Alle Beiträge zu Oldtimer

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Cyndie auf Teilesuche

Cosmo-Restaurierung: 50 Jahre Wankel bei Mazda

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Die Suche nach Ersatzteilen für den Mazda Cosmo führt Cyndie Allemann bis nach Japan. Dort wird sie fündig! Das Restaurierungs-Projekt in Videos!

Porsche-Buch zu gewinnen!

Buchverlosung: Erich Strenger und Porsche

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Mit seinen Motiven prägte der Grafiker Erich Strenger Porsches Auftritt in der Öffentlichkeit. Hier können Sie einen der tollen Bildbände gewinnen!

Renner im Heu

Festival of Speed in Goodwood: Crashs

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In Goodwood sind ein Ferrari 458 GT2 und ein Ford RS 200 ins Heu gerutscht: Die spektakulärsten Crashs vom Festival of Speed im Video!

50 Kauftipps

AUTO BILD KLASSIK 8/2017: Blick ins aktuelle Heft

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Welche Klassiker lohnt es sich jetzt zu kaufen? 50 Kauftipps für den Sommer. Diese und weitere tolle Storys in AUTO BILD KLASSIK Heft 8/2017.

Schnäppchen für 10.000 Euro

Günstige Oldtimer und Youngtimer

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Es gibt sie: die Klassiker, die viel zu wenig kosten für das, was sie wirklich bieten. AUTO BILD KLASSIK macht zehn Auto-Vorschläge bis 10.000 Euro!

Die Schönsten der Schönen

Concorso d'Eleganza Villa d'Este 2017: Highlights und Gewinner

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Herrliche Klassiker vor atemberaubender Kulisse: die schönsten Eindrücke und Preisträger vom Concorso d'Eleganza Villa d'Este am Comer See 2017!

US-Präsident Trump ätzt gegen deutsche Autobauer

"Fürchterlich, diese Autos"

Nächste Breitseite von Donald Trump: Die Millionen deutscher Autos in den USA seien "fürchterlich", ätzte der US-Präsident laut "Spiegel" in Brüssel.

Die krassesten Camper

Die extremsten Wohnmobile der Welt

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Vom ersten Camper-Cabriolet der Welt bis zum getunten Scheunenfund aus den USA: AUTO BILD zeigt die extremsten Wohnmobile!

Traum-Oldies bis 25.000 Euro

Ranking: Klassiker zum überschaubaren Preis

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AUTO BILD KLASSIK zeigt 25 Traum-Oldies, für die maximal 25 Riesen fällig werden. Der günstigste Klassiker im Zustand 2 startet bei 6000 Euro!

Die schönsten Momente

Bodensee-Klassik 2017: Die Gewinner

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So schön war die Drei-Länder-Rallye: Hier sind die Gewinner der Gesamtwertung und die magischsten Momente der Bodensee-Klassik 2017!

Oldtimer

Ein Hobby verzeichnet in den letzten Jahren extreme Zuwachsraten: die Beschäftigung mit einem Oldtimer. Früher ein Ding für Spinner und Schrottplatz-Junkies, heute eine Art Ausgleichssport auch für Schlipsträger. Einer der Gründe für das Aufblühen der Oldtimer-Szene ist auch die nachsichtige Gesetzgebung, die 1994 mit dem Sammlerkennzeichen und dem H-Kennzeichen Erleichterungen für den Betrieb von Oldtimern auf den Weg brachte. Das Sammler- oder auch 07-Kennzeichen besitzt eine rote Beschriftung (deren Zahl mit 07 beginnt) und kann für mehrere Fahrzeuge beantragt werden. Diese benötigen keine Hauptuntersuchung, dürfen mit dem 07-Kennzeichen aber nur zu Probe- und Einstellfahrten sowie bei Veranstaltungen genutzt werden, die der Pflege technischen Kulturguts dienen – im Klartext: Oldtimertreffen. Das H-Kennzeichen hingegen ist schwarz beschriftet, trägt am Ende der Buchstaben-Zahlen-Kombination ein H darf ganzjährig benutzt werden, das Fahrzeug muss alle zwei Jahre zur HU. Beiden Oldtimerkennzeichen gemein ist die jährliche Kfz-Steuer: 46 Euro für Zweiräder; 192 Euro für andere Kfz. Außerdem werden sie seit 2007 nur noch für Fahrzeuge ausgegeben, die mindestens 30 Jahre alt sind. Das war beim H-Kennzeichen von Anfang an so, 07er-Nummern wurden jedoch auch für jüngere Vehikel erteilt, wenn sie entweder 20 Jahre alt waren oder von besonderer technischer Bedeutung – Fälle aus der Praxis sind aber nicht bekannt.

Das Zulassungstechnische wäre damit geklärt, bliebe nur noch die Frage nach dem passenden Oldtimer. Die aber ist in erster Linie Geschmackssache, wie auch der Umgang mit dem alten Gerät. Fakt ist: Viele, die sich ein Auto gekauft hatten, weil sie es so schön fanden, waren völlig entsetzt, als sie damit fahren mussten. Besser: Erst mal schnuppern, ob einem der Umgang mit antikem Material überhaupt liegt. Dazu kommt, dass die alte Technik Fehler in der Bedienung sehr schnell übel nimmt, im Gegensatz zu modernen Autos. Und dass sich Vertragswerkstätten mit der anschließenden Reparatur sehr schwer tun. VW beispielsweise ist heute kaum noch in der Lage, einen Golf 1 einzustellen. Oder Teile dafür zu liefern. Bleiben also freie Betriebe und Händler, wo dann jeder für sich die Spreu vom Weizen trennen muss.
Was auch niemand unterschätzen sollte: die sonstigen Kosten. Das beginnt bei der Unterbringung, denn im Freien zerfallen Oldtimer im Zeitraffer. Und endet bei Versicherung und den dafür oft erforderlichen Wertgutachten, schließlich muss der jeweilige Zustand für den Wiederbeschaffungswert ermittelt werden. Sonst zahlt der Versicherer im Schadenfall nicht und der Oldtimerfreund steht am Ende mit leeren Händen da.

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