Kia Niro (2016) im Test: Fahrbericht
Sparfahrt im neuen Kia-SUV

Ein Crossover mit Hybridantrieb – ist der Kia Niro ein Modell für die Zukunft? AUTO BILD überprüft das im Fahrbericht.
Bild: Alfred Harder
Kann man den Dieseln noch trauen? Für alle, die nach Alternativen suchen – wir hätten da ein Hybridauto anzubieten, den Kia Niro. Der ist ein schmucker Crossover, irgendwo zwischen Kompakt-Kombi und SUV, ungefähr so groß wie ein Opel Mokka. Geschmackvoll eingerichtet und mit viel Platz.

Crossover sind Trend. Kia mixt beim Niro nicht nur optisch. Unterm Blech: Benziner und Elektromotor.
Bild: Alfred Harder
Alles zum Kia Niro
Kia verspricht einen Verbrauch von 4,4 Litern

Selbst bei 110 km/h fährt der Niro zwischendurch immer mal einige Hundert Meter elektrisch.
Bild: Alfred Harder
Die Lenkung, früher extrem teigig, zielt im Niro viel besser. Und die Fahrwerkabstimmung lässt in Kurven sogar sportliche Gefühle aufkeimen. Nachteil: Der Niro poltert etwas unbeholfen in Schlaglöcher und über Querfugen auf der Autobahn. Kia verspricht mit 18-Zöllern einen Verbrauch von 4,4 Litern – das muss AUTO BILD natürlich noch genau prüfen. Los geht es bei uns im September 2016. Über Preise möchten die Koreaner noch nicht reden, wir rechnen mit etwa 26.000 Euro. Einen Toyota Prius gibt es ab 28.150 Euro.
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