Audi eQ1 (2022): Vorschau, Design, Preis
Der Q1 wird zum E-SUV
Neue Audi (2023 bis 2030)
Über den Q1 denkt Audi schon lange nach. Jetzt soll das Mini-SUV ausschließlich als E-Version kommen – und günstiger als der BMW i3 sein.
- Georg Kacher
- Michael Gebhardt
Aus dem geplanten Q1 hat Audi den A1 City Carver gemacht, der eigentliche Q1 soll nun erst 2025 als Mild-Hybrid mit 95 bis 231 PS kommen. Oder gar nicht: Denn statt des klassischen Q1 könnte Audi auch ein Vier-Meter-SUV auf Basis des bei VW entwickelten Elektrobaukastens (MEB) bringen. Auf der nächsten China-Messe im Frühjahr 2019 wollen die Ingolstädter eine erste Studie vorstellen, die dann in einem zweiten Schritt für Asien auch im Reich der Mitte gebaut werden soll. Der eQ1, „Projektname City Q“, soll das Thema urbane Mobilität mit Lifestyle-Themen und spannendem Design verknüpfen.
Günstiger als der BMW i3
Das dürfte nicht ganz einfach werden, denn im Sinne einer möglichst kompakten Verkehrsfläche muss das Auto relativ kurz und hoch sein sowie den Radstand voll ausreizen. Der eQ1 wird mit einem variablen Tür- und Innenraumkonzept an den Start gehen – und daher teurer sein als seine Schwestermodelle aus Wolfsburg. Aber er ist auch besser ausgestattet, stilistisch progressiver und vor allem im Innenraum viel hochwertiger. Insider rechnen mit einem Basispreis von rund 32.000 Euro – der einfachste BMW i3 kostet 5.000 Euro mehr.
Voll vernetzt und Update-fähig
Der eQ1 ist abgesehen vom R8 der erste Audi mit Hinterradantrieb. Weil dieses Auto nur selten auf Langstrecke geht, spielen Batteriegröße und Leistung eine weniger entscheidende Rolle als schnelle Ladezyklen bei hoher Lebensdauer. Der modulare Aufbau eröffnet ganz neue digitale Möglichkeiten. Dazu gehören alle Smartphone-Funktionen inklusive Bezahl-App für mautpflichtige Strecken und Ladestrom, eine flexible Software-Architektur mit Schnittstellen für diverse Provider sowie ein adaptives Navigationssystem, das in Echtzeit immer auf Stand ist. Der saubere Stadtwagen kann zwar noch nicht vollautonom fahren, aber er besitzt ein updatefähiges Paket von Assistenzsystemen, das in puncto Bewegungsplanung (Abstand, Aufschließen, Bremsen, Spurhalten/Spurwechsel) die Konkurrenz überflügeln soll.
Neue Audi (2023 bis 2030)

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Der neue Audi Q6 e-tron, der RS e-tron GT "Ice Race", das Facelift des Q8, Q7 und Co.: AUTO BILD zeigt alle neuen Audi-Modelle bis 2030! Audi RS e-tron GT "Ice Race"; Marktstart: Ende 2023. Zum 40. Jubiläum der Audi Sport GmbH spendieren die Ingolstädter dem RS e-tron GT ein auf 99 Exemplare limitiertes Sondermodell – mit optischen Details in Anlehnung an das GP Ice Race in Österreich.
Bild: AUDI AG

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Audi Q8 Facelift; Marktstart: Anfang 2024; Preis: ab 86.700 Euro. Audi verpasst dem Q8 ein Update. An der Kosmetik wurde dabei nur behutsam Hand angelegt, die größten Änderungen gibt's in puncto Software und Infotainment.
Bild: AUDI AG

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Audi Q6 e-tron; Marktstart: Anfang 2024. Als Pendant zum vollelektrischen Porsche Macan wird Audi den Q6 e-tron bringen. Bei Q5-Abmessungen soll er geräumig wie ein Q7 sein. 800-Volt-Bordnetz und knapp 500 Kilometer Reichweite sind möglich.
Bild: AUTO BILD / Larson

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Audi AI:me; Marktstart: 2024. Auf dem Weg zur E-Mobilität wird Audi künftig auf die Modelle A1 und Q2 verzichten, den neuen Einstieg dürfte dann eine baterieelektrische Variante des A3 werden.
Bild: Audi AG

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Audi A6 e-tron concept; Marktstart: 2024. Im A6 e-tron concept leisten zwei Elektromotoren (je einer an der Vorder- und Hinterachse) 350 kW (476 PS) und 800 Nm. Dank 800-Volt-Technik soll der Audi besonders schnell laden können.
Bild: AUDI AG

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Audi R8-Nachfolger; Marktstart: 2024. Als Antrieb für den R8-Nachfolger wäre der Vierliter-V8 des Lamborghini Urus denkbar, der mit Hybridisierung auf rund 700 PS käme. Aber auch ein reiner Elektro-Antrieb ist nicht unwahrscheinlich.
Bild: Ronald Sassen / AUTO BILD

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Audi A6 e-tron Avant concept; Preis: über 90.000 Euro; Marktstart: 2024. Den elektrischen A6 wird es wohl auch als Kombi geben. Der würde mehr Kofferraum bei einer Reichweite von bis zu 700 Kilometern bieten. Auch ein 646 PS starker RS könnte kommen.
Bild: Audi AG

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Audi Q9; Marktstart: frühestens 2024. Audi plant ein noch größeres und luxuriöseres SUV als die Baureihen Q7 und Q8: Der Erlkönig des Q9 wurde bereits auf Testfahrt gesichtet.
Bild: CarPix

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Audi A4 e-tron; Marktstart: 2024. Unterbau für den elektrischen A4 könnte die PPE-Plattform aus der Zusammenarbeit mit Porsche sein. 800-Volt-Technik wäre damit gesetzt!
Bild: B. Reichel

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Audi A8-Nachfolger; Marktstart: 2025. Der A8-Nachfolger soll im Stil eines Shooting Brakes kommen. Das Auto soll autonom fahren und per Eye-Tracking bedient werden können.
Bild: Larson

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Audi A4 B10; Marktstart: 2024. Der kommende A4 soll die Lücke zu Mercedes C-Klasse und BMW 3er wieder schließen. Dabei soll er sich noch mehr am größeren A6 orientieren als bisher schon. Der Sechszylinder-Benziner dürfte nur im ...
Bild: Larson

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... RS 4 überleben und dank Elektro-Boost wohl nahe an die 500 PS herankommen. Auf der Dieselseite wird der V6 wahrscheinlich verschwinden, die Dreiliter-TDI könnten durch Hybrid-Vierzylinder mit bis zu 350 PS ersetzt werden.
Bild: Larson

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Audi Q5; Marktstart: 2024. Die dritte Generation des Q5 könnte auch die letzte sein. Kurz darauf möchte Audi nämlich nur noch elektrisch unterwegs sein. Der Q5 soll allerdings auch schon als Plug-in-Hybrid elektrifiziert sein.
Bild: Bernhard Reichel Car Design

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Audi Q7 Facelift; Marktstart 2024. Audis letzter Verbrenner könnte der große Q7 sein. Trotz allem wird die gesamte Motorenpalette elektrifiziert werden, vor allem Plug-in-Hybride werden eine Rolle spielen.
Bild: B. Reichel

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Audi Skysphere; Marktstart: 2025. Der offene Roadster soll fahrender Lounge-Sessel und aktive Fahrmaschine in einem Fahrzeug sein. Die Besonderheit des Showcars: Der Radstand ist variabel. Ob daraus ein neues Modell wird, bleibt abzuwarten.
Bild: Audi AG

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Audi Urbansphere; Marktstart: 2030. Mit der Studie will Audi das Stadtauto von morgen zeigen. Hier steht das Thema Privatsphäre im Vordergrund. Den Marktstart sieht Audi aber erst für das Jahr 2030.
Bild: Audi AG

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Audi e-tron GT Shooting Brake; Preis: über 100.000 Euro; Marktstart: ungewiss. Analog zum Taycan Cross Turismo wird Audi wahrscheinlich auch vom e-tron GT eine Shooting-Brake-Variante anbieten. Mit bis zu 646 PS würde er zu einem elektrischen Pendant des RS 6.
Bild: Bernhard Reichel
Neue E-Autos bis 2029 im Überblick

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AUTO BILD zeigt alle Elektroauto-Neuheiten bis 2028. Los geht's mit dem Audi Q4 e-tron; Marktstart: seit Juli 2026 erhältlich; Preis: ab 47.500 Euro. Außen ändert sich optisch wenig – dafür wurde der Innenraum deutlich modernisiert. Er erinnert an den Q6 e-tron, samt Beifahrerdisplay.
Bild: Audi AG

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BMW i7 Facelift; Marktstart: seit Juli 2026 erhältlich; Preis: ab 121.400 Euro. BMWs elektrischer 7er wurde auf Stand gebracht. Einige optische Modernisierungen außen und neue Displays innen spendieren die Münchener. Dazu hat der i7 ab sofort immer Allrad und etwas mehr Reichweite: bis zu 708 WLTP-Kilometer.
Bild: BMW Group

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Mercedes C-Klasse EQ; Marktstart: seit Juli 2026 erhältlich; Preis: ab 67.711 Euro. Die elektrische C-Klasse gibt es ausschließlich als Limousine. Der Innenraum mit großem Hyperscreen ist auf Komfort ausgelegt. Die Reichweite gibt Mercedes mit bis zu 760 Kilometer an.
Bild: Daimler AG

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VW ID.3 Neo; Marktstart: seit Juli 2026 erhältlich; Preis ab 33.995 Euro. Mit diesem Facelift bekommt VWs kompaktes Elektroauto einen neuen Namen. Er heißt jetzt ID.3 Neo. Die größte Änderung ist innen zu finden: Hier finden sich nun Knöpfe und Schalter für wichtige Features.
Bild: Volkswagen AG

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Zeekr 7GT; Marktstart: seit Juli 2026 erhältlich; Preis: ab 47.990 Euro. Der Kombi Zeekr 7GT ist vor allem für eines bekannt: die Batterie. Denn diese soll sich in nur 13 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen lassen!
Bild: ZeekrZeekr

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Cupra Raval; Marktstart: bestellbar seit Mai 2026; Preis: ab 25.950 Euro. Cupras kleinstes Elektroauto soll eine Prise sportliches Design ins Segment bringen. Die Leistung liegt zwischen 116 und 226 PS. Reichweite: bis zu 450 Kilometer nach WLTP. Die Basis-Version für knapp 26.000 Euro kommt allerdings erst später.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH

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Polestar 5; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 118.600 Euro. Der Polestar 5 ist das neue elektrische Flaggschiff der schwedischen Marke und zugleich ihr bislang ambitioniertestes Modell. Der knapp 5,10 Meter lange Viertürer überträgt die Studie Precept von 2020 weitgehend in die Serie, dazu kommen 884 PS und bis zu 678 Kilometer Reichweite nach WLTP.
Bild: Polestar

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Cupra Born Facelift; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 39.9990 Euro. Der Born bleibt die sportlichste Interpretation des ID.3-Konzepts. Mit dem Facelift rückt er optisch näher an Tavascan und Raval heran und dürfte vor allem als VZ mit 326 PS für Fahrspaß-Fans interessant werden.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH

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Mercedes-AMG GT 4-Türer; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 154.700 Euro. Zeitenwende in Affalterbach: Mit dem Mercedes‑AMG GT 4‑Türer bringt die Marke ihr erstes rein elektrisches Performance‑Modell in Serie. Zur Wahl stehen zwei Leistungsstufen. Der GT 55 4Matic+ bringt es auf bis zu 816 PS, der GT 63 4Matic+ entwickelt beeindruckende 1169 PS.
Bild: Mercedes Benz Group AG

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Mercedes VLE; Marktstart: Sommer 2026, Preis: ab 82.260 Euro. Zunächst kommt der Van vollelektrisch. Bis zu 415 PS, über 700 Kilometer Reichweite und schnelles Laden mit über 300 kW sind drin.
Bild: Mercedes-Benz AG

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Mercedes GLC EQ; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 64.736 Euro. Der GLC zählt zu den erfolgreichsten SUV-Modellen von Mercedes. Die Elektro-Version läuft parallel zum Verbrenner als eigenständiges Modell mit bis zu 489 PS und über 700 Kilometern Reichweite nach WLTP.
Bild: Mercedes-Benz AG

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Skoda Epiq; Marktstart: September 2026; Preis: ab 25.900 Euro. Skodas E-Pendant zum Kamiq bleibt optisch nah an der Studie. Das Leistungsspektrum reicht von 116 bis 211 PS. Die maximale Reichweite von bis zu 430 WLTP-Kilometern erreicht nur das Topmodell.
Bild: Skoda Auto

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Renault Megane Facelift; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab ca. 43.000 Euro. Spannender als die optischen Anpassungen sind die technischen. Der Megane schafft jetzt 165 kW statt 130 kW Ladeleistung und kommt mit seinem neuen Akku 30 Kilometer weiter – und zwar bis zu 500 Kilometer.
Bild: Renault

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VW ID.Polo; Marktstart: September 2026; Preis: ab 24.995 Euro. Der erste elektrische Polo wird in drei Leistungsstufen angeboten: 116, 135 oder 211 PS gibt es. Die Reichweite liegt bei bis zu 454 Kilometern nach WLTP.
Bild: Volkswagen Group

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Mercedes GLA EQ; Marktstart: Herbst 2026; Preis: ab 48.600 Euro. Nach nur sechs Jahren steht jetzt die dritte Generation des Mercedes GLA an. Der wird wie der CLA hauptsächlich als E-Auto angeboten, drei Antriebe mit 224 bis 354 PS, bis zu 657 Kilometer Reichweite (WLTP) und 320 kW Ladeleistung machen das kleine E-SUV fit für die Zukunft.
Bild: Mercedes-Benz AG

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Jeep Wagoneer S; Marktstart: Herbst 2026. Auf den ersten Blick ein echter Jeep der neuen Zeit: bulliges, böses Design und viel Leistung (600 PS und ein maximales Drehmoment von 800 Nm). Doch wie auch beim Avenger handelt es sich hier um ein E-Auto.
Bild: Stellantis

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VW ID.4 Facelift/ID.Tiguan; Marktstart: November 2026; Preis: ab ca. 43.000 Euro. Optisch dürfte die Auffrischung dezent ausfallen. Wichtiger: der ID.4 wird in ID.Tiguan umbenannt. Das habe die IG Metall Emden, wo das Auto gebaut wird, bekannt gegeben, berichtet unter anderem die "Ostfriesen-Zeitung".
Bild: Illustration: B. Reichel

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BMW i3; Marktstart: Herbst 2026; Preis: ab 65.900 Euro. Der elektrische 3er folgt bei Design und Technik dem SUV-Bruder iX3. Mit bis zu 900 Kilometer Reichweite nach WLTP kommt er dank windschnittigerer Form und weniger Gewicht aber weiter.
Bild: Fabian Kirchbauer/BMW

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Nio ET9; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 100.000 Euro. Ob es das neue Flaggschiff von Nio überhaupt nach Europa schaffen wird, ist unklar. Spannend wäre es, denn neben einer sehr luxuriösen Ausstattung soll der große Nio mit einer 900-Volt-Ladetechnik kommen und so innerhalb von nur fünf Minuten 255 Kilometer nachladen können.
Bild: Nio

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VW ID.Cross; Marktstart: 2026; Preis: unter 30.000 Euro. Der VW ID.Cross soll als kompaktes Elektro-SUV im Sommer 2026 in Serie gehen, rund 420 Kilometer Reichweite bieten und unter 30.000 Euro kosten.
Bild: Volkswagen AG

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Audi R8 e-tron; Marktstart: 2026. Der Nachfolger von Audis V10-Supersportler dürfte wohl vollelektrisch an den Start gehen.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Toyota GR MR2 EV; Marktstart: 2026. Dieser gelbe Zweisitzer aus Toyotas GR-Sportabteilung könnte die Neuauflage des MR2 andeuten. Dann wahrscheinlich in einem deutlich zahmeren Look. Hinterradantrieb ist ein Muss für den Sportwagen.
Bild: Toyota

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Skoda Elektro-Combi; Marktstart: 2026. Als potenziellen Nachfolger für den Octavia Combi kündigt Skoda den Elektro-Combi an. Für einen niedrigen Verbrauch wird der E-Kombi besonders flach und damit windschlüpfig gestaltet.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Hyundai Ioniq 3; Marktstart: Ende 2026; Preis: ca. 35.000 Euro. Mit 4,16 Meter ist der Ioniq 3 im Segment der Kleinwagen zu Hause. Abfallendes Dach und Spoiler verleihen seinem Auftritt Dynamik. Die WLTP-Reichweite gibt Hyundai mit über 490 Kilometer an.
Bild: Hyundai Motor Deutschland GmbH

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Ferrari Luce; Marktstart: Ende 2026; Preis: ab 550.000 Euro. Die Optik von Ferraris erstem Elektroauto gefällt nicht jedem, da hilft auch das beeindruckende Datenblatt nicht. Vier E-Motoren liefern 1050 PS – damit geht es in 2,5 Sekunden von null auf hundert.
Bild: Ferrari

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Skoda Peaq; Marktstart: Ende 2026; Preis: ab 49.900 Euro. Der Skoda Enyaq bekommt einen großen Bruder! Der Siebensitzer soll einen klaren Fokus auf Familien haben. Mit bis zu 299 PS dürfte der Peaq gut vom Fleck kommen.
Bild: Skoda Auto Deutschland

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Opel Manta; Marktstart: frühestens 2026. Der Opel Manta feiert sein Comeback als vollelektrischer Crossover – die AUTO BILD-Illustration zeigt, wie er aussehen könnte. Für weitere Details ist es noch zu früh.
Bild: Bernhard Reichel

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Lancia Ypsilon; Marktstart: frühestens 2026 (DE); Preis: ab ca. 40.000 Euro. Der neue Ypsilon bedient ein nischiges Feld: ein kleines E-Auto, das irgendwie doch zum Premiumsegment gehören will. Dafür ist die Ausstattung top, der Preis für ein kleines Auto jedoch ziemlich hoch.
Bild: Stellantis

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Toyota Compact Cruiser; Marktstart: frühestens 2026. Nicht nur der Name Compact Cruiser erinnert bei diesem elektrischen Geländewagen an den Land Cruiser, auch das Design scheint an den FJ angelehnt. Ungewiss ist, ob er auch bei uns angeboten wird.
Bild: Toyota

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Tesla Roadster; Marktstart: frühestens 2026. Die Zahlen zur Studie sind spektakulär. Drei Motoren liefern 10.000 Nm, von 0 auf 100 km/h geht es in 2,1 Sekunden, über 400 km/h Spitze sollen drin sein. Die größte Sensation ist aber die Reichweite: 1000 Kilometer verspricht Tesla. Der Roadster ist bereits vorbestellbar.
Bild: Tesla

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VW ID.Buzz Doppelkabine; Marktstart: frühestens 2026; Preis: ab ca. 60.000 Euro. Ein Auto mit Doppelkabine und Ladefläche – das hat bei VW Nutzfahrzeuge eine lange Tradition. Eine Patentanmeldung macht den "Doka"-Buzz zumindest einen kleinen Schritt realistischer.
Bild: Volkswagen AG

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BMW iX5; Marktstart: Anfang 2027; Preis: ab 102.500 Euro. Mit der neuen Generation des BMW X5 wird das große SUV auch als Stromer an den Start gehen. Die Zutaten sind ein rund 140 kWh großer Akku mit Ladeleistungen von über 450 kW, dazu kommen 578 PS und über 800 Kilometer Reichweite (WLTP).
Bild: BMW Group

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Smart #2; Marktstart: Anfang 2027; Preis: ca. 23.000 Euro. Smart bringt sein berühmtestes Modell, den fortwo, als #2 zurück. Bislang gibt es lediglich eine Studie. 300 Kilometer Reichweite und Schnellladen unter 20 Minuten stehen aber schon im Raum.
Bild: Smart

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VW ID.Polo GTI; Marktstart: Anfang 2027; Preis: unter 40.000 Euro. Mit dem ID.Polo GTI bringt VW den ersten elektrischen GTI. Mit 226 PS ist er aber nur zwölf PS stärker als der reguläre ID.Polo. Dazu gibt es eine sportlichere Optik, eine elektronische Vorderachssperre und ein DCC-Fahrwerk mit adaptiven Dämpfern.
Bild: Volkswagen Group

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Toyota Yaris Cross EV; Marktstart: wahrscheinlich 2027. Toyota nennt die Studie "SU EV", sie sieht verdächtig nach einem elektrischen Yaris-SUV aus. Bis zur Serienreife dürfte die zerklüftete Front allerdings noch etwas entschärft werden.
Bild: Toyota

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VW ID.1; Marktstart: 2027; Preis: ca. 20.000 Euro. VW will sein Produktportfolio nach unten erweitern und ein Elektroauto unter 20.000 Euro auf den Markt bringen. Das könnte den ausgelaufenen e-Up ersetzen.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Mercedes-AMG GT SUV; Marktstart: 2027. Mercedes-AMG arbeitet an seinem nächsten Elektro-Kracher. Nach dem elektrischen GT-Viertürer nimmt jetzt auch ein eigenständiges Performance-SUV Gestalt an.
Bild: AUTO BILD / KI-generierte Illustration

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Porsche Boxster Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Optisch wird sich das kantige Design des elektrischen Boxster wohl stark an der Studie Mission R orientieren. Zum Antrieb gibt es bereits Eckdaten: mindestens 400 PS, Hinterradantrieb und 800-Volt-Technik.
Bild: Bernhard Reichel

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Porsche Cayman Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Das Design des neuen Elektroautos dürfte sich an der Studie Mission R orientieren. Hinterradantrieb, mindestens 400 PS und 500 Kilometer Reichweite stehen im Raum.
Bild: B.Reichel

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Toyota Crossover EV; Marktstart: frühestens 2027. Toyota nennt dieses Showcar zwar "Crossover", es wirkt allerdings wie eine Limousine in Corolla-Größe.
Bild: Toyota

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Audi A8 e-tron; Marktstart: voraussichtlich 2028. Der A8-Nachfolger soll anders aussehen, als man es erwarten würde – im Stil eines Shooting Brakes. Das Auto soll autonom fahren und per Eyetracking bedient werden können.
Bild: AUDI AG

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VW Trinity; Marktstart: 2028. Das Prestigeprojekt Trinity wird noch einmal neu gedacht. Die Limousine ist in den Papierkorb gewandert. Aus dem ursprünglichen Tesla-Model-3-Fighter wird – wenn schon – ein Model-X-Gegner. Ein Elektro-SUV der Oberklasse im Touareg-Format.
Bild: Illustration: Larson

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Toyota bZ SUV; Marktstart: voraussichtlich 2028. Bislang liefert Toyota lediglich erste Bilder zur Studie, ansonsten gibt es keine offiziellen Infos. Wir könnten uns den Siebensitzer aber gut als elektrischen Highlander vorstellen.
Bild: Toyota

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Polestar 6; Marktstart: 2029; Preis: ca. 200.000 Euro. Polestar führt die Studie O2 in die Serie. Der Elektro-Roadster soll als Polestar 6 auf den Markt kommen – mit 800-Volt-Technik. Bis zu 650 kW (884 PS), 900 Nm Drehmoment und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h sind angepeilt. Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll der Polestar 6 in 3,2 Sekunden schaffen.
Bild: Polestar Automotive

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Skoda Favorit; Marktstart: unbekannt. Mit dieser Studie präsentiert Skoda den Favorit neu. Der kantige Kompaktwagen der 80er und 90er findet sich optisch jedoch nur bedingt wieder, die größte Ähnlichkeit sollen die kompakten Abmessungen sein, die den Favorit zu einem bequemen Begleiter im Alltag machen. Genauere Infos gibt es noch nicht.
Bild: Skoda

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Tesla Cybertruck; Marktstart: unbekannt (DE). Der elektrische Pick-up soll mit der größten Batterie über 805 Kilometer weit kommen und bis zu drei Motoren haben. Damit soll es in bis zu 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprinten.
Bild: Tesla
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