Seat/Cupra Elektro-Leon (2020): Vorschau
Seat setzt den Leon unter Strom

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Gut ein Jahr nach dem Start des neuen Leon schiebt Seat die erste Elektro-Version seines Kompakten nach – mit 400 Kilometern Reichweite.

Ob Seats kompaktes E-Auto auch Leon heißen wird, ist noch offen.
Bild: Avarvarii
Neue Seat und Cupra (2019, 2020 und 2021)

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AUTO BILD zeigt die Seat- und Cupra-Zukunft bis 2021. Los geht's mit dem Seat Arona TGI; Preis: ab 21.820 Euro; Marktstart: ab sofort. Der Seat Arona ist laut Hersteller weltweit das erste SUV mit Erdgas-Antrieb (CNG). Drei Tanks mit einem Fassungsvermögen von 13,8 Kilogramm ermöglichen eine Reichweite von 360 Kilometer.
Bild: SEAT

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Dank des neun Liter großen Zusatz-Tanks für Benzin kommt der Arona auf eine Gesamtreichweite von 500 Kilometern. Der Antrieb ist ein Einliter-Dreizylindermotor mit 90 PS und 160 Nm, gekoppelt an eine Sechsgangschaltung.
Bild: SEAT

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Seat Ibiza TGI; Preis: ab 20.475 Euro; Marktstart: ab sofort. Den erdgasbetriebenen Ibiza bietet Seat nun mit einem überarbeiteten Erdgassystem und auf CNG optimierten Motor an. Bei letzterem handelt es sich um einen Einliter-Dreizylinder ...
Bild: AUTO BILD

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... mit 90 PS und 160 Nm, der an eine Sechsgangschaltung gekoppelt ist. Dasselbe System mit drei Stahltanks, die 13,8 Kilogramm Erdgas fassen, und einem Neun-Liter-Benzintank kommt auch beim SUV Arona zum Einsatz.
Bild: AUTO BILD

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Seat Leon TGI, Preis: ab 27.100 Euro, Marktstart: ab sofort. Den Leon gibt es mit neuem Erdgasmotor. Der 1,5-Liter-Vierzylinder leistet 130 PS, das sind 20 PS mehr als beim Vorgängermotor mit 1,4 Litern Hubraum. Die drei CNG-Tanks an Bord, von ...
Bild: SEAT

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... denen zwei aus carbonfaserverstärktem Kunststoff sind, fassen 17,3 Kilogramm und ermöglichen eine Reichweite von 440 Kilometern. Erst wenn das Erdgas leer ist, schaltet der Motor auf Benzin um und schafft so insgesamt 550 Kilometer.
Bild: SEAT

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Seat Mii electric; Marktstart: Ende 2019. Seat elektrifiziert seinen Kleinstwagen Mii. Technisch gleicht der Spanier dem Skoda Citigo-e, was bedeutet, dass auch der Mii electric einen 61 kW Motor besitzt und mit einer Reichweite von 260 km unterwegs ist. Ab dem Mii electric setzt Seat beim Stadtauto ausschließlich auf einen Elektromotor. Zukünftig wird der Mii ohne Verbrennungsmotoren angeboten. Der 36,8 kWh große Lithium-Ionen-Akku ...
Bild: Seat

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... soll dank Schnellladefunktion in circa 60 Minuten von 0 auf 80 Prozent aufgeladen sein. Optisch erhält der der elektrische Mii einige Änderungen. Neben mattgrauen Felgen und einem Schriftzug auf der Heckklappe, zieht in den E-Mii unter anderem ein neu gestaltetes Armaturenbrett und ein Lederlenkrad ein.
Bild: Seat

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Cupra Ateca Special Edition; Marktstart: Ende 2019. Cupra spendiert dem Ateca ein limitiertes Sondermodell. Wichtigste Neuerung: Das Kompakt-SUV bekommt eine Sport-Auspuffanlage von Akrapovic. Spezielle 20-Zöller und Carbon-Details unterscheiden ihn optisch vom normalen Sport-Ateca. Außerdem setzen die Spanier bei dem Sondermodell noch stärker auf die markentypische Farbe Kupfer. Unter der ...
Bild: Seat

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... Haube werkelt unverändert der bekannte Zweiliter-TSI-Benziner mit 300 PS. Die Kraftübertragung übernimmt ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Im Innenraum spendiert die Seat-Sportmarke dem SUV Sportsitze mit dunkelblauen Alcantara-Bezügen. Außerdem gibt's kupferfarbene Zierleisten und weitere Dekor-Elemente aus Kohlefaser.
Bild: Seat

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Cupra Ibiza; Marktstart: Ende 2019; Preis: 28.000 Euro. Cupra gibt mit der Studie Cupra Ibiza einen Ausblick darauf, wie ein Kleinwagen der spanischen Sportmarke aussehen könnte. Dabei lehnt sich der Ibiza stark an den Leon Cupra R an. Leider verrät Cupra noch keine Einzelheiten zum Innenleben des Ibiza. Deutlich zu erkennen ist, dass ...
Bild: Seat Sport S.A.

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... der Cupra Ibiza ein DSG-Getriebe bekommt. Unter der Haube dürfte – weil es sich beim Ibiza ja um einen Polo-Bruder handelt – der gleiche Zweiliter-TSI-Benziner wie im Polo GTI stecken. Dort leistet er 200 PS. In dieser Leistungsregion dürfte auch die Serienversion des Cupra Ibiza fahren.
Bild: Seat Sport S.A.

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Seat Leon; Marktstart: Ende 2019. Noch 2019 wird der neue Leon an den Start gehen. Mit dem Modellwechsel wird es den Spanier erstmals auch mit Hybridtechnik geben. Zwei Versionen sind geplant: Zuerst kommt ein Plug-in-Hybrid mit Golf-GTE-Technik, ein Mildhybrid-Benziner mit 48-Volt-Bordnetz wird später nachgereicht. Auch bei den konventionellen Antrieben tut sich einiges: Die Benziner ...
Bild: Avarvarii

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... erhalten Partikelfilter, die Diesel eine AdBlue-Abgasreinigung. Und auch einen Cupra wird es wieder geben, mit knapp 350 PS. Neben all der neuen Technik wird die Karosserie des Kompakten eher behutsam weiterentwickelt – der Neue soll auf den ersten Blick als Leon identifizierbar bleiben. Die Rückleuchten der Erlkönige erinnern stark an die des Tarraco. Es ist durchaus möglich, dass der neue Kompakte ein durchgehendes Leuchtenband erhält.
Bild: Automedia

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Cupra Arona; Marktstart: 2019. Noch existiert der Cupra Arona nur als Computermodell (hier ein Screenshot aus einem Livestream), aber die Tatsache, dass Cupra das kleine SUV selbst erwähnt, spricht dafür, dass der Sport-Arona gesetzt ist. Als Antrieb käme der 2.0 TSI aus dem Polo GTI infrage, der mit seinen 200 PS dem Arona ganz schön Beine machen dürfte.

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Cupra Formentor; Marktstart: 2020. Der Formentor wird das erste eigenständige Auto der Marke. Noch handelt es sich beim Formentor um eine Studie, die ein wenig dem Seat Tarraco ähnelt. Der Innenraum dagegen ist komplett eigenständig, vollgepackt mit digitalen Features und wirkt wie der Rest des Autos seriennah.
Bild: Seat

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Unterm Blech der Studie steckt ein Plug-in-Hybrid, bestehend aus einem 150-PS-Benziner und einem 115 PS starken Elektromotor mit 245 PS Systemleistung. Die rein elektrische Reichweite soll 50 Kilometer betragen (nach WLTP).
Bild: Seat

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Seat Minimó; Marktstart: 2020. Bei dem Zweisitzer handelt es sich um eine futuristische Kreuzung aus Motorroller und Auto. Die grundsätzliche Auslegung kennt man schon vom Renault Twizy, dem er auch ähnlich sieht. Die beiden Passagiere sitzen wie im französischen Vorbild hintereinander. Mit 3,1 Quadratmetern Grundfläche benötigt ...
Bild: Seat

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... der Minimó weniger als halb so viel Platz wie ein durchschnittlicher Kleinwagen. Außerdem ist er nur 1,24 Meter breit – so passt der kleine Spanier sogar auf Motorradparkplätze. Als Zielgruppe des Minimó sieht Seat vor allem Carsharingdienste. Deshalb verfügt der Kleine über vier Batteriepacks, die sehr schnell gewechselt werden können. Die Reichweite soll rund 100 Kilometer betragen, die Höchstgeschwindigkeit geben die Spanier mit 90 km/h an.
Bild: Seat

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Seat el-Born; Marktstart: 2020. Seats Studie el-Born zeigt, wie ein Elektro-Kompakter der Spanier aussehen könnte. Der Name "el-Born" ist eine Hommage an den berühmten Stadtteil in Barcelona. Optisch erinnert der el-Born stark an die bisher nur als Erlkönige bekannte VW-Studie ID Neo, die ebenfalls die MEB-Plattform nutzt. Der ...
Bild: Seat

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... Elektromotor des el-Born leistet 150 kW (204 PS). Ein maximales Drehmoment verrät Seat noch nicht, dafür rücken die Spanier bei der Reichweite mit der Sprache heraus. 420 Kilometer soll das E-Auto mit vollem Akku, gemessen nach WLTP, schaffen. Möglich macht es eine Akku-Kapazität von 62 kWh.
Bild: Seat

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Cupra Leon; Marktstart: Ende 2020. Auf den Seat Leon, der Ende 2019 auf den Markt kommen soll, wird 2020 das Sportmodell Cupra Leon folgen. Erste Erlkönige drehen schon ihre Runden zu Bremsentests in Österreich. Der Cupra Leon soll nicht mehr über einen konventionellen Verbrenner angetrieben werden, sondern als Plug-in-Hybrid elektrifiziert sein. Glaubt man der Aussage von Seat Chef Luca de Meo, könnte der kommende ...
Bild: Automedia

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... Cupra mit einer Systemleistung von bis zu 254 PS zum Kunden fahren. Die Leistung wäre dann vergleichbar der des in Genf gezeigten Cupra Formentor. Optisch scheint der nächste Cupra Leon deutlich aggressiver zu werden. Am Heck ist schon jetzt ein durchgängiges Leuchtenband zu sehen.
Bild: Automedia

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Seat Sedric; Marktstart 2021: Mit Sedric, dem Self-Driving Car, hat der Volkswagen-Konzern auf dem Genfer Autosalon 2017 sein erstes völlig autonom fahrendes Auto vorgestellt – Lenkrad und Pedale sucht man vergebens. Noch ist die Idee allerdings keiner Konzernmarke zugeordnet. Neben der Mutter VW soll Sedric voraussichtlich zunächst bei Seat an den Start gehen – in einer etwas emotionaleren Variante.
Bild: Autobild
Neue E-Autos bis 2029 im Überblick

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AUTO BILD zeigt alle Elektroauto-Neuheiten bis 2028. Los geht's mit dem Audi Q4 e-tron; Marktstart: seit Juli 2026 erhältlich; Preis: ab 47.500 Euro. Außen ändert sich optisch wenig – dafür wurde der Innenraum deutlich modernisiert. Er erinnert an den Q6 e-tron, samt Beifahrerdisplay.
Bild: Audi AG

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BMW i7 Facelift; Marktstart: seit Juli 2026 erhältlich; Preis: ab 121.400 Euro. BMWs elektrischer 7er wurde auf Stand gebracht. Einige optische Modernisierungen außen und neue Displays innen spendieren die Münchener. Dazu hat der i7 ab sofort immer Allrad und etwas mehr Reichweite: bis zu 708 WLTP-Kilometer.
Bild: BMW Group

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Mercedes C-Klasse EQ; Marktstart: seit Juli 2026 erhältlich; Preis: ab 67.711 Euro. Die elektrische C-Klasse gibt es ausschließlich als Limousine. Der Innenraum mit großem Hyperscreen ist auf Komfort ausgelegt. Die Reichweite gibt Mercedes mit bis zu 760 Kilometer an.
Bild: Daimler AG

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VW ID.3 Neo; Marktstart: seit Juli 2026 erhältlich; Preis ab 33.995 Euro. Mit diesem Facelift bekommt VWs kompaktes Elektroauto einen neuen Namen. Er heißt jetzt ID.3 Neo. Die größte Änderung ist innen zu finden: Hier finden sich nun Knöpfe und Schalter für wichtige Features.
Bild: Volkswagen AG

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Zeekr 7GT; Marktstart: seit Juli 2026 erhältlich; Preis: ab 47.990 Euro. Der Kombi Zeekr 7GT ist vor allem für eines bekannt: die Batterie. Denn diese soll sich in nur 13 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen lassen!
Bild: ZeekrZeekr

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Cupra Raval; Marktstart: bestellbar seit Mai 2026; Preis: ab 25.950 Euro. Cupras kleinstes Elektroauto soll eine Prise sportliches Design ins Segment bringen. Die Leistung liegt zwischen 116 und 226 PS. Reichweite: bis zu 450 Kilometer nach WLTP. Die Basis-Version für knapp 26.000 Euro kommt allerdings erst später.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH

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Polestar 5; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 118.600 Euro. Der Polestar 5 ist das neue elektrische Flaggschiff der schwedischen Marke und zugleich ihr bislang ambitioniertestes Modell. Der knapp 5,10 Meter lange Viertürer überträgt die Studie Precept von 2020 weitgehend in die Serie, dazu kommen 884 PS und bis zu 678 Kilometer Reichweite nach WLTP.
Bild: Polestar

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Cupra Born Facelift; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 39.9990 Euro. Der Born bleibt die sportlichste Interpretation des ID.3-Konzepts. Mit dem Facelift rückt er optisch näher an Tavascan und Raval heran und dürfte vor allem als VZ mit 326 PS für Fahrspaß-Fans interessant werden.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH

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Mercedes-AMG GT 4-Türer; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 154.700 Euro. Zeitenwende in Affalterbach: Mit dem Mercedes‑AMG GT 4‑Türer bringt die Marke ihr erstes rein elektrisches Performance‑Modell in Serie. Zur Wahl stehen zwei Leistungsstufen. Der GT 55 4Matic+ bringt es auf bis zu 816 PS, der GT 63 4Matic+ entwickelt beeindruckende 1169 PS.
Bild: Mercedes Benz Group AG

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Mercedes VLE; Marktstart: Sommer 2026, Preis: ab 82.260 Euro. Zunächst kommt der Van vollelektrisch. Bis zu 415 PS, über 700 Kilometer Reichweite und schnelles Laden mit über 300 kW sind drin.
Bild: Mercedes-Benz AG

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Mercedes GLC EQ; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 64.736 Euro. Der GLC zählt zu den erfolgreichsten SUV-Modellen von Mercedes. Die Elektro-Version läuft parallel zum Verbrenner als eigenständiges Modell mit bis zu 489 PS und über 700 Kilometern Reichweite nach WLTP.
Bild: Mercedes-Benz AG

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Skoda Epiq; Marktstart: September 2026; Preis: ab 25.900 Euro. Skodas E-Pendant zum Kamiq bleibt optisch nah an der Studie. Das Leistungsspektrum reicht von 116 bis 211 PS. Die maximale Reichweite von bis zu 430 WLTP-Kilometern erreicht nur das Topmodell.
Bild: Skoda Auto

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Renault Megane Facelift; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab ca. 43.000 Euro. Spannender als die optischen Anpassungen sind die technischen. Der Megane schafft jetzt 165 kW statt 130 kW Ladeleistung und kommt mit seinem neuen Akku 30 Kilometer weiter – und zwar bis zu 500 Kilometer.
Bild: Renault

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VW ID.Polo; Marktstart: September 2026; Preis: ab 24.995 Euro. Der erste elektrische Polo wird in drei Leistungsstufen angeboten: 116, 135 oder 211 PS gibt es. Die Reichweite liegt bei bis zu 454 Kilometern nach WLTP.
Bild: Volkswagen Group

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Mercedes GLA EQ; Marktstart: Herbst 2026; Preis: ab 48.600 Euro. Nach nur sechs Jahren steht jetzt die dritte Generation des Mercedes GLA an. Der wird wie der CLA hauptsächlich als E-Auto angeboten, drei Antriebe mit 224 bis 354 PS, bis zu 657 Kilometer Reichweite (WLTP) und 320 kW Ladeleistung machen das kleine E-SUV fit für die Zukunft.
Bild: Mercedes-Benz AG

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Jeep Wagoneer S; Marktstart: Herbst 2026. Auf den ersten Blick ein echter Jeep der neuen Zeit: bulliges, böses Design und viel Leistung (600 PS und ein maximales Drehmoment von 800 Nm). Doch wie auch beim Avenger handelt es sich hier um ein E-Auto.
Bild: Stellantis

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VW ID.4 Facelift/ID.Tiguan; Marktstart: November 2026; Preis: ab ca. 43.000 Euro. Optisch dürfte die Auffrischung dezent ausfallen. Wichtiger: der ID.4 wird in ID.Tiguan umbenannt. Das habe die IG Metall Emden, wo das Auto gebaut wird, bekannt gegeben, berichtet unter anderem die "Ostfriesen-Zeitung".
Bild: Illustration: B. Reichel

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BMW i3; Marktstart: Herbst 2026; Preis: ab 65.900 Euro. Der elektrische 3er folgt bei Design und Technik dem SUV-Bruder iX3. Mit bis zu 900 Kilometer Reichweite nach WLTP kommt er dank windschnittigerer Form und weniger Gewicht aber weiter.
Bild: Fabian Kirchbauer/BMW

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Nio ET9; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 100.000 Euro. Ob es das neue Flaggschiff von Nio überhaupt nach Europa schaffen wird, ist unklar. Spannend wäre es, denn neben einer sehr luxuriösen Ausstattung soll der große Nio mit einer 900-Volt-Ladetechnik kommen und so innerhalb von nur fünf Minuten 255 Kilometer nachladen können.
Bild: Nio

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VW ID.Cross; Marktstart: 2026; Preis: unter 30.000 Euro. Der VW ID.Cross soll als kompaktes Elektro-SUV im Sommer 2026 in Serie gehen, rund 420 Kilometer Reichweite bieten und unter 30.000 Euro kosten.
Bild: Volkswagen AG

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Audi R8 e-tron; Marktstart: 2026. Der Nachfolger von Audis V10-Supersportler dürfte wohl vollelektrisch an den Start gehen.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Toyota GR MR2 EV; Marktstart: 2026. Dieser gelbe Zweisitzer aus Toyotas GR-Sportabteilung könnte die Neuauflage des MR2 andeuten. Dann wahrscheinlich in einem deutlich zahmeren Look. Hinterradantrieb ist ein Muss für den Sportwagen.
Bild: Toyota

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Skoda Elektro-Combi; Marktstart: 2026. Als potenziellen Nachfolger für den Octavia Combi kündigt Skoda den Elektro-Combi an. Für einen niedrigen Verbrauch wird der E-Kombi besonders flach und damit windschlüpfig gestaltet.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Hyundai Ioniq 3; Marktstart: Ende 2026; Preis: ca. 35.000 Euro. Mit 4,16 Meter ist der Ioniq 3 im Segment der Kleinwagen zu Hause. Abfallendes Dach und Spoiler verleihen seinem Auftritt Dynamik. Die WLTP-Reichweite gibt Hyundai mit über 490 Kilometer an.
Bild: Hyundai Motor Deutschland GmbH

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Ferrari Luce; Marktstart: Ende 2026; Preis: ab 550.000 Euro. Die Optik von Ferraris erstem Elektroauto gefällt nicht jedem, da hilft auch das beeindruckende Datenblatt nicht. Vier E-Motoren liefern 1050 PS – damit geht es in 2,5 Sekunden von null auf hundert.
Bild: Ferrari

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Skoda Peaq; Marktstart: Ende 2026; Preis: ab 49.900 Euro. Der Skoda Enyaq bekommt einen großen Bruder! Der Siebensitzer soll einen klaren Fokus auf Familien haben. Mit bis zu 299 PS dürfte der Peaq gut vom Fleck kommen.
Bild: Skoda Auto Deutschland

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Opel Manta; Marktstart: frühestens 2026. Der Opel Manta feiert sein Comeback als vollelektrischer Crossover – die AUTO BILD-Illustration zeigt, wie er aussehen könnte. Für weitere Details ist es noch zu früh.
Bild: Bernhard Reichel

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Lancia Ypsilon; Marktstart: frühestens 2026 (DE); Preis: ab ca. 40.000 Euro. Der neue Ypsilon bedient ein nischiges Feld: ein kleines E-Auto, das irgendwie doch zum Premiumsegment gehören will. Dafür ist die Ausstattung top, der Preis für ein kleines Auto jedoch ziemlich hoch.
Bild: Stellantis

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Toyota Compact Cruiser; Marktstart: frühestens 2026. Nicht nur der Name Compact Cruiser erinnert bei diesem elektrischen Geländewagen an den Land Cruiser, auch das Design scheint an den FJ angelehnt. Ungewiss ist, ob er auch bei uns angeboten wird.
Bild: Toyota

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Tesla Roadster; Marktstart: frühestens 2026. Die Zahlen zur Studie sind spektakulär. Drei Motoren liefern 10.000 Nm, von 0 auf 100 km/h geht es in 2,1 Sekunden, über 400 km/h Spitze sollen drin sein. Die größte Sensation ist aber die Reichweite: 1000 Kilometer verspricht Tesla. Der Roadster ist bereits vorbestellbar.
Bild: Tesla

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VW ID.Buzz Doppelkabine; Marktstart: frühestens 2026; Preis: ab ca. 60.000 Euro. Ein Auto mit Doppelkabine und Ladefläche – das hat bei VW Nutzfahrzeuge eine lange Tradition. Eine Patentanmeldung macht den "Doka"-Buzz zumindest einen kleinen Schritt realistischer.
Bild: Volkswagen AG

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BMW iX5; Marktstart: Anfang 2027; Preis: ab 102.500 Euro. Mit der neuen Generation des BMW X5 wird das große SUV auch als Stromer an den Start gehen. Die Zutaten sind ein rund 140 kWh großer Akku mit Ladeleistungen von über 450 kW, dazu kommen 578 PS und über 800 Kilometer Reichweite (WLTP).
Bild: BMW Group

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Smart #2; Marktstart: Anfang 2027; Preis: ca. 23.000 Euro. Smart bringt sein berühmtestes Modell, den fortwo, als #2 zurück. Bislang gibt es lediglich eine Studie. 300 Kilometer Reichweite und Schnellladen unter 20 Minuten stehen aber schon im Raum.
Bild: Smart

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VW ID.Polo GTI; Marktstart: Anfang 2027; Preis: unter 40.000 Euro. Mit dem ID.Polo GTI bringt VW den ersten elektrischen GTI. Mit 226 PS ist er aber nur zwölf PS stärker als der reguläre ID.Polo. Dazu gibt es eine sportlichere Optik, eine elektronische Vorderachssperre und ein DCC-Fahrwerk mit adaptiven Dämpfern.
Bild: Volkswagen Group

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Toyota Yaris Cross EV; Marktstart: wahrscheinlich 2027. Toyota nennt die Studie "SU EV", sie sieht verdächtig nach einem elektrischen Yaris-SUV aus. Bis zur Serienreife dürfte die zerklüftete Front allerdings noch etwas entschärft werden.
Bild: Toyota

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VW ID.1; Marktstart: 2027; Preis: ca. 20.000 Euro. VW will sein Produktportfolio nach unten erweitern und ein Elektroauto unter 20.000 Euro auf den Markt bringen. Das könnte den ausgelaufenen e-Up ersetzen.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Mercedes-AMG GT SUV; Marktstart: 2027. Mercedes-AMG arbeitet an seinem nächsten Elektro-Kracher. Nach dem elektrischen GT-Viertürer nimmt jetzt auch ein eigenständiges Performance-SUV Gestalt an.
Bild: AUTO BILD / KI-generierte Illustration

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Porsche Boxster Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Optisch wird sich das kantige Design des elektrischen Boxster wohl stark an der Studie Mission R orientieren. Zum Antrieb gibt es bereits Eckdaten: mindestens 400 PS, Hinterradantrieb und 800-Volt-Technik.
Bild: Bernhard Reichel

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Porsche Cayman Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Das Design des neuen Elektroautos dürfte sich an der Studie Mission R orientieren. Hinterradantrieb, mindestens 400 PS und 500 Kilometer Reichweite stehen im Raum.
Bild: B.Reichel

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Toyota Crossover EV; Marktstart: frühestens 2027. Toyota nennt dieses Showcar zwar "Crossover", es wirkt allerdings wie eine Limousine in Corolla-Größe.
Bild: Toyota

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Audi A8 e-tron; Marktstart: voraussichtlich 2028. Der A8-Nachfolger soll anders aussehen, als man es erwarten würde – im Stil eines Shooting Brakes. Das Auto soll autonom fahren und per Eyetracking bedient werden können.
Bild: AUDI AG

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VW Trinity; Marktstart: 2028. Das Prestigeprojekt Trinity wird noch einmal neu gedacht. Die Limousine ist in den Papierkorb gewandert. Aus dem ursprünglichen Tesla-Model-3-Fighter wird – wenn schon – ein Model-X-Gegner. Ein Elektro-SUV der Oberklasse im Touareg-Format.
Bild: Illustration: Larson

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Toyota bZ SUV; Marktstart: voraussichtlich 2028. Bislang liefert Toyota lediglich erste Bilder zur Studie, ansonsten gibt es keine offiziellen Infos. Wir könnten uns den Siebensitzer aber gut als elektrischen Highlander vorstellen.
Bild: Toyota

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Polestar 6; Marktstart: 2029; Preis: ca. 200.000 Euro. Polestar führt die Studie O2 in die Serie. Der Elektro-Roadster soll als Polestar 6 auf den Markt kommen – mit 800-Volt-Technik. Bis zu 650 kW (884 PS), 900 Nm Drehmoment und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h sind angepeilt. Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll der Polestar 6 in 3,2 Sekunden schaffen.
Bild: Polestar Automotive

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Skoda Favorit; Marktstart: unbekannt. Mit dieser Studie präsentiert Skoda den Favorit neu. Der kantige Kompaktwagen der 80er und 90er findet sich optisch jedoch nur bedingt wieder, die größte Ähnlichkeit sollen die kompakten Abmessungen sein, die den Favorit zu einem bequemen Begleiter im Alltag machen. Genauere Infos gibt es noch nicht.
Bild: Skoda

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Tesla Cybertruck; Marktstart: unbekannt (DE). Der elektrische Pick-up soll mit der größten Batterie über 805 Kilometer weit kommen und bis zu drei Motoren haben. Damit soll es in bis zu 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprinten.
Bild: Tesla
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