Alle Beiträge zu Oldtimer

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Autobahnhelden der 80er

AUTO BILD KLASSIK 3/2018: Blick ins aktuelle Heft

Autobahnhelden der 80er

Großer Straßentest mit Mercedes 500 E, BMW M5, VW Golf GTI G60, Audi quattro, Lancia Delta HF Integrale und Renault R5 Turbo.

Coole Replikas?

Pro & Kontra: Sind Lügen auf Rädern cool?

Coole Replikas?

Manch nachgebauter Klassiker kommt dem Original sehr nahe. Trotzdem akzeptieren viele Liebhaber diese Autos nicht. Dazu zwei Meinungen!

Coole Oldies in Paris

Artcurial-Auktion auf der Retromobile 2018

Coole Oldies in Paris

Auf der Rétromobile wurden Traum-Klassiker für Millionen versteigert. Der Peugeot 205 T16 kostete knapp 155.000 Euro! Hier die Stars der Auktion.

Günstige Oldies unter 20.000 Euro

Bremen Classic Motorshow 2018: Klassiker bis 20.000 Euro

Günstige Oldies unter 20.000 Euro

Auf der Bremen Classic Motorshow standen bezahlbare Klassiker. AUTO BILD KLASSIK hat sie gesammelt. Hier kommen Oldies für weniger als 20.000 Euro!

Klassiker für fünf Euro!

Oldtimerspendenaktion Lebenshilfe Gießen: Klassiker zu gewinnen

Klassiker für fünf Euro!

Endspurt für die Oldtimer-Spendenaktion 2017: Wer bis 21. Januar fünf Euro an die Lebenshilfe Gießen überweist, kann einen von acht Oldies gewinnen.

Sind Ikonen bessere Klassiker?

Pro & Kontra: Pro & Kontra: Ikone oder Mauerblümchen?

Sind Ikonen bessere Klassiker?

Entwaffnet der Käfer im Charakter-Vergleich mal wieder alle anderen? Zwei Redakteure streiten, ob Ikonen den Mauerblümchen generell überlegen sind.

Das steht in Trumps Garage

Die Autos von US-Präsident Donald Trump

Das steht in Trumps Garage

Seit einem Jahr ist Donald Trump im Amt. AUTO BILD wirft einen Blick in die private Garage des US-Präsidenten und seiner Familie. Gilt "America first"?

AUTO BILD will diese Autos!

Retro-Cars: Legenden reloaded

AUTO BILD will diese Autos!

AUTO BILD lässt automobile Ikonen wiederauferstehen – im Design von morgen. So sähen Ferrari Dino, Porsche 356 und Co heute aus!

Sind Oldie-Clubs zu retten?

Pro & Kontra: Haben Oldie-Clubs eine Zukunft?

Sind Oldie-Clubs zu retten?

Vielen Clubs laufen die Mitglieder weg. Individualismus ist die neue Massenbewegung - 2018 könnte zum Schicksalsjahr werden. Zwei Meinungen!

Krass: G-Klasse-Camper & Co

Die extremsten Wohnmobile der Welt

Krass: G-Klasse-Camper & Co

Von der "Wirklich-absolut-überall-Wohnen"-G-Klasse bis zum ersten Cabrio-Camper der Welt: AUTO BILD zeigt die extremsten Wohnmobile!

Oldtimer

Ein Hobby verzeichnet in den letzten Jahren extreme Zuwachsraten: die Beschäftigung mit einem Oldtimer. Früher ein Ding für Spinner und Schrottplatz-Junkies, heute eine Art Ausgleichssport auch für Schlipsträger. Einer der Gründe für das Aufblühen der Oldtimer-Szene ist auch die nachsichtige Gesetzgebung, die 1994 mit dem Sammlerkennzeichen und dem H-Kennzeichen Erleichterungen für den Betrieb von Oldtimern auf den Weg brachte. Das Sammler- oder auch 07-Kennzeichen besitzt eine rote Beschriftung (deren Zahl mit 07 beginnt) und kann für mehrere Fahrzeuge beantragt werden. Diese benötigen keine Hauptuntersuchung, dürfen mit dem 07-Kennzeichen aber nur zu Probe- und Einstellfahrten sowie bei Veranstaltungen genutzt werden, die der Pflege technischen Kulturguts dienen – im Klartext: Oldtimertreffen. Das H-Kennzeichen hingegen ist schwarz beschriftet, trägt am Ende der Buchstaben-Zahlen-Kombination ein H darf ganzjährig benutzt werden, das Fahrzeug muss alle zwei Jahre zur HU. Beiden Oldtimerkennzeichen gemein ist die jährliche Kfz-Steuer: 46 Euro für Zweiräder; 192 Euro für andere Kfz. Außerdem werden sie seit 2007 nur noch für Fahrzeuge ausgegeben, die mindestens 30 Jahre alt sind. Das war beim H-Kennzeichen von Anfang an so, 07er-Nummern wurden jedoch auch für jüngere Vehikel erteilt, wenn sie entweder 20 Jahre alt waren oder von besonderer technischer Bedeutung – Fälle aus der Praxis sind aber nicht bekannt.

Das Zulassungstechnische wäre damit geklärt, bliebe nur noch die Frage nach dem passenden Oldtimer. Die aber ist in erster Linie Geschmackssache, wie auch der Umgang mit dem alten Gerät. Fakt ist: Viele, die sich ein Auto gekauft hatten, weil sie es so schön fanden, waren völlig entsetzt, als sie damit fahren mussten. Besser: Erst mal schnuppern, ob einem der Umgang mit antikem Material überhaupt liegt. Dazu kommt, dass die alte Technik Fehler in der Bedienung sehr schnell übel nimmt, im Gegensatz zu modernen Autos. Und dass sich Vertragswerkstätten mit der anschließenden Reparatur sehr schwer tun. VW beispielsweise ist heute kaum noch in der Lage, einen Golf 1 einzustellen. Oder Teile dafür zu liefern. Bleiben also freie Betriebe und Händler, wo dann jeder für sich die Spreu vom Weizen trennen muss.
Was auch niemand unterschätzen sollte: die sonstigen Kosten. Das beginnt bei der Unterbringung, denn im Freien zerfallen Oldtimer im Zeitraffer. Und endet bei Versicherung und den dafür oft erforderlichen Wertgutachten, schließlich muss der jeweilige Zustand für den Wiederbeschaffungswert ermittelt werden. Sonst zahlt der Versicherer im Schadenfall nicht und der Oldtimerfreund steht am Ende mit leeren Händen da.

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