Die Formel-1-Weltmeister-Frauen

Die First Ladies der Formel 1

Die Weltmeister-Frauen

Die 33 Weltmeister der Formel 1 kennt fast jeder Fan. Aber was ist mit den Frauen hinter den Stars? Wir zeigen Ihnen die Frauen der F1-Champions.
Zu jedem starken Mann gehört bekanntlich eine starke Frau. Und James Hunt wusste bereits: „Sex ist das Frühstück für Champions.“ Dank ihrer Männer erlangten die Formel-1-Weltmeister-Frauen Berühmtheit. Die bisher 33 Champions vereinen viele Eigenschaften (zu den Champions siehe Teil zwei unserer Serie zum 1000. Grand Prix, Liste unten): der Hunger nach Erfolg, der Durst nach Ruhm und Ehre, der Drang Schnellster und Bester zu sein. Doch bei den Frauen sind die Geschmäcker unterschiedlich: Die einen Champions waren Schürzenjäger, die anderen haben sich ein Leben lang an dieselbe Dame gebunden. Die einen standen auf ruhige Frauen, die anderen auf Stars und Sternchen.
Heute genießen die Weltmeister-Ladys das Leben im Luxus. Früher lebten die Gattinnen bei jedem Rennen in Angst und Schrecken. Jeder Kuss vor dem Grand Prix konnte der letzte sein. Joann Villeneuve wurde nie eine First Lady der Formel 1. Ihr Mann Gilles Villeneuve wurde 1979 nur Vizemeister, 1982 verunglückte er tödlich. Sohn Jacques Villeneuve wurde aber 1997 Weltmeister. Mutter Joann weiß: „Die Angst fuhr immer mit. Aber ich habe das verdrängt. Natürlich war ich nervös, als dann auch Jacques angefangen hat, Rennen zu fahren. Aber es war schwierig ihm klar zu machen, dass er das nicht darf, wenn sein Vater das sein ganzes Leben gemacht hat. Es ist, als wenn du als Raucher deinem Kind erklärst, nicht rauchen zu dürfen.“

Die Formel-1-Weltmeister-Frauen

Vettel mit seiner Frau Hanna

Manche Fahrerfrauen meiden die Öffentlichkeit, andere sind wie Joann Villeneuve immer dabei – bis in die 70er Jahre hinein teilweise sogar mit einem Job versehen: Rundentabellen führen, Zeiten notieren. Computer und Digitalisierung kamen erst später.
Das sagt Frau Villeneuve über die brutalen Formel-1-Todesfälle: Hier klicken
In der Bildergalerie zeigen wir moderne Weltmeisterfrauen wie Corinna Schumacher oder Erja Häkkinen, aber auch die Frauen von Fangio, Lauda und Co.

Alle bisherigen Teile der Serie zum 1000. WM-Rennen:

1) Der erste GP: So fing alles an: Hier klicken
2) Die Weltmeister – Wer war der Beste? Hier klicken
3) Die schlechtesten Formel-1-Fahrer aller Zeiten: Hier klicken
4) Diese Hersteller waren schon in der Formel 1: Hier klicken
5) Die ältesten Formel-1-Fahrer aller Zeiten: Hier klicken
6) Todesfälle und Sicherheitsentwicklung in der Formel 1: Hier klicken
7) Als ein Dieselmotor auf Pole fuhr: Hier klicken
8) Die 47 deutschen Formel-1-Fahrer: Hier klicken
9) Die 14 deutschen Formel-1-Teams: Hier klicken
10) Warum Großbritannien die Nummer eins ist: Hier klicken
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Autor: Michael Zeitler

Fotos: Picture-alliance

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