Alle Beiträge zu Oldtimer

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Sensation aus Duroplast

DDR-Auto Trabant: 60. Geburtstag des Trabis

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Vom Massenauto der DDR zum Kultobjekt: Der Sachsenring Trabant hat viel hinter sich. Zum 60. Geburtstag kommen hier die schönsten Trabi-Fotos.

US-Klassiker im Vergleich

AUTO BILD KLASSIK 11/2017: Blick ins aktuelle Heft

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US-Klassiker im Vergleich mit ihren Rivalen aus anderen Ländern. Diese und weitere tolle Storys in AUTO BILD KLASSIK Heft 11/2017.

Wie das Land, so das Auto?

Pro & Kontra: Oldies ud deren Herkunft

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Mag ja sein, dass jede Nation die Autos produziert, die sie verdient. Muss man wirklich Fan des Landes sein, aus dem das Auto kommt? Zwei Meinungen!

Lennys geheime Schätze

Verrückte Autosammlung in NYC

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AUTO BILD hat eine geheime Autosammlung in New York City aufgespürt. Lenny Shiller sammelt seltene US-Klassiker und besondere Raritäten.

Welcher ist der Über-Elfer?

Fünf Porsche Turbo im Vergleich

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Seit 40 Jahren haben die heißesten Porsche einen aufgeladenen Motor. AUTO BILD KLASSIK hat getestet, welcher von ihnen am meisten Spaß macht.

Teure Benz-Klassiker

Marktanalyse: So teuer sind klassische Mercedes

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Fast jeder klassische Mercedes erreicht Liebhaberstatus. Wo liegen die Marktpreise für die Old- und Youngtimer mit Stern? Eine Übersicht.

Wir sind die Gewinner!

Der Goldene Klassiker 2017: Gewinner

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Die AUTO BILD KLASSIK-Leser haben die Goldenen Klassiker 2017 gekürt. Hier sind die Preisträger: acht Autos und vier Auszeichnungen!

Kultautos mit Schlafaugen!

Autos mit Klappscheinwerfern

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Manche sind kultig, andere schräg. Autos mit Klappscheinwerfern sind auf jeden Fall cool! AUTO BILD zeigt die schönsten und seltensten Exemplare.

Coole US-Cars und sexy Frauen

Girls & Legendary US-Cars: Kalender 2018

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Heiße Girls vor chromblitzenden US-Oldtimern, die setzt niemand so meisterlich in Szene wie der Fotograf Carlos Kella! Blick in den Kalender 2018.

Saisonales

Zulassung: Saisonkennzeichen und H-Kennzeichen

Saisonales "H" ab Oktober!

Fahrzeuge mit H-Kennzeichen dürfen ab sofort auch saisonal angemeldet werden. Alle Infos zum Oldtimer- und Saisonkennzeichen!

Oldtimer

Ein Hobby verzeichnet in den letzten Jahren extreme Zuwachsraten: die Beschäftigung mit einem Oldtimer. Früher ein Ding für Spinner und Schrottplatz-Junkies, heute eine Art Ausgleichssport auch für Schlipsträger. Einer der Gründe für das Aufblühen der Oldtimer-Szene ist auch die nachsichtige Gesetzgebung, die 1994 mit dem Sammlerkennzeichen und dem H-Kennzeichen Erleichterungen für den Betrieb von Oldtimern auf den Weg brachte. Das Sammler- oder auch 07-Kennzeichen besitzt eine rote Beschriftung (deren Zahl mit 07 beginnt) und kann für mehrere Fahrzeuge beantragt werden. Diese benötigen keine Hauptuntersuchung, dürfen mit dem 07-Kennzeichen aber nur zu Probe- und Einstellfahrten sowie bei Veranstaltungen genutzt werden, die der Pflege technischen Kulturguts dienen – im Klartext: Oldtimertreffen. Das H-Kennzeichen hingegen ist schwarz beschriftet, trägt am Ende der Buchstaben-Zahlen-Kombination ein H darf ganzjährig benutzt werden, das Fahrzeug muss alle zwei Jahre zur HU. Beiden Oldtimerkennzeichen gemein ist die jährliche Kfz-Steuer: 46 Euro für Zweiräder; 192 Euro für andere Kfz. Außerdem werden sie seit 2007 nur noch für Fahrzeuge ausgegeben, die mindestens 30 Jahre alt sind. Das war beim H-Kennzeichen von Anfang an so, 07er-Nummern wurden jedoch auch für jüngere Vehikel erteilt, wenn sie entweder 20 Jahre alt waren oder von besonderer technischer Bedeutung – Fälle aus der Praxis sind aber nicht bekannt.

Das Zulassungstechnische wäre damit geklärt, bliebe nur noch die Frage nach dem passenden Oldtimer. Die aber ist in erster Linie Geschmackssache, wie auch der Umgang mit dem alten Gerät. Fakt ist: Viele, die sich ein Auto gekauft hatten, weil sie es so schön fanden, waren völlig entsetzt, als sie damit fahren mussten. Besser: Erst mal schnuppern, ob einem der Umgang mit antikem Material überhaupt liegt. Dazu kommt, dass die alte Technik Fehler in der Bedienung sehr schnell übel nimmt, im Gegensatz zu modernen Autos. Und dass sich Vertragswerkstätten mit der anschließenden Reparatur sehr schwer tun. VW beispielsweise ist heute kaum noch in der Lage, einen Golf 1 einzustellen. Oder Teile dafür zu liefern. Bleiben also freie Betriebe und Händler, wo dann jeder für sich die Spreu vom Weizen trennen muss.
Was auch niemand unterschätzen sollte: die sonstigen Kosten. Das beginnt bei der Unterbringung, denn im Freien zerfallen Oldtimer im Zeitraffer. Und endet bei Versicherung und den dafür oft erforderlichen Wertgutachten, schließlich muss der jeweilige Zustand für den Wiederbeschaffungswert ermittelt werden. Sonst zahlt der Versicherer im Schadenfall nicht und der Oldtimerfreund steht am Ende mit leeren Händen da.

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