PSA bietet mit Free2Move eine Mobilitäts-App, die jetzt auch Uber-Fahrten vermittelt. AUTO BILD zeigt, bei welchen Mobilitätsdiensten Autohersteller mitmischen.
(dpa/reu/cj) 20 Carsharing-Dienste unter einem Dach – das bietet der PSA-Konzern (Peugeot, Citroën, DS, Opel, Vauxhall) seit Februar 2017 mit der Mobilitäts-App Free2Move. Die Franzosen wollen damit zum führenden Mobilitätsdienstleister in Europa aufsteigen. Die Plattform integriert auch Angebote wie Car2go von Daimler oder DriveNow von BMW. Der Nutzer kann so auf alle verfügbaren Fahrzeuge, Motorroller und Fahrräder in seiner Nähe zugreifen. Um Engpässe in Stoßzeiten zu überbrücken, hat Free2Move für Menschen in München und Berlin nun auch einen Button zum Vermittlungsdienst Uber auf der Oberfläche. Uber vermittelt derzeit in Deutschland nur in den zwei genannten Städten Fahrten an reguläre Taxiunternehmer oder professionelle Beförderungsanbieter.
Flinc nun bei Daimler
Daimler hat kürzlich den Mitfahrdienst Flinc übernommen. Das Start-up-Unternehmen aus Darmstadt bietet über eine Plattform Mitfahrgelegenheiten für kurze und mittlere Strecken von Tür zu Tür. Das Angebot gilt für Privatkunden, aber auch zahlreiche namhafte Unternehmen setzen den Dienst für die Mobilität ihrer Mitarbeiter ein. Aktuell sind rund eine halbe Million Kunden bei Flinc, an dem auch Opel beteiligt ist, registriert. Angaben zum Kaufpreis machte Daimler nicht.
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Die besten Apps für Autofahrer
Mobilitätsdienste versprechen Milliardenumsätze
Diese Kooperationen sind nur einige Beispiele von sich verändernder Mobilität im 21. Jahrhundert. Carsharing statt Kaufvertrag, Handy-App statt Zündschlüssel, Parkplatzbuchung statt Parkplatzsuche: Die Verkehrsbranche – da sind sich die Experten einig – wird sich in den kommenden Jahren grundlegend wandeln. Sogenannte Mobilitätsdienstleistungen gewinnen immer mehr an Bedeutung, Umsätze in Milliardenhöhe werden prognostiziert. Weil das auch die großen Autohersteller wissen, leiten sie den Wandel vom reinen Verkäufer zum mobilen Dienstleister ein. Aber was bedeuten "Ride Hailing" oder "Urban Mobility"? Welche Arten von Carsharing gibt es? Und was bieten VW, BMW, Daimler und Co. bereits an praktischen Hilfen für mobilitätsbewusste Smartphonebesitzer? AUTO BILD liefert einen Überblick!
Die Mobilität der Zukunft wird nicht nur vom Teilen geprägt sein. Auch Emissionsfreiheit spielt eine große Rolle – also Umweltverträglichkeit.
Bild: Renault-Nissan
Carsharing: Das "Autoteilen" als Alternative zum klassischen Autoverleih gibt es mittlerweile in mehreren Varianten: Beim stationsgebundenen Carsharing wählt man telefonisch, im Internet oder per Smartphone-App einen Zeit- und Abholpunkt aus und liefert das Fahrzeug anschließend wieder dort ab. Weitaus flexibler ist die stationsunabhängige Variante ("Free-Floating-Carsharing"). In einem festgelegten Gebiet, meist in Großstädten, können Autos an beliebigen Punkten abgeholt und wieder abgestellt werden. Zugang und Abrechnung erfolgen per Chipkarte oder App. Die dritte Variante ist privates Carsharing ("Peer-to-Peer-Carsharing"), bei dem innerhalb einer kleinen Gruppe Nachbarn oder anderen Interessenten zeitweise das eigene Auto zur Verfügung gestellt wird. Auch hier funktioniert die Vermittlung meist übers Internet oder mithilfe einer App.
Eine App und eine Taxiflotte: Damit funktioniert ein Taxivermittlungsdienst wie myTaxi.
Bild: DPA
Taxidienste: Taxi-Apps vereinfachen und beschleunigen durch schnelle Datenübermittlung und Ortsbestimmung die Vermittlung von Taxifahrten. Am bekanntesten Vermittler "myTaxi" ist beispielsweise Daimler beteiligt. Kritik an derartigen Diensten gab es vom Deutschen Taxi- und Mietwagenverband und von Datenschützern. Taxi-Genossenschaften, aber auch myTaxi arbeiten zudem am Taxi-Sharing. Das heißt, über eine App werden quasi Fahrgemeinschaften gebildet, bei denen die Fahrten im selben Taxi anteilig bezahlt werden.
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Alle neuen E-Autos im Überblick
Fahrdienstvermittler wie Uber haben in Deutschland noch nicht Fuß gefasst. Sie haben oft große Autobauer als strategische Partner.
Bild: Volvo Car
Fahrdienstvermittlungen ("Ride Hailing") gelten als große Konkurrenten von Taxiunternehmen. Dabei nehmen Privatleute Kunden in ihrem Auto mit, koordiniert wird auch dies per Smartphone. Der prominenteste und umstrittenste Fahrdienstleister ist Uber. Das amerikanische Unternehmen wollte auch auf dem deutschen Markt Fuß fassen, scheiterte aber vor Gericht, unter anderem wegen fehlender Beförderungslizenzen seiner Fahrer. Inzwischen springen immer mehr große Autohersteller wie VW oder BMW auf den Zug auf und investieren in der Branche. BMW beispielsweise denkt über eine Nutzung seiner Carsharing-Flotte DriveNow im Bereich Fahrdienstvermittlung nach. Einige erhoffen sich durch Tests mit Roboter-Taxis auch Fortschritte in Sachen autonomes Fahren.
Moderne Mobilitätslösungen umfassen häufig mehrere Angebote wie Carsharing und den öffentlichen Nahverkehr – und natürlich eine App.
Bild: Daimler AG
Shared Mobility (Geteilte Mobilität): Gilt als Überbegriff des allgemeinen Trends für gemeinsam genutzte Fahrzeuge und Mobilitätsangebote. Die renommierte Unternehmungsberatung Roland Berger bezifferte in einer Studie von 2014 das jährliche (!) Wachstumspotenzial der Branche auf 35 Prozent. Immer mehr Start-up-Unternehmen bieten unter dem Stichwort Shared Mobility in einer App Verknüpfungen aller gängigen Verkehrsmittel wie Carsharing, Leihfahrräder, Taxi- oder Fahrdienste und Öffentlicher Nahverkehr an. Generell spricht man auch von "On-Demand-Mobility", worunter alle Transportdienste (Personen, Waren, Services) fallen, die per App gebucht und bezahlt werden können.Kartendienste: Über Kartendienste können zum einen vernetzte Fahrzeuge Daten austauschen, die sie mit Kameras und Sensoren erhoben haben, und so Verkehrsströme besser steuern. Zum anderen bilden digitale Karten die Basis für Fahrdienst-Apps, was sie zum wichtigen Baustein bei der Entwicklung selbstfahrender Autos macht. Am bekanntesten Kartendienst "Here" sind Audi, BMW und Daimler beteiligt.
Viele Forschungsaktivitäten im Bereich New Mobility beziehen sich auf das autonome Fahren.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Parkplatzdienste: Sie liefern über eine App Echtzeitinformationen für die Parkplatzsuche, indem sie freie Stellplätze in Parkhäusern oder auf privaten Parkplätzen anzeigen und das Auto dorthin navigieren. Auch das Bezahlen wird direkt geregelt. Moderne Fahrzeuge wie die Mercedes E-Klasse oder der BMW 7er lassen sich bereits ferngesteuert einparken. In Zukunft sollen Autobesitzer ihren Wagen vor dem Parkhaus abstellen und ihm den Befehl geben können, selbstständig einen Parkplatz zu suchen. Lieferdienste: Zusammen mit externen Partnern testen Autohersteller wie beispielsweise VW und Ford, wie Vernetzung und selbstfahrende Autos bei Dienstleistungen und der Belieferung mit Konsumgütern hilfreich sein können.
Charging-Service: Zum einen können Charging-Services beim kostenoptimierten Laden zu Hause helfen. Vor allem aber sollen sie die Suche nach einer freien Ladestation in der Umgebung sowie die mühelose Abrechnung über eine Karte oder per App ermöglichen, ohne dass sich der Fahrer mit rechtlichen oder vertraglichen Dingen auseinandersetzen muss.
Alle neuen E-Autos im Überblick
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AUTO BILD zeigt alle Elektroauto-Neuheiten bis 2028. Los geht's mit demBMW iX3; Marktstart: Anfang 2026; Preis: ab 68.900 Euro. Der Verkaufsstart des neuen BMW iX3 ist zwar schon erfolgt, 2026 soll das SUV so richtig Fahrt aufnehmen. Mit an Bord: 800-Volt-Technik, 400 kW Ladeleistung und ein neues Infotainment.
Bild: Uwe Fischer
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Renault Twingo E-Tech; Marktstart: Anfang 2026; Preis: ab 19.990 Euro. Günstige Elektroautos werden immer begehrter. Mit dem neuen Twingo liefert Renault einen Stadtstromer in Retro-Optik für unter 20.000 Euro.
Bild: Renault Group
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Polestar 5; Marktstart: Frühjahr 2026; Preis: ab 118.600 Euro. Die Elektro-Limousine greift die Konkurrenz von Porsche und Audi an – mit bis zu 884 PS und 678 Kilometer Reichweite.
Bild: Polestar
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Kia EV2; Marktstart: 2026; Preis: unter 30.000 Euro. Mit dem EV2 bringt Kia ein neues Einstiegs-Elektroauto auf den Markt. Ein 147 PS starker Antrieb bekommt zwei Akkugrößen zur Seite gestellt, die Reichweiten von bis zu 448 WLTP-Kilometern ermöglichen sollen.
Bild: Kia Motors
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Mercedes CLA Shooting Brake; Marktstart: 2026, Preis: ab 54.291 Euro. Nach der Coupé-Limousine wird das neue Elektromodell wohl auch als praktischer und stylischer Shooting Brake zu den Händlern kommen.
Bild: Mercedes-Benz AG
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XPeng P7+; Marktstart: 2026; Preis: ab 46.600 Euro. Dieses Auto ist eine Kampfansage an Europa: der XPeng P7+. Mit bis zu 466 kW soll der Stromer in zehn Minuten von 20 auf 80 Prozent laden, die Reichweite wird mit bis zu 530 Kilometern angegeben.
Bild: XPeng Motors
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Audi A4 e-tron; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 55.000 Euro. Unterbau für den elektrischen A4 könnte die PPE-Plattform aus der Zusammenarbeit mit Porsche sein. 800-Volt-Technik wäre damit gesetzt!
Bild: B. Reichel
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Skoda Epiq; Marktstart: 2026; Preis: ca. 25.000 Euro. Ursprünglich war der Epiq für 2025 geplant, jetzt hat sich der Marktstart auf 2026 verschoben. Dabei soll auch der Epiq als günstiger Einstiegs-Stromer kommen und rund 425 Kilometer Reichweite schaffen.
Bild: Škoda Auto a.s
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Nissan Leaf; Marktstart: 2026; Preis ab ca. 35.000 Euro. Vor 15 Jahren brachte Nissan mit dem Leaf einen der ersten Stromer auf die Straße. 2026 startet die dritte Generation auf der CMF-EV-Plattform, mit 52- oder 75-kWh-Batterie für bis zu 604 Kilometer Reichweite nach WLTP.
Bild: Nissan
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Nissan Micra; Marktstart: 2026. Nachdem Ende 2022 der Nissan Micra nach der fünften Generation eingestellt wurde, wird der Kleinwagen noch Ende 2025 sein Comeback als Elektroauto feiern. Dafür setzt Nissan auf die gleiche Technik wie Renault beim R5. Preis: um die 28.000 Euro.
Bild: Nissan Motor
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Mercedes GLC EQ; Marktstart: 2026. Zum Marktstart gibt es den GLC EQ mit 489 PS und über 700 Kilometer Reichweite. Zu den Preisen ist noch nichts bekannt.
Bild: Mercedes-Benz AG
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Citroën ë-Berlingo; Marktstart 2026; Preis ab 34.390 Euro. Der neue elektrische Berlingo soll nicht nur praktisch, sondern auch lokal emissionsfrei sein. Die Reichweite liegt bei maximal 334 Kilometern, das Familienauto ist also eher für die kleinen Strecken des Alltags oder den urbanen Raum gedacht. Der Citroën ist ab sofort bestellbar.
Bild: Citroën
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VW ID.Cross; Marktstart: 2026. Der VW ID.Cross soll als kompaktes Elektro-SUV im Sommer 2026 in Serie gehen, rund 420 Kilometer Reichweite bieten und unter 30.000 Euro kosten.
Bild: Volkswagen AG
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Honda Prologue Electrified; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 53.000 Euro. Mit dem Prologue bringt Honda ein neues Elektro-SUV oberhalb des CR-V auf die Straßen, mit eigenständiger Optik auf der Ultium-Plattform von GM. Mit rund 4,90 Metern ist er knapp 30 Zentimeter länger als der CR-V.
Bild: Honda
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VW ID.3 R; Marktstart: frühestens 2026; Preis: ab ca. 60.000 Euro. Sportlich orientierte Kunden sollen mit einer R-Version des ID.3 bedient werden, die traditionell mit Allradantrieb und deutlich mehr Leistung antritt.
Bild: B. Reichel
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Mercedes VLE; Marktstart: 2026. Der Mercedes VLE ist das erste Modell auf der neuen Van Electric Architecture. Die Plattform erlaubt verschiedene Radstände und Batteriegrößen, realistisch sind Reichweiten um 500 Kilometer sowie Ladeleistungen über 300 kW.
Bild: Mercedes-Benz AG
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VW ID.Buzz Doppelkabine; Marktstart: frühestens 2026; Preis: ab ca. 60.000 Euro. Ein Auto mit Doppelkabine und Ladefläche – das hat bei VW Nutzfahrzeuge eine lange Tradition. Eine Patentanmeldung macht den "Doka"-Buzz zumindest einen kleinen Schritt realistischer.
Bild: Volkswagen AG
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Tesla Cybertruck; Marktstart: frühestens 2026 (EU). Der elektrische Pick-up soll mit der größten Batterie über 805 Kilometer weit kommen und bis zu drei Motoren haben. Damit soll es in bis zu 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprinten.
Bild: Tesla
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Toyota Compact Cruiser; Marktstart: frühestens 2026. Nicht nur der Name Compact Cruiser erinnert bei diesem elektrischen Geländewagen an den Land Cruiser, auch das Design scheint an den FJ angelehnt. Ungewiss ist, ob er auch bei uns angeboten wird.
Bild: Toyota
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Toyota Urban Cruiser; Marktstart: Anfang 2026; Preis: ca. 30.000 Euro. Toyota bringt den Urban Cruiser zurück, diesmal als E-Auto. Als Ergebnis der Zusammenarbeit mit Suzuki ist das SUV das Schwestermodell zum e Vitara. Es stehen drei Antriebe und zwei Batterien zur Wahl. Neben dem Frontantrieb hat Toyota auch eine Version mit Allrad in petto.
Bild: Toyota Motor Corporation
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Zeekr 007; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 27.000 Euro. Der Zeekr 007 ist vor allem für eines bekannt: die Batterie. Denn diese soll sich in nur 10,5 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen lassen! Allerdings ist der chinesische Stromer noch nicht in Europa verfügbar – das soll sich 2026 ändern.
Bild: Zeekr
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Audi TT-Nachfolger; Marktstart: Ende 2026. Die Studie Audi Concept C zeigt als elektrischer Zweisitzer mit 800-Volt-Technik und elektrisch versenkbarem Hardtop, wie ein möglicher Nachfolger des TT aussehen könnte.
Bild: AUDI AG
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Porsche Cayenne Electric; Marktstart: 2026. Zum Marktstart kommt der Cayenne Electric mit über 400 PS und Allradantrieb, erste Prototypen wurden bereits getestet. Die Preise sind noch nicht bekannt.
Bild: Daniel Wollstein
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Jeep Wagoneer S; Marktstart: 2026. Auf den ersten Blick ein echter Jeep der neuen Zeit: bulliges, böses Design und viel Leistung (600 PS und ein maximales Drehmoment von 800 Nm). Doch wie auch beim Avenger handelt es sich hier um ein E-Auto. 2026 soll der Wagoneer auch nach Europa kommen.
Bild: Stellantis
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Nio ET9; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 100.000 Euro. Ob es das neue Flaggschiff von Nio überhaupt nach Europa schaffen wird, ist unklar. Doch spannend wäre es, denn neben einer sehr luxuriösen Ausstattung soll der große Nio mit einer 900-Volt-Ladetechnik kommen und so innerhalb von nur fünf Minuten 255 Kilometer nachladen können.
Bild: Nio
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Lancia Ypsilon; Marktstart: frühestens 2026 (DE); Preis: ab ca. 40.000 Euro. Der neue Ypsilon bedient ein nischiges Feld: ein kleines E-Auto, das irgendwie doch zum Premiumsegment gehören will. Dafür ist die Ausstattung top, der Preis für ein kleines Auto jedoch ziemlich hoch.
Bild: Stellantis
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Tesla Roadster; Marktstart: frühestens 2026. Die Zahlen zur Studie sind spektakulär. Drei Motoren liefern 10.000 Nm, von 0 auf 100 km/h geht es in 2,1 Sekunden, über 400 km/h Spitze sollen drin sein. Die größte Sensation ist aber die Reichweite: 1000 Kilometer verspricht Tesla. Der Roadster ist bereits vorbestellbar.
Bild: Tesla
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Opel Manta; Marktstart: 2026. Der Opel Manta feiert sein Comeback als vollelektrischer Crossover – die AUTO BILD-Illustration zeigt, wie er aussehen könnte. Für weitere Details ist es noch zu früh.
Bild: Bernhard Reichel
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Cupra Raval; Marktstart: 2026; Preis: ab 25.000 Euro. Cupras kleinstes Elektroauto wird sportlicher ausfallen als VW ID.1/ID.2. Laut "Automotive News" leistet die Serienversion 170 kW (231 PS), eine Batterieladung soll für 400 Kilometer reichen. Einstiegspreis: um 25.000 Euro.
Bild: Seat
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BMW "Neue Klasse"; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 50.000 Euro. Um fit für die Zukunft zu sein, braucht BMW eine Elektro-Plattform: die Neue Klasse. Der Verbrauch soll bei unter 15 kWh auf 100 Kilometer liegen, eine Reichweite von 500 Kilometern soll realistisch sein. Geladen wird mit mindestens 200 kW, später sollen auch 300 kW drin sein.
Bild: BMW Group
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VW ID.Polo; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 25.000 Euro. Der ID.Polo soll 450 Kilometer Reichweite schaffen und als erster MEB-VW mit Frontantrieb kommen.
Bild: Volkswagen AG
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Range Rover Electric; Marktstart: 2026. Den aktuellen Range Rover gibt es mit normalem und langem Radstand, als PHEV, Diesel oder Benziner. Doch das reicht noch nicht: Es wird eine vollelektrische Variante folgen!
Bild: Land Rover
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Mercedes EQC; Marktstart: 2026. Mercedes arbeitet an einem Mittelklasse-E-Auto, das gegen Model 3 und BMW i4 antreten soll. Denkbar sind im EQC rund 100 kWh Batteriekapazität.
Bild: Illustration: Larson
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VW ID.Polo GTI; Marktstart: 2026. Mit dem ID.Polo GTI bringt VW ab 2026 einen sportlichen Ableger seines kleinen E-Modells. Das Serienfahrzeug knüpft an die Studie ID.GTI Concept an und soll die GTI-Tradition ins Elektrozeitalter übertragen.
Bild: Volkswagen AG
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Afeela; Marktstart: 2026. Hinter dem Markennamen Afeela stecken eigentlich Honda und Sony. Gemeinsam wollen die Marken ein Auto entwickeln, bei dem der ganz klare Fokus auf KI, Unterhaltungsmedien sowie Gaming liegt. 2026 soll das E-Auto in Nordamerika sein Debüt geben.
Bild: Sony Honda Mobility
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VW ID.4 Facelift; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 43.000 Euro. Optisch dürfte die Auffrischung dezent ausfallen und sich wohl auf die üblichen Punkte beschränken. Bedeutet: Die schmalen Scheinwerfer werden wohl eine neue Leuchtengrafik bekommen, dazu sind leichte Änderungen der Schürzen zu erwarten.
Bild: Illustration: B. Reichel
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Audi R8 e-tron; Marktstart: 2026. Der Nachfolger von Audis V10-Supersportler dürfte wohl vollelektrisch an den Start gehen.
Bild: Illustration: B. Reichel
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Skoda Vision 7S; Marktstart: 2026; Preis: 60.000 Euro. Mit dem Vision 7S geht Skoda neue Wege und zeigt erstmals sein neues E-Auto-Design. Der gut fünf Meter lange Siebensitzer soll mit 89-kWh-Batterie rund 600 Kilometer Reichweite schaffen und mit bis zu 200 kW wieder aufgeladen werden.
Bild: Skoda
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Mercedes g-Klasse; Marktstart: 2026; Preis ab ca. 8. Wer sich jetzt fragt, ob "g-Klasse" ein Tippfehler war: Nein! Das ist gewollt und spielt auf eine kleinere Variante der G-Klasse an, die Mercedes auf den Markt bringen will. Der Baby-G wird als reines Elektroauto kommen, und dürfte deutlich günstiger sein als sein großer Bruder.
Bild: Illustration: B. Reichel
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Polestar 6; Marktstart: 2026; Preis: ca. 200.000 Euro. Polestar führt die Studie O2 in die Serie. Der Elektro-Roadster soll als Polestar 6 auf den Markt kommen – mit 800-Volt-Technik. Bis zu 650 kW (884 PS), 900 Nm Drehmoment und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h sind angepeilt. Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll der Polestar 6 in 3,2 Sekunden schaffen.
Bild: Polestar Automotive
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Skoda Elektro-Combi; Marktstart: 2026. Als potenziellen Nachfolger für den Octavia Combi kündigt Skoda den Elektro-Combi an. Für einen niedrigen Verbrauch wird der E-Kombi flach gestaltet.
Bild: Illustration: B. Reichel
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Toyota GR MR2 EV; Marktstart: 2026. Dieser gelbe Zweisitzer aus Toyotas GR-Sportabteilung könnte die Neuauflage des MR2 andeuten. Dann wahrscheinlich in einem deutlich zahmeren Look. Hinterradantrieb ist ein Muss für den Sportwagen.
Bild: Toyota
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Toyota Yaris Cross EV; Marktstart: wahrscheinlich 2027. Toyota nennt die Studie "SU EV", sie sieht verdächtig nach einem elektrischen Yaris-SUV aus. Bis zur Serienreife dürfte die zerklüftete Front allerdings noch etwas entschärft werden.
Bild: Toyota
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VW ID.1; Marktstart: 2027; Preis: ca. 20.000 Euro. VW will sein Produktportfolio nach unten erweitern und ein Elektroauto unter 20.000 Euro auf den Markt bringen. Der könnte als ID.1 ins Rennen gehen und den ausgelaufenen e-Up ersetzen.
Bild: Illustration: B. Reichel
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Porsche Boxster Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Optisch wird sich das kantige Design des elektrischen Boxster wohl stark an der Studie Mission R orientieren. Zum Antrieb gibt es bereits Eckdaten: mindestens 400 PS, Hinterradantrieb und 800-Volt-Technik.
Bild: Bernhard Reichel
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Porsche Cayman Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Das Design des neuen Elektroautos dürfte sich an der Studie Mission R orientieren. Hinterradantrieb, mindestens 400 PS und 500 Kilometer Reichweite stehen im Raum.
Bild: B.Reichel
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Toyota Crossover EV; Marktstart: frühestens 2027. Toyota nennt dieses Showcar zwar "Crossover", es wirkt allerdings wie eine Limousine in Corolla-Größe.
Bild: Toyota
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Audi A8 e-tron; Marktstart: voraussichtlich 2028. Der A8-Nachfolger soll anders aussehen, als man es erwarten würde – im Stil eines Shooting Brakes. Das Auto soll autonom fahren und per Eyetracking bedient werden können.
Bild: AUDI AG
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VW Trinity; Marktstart: 2028. Das Prestigeprojekt Trinity wird noch einmal neu gedacht. Die Limousine ist in den Papierkorb gewandert. Aus dem ursprünglichen Tesla-Model-3-Fighter wird – wenn schon – ein Model-X-Gegner. Ein Elektro-SUV der Oberklasse im Touareg-Format.
Bild: Illustration: Larson
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Toyota bZ SUV; Marktstart: voraussichtlich 2028. Bislang liefert Toyota lediglich erste Bilder zur Studie, ansonsten gibt es keine offiziellen Infos. Wir könnten uns den Siebensitzer aber gut als elektrischen Highlander vorstellen.
Bild: Toyota
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Skoda Favorit; Marktstart: unbekannt. Mit dieser Studie präsentiert Skoda den Favorit neu. Der kantige Kompaktwagen der 80er und 90er findet sich optisch jedoch nur bedingt wieder, die größte Ähnlichkeit sollen die kompakten Abmessungen sein, die den Favorit zu einem bequemen Begleiter im Alltag machen. Genauere Infos gibt es noch nicht.
Bild: Skoda
Die besten Apps für Autofahrer
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AUTO BILD zeigt die besten Apps für Autofahrer. Für die City, für die Reise, für Service- und Ratgeberthemen. Los geht's mit den besten Apps für die City: Parkplatz- und E-Ladesäulensuche, Carsharing und Fahrdienste/Sammeltaxis.
Bild: Werk
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City, Parkplatzsuche: Ampido Vermieten Sie ihren Parkplatz! Ampido ist ein Online-Marktplatz, auf dem Besitzer ihre Privatparkplätze anbieten können (Vermieter erhält 70 Prozent der Einnahmen), wenn sie diese nicht selbst nutzen. Stellflächen können bis zu 30 Tage im Voraus vom Mieter reserviert werden.
City, Parkplatzsuche: ParkingSlot Diese App zeigt europaweit mehr als 100.000 kostenlose und/oder behindertengerechte Parkplätze an und navigiert zum Ziel. Eine Reservierung ist aber nicht möglich, bei Ankunft kann der Stellplatz besetzt sein. ParkingSlot ist auf User angewiesen, die freie Plätze melden.
City, Parkplatzsuche: parkpocket Schnell einen Parkplatz finden, und zwar den günstigsten! Einfach Wunschgegend und Parkdauer angeben, dann startet die App die Suche nach freien Stellorten und liefert gleich einen Preisvergleich, die Wegberechnung und Infos z.B. über Tücken des Parkhauses mit. In Planung: Vorreservierungsfunktion.
City, Parkplatzsuche: CleverParken CleverParken von AXA zeigt in Echtzeit freie Stellplätze in Parkhäusern an und liefert dazu sämtliche Gebührendaten. Das Angebot umfasst eine Karte, mit der in mehreren deutschen Parkhäusern per Funk bezahlt werden kann und sich die Schranken öffnen lassen.
City, E-Lade-Säulen suchen und bezahlen:Chargemap Ziel: Weltweit sollen alle öffentlichen Ladesäulen in einer interaktiven Karte aufgelistet werden (bislang etwa 55.000). Die Datenbank wird regelmäßig von der Community aktualisiert. Zudem gibt es eine Ladekarte für 19,90 Euro.
City, E-Lade-Säulen suchen und bezahlen:PlugSurfing Diese App informiert über Ort, Status und Ladegeschwindigkeit der Stationen in Echtzeit. Ein Ladeschlüssel (9,95 Euro) gewährt Zugang zu 60.000 Ladepunkten diverser Betreiber in Europa. Bezahlung per Rechnung ohne Zusatzkosten.
City, E-Lade-Säulen suchen und bezahlen:NewMotion In ganz Europa per App laden: Auf der Karte finden Nutzer öffentliche Ladepunkte sowie Livedate. Eine kostenlose Ladekarte ermöglicht Zugang zu mehr als 64.000 Stationen in Europa (Tranksaktionskosten: 35 Cent pro Ladevorgang). Das Laden lässt sich oft direkt per App starten.
City, E-Lade-Säulen suchen und bezahlen: Nextcharge Zeigt auf der Karte mehr als 200.000 eingetragene Ladepunkte auf der ganzen Welt an und liefert Echtzeitdaten über deren Verfügbarkeit. Bezahlt wird per Ladekarte, Reservierung und Aufladung via App ist möglich.
City, Carsharing: drivy Europas größte private Carsharing-Plattform umfasst 1,5 Millionen Nutzer und 50.000 Fahrzeuge (mehr als 6000 in Deutschland) in sechs Ländern zu unterschiedlichen Tagespreisen. Die Miete enthält die Versicherung und den Pannendienst der Allianz.
City, Carsharing: Getaway Privates Autoteilen ganz bequem: Keine Übergabetreffen mehr dank des im "Safetykit" (wird im Auto verbaut) enthaltenen Schlüssels. Preis: in der Regel 20 bis 50 Cent pro Kilometer. Bisher in Berlin, Hamburg und Magdeburg nutzbar.
City, Carsharing: Car2Go Knapp drei Millionen Kunden können weltweit 14.000 Smart- und Mercedes-Modelle buchen. Kosten: ab 26 Cent pro Minute. Mit der iOS- und Android-App finden Sie nun ohne Probleme das nächste freie Fahrzeug. Die Anwendung bestimmt per GPS Ihren aktuellen Standort und führt Sie ohne Umweg zur verfügbaren Karosse.
City, Carsharing: DriveNow Der größte Car2Go-Konkurrent hieß DriveNow – jetzt wollen die beiden Sharing-Giganten fusionieren. Mehr als 6200 BMW und Mini sind in 13 Städten zu mieten, die Modellpalette ist breit: Mini, i3, Vans, SUVs und Cabrios. Freefloating-Standard-Tarif: ab 33 Cent die Minute.
City, Sammeltaxis und Fahrservices: Blacklane Fahrdienst in über 250 Städten weltweit, die Festpreise variieren. Beispiel: Flughafen Hamburg zum Miniatur Wunderland (13 km) in einer Mercedes E-Klasse für 57 Euro. Wenn gewünscht wartet der Fahrer bis zu 60 Minuten bei der Abholung. Das Trinkgeld ist inklusive.
City, Sammeltaxis und Fahrservices: Allygator Shuttle Mehrere Nutzer teilen sich ein Sammeltaxi. Prima Idee, schont Umwelt und Geldbeutel. Das Angebot ist aber leider nur sehr beschränkt: Chauffiert wird nur freitags und samstags von 17 bis 1 Uhr im Berliner S-Bahn-Ring.
City, Sammeltaxis und Fahrservices: MyTaxi Taxifahrten bequem buchen und bargeldlos bezahlen, in mehr als 70 Städten in 13 Ländern. Bislang nur in Hamburg verfügbar: Mit der "Match"-Funktion werden geteilte Touren angeboten, womit sich der Fahrpreis um bis zu 50 Prozent reduzieren lässt. Weitere Städte mit dieser Funktion sollen folgen.
City, Sammeltaxis und Fahrservices: CleverShuttle Vermittelt geteilte Fahrten in einem E- oder Wasserstoffauto durch Berlin, Hamburg, München, Stuttgart und Leipzig (Frankfurt und Dresden folgen in Kürze), die mindestens 40 Prozent günstiger sind als gewöhnliche Taxis.
Reise und Verkehr, Navigation: Here WeGo Dank der abgeschafften EU-Roaming-Gebühren ist online navigieren zumindest in Europa mit vielen Handyverträgen kein großes Thema mehr. Spätestens außerhalb kann's aber richtig teuer werden. Eine feine App, die fast weltwelt Offline-Karten anbietet, ist Here WeGo. Einfach vorher runterladen und los.
Reise und Verkehr, Navigation: Waze Der Navigationsdienst Waze funktioniert wie ein soziales Netzwerk: Verkehrsteilnehmer weisen sich gegenseitig auf Staus, Baustellen, Sperrungen, Gefahrenstellen hin. Ein Dienst, der an Aktualität schwer zu übertreffen ist, vor allem, wenn die Zahl der "Verkehrsspione" von derzeit rund 47 Millionen weltweit noch zunimmt.
Reise und Verkehr – Navigation: ForeverMap 2 Interaktive Städte- und Länderkarten von beinahe allen europäischen Staaten stehen on- und offline bereit. Adress- und Locationsuche, Routenberechnung (Auto oder Fußgänger) und jede Menge Informationen über interessante Orte und Sehenswürdigkeiten von Wikipedia sind einige der Features, die auch ohne Internetverbindung funktionieren. Für Android-Nutzer ist eine Länderkarte bei Kauf der App kostenlos, für alle Karten Europas sind beispielsweise 5,99 Euro zu zahlen. Wer iOS-Geräte nutzt, erhält das weltweite Kartenmaterial inklusive.
Reise und Verkehr, Navigation: Navigon Die Onboard-Navigationslösung von Navigon hat alle Standard-Funktionen integriert: Fahrspur- und Geschwindigkeits-Assistent, Traffic Live, Spracheingabe, Navigon MyRoutes. Die App an sich ist gratis. Nach einer einwöchigen Probephase schließen Sie kostenpflichtige Abonnements für unterschiedliche Regionen ab.
Download: Navigon für iOS (49,99 Euro) und Android (59,99 Euro)
Bild: Screenshot
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Reise und Verkehr, Navigation: TomTom Go Mobile Die Offline-Navigationslösung von TomTom bietet intelligente Routenführung, Online-Verkehrsinfos, einen Fahrspurassistenten und vieles mehr. Ein Jahres-Paket kostet 19,99 Euro und garantiert stets aktuelle Karten, weltweit.
Reise und Verkehr, Navigation: Google Maps Google hat sich mit Maps schnell zur Navigations-App der Wahl gemausert, was aktuellen Karten, Verkehrsinfos und einer Myriade an Sonderzielen zu verdanken ist. Sowohl auf dem iPhone als auch auf Android-Geräten erlaubt Google nun den Download kleinerer Offline-Karten. Ein echter Ersatz für vollwertige Navi-Apps ist Google Maps im Ausland jedoch nicht.
Reise und Verkehr, Navigation: POI Pocket POI steht für "Point of Interest", also eine Position, die aus irgendeinem Grund interessant ist. Das kann hier eine Sehenswürdigkeit sein, aber auch ein Parkplatz, ein Zeltplatz oder ein cooles Restaurant, deren Lage man speichern und anderen mitteilen möchte.
Reise und Verkehr: AvD Pannenhilfe Manchmal weiß man einfach nicht, wo man ist. Und zwar meist dann, wenn es am wichtigsten ist. Der Automobilclub von Deutschland bietet mit seiner Pannenhilfe-App eine Möglichkeit an, sich selbst zu orten und die Koordinaten direkt an die Pannenhotline zu übermitteln.
Reise und Verkehr: ADAC Auslandshelfer Bei Pannen, Unfällen, Krankheit, Verletzung oder im Falle rechtlicher Fragestellungen hilft die ADAC-App mit länderspezifischen Informationen für rund 50 Reiseländer. Die Umkreissuche für Ärzte und Krankenhäuser startet mit den Daten für 16 Hauptreiseländer. Die meisten Inhalte der App stehen nach dem Download offline zur Verfügung. Leider nur für ADAC-Mitglieder.
Reise und Verkehr: Toiletten Scout Wenn es unterwegs mal so richtig dringend ist, weist der "Toiletten Scout" den Weg zum nächsten WC. Dank der Community ihrer Nutzer findet die App nicht nur die nächste erreichbare öffentliche Toilette, Sie können das WC auch bewerten, etwa in Sachen Sauberkeit. Mehr noch: Wer will, der stellt ein Foto des Toilettenstandorts ein und beschreibt, wo das Häuschen mit dem Herzen steht.
Reise und Verkehr, Mitfahrzentralen: BlaBlaCar Mit der App "BlaBlaCar" suchen Sie nach Mitfahrgelegenheiten in Deutschland und Europa oder bieten Mitreisenden Plätze in Ihrem Wagen an. Mitfahrer zahlen nur den ausgewiesenen Preis für die Strecke. Jedes "BlaBlaCar"-Mitglied hat ein verifiziertes Profil, das anderen Mitglieder vor Fahrtantritt zeigt, wer zusteigt. Für Vertrauen und Sicherheit sorgt eine gegenseitige Bewertungsoption.
Reise und Verkehr, Mitfahrzentralen: ADAC-Mitfahrclub Per Mitfahrer-App vom ADAC suchen Sie Mitfahrgelegenheiten und bieten solche an. Für jede Strecke gibt es eine Preisangabe und Buchungsoption. Per Anruf, Mail oder SMS stellen Sie den Kontakt zum Fahrer her.
Ratgeber und Service, Mietwagen: Avis Wer kein eigenes Auto besitzt oder in den Urlaub fährt, ist ab und zu auf einen Mietwagen angewiesen. Der Mietwagen-Anbieter Avis ist in vielen Ländern verfügbar und bietet in seiner App häufig Rabatte und Angebote an.
Ratgeber und Service, Mietwagen: Hertz Auch Hertz ist ein großer Mietwagen-Anbieter. Das Angebot ist international verfügbar und erlaubt das einfache Verwalten von Firmen- und Privatbuchungen.
Ratgeber und Service, Mietwagen: Europcar Gleiches Angebot, anderer Anbieter: Europcar. Auch die Mietwagenfirma in Grün ist in den üblichen App Stores vertreten.
Ratgeber und Service, Mietwagen: Sixt Die Münchner Mietwagenfirma Sixt ist ebenfalls mit einer App für iOS und Android in den App Stores vertreten. Praktisch: Geschäftliche und private Profile lassen sich verknüpfen und parallel in der App verwenden.
Ratgeber und Service, Online-Fahrtenbuch:Fuelio Fuelio zeichnet Routen auf, dokumentiert getankte und bezahlte Spritmengen und errechnet den Verbrauch. Die Android-App ist ein prima Fahrtenbuch für Vielfahrer.
Ratgeber und Service, Online-Fahrtenbuch: Drivo Wie sicher und sparsam fahre ich? Mit Drivo verbessern Sie Ihren Fahrstil, zumindest versprechen das die App-Entwickler. Über die Beschleunigungssensoren und GPS erfährt die App viel über Ihr Fahrverhalten.
Ratgeber und Service, Online-Fahrtenbuch: BMW M Power Meter Die App richtet sich an versierte Autofahrer, die wissen wollen, was der Wagen wirklich leistet. Mit dem M-Power-Meter von BMW ermitteln Sie die Fahrleistungen Ihres Fahrzeugs. Vorwärtsbeschleunigung, Beschleunigung bis zu einem bestimmten Tempo, Querbeschleunigung, Fahrzeit auf einer definierten Strecke. die Werte lesen Sie auf einer Kurve ab und speichern sie nach Bedarf.
Ratgeber und Service, Autokauf: AutoScout24.de* Sie sind unsicher, ob der schicke Flitzer beim Autohändler um die Ecke wirklich günstig ist? Kein Problem: Mit "AutoScout24" holen Sie per Smartphone unkompliziert Vergleichsangebote ein. Ähnlich wie auf der Webseite suchen Sie nach Kriterien wie Marke, Kilometerstand, Erstzulassung, Preisvorstellung, Standort.
*) ein Kooperationspartner der Axel Springer Auto Verlag GmbH
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Ratgeber und Service, Autokauf: AUTO BILD KLASSIK-Preisfinder* Der "AUTO BILD KLASSIK-Preisfinder" bietet bis zu 25.000 aktuelle Marktpreise für klassische Fahrzeuge. Zunächst wählen Sie unter gut 160 Automarken und dem entsprechendem Modell mit Baujahr. Pro angefragtem Preis fallen 0,89 Euro an. Wenn Sie häufiger Oldtimer kaufen, lohnt sich ein Abonnement für sechs oder zwölf Monate für 6,99 Euro bzw. 11,99 Euro. Die jeweiligen Marktpreise sind in fünf Klassen gestaffelt je nach Fahrzeugzustand. Zu jeder Zustandsklasse erhalten Sie eine ausführliche Erklärung.
Download: AUTO BILD KLASSIK-Preisfinder fürs iPhone
*) ein Produkt der Axel Springer Auto Verlag GmbH
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Ratgeber und Service, Autokauf: DEKRA Gebrauchtwagenreport Wenn Sie wissen wollen, wie sich Ihr Traumwagen in einigen Jahren technisch macht, greifen Sie zur Gratis-App "DEKRA Gebrauchtwagenreport". Sie finden fundierte Informationen über die Qualität und Sicherheit Ihres Wunschfahrzeugs. Aus 15 Millionen geprüften Fahrzeugen in neun Fahrzeugklassen erstellt DEKRA für jeden Fahrzeugtyp ein spezifisches Mängelprofil in drei Laufleistungsbereichen.
Download: Dekra Gebrauchtwagenreport für iOS und Android
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Ratgeber und Service, Autokauf: eBay Kleinanzeigen Findet nicht nur Autos, sondern auch Zubehör und Ersatzteile in der Umgebung. Selbst inserieren geht auch ganz schnell.
Ratgeber und Service, Blitzer- und Gefahrenmelder: Blitzer.de Grundsätzlich sollte immer gelten: Geschwindigkeit anpassen. Trotzdem kann es nicht schaden zu wissen, wo Radarfallen stehen. Blitzer.de ist mit rund vier Millionen aktiven Mitgliedern in ganz Europa eine der größten Communities dieser Sparte. Und die melden fortlaufend und aktuell nicht nur Blitzer, sondern auch Baustellen, Unfälle, Stauenden und andere Gefahren.
Ratgeber und Service, Blitzer- und Gefahrenmelder: atudo Eine eierlegende Wollmilchsau: atudo dient zur Navigation, als Gefahrenwarner, digitales Fahrtenbuch, kennt Tankstellenpreise und hat überhaupt den Überblick über die aktuelle Verkehrslage. Mit mehr als 2,3 Millionen Nutzern und diversen Partnernetzwerken ist atudo nach eigenen Angaben die führende Verkehrsplattform in Deutschland.
Ratgeber und Service: Fahren lernen Video-Lernhilfen ergänzen die mehrsprachige App mit den amtlichen Prüfungsfragen für alle Führerscheinklassen. Für die Nutzung ist WLAN zu empfehlen, da die App nur mit einer Internetverbindung funktioniert.
Ratgeber und Service, Tanken: EnerQuick Geld sparen beim Tanken! Diesem löblichen Grundsatz widmen sich eine Menge Apps, so auch "EnerQuick". Auf Grundlage der Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe präsentiert EnerQuick die günstigsten Tankstellen in der Umgebung. Für Pfennigfuchser gibt es einen Preisalarm, der Laut gibt, sobald eine Tankstelle einen individuellen Wunschpreis unterbietet. Preisvorhersage, Favoritenliste und die Option, eine persönliche Statistik anzulegen, komplettieren die smarte Anwendung.
Ratgeber und Service, Tanken: clever-tanken.de* Die App "clever-tanken.de" liefert die aktuellen Kraftstoffpreise für Diesel, Super E10, Super E5, Superplus, Autogas und Erdgas. Die Daten kommen von der Markttransparenzstelle (MTS-K) sowie aus eigenen Recherchen. Weitere Features: Favoritenliste und Umkreissuche inklusive Adresse und Entfernungsangabe.
*) ein Beteiligungsunternehmen der Axel Springer Auto Verlag GmbH
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Ratgeber und Service: Wash-App Das Miniprogramm spart beim Waschen des Autos. Es zeigt alle teilnehmenden Waschstraßen mit Waschprogrammen und Öffnungszeiten und rechnet die Wäsche über die Kreditkarte ab. Dazu liest der Betreiber den QR-Code der App elektronisch aus. Günstig: Bei der zweiten Wäsche gibt es 15, bei der dritten 20 Prozent Rabatt. Die App navigiert Sie vom aktuellen Standort hin zur Waschanlage.
Ratgeber und Service: Bußgeldrechner 2018 Rasen auf der Autobahn, alkoholisiert am Steuer – mit dem Bußgeldrechner ermitteln Sie, wie teuer ein Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung wird. Dazu füttern Sie die App mit Infos wie Stundenkilometer und Promille.
Ratgeber und Service: Kfz-Vergleich Der "Kfz-Vergleich" vergleicht die Tarife von Kfz-Versicherungen für 90 Assekuranzen. Dabei berücksichtigt die App individuelle Leistungswünsche und bietet einen Preis-Leistungs-Vergleich. Persönliche Daten müssen Sie erst angeben, wenn Sie einen Vertrag via App abschließen möchten.
Interessantes und Unterhaltsames: KFZ Kennzeichen D/A/CH/I/PL/F Städtekürzel auf Autokennzeichen nachzuschlagen ist ein großer Spaß auf Reisen. Alle Daten der App sind offline vorhanden. Enthalten sind die Daten zu Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, der Schweiz, Rumänien und Slowenien.
Interessantes und Unterhaltsames: Schilder Die App des Bundesverkehrsministeriums kennt alle deutschen Autokennzeichen und Verkehrsschilder und erklärt die Gefahrengutzeichen an Lkw. Zur Unterhaltung auf Reisen ist ein Kennzeichen-Quiz integriert.
Interessantes und Unterhaltsames: 1000 Automobile aus aller Welt "1000 Automobile" ist ein Sammelsurium klassischer Fahrzeuge mit Schwerpunkt von der Frühzeit der Kraftfahrzeug-Ära hin zu den 70er-Jahren. Sie stöbern entweder durch die Liste mit den 1000 vorgestellten Fahrzeugen oder engen Ihre Suche auf eine Marke ein. Zu jedem Auto gibt es eine Fahrzeugbeschreibung (hergestellte Stückzahlen, Leistung) und ein Foto. Die Angabe der Spitzengeschwindigkeit fehlt durchgehend.
Download: 1000 Automobile aus aller Welt für iOS und Android (Kosten: 3,99 Euro)