Alle Beiträge zu Oldtimer

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Der Opel GT im Vergleich

AUTO BILD KLASSIK 10/2018: Blick ins aktuelle Heft

Der Opel GT im Vergleich

AUTO BILD KLASSIK hat vier kleine Sport-Coupés der 70er-Jahre getestet. Diese und weitere tolle Storys in Ausgabe 10/2018.

Youngtimer in Gefahr

Umweltzonen: Fahrverbote für Benziner

Youngtimer in Gefahr

Der Oldtimerverband DEUVET befürchtet, dass Fahrverbote für Benziner dem Young- und Oldtimermarkt schaden. Mehr Autos könnten verschrottet werden.

Elektrischer T3!

Umbau: Klassiker als Elektroauto

Elektrischer T3!

Taugt der VW T3 zum E-Auto? Ein Paar aus Frankreich hat's probiert. Hier kommen Klassiker, die auf E-Antrieb umgerüstet wurden.

Mit Vorkriegsautos auf die Straße?

Pro&Kontra: Vorkriegsautos im Verkehr

Mit Vorkriegsautos auf die Straße?

Sie sind technisch interessant, passen aber schlecht in den modernen Verkehr. Bedeuten Schnauferl im Alltag Spaß oder Stress? Pro&Kontra!

Die Oldies der HBK 2018

Hamburg-Berlin-Klassik 2018: alle Autos, alle Teams

Die Oldies der HBK 2018

Hier zeigt AUTO BILD KLASSIK alle wunderbaren, chromblitzenden Auto-Legenden, die bei der HBK 2018 am Start sind. Alle Autos, alle Teams!

US-Cars und schöne Frauen

Girls & Legendary US-Cars: Kalender 2019

US-Cars und schöne Frauen

Schöne Frauen vor chromblitzenden US-Oldtimern, die setzt niemand so meisterlich in Szene wie der Fotograf Carlos Kella! Blick in den Kalender 2019.

Legenden der Autobahn

Pebble Beach 2018: Legends of the Autobahn

Legenden der Autobahn

Für Amerikaner ist die deutsche Autobahn ein Mythos. Dementsprechend bejubelt wurden die Autos der Pebble-Beach-Ausstellung "Legends of the Autobahn".

Ferrari für 48 Mio. Dollar!

Ferrari 250 GTO: Rekordpreis

Ferrari für 48 Mio. Dollar!

Für den Preis dieses Ferrari könnte man 30 Mercedes 300 SL-Flügeltürer kaufen: In Pebble Beach wurde dieser Ferrari 250 GTO zum teuersten je versteigerten Auto!

Wohnen oder Schrauben?

Wohnungen bauen oder Schrauberflächen erhalten?

Wohnen oder Schrauben?

Überall werden Garagen und Schrauber-Werkstätten abgerissen, um Apartments und Büros zu bauen. Oldtimerfans streiten darüber, ob das gut ist.

Traum-Klassiker am Schloss

Oldtimertreffen: Schloss Dyck Classic Days 2018

Traum-Klassiker am Schloss

Beim Oldtimer-Treffen auf Schloss Dyck betörten Traum-Klassiker das Publikum. Hier sind die schönsten Oldtimer der Classic Days 2018!

Oldtimer

Ein Hobby verzeichnet in den letzten Jahren extreme Zuwachsraten: die Beschäftigung mit einem Oldtimer. Früher ein Ding für Spinner und Schrottplatz-Junkies, heute eine Art Ausgleichssport auch für Schlipsträger. Einer der Gründe für das Aufblühen der Oldtimer-Szene ist auch die nachsichtige Gesetzgebung, die 1994 mit dem Sammlerkennzeichen und dem H-Kennzeichen Erleichterungen für den Betrieb von Oldtimern auf den Weg brachte. Das Sammler- oder auch 07-Kennzeichen besitzt eine rote Beschriftung (deren Zahl mit 07 beginnt) und kann für mehrere Fahrzeuge beantragt werden. Diese benötigen keine Hauptuntersuchung, dürfen mit dem 07-Kennzeichen aber nur zu Probe- und Einstellfahrten sowie bei Veranstaltungen genutzt werden, die der Pflege technischen Kulturguts dienen – im Klartext: Oldtimertreffen. Das H-Kennzeichen hingegen ist schwarz beschriftet, trägt am Ende der Buchstaben-Zahlen-Kombination ein H darf ganzjährig benutzt werden, das Fahrzeug muss alle zwei Jahre zur HU. Beiden Oldtimerkennzeichen gemein ist die jährliche Kfz-Steuer: 46 Euro für Zweiräder; 192 Euro für andere Kfz. Außerdem werden sie seit 2007 nur noch für Fahrzeuge ausgegeben, die mindestens 30 Jahre alt sind. Das war beim H-Kennzeichen von Anfang an so, 07er-Nummern wurden jedoch auch für jüngere Vehikel erteilt, wenn sie entweder 20 Jahre alt waren oder von besonderer technischer Bedeutung – Fälle aus der Praxis sind aber nicht bekannt.

Das Zulassungstechnische wäre damit geklärt, bliebe nur noch die Frage nach dem passenden Oldtimer. Die aber ist in erster Linie Geschmackssache, wie auch der Umgang mit dem alten Gerät. Fakt ist: Viele, die sich ein Auto gekauft hatten, weil sie es so schön fanden, waren völlig entsetzt, als sie damit fahren mussten. Besser: Erst mal schnuppern, ob einem der Umgang mit antikem Material überhaupt liegt. Dazu kommt, dass die alte Technik Fehler in der Bedienung sehr schnell übel nimmt, im Gegensatz zu modernen Autos. Und dass sich Vertragswerkstätten mit der anschließenden Reparatur sehr schwer tun. VW beispielsweise ist heute kaum noch in der Lage, einen Golf 1 einzustellen. Oder Teile dafür zu liefern. Bleiben also freie Betriebe und Händler, wo dann jeder für sich die Spreu vom Weizen trennen muss.
Was auch niemand unterschätzen sollte: die sonstigen Kosten. Das beginnt bei der Unterbringung, denn im Freien zerfallen Oldtimer im Zeitraffer. Und endet bei Versicherung und den dafür oft erforderlichen Wertgutachten, schließlich muss der jeweilige Zustand für den Wiederbeschaffungswert ermittelt werden. Sonst zahlt der Versicherer im Schadenfall nicht und der Oldtimerfreund steht am Ende mit leeren Händen da.

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