Kia Niro PHEV Technik-Facelift (2019): Test, Fahren, Reichweite
Aufgefrischter Plug-in-Niro im Test!

Kia hat den Niro Plug-in-Hybrid unter anderem mit neuen Assistenten und einem Digital-Cockpit aufgefrischt. AUTO BILD ist ihn gefahren und hat alle Infos!
- Wolfgang Gomoll
Wenn man den Wählhebel des Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebes in den Sport-Modus schiebt, beginnt das Spektakel: Zwei halbkreisförmige Feuerstrahlen schießen über den zentralen Bildschirm des Cockpits und verwandeln sich dann in die Geschwindigkeits- und Drehzahlanzeige – in Weiß. Ohnehin könnte das neue Digital-Cockpit übersichtlicher sein: Die Diagramme und Anzeigen erinnern an japanische Sportwagen der frühen 2000er-Jahre.
Der Niro PHEV läuft rein elektrisch bis zu 120 km/h

Erstmals verfügt der Koreaner mit dem Plug-in-Hybridantrieb über digitale Anzeigen.
Die Stärke der Rekuperation kann stufenweise eingestellt werden

Im EV-Fahrprogramm springt der Benzinmotor des Niro PHEV nur bei starkem Gasgeben ein.
Im Test begnügte sich der Niro mit 2,8 Litern

Die 8,9 kWh große Batterie kann an einer 240 Volt-Ladestation in etwas über zwei Stunden gefüllt werden.
Das Infotainment und die Assistenten haben am meisten profitiert

Der Touchscreen des Infotainmentsystems ist auf 10,25 Zoll angewachsen und verfügt über eine bessere Bildqualität.
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