VW SUVe (2019): Vorschau
Auch Wolfsburg plant ein E-SUV

VW plant ein Elektro-SUV: Das SUVe entsteht gemeinsam mit Audis E-Crossover Q6 e-tron und fährt mit drei Sitzreihen vor.
- Georg Kacher
Kurzzeitig wurde das SUVe als Phaeton-Nachfolger gehandelt, doch die Oberklasse-Limousine soll nun wohl in einem X-BEV weiterleben. Vom Tisch ist das SUVe deswegen aber nicht: Der Crossover kommt als Modell-Bruder zum ebenfalls rein elektrischen Audi Q6 e-tron und fährt immer mit drei Sitzreihen vor.
Alles zum Audi Q6 e-tron
Neue VW (2023, 2024, 2025 bis 2028)

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AUTO BILD zeigt, welche VW bis 2028 auf den Markt kommen. Los geht es mit dem VW ID.7; Marktstart: 2023. Das Elektro-Pendant zum Passat wird es – anders als den Verbrenner – auch als Limousine geben. Die Reichweite soll bei bis zu 700 Kilometern liegen.
Bild: Volkswagen AG

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VW Tiguan 3; Marktstart: 2023. Auch die dritte Generation von VWs SUV-Kassenschlager wird wahrscheinlich wieder auf der MQB-Plattform basieren. Das bedeutet keine brandneue, sondern nur weiterentwickelte Technik. Einen längeren Allspace wird es ebenfalls wieder geben.
Bild: Volkswagen AG

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VW ID.Buzz LWB; Marktstart: 2023. Mit dem ID.Buzz hat VW eine Legende elektrifiziert – den Bulli. Auf den normalen ID.Buzz (hier im Bild) und seine Cargo-Variante wird 2023 noch ein weiteres Modell mit langem Radstand folgen.
Bild: Volkswagen AG

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VW ID.3 Facelift; Marktstart: Ende 2023. Mit dem Blick auf die ID-Familie wirkt der ID.3 fast schon etwas angestaubt. Optisch fällt das Facelift mit seiner neuen Fronthaube auf, die Basispreise sollen sinken.
Bild: Volkswagen AG

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VW Touareg Facelift; Marktstart: Ende 2023. Seit 2018 ist die dritte Generation des VW Touareg mit dem internen Kürzel "CR" in Deutschland am Start. Umfangreicher dürfte die Technik überarbeitet werden: Eine aktive Hinterachslenkung auch bei den beiden Plug-in-Hybriden ist im Bereich des Möglichen.
Bild: Volkswagen AG

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VW ID.7 GTX; Marktstart: 2024. Mit dem ID.7 hat VW einen vollelektrischen Passat-Ableger auf die Räder gestellt. 2024 soll eine sportliche GTX-Version folgen. Bis zu 340 PS und Allradantrieb dürfte der Sport-ID.7 bekommen.
Bild: VW

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VW Passat; Preis: über 35.000 Euro; Marktstart: 2024. Den nächsten Passat wird es nur noch als Kombi geben. Um sich vom Golf Variant abzusetzen, wächst er vermutlich etwas in die Länge. Der zusätzliche Platz kommt Passagieren und dem Kofferraumvolumen zugute.
Bild: Bernhard Reichel

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VW ID.3 R; Marktstart: 2024. Die R-Version des vollelektrischen ID.3 dürfte mit Allradantrieb und deutlich mehr Leistung antreten. Bis dahin muss das Problem der schrumpfenden Reichweite bei mehr Leistung gelöst werden.
Bild: B. Reichel

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VW Golf R Plus; Marktstart: 2024. VW könnte einen noch stärkeren Golf R auf den Markt bringen – das berichtet das australische Magazin "WhichCar". Schon 2015 hatte Volkswagen diese Idee mit der Studie R400 illustriert. Leistungsmäßig soll der stärkste Golf mit 408 PS gegen Konkurrenten wie Mercedes-AMG A 45 S antreten.
Bild: B. Reichel

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VW Golf 8 Facelift; Marktstart: 2024. Der Golf 8 ist bereit für ein Facelift. Der Wolfsburger wird optisch mehr in das Markendesign eingebunden. Im Innenraum wird er aufgewertet – inklusive eines neuen Infotainments.
Bild: Bernhard Reichel

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VW ID.Buzz California; Marktstart: 2025; Preis: ab ca. 77.000 Euro. Mit dem ID.Buzz hat VW den Bulli ins Elektro-Zeitalter überführt. 2025 soll die Camping-Variante California folgen, vermutlich basierend auf der Variante mit langem Radstand. Küche und Aufstelldach gelten als gesetzt.
Bild: Bernhard Reichel

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VW ID.2; Marktstart: Ende 2025; Preis: ab ca. 25.000 Euro. Der ID.2 soll der Einstieg in VWs E-Auto-Angebot werden – mit 450 Kilometern Reichweite und als erster MEB-VW mit Frontantrieb.
Bild: Volkswagen AG

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VW Trinity; Marktstart: nicht vor 2028. Der Trinity-Start wurde auf frühestens 2028 verschoben, vielleicht wird es auch 2030. Die Pläne zu einer Limousine sind in den Papierkorb gewandert. Einem Elektro-SUV der Oberklasse im Touareg-Format räumt VW nun mehr Erfolgschancen ein. Zwar war ein SUV von Anfang in Planung, aber erst als zweites Modell.
Bild: Larson
Neue E-Autos bis 2029 im Überblick

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AUTO BILD zeigt alle Elektroauto-Neuheiten bis 2028. Los geht's mit der Mercedes C-Klasse EQ; Marktstart: Juli 2026; Preis: wohl unter 70.000 Euro. Die elektrische C-Klasse gibt es ausschließlich als Limousine. Der Innenraum mit großem Hyperscreen ist auf Komfort ausgelegt. Die Reichweite gibt Mercedes mit bis zu 760 Kilometer an.
Bild: Daimler AG

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BMW i7 Facelift; Marktstart: Juli 2027; Preis: ab 121.400 Euro. BMWs elektrischer 7er wurde auf Stand gebracht. Einige optische Modernisierungen außen und neue Displays innen spendieren die Münchener. Dazu hat der i7 ab sofort immer Allrad und etwas mehr Reichweite: bis zu 708 WLTP-Kilometer.
Bild: BMW Group

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VW ID.3 Neo; Marktstart: Juli 2026; Preis ab 33.995 Euro. Mit diesem Facelift bekommt VWs kompaktes Elektroauto einen neuen Namen. Er heißt jetzt ID.3 Neo. Die größte Änderung ist innen zu finden: Hier finden sich nun Knöpfe und Schalter für wichtige Features.
Bild: Volkswagen AG

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Zeekr 7GT; Marktstart: Juli 2026; Preis: ab 47.990 Euro. Der Kombi Zeekr 7GT ist vor allem für eines bekannt: die Batterie. Denn diese soll sich in nur 13 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen lassen!
Bild: ZeekrZeekr

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Audi A4 e-tron; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 47.500 Euro. Außen ändert sich optisch wenig – dafür wurde der Innenraum deutlich modernisiert. Er erinnert an den Q6 e-tron, samt Beifahrerdisplay.
Bild: Audi AG

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Mercedes VLE; Marktstart: Sommer 2026, Preis: ab 82.260 Euro. Zunächst kommt der Van vollelektrisch. Bis zu 415 PS, über 700 Kilometer Reichweite und schnelles Laden mit über 300 kW sind drin.
Bild: Mercedes-Benz AG

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Porsche Cayenne Electric; Marktstart: Sommer 2026; Preis ab 105.200 Euro. Parallel zum Verbrenner-Cayenne gibt es jetzt ein Elektromodell. Bis zu 857 PS und 1500 Nm stark und mit großem 113-kWh-Akku. So beschleunigt das Topmodell in 2,5 Sekunden von null auf hundert.
Bild: Porsche AG

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Jeep Wagoneer S; Marktstart: Herbst 2026. Auf den ersten Blick ein echter Jeep der neuen Zeit: bulliges, böses Design und viel Leistung (600 PS und ein maximales Drehmoment von 800 Nm). Doch wie auch beim Avenger handelt es sich hier um ein E-Auto.
Bild: Stellantis

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Cupra Raval; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 26.000 Euro. Cupras kleinstes Elektroauto soll eine Prise sportliches Design ins Segment bringen. Die Leistung liegt zwischen 116 und 226 PS. Reichweite: bis zu 450 Kilometer nach WLTP.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH

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VW ID.Polo; Marktstart: September 2026; Preis: ab 24.995 Euro. Der erste elektrische Polo wird in drei Leistungsstufen angeboten: 116, 135 oder 211 PS gibt es. Die Reichweite liegt bei bis zu 454 Kilometern nach WLTP.
Bild: Volkswagen Group

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Skoda Epiq; Marktstart: Herbst 2026; Preis: ca. 25.000 Euro. Ursprünglich war das E-Auto im Kamiq-Format für 2025 geplant, der Marktstart hat sich nach hinten verschoben. Dabei soll der Epiq als günstiger Einstiegs-Stromer kommen und bis zu 430 Kilometer Reichweite schaffen.
Bild: Škoda Auto

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VW ID.4 Facelift/ID.Tiguan; Marktstart: November 2026; Preis: ab ca. 43.000 Euro. Optisch dürfte die Auffrischung dezent ausfallen und sich wohl auf die üblichen Punkte beschränken. Wichtiger: der ID.4 wird in ID.Tiguan umbenannt. Das habe die IG Metall Emden, wo das Auto gebaut wird, bekannt gegeben, berichtet unter anderem die "Ostfriesen-Zeitung".
Bild: Illustration: B. Reichel

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BMW i3; Marktstart: Herbst 2026; Preis: ca. 65.000 Euro. Der elektrische 3er folgt bei Design und Technik dem SUV-Bruder iX3. Mit bis zu 900 Kilometer Reichweite nach WLTP kommt er dank windschnittigerer Form und weniger Gewicht aber weiter.
Bild: Fabian Kirchbauer/BMW

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Nissan Leaf; Marktstart: 2026; Preis ab 35.950 Euro. 2020 brachte Nissan mit dem Leaf einen der ersten Stromer auf die Straße. 2026 startet die dritte Generation auf der CMF-EV-Plattform, mit 52- oder 75-kWh-Batterie für bis zu 604 Kilometer Reichweite nach WLTP.
Bild: Nissan Motor Company

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Nio ET9; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 100.000 Euro. Ob es das neue Flaggschiff von Nio überhaupt nach Europa schaffen wird, ist unklar. Spannend wäre es, denn neben einer sehr luxuriösen Ausstattung soll der große Nio mit einer 900-Volt-Ladetechnik kommen und so innerhalb von nur fünf Minuten 255 Kilometer nachladen können.
Bild: Nio

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VW ID.Cross; Marktstart: 2026; Preis: unter 30.000 Euro. Der VW ID.Cross soll als kompaktes Elektro-SUV im Sommer 2026 in Serie gehen, rund 420 Kilometer Reichweite bieten und unter 30.000 Euro kosten.
Bild: Volkswagen AG

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VW ID.Polo GTI; Marktstart: 2026. Mit dem ID.Polo GTI bringt VW ab 2026 einen sportlichen Ableger seines kleinen E-Modells. Das Serienfahrzeug knüpft an die Studie ID.GTI Concept an und soll die GTI-Tradition ins Elektrozeitalter übertragen.
Bild: Volkswagen AG

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Audi R8 e-tron; Marktstart: 2026. Der Nachfolger von Audis V10-Supersportler dürfte wohl vollelektrisch an den Start gehen.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Skoda Peaq; Marktstart: 2026; Preis: über 50.000 Euro. Der Skoda Enyaq bekommt einen großen Bruder! Der Siebensitzer soll einen klaren Fokus auf Familien haben. Mit bis zu 299 PS dürfte der Peaq gut vom Fleck kommen.
Bild: Skoda Auto Deutschland

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Mercedes g-Klasse; Marktstart: 2026. Wer sich fragt, ob "g-Klasse" ein Tippfehler war: Nein! Das ist gewollt und spielt auf eine kleinere Variante der G-Klasse an, die Mercedes auf den Markt bringen will. Der Baby-G wird als reines Elektroauto kommen, und dürfte deutlich günstiger sein als sein großer Bruder.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Toyota GR MR2 EV; Marktstart: 2026. Dieser gelbe Zweisitzer aus Toyotas GR-Sportabteilung könnte die Neuauflage des MR2 andeuten. Dann wahrscheinlich in einem deutlich zahmeren Look. Hinterradantrieb ist ein Muss für den Sportwagen.
Bild: Toyota

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Skoda Elektro-Combi; Marktstart: 2026. Als potenziellen Nachfolger für den Octavia Combi kündigt Skoda den Elektro-Combi an. Für einen niedrigen Verbrauch wird der E-Kombi flach gestaltet.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Hyundai Ioniq 3; Marktstart: Ende 2026; Preis: ca. 35.000 Euro. Mit 4,16 Meter ist der Ioniq 3 im Segment der Kleinwagen zu Hause. Abfallendes Dach und Spoiler verleihen seinem Auftritt Dynamik. Die WLTP-Reichweite gibt Hyundai mit über 490 Kilometer an.
Bild: Hyundai Motor Deutschland GmbH

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Audi TT-Nachfolger; Marktstart: Ende 2026. Die Studie Audi Concept C zeigt als elektrischer Zweisitzer mit 800-Volt-Technik und elektrisch versenkbarem Hardtop, wie ein möglicher Nachfolger des TT aussehen könnte.
Bild: AUDI AG

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Opel Manta; Marktstart: frühestens 2026. Der Opel Manta feiert sein Comeback als vollelektrischer Crossover – die AUTO BILD-Illustration zeigt, wie er aussehen könnte. Für weitere Details ist es noch zu früh.
Bild: Bernhard Reichel

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Lancia Ypsilon; Marktstart: frühestens 2026 (DE); Preis: ab ca. 40.000 Euro. Der neue Ypsilon bedient ein nischiges Feld: ein kleines E-Auto, das irgendwie doch zum Premiumsegment gehören will. Dafür ist die Ausstattung top, der Preis für ein kleines Auto jedoch ziemlich hoch.
Bild: Stellantis

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Toyota Compact Cruiser; Marktstart: frühestens 2026. Nicht nur der Name Compact Cruiser erinnert bei diesem elektrischen Geländewagen an den Land Cruiser, auch das Design scheint an den FJ angelehnt. Ungewiss ist, ob er auch bei uns angeboten wird.
Bild: Toyota

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Tesla Cybertruck; Marktstart: frühestens 2026 (EU). Der elektrische Pick-up soll mit der größten Batterie über 805 Kilometer weit kommen und bis zu drei Motoren haben. Damit soll es in bis zu 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprinten.
Bild: Tesla

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Tesla Roadster; Marktstart: frühestens 2026. Die Zahlen zur Studie sind spektakulär. Drei Motoren liefern 10.000 Nm, von 0 auf 100 km/h geht es in 2,1 Sekunden, über 400 km/h Spitze sollen drin sein. Die größte Sensation ist aber die Reichweite: 1000 Kilometer verspricht Tesla. Der Roadster ist bereits vorbestellbar.
Bild: Tesla

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VW ID.Buzz Doppelkabine; Marktstart: frühestens 2026; Preis: ab ca. 60.000 Euro. Ein Auto mit Doppelkabine und Ladefläche – das hat bei VW Nutzfahrzeuge eine lange Tradition. Eine Patentanmeldung macht den "Doka"-Buzz zumindest einen kleinen Schritt realistischer.
Bild: Volkswagen AG

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Smart #2; Marktstart: Anfang 2027; Preis: ca. 23.000 Euro. Smart bringt sein berühmtestes Modell, den fortwo, als #2 zurück. Bislang gibt es lediglich eine Studie. 300 Kilometer Reichweite und Schnelladen unter 20 Minuten stehen aber schon im Raum.
Bild: Smart

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Toyota Yaris Cross EV; Marktstart: wahrscheinlich 2027. Toyota nennt die Studie "SU EV", sie sieht verdächtig nach einem elektrischen Yaris-SUV aus. Bis zur Serienreife dürfte die zerklüftete Front allerdings noch etwas entschärft werden.
Bild: Toyota

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VW ID.1; Marktstart: 2027; Preis: ca. 20.000 Euro. VW will sein Produktportfolio nach unten erweitern und ein Elektroauto unter 20.000 Euro auf den Markt bringen. Das könnte den ausgelaufenen e-Up ersetzen.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Porsche Boxster Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Optisch wird sich das kantige Design des elektrischen Boxster wohl stark an der Studie Mission R orientieren. Zum Antrieb gibt es bereits Eckdaten: mindestens 400 PS, Hinterradantrieb und 800-Volt-Technik.
Bild: Bernhard Reichel

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Porsche Cayman Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Das Design des neuen Elektroautos dürfte sich an der Studie Mission R orientieren. Hinterradantrieb, mindestens 400 PS und 500 Kilometer Reichweite stehen im Raum.
Bild: B.Reichel

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Toyota Crossover EV; Marktstart: frühestens 2027. Toyota nennt dieses Showcar zwar "Crossover", es wirkt allerdings wie eine Limousine in Corolla-Größe.
Bild: Toyota

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Audi A8 e-tron; Marktstart: voraussichtlich 2028. Der A8-Nachfolger soll anders aussehen, als man es erwarten würde – im Stil eines Shooting Brakes. Das Auto soll autonom fahren und per Eyetracking bedient werden können.
Bild: AUDI AG

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VW Trinity; Marktstart: 2028. Das Prestigeprojekt Trinity wird noch einmal neu gedacht. Die Limousine ist in den Papierkorb gewandert. Aus dem ursprünglichen Tesla-Model-3-Fighter wird – wenn schon – ein Model-X-Gegner. Ein Elektro-SUV der Oberklasse im Touareg-Format.
Bild: Illustration: Larson

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Toyota bZ SUV; Marktstart: voraussichtlich 2028. Bislang liefert Toyota lediglich erste Bilder zur Studie, ansonsten gibt es keine offiziellen Infos. Wir könnten uns den Siebensitzer aber gut als elektrischen Highlander vorstellen.
Bild: Toyota

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Polestar 6; Marktstart: 2029; Preis: ca. 200.000 Euro. Polestar führt die Studie O2 in die Serie. Der Elektro-Roadster soll als Polestar 6 auf den Markt kommen – mit 800-Volt-Technik. Bis zu 650 kW (884 PS), 900 Nm Drehmoment und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h sind angepeilt. Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll der Polestar 6 in 3,2 Sekunden schaffen.
Bild: Polestar Automotive

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Skoda Favorit; Marktstart: unbekannt. Mit dieser Studie präsentiert Skoda den Favorit neu. Der kantige Kompaktwagen der 80er und 90er findet sich optisch jedoch nur bedingt wieder, die größte Ähnlichkeit sollen die kompakten Abmessungen sein, die den Favorit zu einem bequemen Begleiter im Alltag machen. Genauere Infos gibt es noch nicht.
Bild: Skoda
Drei gebrauchte VW Phaeton im Check

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Wie gut ist der VW Phaeton als Gebrauchtwagen? AUTO BILD hat sich drei Modelle unterschiedlicher Preisklassen angesehen – den günstigsten gibt's für 5000 Euro. Hier kommen die Ergebnisse.

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Mit seinem Erscheinen 2002 sollte der Phaeton die VW-Modellpalette mit großen Motoren, luxuriöser Ausstattung und perfekter Verarbeitung krönen. Doch die Verkaufszahlen bleiben überschaubar - viele halten den Luxusklässler für einen gedopten Passat. Gebraucht ...
Bild: Frank Stange

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... deckt der Luxusdampfer alle Preissegmente ab. Wir haben uns drei Kandidaten näher angesehen. Dieser Phaeton 5.0 V10 TDI 4motion (Baujahr 2004) kostet mit einer Laufleistung von 165.000 Kilometern sensationelle 5000 Euro. Motor: Zehnzylinder-V-Motor, vorn längs • Hubraum: 4921 cm3 ...
Bild: Frank Stange

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... • Leistung: 230 kW (313 PS) bei 3750/min • max. Drehmoment: 750 Nm bei 2000/min • Spitze: 250 km/h • 0–100 km/h: 6,9 s • Antrieb: Allrad, Sechsstufenautomatik • EU-Mix: 11,4 l Diesel/100 km • Abgas: CO2 308 g/km • Neupreis: ab 82.600 Euro.
Bild: Frank Stange

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Zehn Zylinder für zehn große Scheine. Doch Vorsicht! Nur weil ein VW Phaeton V10 TDI nach zehn Jahren bereits 95 Prozent seines Wertverlustes hinter sich hat, ist er noch lange kein Schnäppchen. Eine Probefahrt im Billig-Phaeton zeigt es. Zwar beeindruckt der gewaltige Antritt ...
Bild: Frank Stange

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... des 313 PS und 750 Newtonmeter starken Zehnzylinder-Biturbodiesels auch im Alter, doch Wartungsstau und Pflegenotstand ...
Bild: Frank Stange

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... haben hier ihre Spuren hinterlassen: Der Bordcomputer meldet einen Fehler im Luftfahrwerk, die Automatik ruckelt, und die Elektronik stürzt auf unserer Probefahrt komplett ab. Desaster!
Bild: Frank Stange

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Hinzu kommt, dass der monumentale Mängelriese nur die gelbe Plakette bekommt, weil ihm der Rußpartikelfilter fehlt. Außerdem sieht er erbärmlich aus mit seinen vielen Dellen, ...
Bild: Frank Stange

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... den Steinschlägen und Schürfwunden im Lack, ...
Bild: Frank Stange

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... dem verwitterten Chrom und dem angeranzten, eigentlich aber doch so luxuriösem Interieur. Gefühlt passt das eher zu 360.000 statt den angezeigten 165.000 Kilometern auf dem Zähler.
Bild: Frank Stange

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Rost am Unterboden – ein klares Indiz für verschleppte Wartung und Pflege.
Bild: Frank Stange

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Auch das passt nicht zur edlen Aura des Topmodells: An den Alurädern verwittert das VW-Emblem.
Bild: Frank Stange

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Verrostete Zierleisten sind neben korrodierten Alu-Türen ein typisches Phaeton-Problem.
Bild: Frank Stange

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Für Fahrer der Himmel, für Schrauber die Hölle: Reparaturen am V10 sind verdammt teuer.
Bild: Frank Stange

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Fazit: Ein gut gewarteter und gepflegter Phaeton V10 TDI ist ein Gedicht. Dieser hier ist nur auf den ersten Blick billig. Wer ihn richtig schön und mängelfrei haben will, muss ein kleines Vermögen investieren. Bessere Idee: gleich mehr ausgeben und ein gutes Auto kaufen.
Bild: Frank Stange

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Kandidat Nummer zwei ist ein Phaeton 3.0 TDI 4motion (Baujahr 2009) mit einer Laufleistung von 104.000 Kilometern. Preis: 20.000 Euro. Motor: Sechszylinder-V-Motor, vorn längs • Hubraum: 2967 cm3 • Leistung: 176 kW (239 PS) bei 4000/min ...
Bild: Frank Stange

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... • max. Drehmoment: 500 Nm bei 1500–3000/min • Spitze: 237 km/h • 0–100 km/h: 8,3 s • Antrieb: Allrad, Sechsstufenautomatik • EU-Mix: 8,5 l Diesel/100 km • Abgas: CO2 224 g/km • Neupreis: ab 69.150 Euro. Zum Golf-Preis gibt es hier einen viereinhalb Jahre jungen Phaeton mit langem Radstand, ...
Bild: Frank Stange

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... schwarzen Lederpolstern und üppiger Ausstattung. Rein rechnerisch locken bei diesem seriösen Angebot über 80 Prozent Nachlass auf den einstigen Neupreis, obwohl sich der Große nach 104.000 Kilometern wie ein Vorführwagen anfühlt.
Bild: Frank Stange

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Ein Phaeton von 2009, der sich wie ein neuer fährt und auch so aussieht – wie geht das denn? Nicht ohne Aufwand: VW bereitet gebrauchte Phaeton in der Gläsernen Manufaktur systematisch auf und versetzt sie für den Vertrieb wieder in den Bestzustand zurück.
Bild: Frank Stange

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Weitere Pluspunkte dieses Exemplars: der überarbeitete V6-TDI mit 239 PS ...
Bild: Frank Stange

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... und das RNS810-Infotainmentsystem mit schnellerem Navi. Die neue Mittelkonsole beherbergt zudem eine bessere Klimasteuerung.
Bild: Frank Stange

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Ob es beim Phaeton tatsächlich der um zwölf Zentimeter verlängerte Achsabstand für noch mehr Fondraum sein muss, ist Geschmackssache. Besonders handlich ...
Bild: Frank Stange

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... oder gar agil ist schon die Normalversion nicht, sodass die staatstragende Stretchversion durchaus eine Überlegung wert sein kann.
Bild: Frank Stange

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Neben einer lückenlosen Servicehistorie und allen Stempeln im Kundendienstheft beruhigt hier auch die Gebrauchtwagengarantie des VW-Händlers. Es lohnt sich also, nicht den billigsten Phaeton zu nehmen, sondern einen richtig guten – der auch nicht teuer sein muss.
Bild: Frank Stange

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Fazit: Bei diesem scheckheftgepflegten 3.0 TDI passt alles. Die Überlänge sprengt allerdings Normstellplätze.
Bild: Frank Stange

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Mit 65.000 Euro der teuerste Kandidat ist ein Phaeton 3.0 TDI 4Motion Individual (Baujahr 2012) mit einer Laufleistung von 35.000 Kilometern. Motor: Sechszylinder-V-Motor, vorn längs • Hubraum: 2967 cm3 • Leistung: 176 kW (239 PS) bei 4000/min • max. Drehmoment: 500 Nm bei 1500-3000/min ...
Bild: Frank Stange

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... • Spitze: 237 km/h • 0–100 km/h: 8,3 s • Antrieb: Allrad, Sechsstufenautomatik • EU-Mix: 8,5 l Diesel/100 km • Abgas: CO2 224 g/km • Neupreis: ab 69.150 Euro. Dieser facegeliftete Phaeton bietet neben der überarbeiteten Front und neuen Heckleuchten ...
Bild: Frank Stange

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... vor allem eine Reihe von modernen Fahrassistenzsystemen: Fahrlichtautomatik, Spurwechselassistent und Verkehrszeichenerkennung. Dafür ist er aber auch deftige 45.000 Euro teurer als der identisch motorimotorisierte 2009er Phaeton. Wer soll ...
Bild: Frank Stange

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... so viel Geld ausgeben? Antwort: Leute, die zwar keinen ganz neuen Phaeton wollen, aber auch keinen älteren Gebrauchten vom freien Händler. Das größte Problem bei diesem Exemplar ist der hohe Wertverlust, der hier erst noch bevorsteht.
Bild: Frank Stange

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Fazit: Jahreswagen sucht zahlungskräftige Kunden. Das Auto ist klasse, doch der Preis viel zu hoch.
Bild: Frank Stange

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Abschließend lässt sich sagen, dass Understatement-Freunde im Phaeton eine Luxuslimousine mit hohem Reifegrad finden. Doch Vorsicht: Die Unterhaltskosten bleiben trotz moderater Einstiegspreise auf hohem Niveau. Finger weg von Autos ...
Bild: Frank Stange

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... mit vielen Vorbesitzern, zweifelhafter Servicedokumentation und offensichtlichen Defekten. Schon kleinere Reparaturen kosten schnell vierstellige Beträge.
Bild: Frank Stange
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