VW Up Facelift (2016) im Test: Fahrbericht
So fährt der neue VW Up

VW spendiert dem Up einen neuen 90-PS-Benziner, einen frischen Look und eine intelligente Connectivity-Lösung. Erster Fahrbericht!
Bild: Werk
- Helene Schmidt
- Christopher Clausen
Video: VW Up Facelift (2016)
UPdate für den Mini-VW
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Dabei klingt der Motor etwas knurrig – eben typisch nach Dreizylinder. Die lang übersetzten Gänge rauben dem Motor etwas Power im unteren Drehzahlbereich. Geschuldet ist dies der Sparsamkeit. Laut VW soll der Up nur 4,4 Liter verbrauchen. Für Schaltfaule ist dieser Wagen leider nichts. Wobei gerade das Schalten beim neuen Up die reinste Freude ist. Mit der kurzwegigen Schaltung die Zahnräder zu sortieren, macht einfach nur Spaß. Wenn dann noch eine kurvige Berg- oder Landstraße zu fahren ist, zeigt der VW-Spross Dreizylinder-Fahrspaß.
Präzise Lenkung und ein ordentlich abgestimmtes Fahrwerk
Teil dieser Freunde ist auch die präzise Lenkung. Der Up lässt sich leicht rangieren und passt dank guter Übersichtlichkeit und kompakten Abmaßen in jede noch so kleine Stadt-Parklücke. Mit einem gut abgestimmten Fahrwerk hält der Up perfekt die Spur. Keine zu enge und zu schnell genommene Kurve, die der Kleinste nicht standhaft meistert. Nichts bringt ihn aus der Spur und den Fahrer aus der Ruhe. Stets gibt einem der Kleinwagen ein absolut sicheres Gefühl.
An Front und Heck gibt es Änderungen

Waben im vorderen Lufteinlass sowie LED-Tagfahrlichter und eine Chromleiste zieren die Front des Up.
Bild: Werk
Smartphone statt "maps+more"

Beim VW Up Facelift kann das Smartphone via Bluetooth mit dem neuen Radiosystem gekoppelt werden.
Bild: Werk
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