Der elektrische Antrieb ist weiter auf dem Vormarsch. Vom Kleinstwagen bis zum Luxus-SUV – die Spanne der E-Autos wird immer größer. Sportwagen wie der Audi e-tron GT profitieren vom spontanen Ansprechverhalten und dem hohen Drehmoment des E-Antriebs. Zur Positionierung weiterer E-Modelle werden sogar neue Marken gegründet, wie Hyundai mit Ioniq, Seat mit Cupra oder Volvo mit Polestar zeigt. Dank fortschreitender Batterietechnologie und gleichzeitiger Ausweitung der Lade-Infrastruktur werden Elektroautos eine immer größere Alternative zum konventionellen Verbrenner.
Das zeigt sich auch in der Zulassungsstatistik. Im August 2021 beispielsweise hatten mehr als ein Drittel aller Neufahrzeuge (37,6 Prozent) eine Auflademöglichkeit mit Stecker, 14,9 Prozent waren reine E-Autos. Im ersten Halbjahr 2021 besonders angesagt waren mit dem VW e-Up (Platz 1) und VW ID.3 (Platz 3) vor allem Modelle aus dem Hause Volkswagen, auch der Tesla Model 3 (Platz 2), der Hyundai Kona Elektro (Platz 4) und der Renault Zoe (Platz 5) erfreuten sich großer Beliebtheit.
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Diese drei E-Autos werden 2022 wichtig

Skoda Enyaq iV Coupé – sportlicheres Design fürs E-SUV

Skoda bringt eine sportlicher anmutende Coupé-Variante des SUVs Enyaq auf den Markt. Das Enyaq Coupé ist wohl bis zu B-Säule baugleich, dahinter fällt das Dach dynamisch ab. Bis auf die Basismotorisierung werden die bestehenden Antriebe übernommen. Das Enyaq Coupé wird mit einer Leistung von 132 kW (179 PS) oder 195 kW (265 PS) angeboten. Wahrscheinlich wird später auch das 306 PS starke RS-Modell dazukommen. Wegen eines minimal besseren cw-Werts verbessert sich sogar die Reichweite: Bis zu 535 Kilometer sollen drin sein.

VW ID Buzz – der Bulli wird elektrisch

Die Elektroauto-Familie von VW wird um einen Kleinbus im Stil der ersten Bulli-Generation T1 erweitert. Der finale Name ist noch nicht raus; VW könnte am Studiennamen "ID Buzz" festhalten oder mit dem Namen "Samba" eine weitere Brücke zum T1 schlagen. Die Verbindung zum historischen Bulli wird es wohl auch beim Antrieb geben: Angeblich kommt das Auto mit serienmäßigem Hinterradantrieb (Allrad gegen Aufpreis). Die bisherigen Prototypen schaffen eine Reichweite von 550 Kilometern.

Mercedes EQE – Technik und Design vom EQS

Die elektrische Mercedes E-Klasse ist genauso lang wie ihr konventioneller Bruder, bietet innen aber so viel Platz wie die nur in China erhältliche Langversion. Das Design und der Innenraum mit 1,41 Meter großem Widescreen, der sich fast über die volle Breite des Armaturenbretts erstreckt, orientieren sich klar am EQS. Angeblich wird der Mercedes autonomes Fahren nach Level 3 beherrschen; dann dürfte der Fahrer zeitweise die Hände vom Steuer nehmen können.

Sie interessieren sich für ein E-Auto? Das sollten Sie wissen!

➤ Umweltbonus hilft sparen: Wer sich für ein neues E-Auto oder Plug-in-Hybridmodell interessiert, der kann dank der erhöhten Elektro-Kaufprämie mit einem Zuschuss von bis zu 9000 Euro rechnen.
➤ Kostenvergleich bringt Klarheit:
Ob sich der Umstieg von einem Auto mit Verbrennungsmotor hin zur E-Mobilität lohnt, hängt von mehreren Faktoren ab – zum Beispiel von den Unterhaltskosten (zum Kfz-Versicherungsvergleich) oder von den Reparaturkosten (zum großen Kostenvergleich).
➤ Steuervorteile für E-Autos:
Reine Elektroautos sind von der sonst üblichen Kfz-Steuer befreit. Hinzu kommt: Seit 1. Januar 2019 werden Dienstwagen mit E-Antrieb durch die 0,25-Prozent-Regelung für vollelektrische Firmenfahrzeuge steuerlich bevorteilt.
➤ E-Kennzeichen für E-Autos:
Auch das sogenannte E-Kennzeichen bringt dem E-Autobesitzer einige Vorteile.
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Was Sie zum Laden von E-Autos wissen sollten

Wie steht es um die Ladeinfrastruktur in meiner Gegend?
Wie funktioniert das Laden und Bezahlen an einer öffentlichen Ladesäule?
Wie finde ich einen Weg durch den Lade-Tarifdschungel?
Was ist beim Laden an einer Schukosteckdose zu beachten?
Wie komme ich günstig zu einer Wallbox für das Laden zu Hause?
Die wichtigsten Elektroauto-Neuheiten bis 2026 zeigt AUTO BILD in der Galerie!

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