Autowerbung in Großbritannien
Briten wollen Autowerbung reformieren

Die Verbrauchsangaben der Autohersteller sind in der Realität nicht zu halten. In Großbritannien sollen Käufer künftig darauf hingewiesen werden.
- Maike Schade

Laut Audi-Werbung schluckt der A3 1.6 TDI nur 4,1 Liter auf hundert Kilometer. In der Realität ist das nicht zu schaffen.
Bild: Sven Krieger
Hintergrund: Der NEF-Zyklus und die Realität
Das sieht man bei der ASA anders – nicht jeder Kunde könne dies wissen, glauben die Werbungswächter. "Dies ist eine wichtige Entscheidung. Es geht hier nicht nur um Audi. Das ist ein Präzedenzfall, der auch Auswirkungen für andere Autohersteller haben wird", sagte ein ASA-Sprecher zum "Telegraph". Es werde eine branchenweite Anweisung geben, künftig in der Werbung darauf hinzuweisen, dass die angegebenen Verbrauchswerte unter Laborbedingungen erreicht wurden.
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