Jaguar i-Pace (2018): Fahrbericht

Jaguar i-Pace (2018): Fahrbericht

Jaguar i-Pace (2018): Fahrbericht

— 15.03.2017

So fährt der Tesla-Fighter von Jaguar

Jaguars erstes Elektroauto bekommt 400 PS und 700 Nm Drehmoment. AUTO BILD ist das SUV i-Pace bereits gefahren. Dazu: Preis und Marktstart.

Das Design ist schon mal gelungen: Kaum ein aktueller Jaguar wirkt so elegant wie der i-Pace – trotz seiner aggressiv-feuerroten Lackierung, die sogar in Serie geht. Vor allem die Kombination aus hohem SUV-Aufbau und ultrakurzer Haube steht dem Elektro-Jaguar gut! Ein Tesla Model X jedenfalls wirkt im Vergleich geradezu pummelig. AUTO BILD ist den Jaguar i-Pace schon gefahren!

Der Kofferraum schluckt 530 Liter

Im i-Pace gibt es noch zwei große Drehregler auf der Mittelkonsole, der Rest wird über Touchscreens gesteuert.

Trotz vergleichsweise kompakter Abmessungen (4,68 Meter Außenlänge) bietet der Jaguar i-Pace dank seines drei Meter langen Radstands richtig viel Platz – auch fürs Gepäck. Mindestens 530 Liter passen hinten in den Kofferraum. Vorne gibt es zusätzlich noch einen kleinen Laderaum, der allerdings kaum mehr als eine Aktentasche schlucken dürfte. Im Cockpit erinnern nur noch zwei große Drehregler auf der Mittelkonsole an die Bedienung von heute, alle wichtigen Funktionen werden über Touchscreens angewählt. Aber: Das kennt man auch von Tesla. Echt toll ist die Sicht vom Fahrerplatz aus. Trotz der kurzen Motorhaube ist der Jaguar übersichtlich. Die zwei Peilkanten an den vorderen Kotflügeln wecken allerdings eher Assoziationen mit alten Porsche 911.

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Jaguar verspricht 400 PS und 700 Nm Drehmoment

In vier Sekunden soll das Eektro-SUV auf Tempo 100 sprinten, verspricht Jaguar.

Jaguar verspricht für die Serienversion des i-Pace 400 PS und 700 Newtonmeter Drehmoment ab der ersten Umdrehung. Das soll später mal für vier Sekunden bis Tempo 100 reichen. Weil das SUV aber a) noch ein Einzelstück und b) noch gar nicht fertig ist, bleibt von dem Beschleunigungsorkan nicht viel mehr als ein laues Lüftchen übrig. Auch die 500 Kilometer Reichweite der künftigen 90-kWh-Akkus müssen wir momentan glauben – die im Prototyp verbauten Batterien reichen gerade mal aus, um auf einen Messestand zu rollen.

Preis und Marktstart

Trotzdem macht die erste Fahrt im i-Pace Lust auf mehr. Selten zuvor hat ein Elektroauto so viel Sex-Appeal gehabt wie der Jaguar. Mit einem Preis von knapp 80.000 Euro wird das SUV zudem deutlich günstiger als die Konkurrenz. Marktstart ist allerdings erst Ende 2018.

Jaguar i-Pace (2018): Fahrbericht

Autor:

Stefan Voswinkel

Fazit

Der erste elektrische Jaguar ist ein Volltreffer! Stilsicher bis in die kleinste Ecke, mit alltagstauglicher Reichweite und vergleichsweise niedrigem Preis wird der i-Pace ein Knüller.

Autoren: Stefan Voswinkel,

Stichworte:

SUV

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