem iNext in Serie gehen. Zwei Motoren, Allradantrieb, Torque Vectoring, Hinterachslenkung und eine teilaktive Radaufhängung dürften unumstritten sein.
Bild: BMW Group
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Die vorn eingebaute E-Maschine leistet ab 100 kW, hinten geht's bei 160 kW los. Drei Leistungsstufen: "Standard", "Sport" und "Supersport" mit zwei separaten Antriebseinheiten an der Hinterachse.
Bild: BMW Group
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Jaguar Future Type; Level 4. Auch Jaguar hat ein Konzept für die Mobilität der Zukunft entwickelt. Der Future Type fährt auf Wunsch vollautonom und lässt sich auch im Rahmen von Carsharingdiensten nutzen. Dabei setzt Jaguar auf einen völlig eigenständigen Ansatz: Anders als heutzutage wandert beim Erwerb eines Future Type nicht das Fahrzeug selbst in den Besitz des Kunden, sondern nur das Lenkrad.
Bild: Jaguar Land Rover
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Die Engländer nennen das neuartige Volant "Sayer". Es ist mehr persönlicher Assistent und Schnittstelle zum Internet als klassisches Lenkrad. Per Spracheingabe lassen sich über das in gebürsteteter Alu-Optik gehaltene "Sayer" unterschiedliche Internetfunktionen nutzen. Über dieses Lenkrad erhält der Nutzer auch Zugang zum Fahrzeug. Der Future Type ist damit so etwas wie ein Mietwagen, der voll individualisiert werden kann.
Bild: Jaguar Land Rover
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Mercedes F015; Level 5. Der Benz der Zukunft soll F015 heißen. Die Vernetzung des Autos mit seiner Umwelt und mit dem Nutzer wird immer wichtiger – kein Wunder, dass der F015 via Smartphone-App herbeigerufen wird und seinen Besitzer abholt. Zu den technischen Daten ist noch nicht viel bekannt: Klar ist, dass es sich beim Antrieb um einen Wasserstoff-Plug-in-Hybrid handelt, der eine Leistung von 272 PS entwickelt. Der Sprint von 0 auf 100 km/h geschieht in 6,7 Sekunden, der Verbrauch liegt bei 0,6 kg Wasserstoff, die Reichweite bei maximal 1100 Kilometern.
Bild: Werk
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Wirklich spannend wird es allerdings, wenn sich die gegenläufigen Saloon-Doors öffnen und den Blick in den Innenraum freigeben. Der ist bei irrwitzigen 3,60 Metern Radstand und einem topfebenen Boden nicht nur ungeheuer geräumig und luxuriös wie eine Lounge im Fünf-Sterne-Hotel, sondern er überrascht vor allem mit einem einzigartigen Sitz- und Bedienkonzept. So schwenken sich den Insassen vier elegante Lounge-Chairs entgegen, die in der ersten Reihe drehbar montiert sind.
Bild: Werk
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Mini Vision Next 100; Level 3-4. Beim Mini Next 100 steht die urbane Mobilität im Fokus. Das Konzept soll Ausblick darauf geben, wie sich die Marke in Zukunft Carsharing, Connectivität und autonomes Fahren vorstellt. Trotz autonomen Fahrens soll der Spaß nicht auf der Strecke bleiben. Damit dem Gokart-Feeling nichts im Wege steht, wurden Bedienelemente und Bildschirme puristisch gestaltet. Neben einer Navi-Route lässt sich auch die Ideallinie auf die verglaste Front projizieren. Wer nicht mehr fahren will, gibt das Steuer an Kollege Computer ab. Lenkrad und Pedalerie lassen sich dann verschieben.
Bild: Werk
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Das typische zentrale Rundinstrument wurde im Mini Vision Next 100 neu interpretiert und trägt dort den Namen "Cooperizer". In der Studie leuchtet es vielfältig. Der Cooperizer macht dem Fahrer Vorschläge zu Entertainment, zur Kommunikation und zum aktiven bzw. autonomen Fahrmodus. Der Fahrer kann am Cooperizer aber auch proaktiv mit Drehreglern die Atmosphäre im Interieur als auch den Fahrmodus bestimmen. Als Ausgleich zu den digitalen Features will Mini verstärkt auf analoge und haptische Erlebnisse setzen.
Bild: Werk
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Peugeot Instinct Concept; Level 4. Verschiedene Betriebsarten und futuristisches Design: So stellt sich Peugeot das autonome Fahren der Zukunft vor. Dabei lassen die Franzosen der Person auf dem vorderen linken Platz die Wahl: Möchte sie das Instinct Concept selbst fahren oder sich entspannt zurücklehnen und ein Buch lesen? Vier Modi stehen bei der Steuerung zur Auswahl, "Drive Boost" und ...
Bild: PSA Group
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... "Drive Relax" bei klassischer Steuerung über den Fahrer sowie "Autonomous Soft" und "Autonomous Sharp" für autonomes Vorankommen. Im Inneren findet sich ein einziehbares Lenkrad, das den Insassen signalisiert, dass das Fahrzeug selbstständig unterwegs ist. Die Insassen nehmen auf vier Einzelsitzen Platz. Der Beifahrer blickt vor sich auf einen ins Armaturenbrett integrierten Bildschirm, auf dem sich beispielsweise Fernsehinhalte abbilden lassen.
Bild: PSA Group
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Renault Symbioz; Level 4. Mit der Studie Symbioz will Renault das Jahr 2030 vorwegnehmen und die Themen Elektroantrieb, Connectivity und autonomes Fahren in einem Concept Car verknüpfen. Außen greift der Symbioz Designelemente aktueller Renault-Modelle auf und interpretiert sie futuristisch. Die beiden gegenläufigen Türen und viel Glas auf dem Dach sollen ein Gefühl von Freiheit vermitteln.
Bild: Groupe Renault
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Innen herrscht auch bei diesem Konzept Lounge-Charakter. Die vorderen Sitze lassen sich im vollautonomen-Modus gegen die Fahrtrichtung drehen und erlauben so eine direkte Interaktion mit den Fondpassagieren. Auch hier zieht sich das Lenkrad bei Nichtgebrauch in den Instrumententräger zurück. Passend zum zukunftsorientierten Design ist auch das Display, das alle nötigen Informationen für den Fahrer bereit hält.
Bild: Groupe Renault
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Rolls-Royce Vision Next 100; Level 5. In Zukunft könnten viele Chauffeure arbeitslos sein: Rolls-Royce schielt nämlich auch aufs autonome Fahren. Die Studie Rolls-Royce Vision Next 100, Codename 103EX, basiert auf einer modularen autonomen Plattform. Vorne und hinten sitzt je ein Elektromotor, der die jeweilige Achse antreibt. Keine Rede mehr vom Zwölfzylinder.
Bild: Werk
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Durch die Elektromotoren und das Wegfallen des Getriebetunnels gewinnt die sechs Meter lange Studie im Innenraum aber deutlich an Platz. Während die Koffer auf Griffhöhe des Hotelpagen in der Motorhaube verstaut werden, nehmen die Herrschaften auf einem Sofa mit edlen Bezügen Platz. Auf Wunsch kommt eine zweite Sitzbank. Ein Lenkrad wäre möglich, erklärt Chefdesigner Giles Taylor – für die autonom fahrende Studie nach Level 5 kommt es natürlich nicht in Betracht.
Bild: Werk
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Smart EQ; Level 5. Mercedes' Kleinstwagen-Tochter Smart arbeitet an einem autonom fahrenden Auto (im Bild eine Studie), das gegen 2030 vor allem in einer Carsharingflotte zum Einsatz kommen soll. Lenkrad, Pedale oder Schalter sucht man vergebens: Ins Fahren ...
Bild: Daimler AG
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... können die Passagiere nicht mehr eingreifen, und bedient wird der Smart ausschließlich per Smartphone. Über zusätzliche Displays kommuniziert er außerdem mit seiner Umwelt.
Bild: Daimler AG
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Toyota Fine Comfort Ride; Level 5. Toyota zeigte auf der Tokyo Motor Show 2017 die Brennstoffzellen-Studie "Fine-Comfort-Ride". Sie soll einen Ausblick auf eine neue und elektrische Generation von Luxuslimousinen geben und dank Wasserstoffantriebs komplett CO2-frei unterwegs sein – bei einer Reichweite von 1000 Kilometern. Die Fahrgastzelle ist rautenförmig gestaltet und soll durch ...
Bild: Toyota
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... ihr variables Layout eine ideale Platzausnutzung und höchsten Komfort bieten. Die Passagiere können über Touchscreens jederzeit auf alle Fahrzeuginformationen zugreifen. Der Antrieb erfolgt über separate Radnabenmotoren.
Bild: Toyota
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VW ID; Level 3 mit Option auf 4. Volkswagens Studie VW I.D. ist eine Art Schweizer Messer für die Mobilität von morgen. Das Auto ist im Grunde ein Sammelsurium schlauer Ideen, die VW als Reaktion auf den Dieselskandal aus dem Boden gestampft hat. Er soll seine Fahrer erkennen, ihnen ein Wohlfühlambiente während der Fahrt bieten und sie vor Unfällen schützen. Danach soll er sich selbst wegparken und bei Bedarf auch mal Pakete annehmen.
Bild: Volkswagen AG
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Die größte Stärke ist das Raumkonzept in dem nur 4,10 Meter langen Wagen. Mit einem Radstand von 2,75 Metern liegt er nur vier Zentimeter hinter dem des Passat. Auf den beiden Einzelsitzen im Fond lässt sich das am besten erfahren. Die Sitzflächen lassen sich wie in einem Bus hochklappen, später sollen sie sich wie der Beifahrersitz auch umlegen lassen. So wächst der Kofferraum auf bis zu 960 Liter.
Bild: Volkswagen AG
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VW ID Buzz;Level 3 mit Option auf 4. Nach der Kompakt-Studie I.D. präsentiert VW nun das Konzept I.D. Buzz. Der Name verrät es schon, hier geht es um die nächste Generation des VW Bus. Und die soll in 2022, zwei Jahre nach dem I.D, elektrisch und autonom unterwegs sein. Der Buzz steht auf der komplett neuen Architektur, dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB).
Bild: Volkswagen AG
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Da große Motoren und Antriebsstrang entfallen, bietet der 4,94 Meter lange, 1,98 Meter breite und 1,96 Meter hohe Buzz viel Platz. Der Kofferraum hat ein Ladevolumen von 660 bis 4600 Litern, die Ladekante liegt auf der Höhe von 60 Zentimetern. Vorne können bis zu 200 Liter im Buzz verstaut werden. Wie bei allen autonomen Volkswagen-Konzepten fährt das Lenkrad ins Armaturenbrett, sobald der Fahrer dem Fahrzeug die Kontrolle überlässt.
Bild: Volkswagen
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VW ID Cross; Level 3 mit Option auf 4. In der modifizierten IAA-Version hat das Showcar eine etwas seriennähere Optik und kann dank Spracherkennung in den autonomen Modus wechseln. Das SUV-Coupé soll in ähnlicher Form 2020 auf den Markt kommen, verspricht VW. Im Vergleich zur ersten Version wechselt die Farbe von Grau zu Rot, an der Frontschürze bekommt das SUV eine neue Kante verpasst, die unteren Lufteinlässe erhalten eine Akzentleiste in Wagenfarbe. Auch beim angedeuteten Kühlergrill sitzt eine Lichtleiste, die die Scheinwerfer optisch miteinander verbindet.
Bild: Volkswagen AG
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Durch die per Touchimpuls oder Sprachbefehl weit aufschwenkende Vordertüren gleitet man entspannt in die fluffigen Sitze mit Steppbezug aus Stoff. Das Platzangebot des 4,63 Meter langen SUV-Coupés vergleichen die Wolfsburger mit dem des neuen VW Tiguan Allspace. Im Cockpit angekommen, merkt man schnell: Viel hat sich im Vergleich zur ersten Elektrostudie auf MEB-Basis nicht getan. Immerhin: Ab der IAA-Ausbaustufe genügt im I.D. ein simpler Sprachbefehl, um das Volant zurückweichen zu lassen – bislang war dafür ein Druck aufs Markenlogo notwendig.
Bild: Volkswagen AG
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VW Sedric; Level 5. Mit der Studie "Sedric" gibt Volkswagen einen Ausblick auf seine vollautonome Zukunft. Die zweite Version wurde 2017 auf der IAA in Frankfurt vorgestellt. Im Vergleich zum Vorgänger haben die Entwickler die Software nochmals überarbeitet und die Sensorik verbessert. Die Umfelderkennung durch Kameras, ein Weit- und Kurzstrecken-Radar, Ultraschallsensoren und 360-Grad-Lidar-Sensoren waren dabei wichtige Bausteine.
Bild: Volkswagen AG
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Der Innenraum ist funktionell ausgestattet. In ihm finden vier Passagiere Platz, die sich gegenüber sitzen. Durch den Wegfall eines Lenkrads ist eine Ausrichtung der Sitze zur Fahrtrichtung überflüssig. Das Ergebnis ist eine Lounge-artige Atmosphäre für die Insassen. In der Frontscheibe ist ein Bildschirm integriert, der die Mitfahrer via Augmented Reality mit Informationen versorgt. Sedric soll vor allem als Personentransporter für das Carsharing eingesetzt werden. Aber auch Privatkunden könnten mit ihm Bekannte abholen lassen oder die Kinder zum Sport fahren.
Bild: Volkswagen AG
Neue E-Autos bis 2029 im Überblick
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AUTO BILD zeigt alle Elektroauto-Neuheiten bis 2028. Los geht's mit der Mercedes C-Klasse EQ; Marktstart: Juli 2026; Preis: wohl unter 70.000 Euro. Die elektrische C-Klasse gibt es ausschließlich als Limousine. Der Innenraum mit großem Hyperscreen ist auf Komfort ausgelegt. Die Reichweite gibt Mercedes mit bis zu 760 Kilometer an.
Bild: Daimler AG
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BMW i7 Facelift; Marktstart: Juli 2027; Preis: ab 121.400 Euro. BMWs elektrischer 7er wurde auf Stand gebracht. Einige optische Modernisierungen außen und neue Displays innen spendieren die Münchener. Dazu hat der i7 ab sofort immer Allrad und etwas mehr Reichweite: bis zu 708 WLTP-Kilometer.
Bild: BMW Group
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VW ID.3 Neo; Marktstart: Juli 2026; Preis ab 33.995 Euro. Mit diesem Facelift bekommt VWs kompaktes Elektroauto einen neuen Namen. Er heißt jetzt ID.3 Neo. Die größte Änderung ist innen zu finden: Hier finden sich nun Knöpfe und Schalter für wichtige Features.
Bild: Volkswagen AG
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Zeekr 7GT; Marktstart: Juli 2026; Preis: ab 47.990 Euro. Der Kombi Zeekr 7GT ist vor allem für eines bekannt: die Batterie. Denn diese soll sich in nur 13 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen lassen!
Bild: ZeekrZeekr
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Audi A4 e-tron; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 47.500 Euro. Außen ändert sich optisch wenig – dafür wurde der Innenraum deutlich modernisiert. Er erinnert an den Q6 e-tron, samt Beifahrerdisplay.
Bild: Audi AG
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Mercedes VLE; Marktstart: Sommer 2026, Preis: ab 82.260 Euro. Zunächst kommt der Van vollelektrisch. Bis zu 415 PS, über 700 Kilometer Reichweite und schnelles Laden mit über 300 kW sind drin.
Bild: Mercedes-Benz AG
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Porsche Cayenne Electric; Marktstart: Sommer 2026; Preis ab 105.200 Euro. Parallel zum Verbrenner-Cayenne gibt es jetzt ein Elektromodell. Bis zu 857 PS und 1500 Nm stark und mit großem 113-kWh-Akku. So beschleunigt das Topmodell in 2,5 Sekunden von null auf hundert.
Bild: Porsche AG
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Jeep Wagoneer S; Marktstart: Herbst 2026. Auf den ersten Blick ein echter Jeep der neuen Zeit: bulliges, böses Design und viel Leistung (600 PS und ein maximales Drehmoment von 800 Nm). Doch wie auch beim Avenger handelt es sich hier um ein E-Auto.
Bild: Stellantis
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Cupra Raval; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 26.000 Euro. Cupras kleinstes Elektroauto soll eine Prise sportliches Design ins Segment bringen. Die Leistung liegt zwischen 116 und 226 PS. Reichweite: bis zu 450 Kilometer nach WLTP.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH
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VW ID.Polo; Marktstart: September 2026; Preis: ab 24.995 Euro. Der erste elektrische Polo wird in drei Leistungsstufen angeboten: 116, 135 oder 211 PS gibt es. Die Reichweite liegt bei bis zu 454 Kilometern nach WLTP.
Bild: Volkswagen Group
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Skoda Epiq; Marktstart: Herbst 2026; Preis: ca. 25.000 Euro. Ursprünglich war das E-Auto im Kamiq-Format für 2025 geplant, der Marktstart hat sich nach hinten verschoben. Dabei soll der Epiq als günstiger Einstiegs-Stromer kommen und bis zu 430 Kilometer Reichweite schaffen.
Bild: Škoda Auto
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VW ID.4 Facelift/ID.Tiguan; Marktstart: November 2026; Preis: ab ca. 43.000 Euro. Optisch dürfte die Auffrischung dezent ausfallen und sich wohl auf die üblichen Punkte beschränken. Wichtiger: der ID.4 wird in ID.Tiguan umbenannt. Das habe die IG Metall Emden, wo das Auto gebaut wird, bekannt gegeben, berichtet unter anderem die "Ostfriesen-Zeitung".
Bild: Illustration: B. Reichel
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BMW i3; Marktstart: Herbst 2026; Preis: ca. 65.000 Euro. Der elektrische 3er folgt bei Design und Technik dem SUV-Bruder iX3. Mit bis zu 900 Kilometer Reichweite nach WLTP kommt er dank windschnittigerer Form und weniger Gewicht aber weiter.
Bild: Fabian Kirchbauer/BMW
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Nissan Leaf; Marktstart: 2026; Preis ab 35.950 Euro. 2020 brachte Nissan mit dem Leaf einen der ersten Stromer auf die Straße. 2026 startet die dritte Generation auf der CMF-EV-Plattform, mit 52- oder 75-kWh-Batterie für bis zu 604 Kilometer Reichweite nach WLTP.
Bild: Nissan Motor Company
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Nio ET9; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 100.000 Euro. Ob es das neue Flaggschiff von Nio überhaupt nach Europa schaffen wird, ist unklar. Spannend wäre es, denn neben einer sehr luxuriösen Ausstattung soll der große Nio mit einer 900-Volt-Ladetechnik kommen und so innerhalb von nur fünf Minuten 255 Kilometer nachladen können.
Bild: Nio
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VW ID.Cross; Marktstart: 2026; Preis: unter 30.000 Euro. Der VW ID.Cross soll als kompaktes Elektro-SUV im Sommer 2026 in Serie gehen, rund 420 Kilometer Reichweite bieten und unter 30.000 Euro kosten.
Bild: Volkswagen AG
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VW ID.Polo GTI; Marktstart: 2026. Mit dem ID.Polo GTI bringt VW ab 2026 einen sportlichen Ableger seines kleinen E-Modells. Das Serienfahrzeug knüpft an die Studie ID.GTI Concept an und soll die GTI-Tradition ins Elektrozeitalter übertragen.
Bild: Volkswagen AG
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Audi R8 e-tron; Marktstart: 2026. Der Nachfolger von Audis V10-Supersportler dürfte wohl vollelektrisch an den Start gehen.
Bild: Illustration: B. Reichel
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Skoda Peaq; Marktstart: 2026; Preis: über 50.000 Euro. Der Skoda Enyaq bekommt einen großen Bruder! Der Siebensitzer soll einen klaren Fokus auf Familien haben. Mit bis zu 299 PS dürfte der Peaq gut vom Fleck kommen.
Bild: Skoda Auto Deutschland
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Mercedes g-Klasse; Marktstart: 2026. Wer sich fragt, ob "g-Klasse" ein Tippfehler war: Nein! Das ist gewollt und spielt auf eine kleinere Variante der G-Klasse an, die Mercedes auf den Markt bringen will. Der Baby-G wird als reines Elektroauto kommen, und dürfte deutlich günstiger sein als sein großer Bruder.
Bild: Illustration: B. Reichel
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Toyota GR MR2 EV; Marktstart: 2026. Dieser gelbe Zweisitzer aus Toyotas GR-Sportabteilung könnte die Neuauflage des MR2 andeuten. Dann wahrscheinlich in einem deutlich zahmeren Look. Hinterradantrieb ist ein Muss für den Sportwagen.
Bild: Toyota
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Skoda Elektro-Combi; Marktstart: 2026. Als potenziellen Nachfolger für den Octavia Combi kündigt Skoda den Elektro-Combi an. Für einen niedrigen Verbrauch wird der E-Kombi flach gestaltet.
Bild: Illustration: B. Reichel
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Hyundai Ioniq 3; Marktstart: Ende 2026; Preis: ca. 35.000 Euro. Mit 4,16 Meter ist der Ioniq 3 im Segment der Kleinwagen zu Hause. Abfallendes Dach und Spoiler verleihen seinem Auftritt Dynamik. Die WLTP-Reichweite gibt Hyundai mit über 490 Kilometer an.
Bild: Hyundai Motor Deutschland GmbH
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Audi TT-Nachfolger; Marktstart: Ende 2026. Die Studie Audi Concept C zeigt als elektrischer Zweisitzer mit 800-Volt-Technik und elektrisch versenkbarem Hardtop, wie ein möglicher Nachfolger des TT aussehen könnte.
Bild: AUDI AG
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Opel Manta; Marktstart: frühestens 2026. Der Opel Manta feiert sein Comeback als vollelektrischer Crossover – die AUTO BILD-Illustration zeigt, wie er aussehen könnte. Für weitere Details ist es noch zu früh.
Bild: Bernhard Reichel
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Lancia Ypsilon; Marktstart: frühestens 2026 (DE); Preis: ab ca. 40.000 Euro. Der neue Ypsilon bedient ein nischiges Feld: ein kleines E-Auto, das irgendwie doch zum Premiumsegment gehören will. Dafür ist die Ausstattung top, der Preis für ein kleines Auto jedoch ziemlich hoch.
Bild: Stellantis
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Toyota Compact Cruiser; Marktstart: frühestens 2026. Nicht nur der Name Compact Cruiser erinnert bei diesem elektrischen Geländewagen an den Land Cruiser, auch das Design scheint an den FJ angelehnt. Ungewiss ist, ob er auch bei uns angeboten wird.
Bild: Toyota
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Tesla Cybertruck; Marktstart: frühestens 2026 (EU). Der elektrische Pick-up soll mit der größten Batterie über 805 Kilometer weit kommen und bis zu drei Motoren haben. Damit soll es in bis zu 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprinten.
Bild: Tesla
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Tesla Roadster; Marktstart: frühestens 2026. Die Zahlen zur Studie sind spektakulär. Drei Motoren liefern 10.000 Nm, von 0 auf 100 km/h geht es in 2,1 Sekunden, über 400 km/h Spitze sollen drin sein. Die größte Sensation ist aber die Reichweite: 1000 Kilometer verspricht Tesla. Der Roadster ist bereits vorbestellbar.
Bild: Tesla
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VW ID.Buzz Doppelkabine; Marktstart: frühestens 2026; Preis: ab ca. 60.000 Euro. Ein Auto mit Doppelkabine und Ladefläche – das hat bei VW Nutzfahrzeuge eine lange Tradition. Eine Patentanmeldung macht den "Doka"-Buzz zumindest einen kleinen Schritt realistischer.
Bild: Volkswagen AG
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Smart #2; Marktstart: Anfang 2027; Preis: ca. 23.000 Euro. Smart bringt sein berühmtestes Modell, den fortwo, als #2 zurück. Bislang gibt es lediglich eine Studie. 300 Kilometer Reichweite und Schnelladen unter 20 Minuten stehen aber schon im Raum.
Bild: Smart
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Toyota Yaris Cross EV; Marktstart: wahrscheinlich 2027. Toyota nennt die Studie "SU EV", sie sieht verdächtig nach einem elektrischen Yaris-SUV aus. Bis zur Serienreife dürfte die zerklüftete Front allerdings noch etwas entschärft werden.
Bild: Toyota
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VW ID.1; Marktstart: 2027; Preis: ca. 20.000 Euro. VW will sein Produktportfolio nach unten erweitern und ein Elektroauto unter 20.000 Euro auf den Markt bringen. Das könnte den ausgelaufenen e-Up ersetzen.
Bild: Illustration: B. Reichel
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Porsche Boxster Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Optisch wird sich das kantige Design des elektrischen Boxster wohl stark an der Studie Mission R orientieren. Zum Antrieb gibt es bereits Eckdaten: mindestens 400 PS, Hinterradantrieb und 800-Volt-Technik.
Bild: Bernhard Reichel
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Porsche Cayman Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Das Design des neuen Elektroautos dürfte sich an der Studie Mission R orientieren. Hinterradantrieb, mindestens 400 PS und 500 Kilometer Reichweite stehen im Raum.
Bild: B.Reichel
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Toyota Crossover EV; Marktstart: frühestens 2027. Toyota nennt dieses Showcar zwar "Crossover", es wirkt allerdings wie eine Limousine in Corolla-Größe.
Bild: Toyota
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Audi A8 e-tron; Marktstart: voraussichtlich 2028. Der A8-Nachfolger soll anders aussehen, als man es erwarten würde – im Stil eines Shooting Brakes. Das Auto soll autonom fahren und per Eyetracking bedient werden können.
Bild: AUDI AG
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VW Trinity; Marktstart: 2028. Das Prestigeprojekt Trinity wird noch einmal neu gedacht. Die Limousine ist in den Papierkorb gewandert. Aus dem ursprünglichen Tesla-Model-3-Fighter wird – wenn schon – ein Model-X-Gegner. Ein Elektro-SUV der Oberklasse im Touareg-Format.
Bild: Illustration: Larson
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Toyota bZ SUV; Marktstart: voraussichtlich 2028. Bislang liefert Toyota lediglich erste Bilder zur Studie, ansonsten gibt es keine offiziellen Infos. Wir könnten uns den Siebensitzer aber gut als elektrischen Highlander vorstellen.
Bild: Toyota
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Polestar 6; Marktstart: 2029; Preis: ca. 200.000 Euro. Polestar führt die Studie O2 in die Serie. Der Elektro-Roadster soll als Polestar 6 auf den Markt kommen – mit 800-Volt-Technik. Bis zu 650 kW (884 PS), 900 Nm Drehmoment und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h sind angepeilt. Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll der Polestar 6 in 3,2 Sekunden schaffen.
Bild: Polestar Automotive
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Skoda Favorit; Marktstart: unbekannt. Mit dieser Studie präsentiert Skoda den Favorit neu. Der kantige Kompaktwagen der 80er und 90er findet sich optisch jedoch nur bedingt wieder, die größte Ähnlichkeit sollen die kompakten Abmessungen sein, die den Favorit zu einem bequemen Begleiter im Alltag machen. Genauere Infos gibt es noch nicht.