Audi TT RS Roadster (2016): Fahrbericht
Rotzig, rockig, rennsporttauglich

Audi bietet den TT RS jetzt als Roadster an. Wie beim Coupé arbeitet im Cabrio-TT ein Fünfzylinder-Turbo mit 400 PS. Fahrbericht!
Den Audi TT RS gibt es jetzt auch als Roadster mit Stoffdach. Viel Leistung und wenig Gewicht sind die Zutaten. AUTO BILD ist den TT RS Roadster gefahren.
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Bis zu 480 Nm Drehmoment
Unter der vorderen Haube des nur 4,19 Meter langen Kompaktsportlers liegt das, was den Audi TT RS ausmacht. Dort entwickelt ein 2,5-Liter-Fünfzylinder unter Zuhilfenahme eines Turbos gewaltige 400 PS und von 1700 bis 5850 Umdrehungen ein Drehmoment von 480 Nm. Wenn diese Urgewalten auf etwa 1605 Kilo Roadster treffen, dann bricht ein wahres Unwetter los.
Das Dach öffnet sich bis Tempo 50

Mit Launch Control und neu abgestimmtem Allradantrieb meldet der TT RS schon nach 3,9 Sekunden Tempo 100.
Bild: Toni Bader
Der TT RS Roadster ist unfassbar agil
Die wahre Stärke dieses Rasse-Roadsters liegt allerdings woanders – und zwar im Kurvenräubern. Weil der TT RS beim Motor 26 Kilo abgespeckt hat und der Allradantrieb jetzt je nach gewähltem Fahrmodus auch mal provokante Po-Wackler erlaubt, räubert der offene Audi über die Straße, dass es nur so kracht. Präzise Lenkung, blitzschnelles Doppelkupplungsgetriebe und traktionsstarker Allrad machen den TT RS unfassbar agil. Selbst nach etlichen Runden auf dem Racetrack bleibt der Audi spurstabil und neutral – von einem drohenden Untersteuern keine Spur.
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Motor und Preis

Rotzig, rockig, rennsporttauglich – so trompetet der 2.5 TFSI seinen ungebremsten Leistungswillen in die Welt.
Bild: Toni Bader
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