Der BMW 330e ist der erste Mittelklässler der Bayern mit Plug-in-Technologie. Ob sich die Kombination aus Benziner und E-Motor lohnt, zeigt der Fahrbericht!
Georg Kacher
Plug-in-Technologie hält auch bei BMW Einzug. Nun bekommt auch der 3er ein System aus E-Motor und Benziner. AUTO BILD macht mit ihm die erste Ausfahrt.
Weil das Thema Plug-in-Hybrid noch mit einigem Wenn und Aber behaftet ist, hat BMW die Hardware soweit wie möglich standardisiert. Es gibt deshalb keinen Diesel-Hybrid, keinen Doppelherz-Sechszylinder, keine Skalierbarkeit innerhalb der Modellreihen. Vom 3er aufwärts bis zum 7er kommt ein 2,0-Liter-Vierzylinder in unterschiedlichen Leistungsstufen zum Einsatz. Der E-Motor mobilisiert zunächst bescheidene 65kW/88PS, doch die Skala ist im Prinzip nach oben offen – kommt ganz darauf an, wie viel Batteriegewicht man mit sich herumschleppen möchte. Der 330e hat 252 PS und 420 Nm unter der Haube. Beim 330e sitzt der 88 PS starke E-Motor mit Generatorfunktion zwischen Getriebe und Verbrenner.
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Alle neuen E-Autos im Überblick
Der Anschluss für das Ladekabel befindet sich beim BMW Plug-in-Hybrid-Prototyp vor der Fahrertür.
Bild: Werk
Angetrieben wird hier ausschließlich die Hinterachse. Weil der 2,0-Liter-Benziner mit seinen 184 PS nicht gerade ein Drehmomentwunder ist, unterstützt ihn die E-Maschine permanent mit 100 Nm und in der Boostphase sogar mit 250 Nm. Die technischen Daten im Stenogrammstil: Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 6,1 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 225 km/h, e-Reichweite 40 km, e-Spitze 125 km/h, Verbrauch (reifenabhängig) von 1,9 bis 2,1 Liter. Der Preis? Knapp 40.000 Euro, auf Augenhöhe mit dem 330i. Leider fasst das Gepäckabteil des 330e statt 480 nur 370 Liter.
Die Effizienz steht und fällt mit der Ladedisziplin
Im Alltagsbetrieb macht das BMW PHEV nicht viel falsch. Beim 330e geht es weniger um absolute Fahrleistungswerte, sondern vielmehr um subjektive Eindrücke und Emotionen. Der ansatzlose Drehmomentschub erinnert für ein paar Augenblicke an das Ansprechverhalten der klassischen BMW-Reihensechszylinder. Das selbst im großen Gang mühelose Hochbeschleunigen wirkt mindestens so souverän wie die Duchzugskraft eines modernen Turbomotors. Nur dumm, dass sich der Praxisverbrauch laut Bordcomputer so gar nicht mit den Normwerten deckt. Vielleicht ist der PHEV wirklich nur eine teure, schwere und aufwendige Zwischenlösung auf dem Weg zum reinen Elektroauto und zur Brennstoffzelle. Die Verschärfung der CO2-Normen spielen dem Hybrid zwar in die Hände, doch seine Effizienz steht und fällt mit der Lade-Disziplin der Kunden.
Die Batterien im Heck schränken das Fassungsvermögen im Kofferraum ein.
Bild: Werk
Denn die Realität sieht leider heutzutage noch häufig so aus: Die Anzeige der elektrischen Reichweite tendiert gegen null, zum Nachladen fehlt die Zeit und eine günstig gelegene Säule. Also wird mit dem Verbrenner weitergefahren, die Batterie während der Fahrt bei Bedarf mit fossilen Brennstoff wieder aufgeladen, das System des PHEV (plug-in hybrid vehicle) damit ad absurdum geführt. Denn zwei separate Antriebsstränge in ein einziges Fahrzeug zu pressen, macht nur dann Sinn, wenn auch beide genutzt werden. Dazu muss man abends in der Garage – und idealerweise morgens im Büro – das Ladekabel zücken und mindestens drei Stunden Geduld haben, bis die Akkus wieder voll einsatzfähig sind.
Das zeigt auch unser kurzer Versuch: Zunächst suchen wir nach einer freien Ladesäule. Der BMW Service ChargeNow hält vier Vorschläge für den Großraum Garching bereit, doch an diesem Tag führt keiner zum Ziel. Säule eins ist besetzt und kann ohnehin nur mit Kundenkarte genutzt werden, Säule zwei ist defekt, Säule drei ist zugeparkt, Säule vier muss erst noch gebaut werden. Merke: Öffentlich Laden hat seine Tücken. Selbst im Flughafen-Parkhaus gelingt es nicht, eine passende Steckerverbindung zu ergattern. Auch das induktive Laden, bequem weil kabellos, ist bislang nur graue Theorie.
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Neue BMW (2023 bis 2025)
Alle neuen E-Autos im Überblick
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AUTO BILD zeigt alle Elektroauto-Neuheiten bis 2028. Los geht's mit demBMW iX3; Marktstart: Anfang 2026; Preis: ab 68.900 Euro. Der Verkaufsstart des neuen BMW iX3 ist zwar schon erfolgt, 2026 soll das SUV so richtig Fahrt aufnehmen. Mit an Bord: 800-Volt-Technik, 400 kW Ladeleistung und ein neues Infotainment.
Bild: Uwe Fischer
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Renault Twingo E-Tech; Marktstart: Anfang 2026; Preis: ab 19.990 Euro. Günstige Elektroautos werden immer begehrter. Mit dem neuen Twingo liefert Renault einen Stadtstromer in Retro-Optik für unter 20.000 Euro.
Bild: Renault Group
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Polestar 5; Marktstart: Frühjahr 2026; Preis: ab 118.600 Euro. Die Elektro-Limousine greift die Konkurrenz von Porsche und Audi an – mit bis zu 884 PS und 678 Kilometer Reichweite.
Bild: Polestar
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Kia EV2; Marktstart: 2026; Preis: unter 30.000 Euro. Mit dem EV2 bringt Kia ein neues Einstiegs-Elektroauto auf den Markt. Ein 147 PS starker Antrieb bekommt zwei Akkugrößen zur Seite gestellt, die Reichweiten von bis zu 448 WLTP-Kilometern ermöglichen sollen.
Bild: Kia Motors
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Mercedes CLA Shooting Brake; Marktstart: 2026, Preis: ab 54.291 Euro. Nach der Coupé-Limousine wird das neue Elektromodell wohl auch als praktischer und stylischer Shooting Brake zu den Händlern kommen.
Bild: Mercedes-Benz AG
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XPeng P7+; Marktstart: 2026; Preis: ab 46.600 Euro. Dieses Auto ist eine Kampfansage an Europa: der XPeng P7+. Mit bis zu 466 kW soll der Stromer in zehn Minuten von 20 auf 80 Prozent laden, die Reichweite wird mit bis zu 530 Kilometern angegeben.
Bild: XPeng Motors
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Audi A4 e-tron; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 55.000 Euro. Unterbau für den elektrischen A4 könnte die PPE-Plattform aus der Zusammenarbeit mit Porsche sein. 800-Volt-Technik wäre damit gesetzt!
Bild: B. Reichel
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Skoda Epiq; Marktstart: 2026; Preis: ca. 25.000 Euro. Ursprünglich war der Epiq für 2025 geplant, jetzt hat sich der Marktstart auf 2026 verschoben. Dabei soll auch der Epiq als günstiger Einstiegs-Stromer kommen und rund 425 Kilometer Reichweite schaffen.
Bild: Škoda Auto a.s
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Nissan Leaf; Marktstart: 2026; Preis ab ca. 35.000 Euro. Vor 15 Jahren brachte Nissan mit dem Leaf einen der ersten Stromer auf die Straße. 2026 startet die dritte Generation auf der CMF-EV-Plattform, mit 52- oder 75-kWh-Batterie für bis zu 604 Kilometer Reichweite nach WLTP.
Bild: Nissan
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Nissan Micra; Marktstart: 2026. Nachdem Ende 2022 der Nissan Micra nach der fünften Generation eingestellt wurde, wird der Kleinwagen noch Ende 2025 sein Comeback als Elektroauto feiern. Dafür setzt Nissan auf die gleiche Technik wie Renault beim R5. Preis: um die 28.000 Euro.
Bild: Nissan Motor
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Mercedes GLC EQ; Marktstart: 2026. Zum Marktstart gibt es den GLC EQ mit 489 PS und über 700 Kilometer Reichweite. Zu den Preisen ist noch nichts bekannt.
Bild: Mercedes-Benz AG
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Citroën ë-Berlingo; Marktstart 2026; Preis ab 34.390 Euro. Der neue elektrische Berlingo soll nicht nur praktisch, sondern auch lokal emissionsfrei sein. Die Reichweite liegt bei maximal 334 Kilometern, das Familienauto ist also eher für die kleinen Strecken des Alltags oder den urbanen Raum gedacht. Der Citroën ist ab sofort bestellbar.
Bild: Citroën
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VW ID.Cross; Marktstart: 2026. Der VW ID.Cross soll als kompaktes Elektro-SUV im Sommer 2026 in Serie gehen, rund 420 Kilometer Reichweite bieten und unter 30.000 Euro kosten.
Bild: Volkswagen AG
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Honda Prologue Electrified; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 53.000 Euro. Mit dem Prologue bringt Honda ein neues Elektro-SUV oberhalb des CR-V auf die Straßen, mit eigenständiger Optik auf der Ultium-Plattform von GM. Mit rund 4,90 Metern ist er knapp 30 Zentimeter länger als der CR-V.
Bild: Honda
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VW ID.3 R; Marktstart: frühestens 2026; Preis: ab ca. 60.000 Euro. Sportlich orientierte Kunden sollen mit einer R-Version des ID.3 bedient werden, die traditionell mit Allradantrieb und deutlich mehr Leistung antritt.
Bild: B. Reichel
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Mercedes VLE; Marktstart: 2026. Der Mercedes VLE ist das erste Modell auf der neuen Van Electric Architecture. Die Plattform erlaubt verschiedene Radstände und Batteriegrößen, realistisch sind Reichweiten um 500 Kilometer sowie Ladeleistungen über 300 kW.
Bild: Mercedes-Benz AG
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VW ID.Buzz Doppelkabine; Marktstart: frühestens 2026; Preis: ab ca. 60.000 Euro. Ein Auto mit Doppelkabine und Ladefläche – das hat bei VW Nutzfahrzeuge eine lange Tradition. Eine Patentanmeldung macht den "Doka"-Buzz zumindest einen kleinen Schritt realistischer.
Bild: Volkswagen AG
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Tesla Cybertruck; Marktstart: frühestens 2026 (EU). Der elektrische Pick-up soll mit der größten Batterie über 805 Kilometer weit kommen und bis zu drei Motoren haben. Damit soll es in bis zu 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprinten.
Bild: Tesla
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Toyota Compact Cruiser; Marktstart: frühestens 2026. Nicht nur der Name Compact Cruiser erinnert bei diesem elektrischen Geländewagen an den Land Cruiser, auch das Design scheint an den FJ angelehnt. Ungewiss ist, ob er auch bei uns angeboten wird.
Bild: Toyota
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Toyota Urban Cruiser; Marktstart: Anfang 2026; Preis: ca. 30.000 Euro. Toyota bringt den Urban Cruiser zurück, diesmal als E-Auto. Als Ergebnis der Zusammenarbeit mit Suzuki ist das SUV das Schwestermodell zum e Vitara. Es stehen drei Antriebe und zwei Batterien zur Wahl. Neben dem Frontantrieb hat Toyota auch eine Version mit Allrad in petto.
Bild: Toyota Motor Corporation
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Zeekr 007; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 27.000 Euro. Der Zeekr 007 ist vor allem für eines bekannt: die Batterie. Denn diese soll sich in nur 10,5 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen lassen! Allerdings ist der chinesische Stromer noch nicht in Europa verfügbar – das soll sich 2026 ändern.
Bild: Zeekr
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Audi TT-Nachfolger; Marktstart: Ende 2026. Die Studie Audi Concept C zeigt als elektrischer Zweisitzer mit 800-Volt-Technik und elektrisch versenkbarem Hardtop, wie ein möglicher Nachfolger des TT aussehen könnte.
Bild: AUDI AG
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Porsche Cayenne Electric; Marktstart: 2026. Zum Marktstart kommt der Cayenne Electric mit über 400 PS und Allradantrieb, erste Prototypen wurden bereits getestet. Die Preise sind noch nicht bekannt.
Bild: Daniel Wollstein
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Jeep Wagoneer S; Marktstart: 2026. Auf den ersten Blick ein echter Jeep der neuen Zeit: bulliges, böses Design und viel Leistung (600 PS und ein maximales Drehmoment von 800 Nm). Doch wie auch beim Avenger handelt es sich hier um ein E-Auto. 2026 soll der Wagoneer auch nach Europa kommen.
Bild: Stellantis
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Nio ET9; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 100.000 Euro. Ob es das neue Flaggschiff von Nio überhaupt nach Europa schaffen wird, ist unklar. Doch spannend wäre es, denn neben einer sehr luxuriösen Ausstattung soll der große Nio mit einer 900-Volt-Ladetechnik kommen und so innerhalb von nur fünf Minuten 255 Kilometer nachladen können.
Bild: Nio
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Lancia Ypsilon; Marktstart: frühestens 2026 (DE); Preis: ab ca. 40.000 Euro. Der neue Ypsilon bedient ein nischiges Feld: ein kleines E-Auto, das irgendwie doch zum Premiumsegment gehören will. Dafür ist die Ausstattung top, der Preis für ein kleines Auto jedoch ziemlich hoch.
Bild: Stellantis
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Tesla Roadster; Marktstart: frühestens 2026. Die Zahlen zur Studie sind spektakulär. Drei Motoren liefern 10.000 Nm, von 0 auf 100 km/h geht es in 2,1 Sekunden, über 400 km/h Spitze sollen drin sein. Die größte Sensation ist aber die Reichweite: 1000 Kilometer verspricht Tesla. Der Roadster ist bereits vorbestellbar.
Bild: Tesla
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Opel Manta; Marktstart: 2026. Der Opel Manta feiert sein Comeback als vollelektrischer Crossover – die AUTO BILD-Illustration zeigt, wie er aussehen könnte. Für weitere Details ist es noch zu früh.
Bild: Bernhard Reichel
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Cupra Raval; Marktstart: 2026; Preis: ab 25.000 Euro. Cupras kleinstes Elektroauto wird sportlicher ausfallen als VW ID.1/ID.2. Laut "Automotive News" leistet die Serienversion 170 kW (231 PS), eine Batterieladung soll für 400 Kilometer reichen. Einstiegspreis: um 25.000 Euro.
Bild: Seat
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BMW "Neue Klasse"; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 50.000 Euro. Um fit für die Zukunft zu sein, braucht BMW eine Elektro-Plattform: die Neue Klasse. Der Verbrauch soll bei unter 15 kWh auf 100 Kilometer liegen, eine Reichweite von 500 Kilometern soll realistisch sein. Geladen wird mit mindestens 200 kW, später sollen auch 300 kW drin sein.
Bild: BMW Group
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VW ID.Polo; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 25.000 Euro. Der ID.Polo soll 450 Kilometer Reichweite schaffen und als erster MEB-VW mit Frontantrieb kommen.
Bild: Volkswagen AG
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Range Rover Electric; Marktstart: 2026. Den aktuellen Range Rover gibt es mit normalem und langem Radstand, als PHEV, Diesel oder Benziner. Doch das reicht noch nicht: Es wird eine vollelektrische Variante folgen!
Bild: Land Rover
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Mercedes EQC; Marktstart: 2026. Mercedes arbeitet an einem Mittelklasse-E-Auto, das gegen Model 3 und BMW i4 antreten soll. Denkbar sind im EQC rund 100 kWh Batteriekapazität.
Bild: Illustration: Larson
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VW ID.Polo GTI; Marktstart: 2026. Mit dem ID.Polo GTI bringt VW ab 2026 einen sportlichen Ableger seines kleinen E-Modells. Das Serienfahrzeug knüpft an die Studie ID.GTI Concept an und soll die GTI-Tradition ins Elektrozeitalter übertragen.
Bild: Volkswagen AG
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Afeela; Marktstart: 2026. Hinter dem Markennamen Afeela stecken eigentlich Honda und Sony. Gemeinsam wollen die Marken ein Auto entwickeln, bei dem der ganz klare Fokus auf KI, Unterhaltungsmedien sowie Gaming liegt. 2026 soll das E-Auto in Nordamerika sein Debüt geben.
Bild: Sony Honda Mobility
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VW ID.4 Facelift; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 43.000 Euro. Optisch dürfte die Auffrischung dezent ausfallen und sich wohl auf die üblichen Punkte beschränken. Bedeutet: Die schmalen Scheinwerfer werden wohl eine neue Leuchtengrafik bekommen, dazu sind leichte Änderungen der Schürzen zu erwarten.
Bild: Illustration: B. Reichel
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Audi R8 e-tron; Marktstart: 2026. Der Nachfolger von Audis V10-Supersportler dürfte wohl vollelektrisch an den Start gehen.
Bild: Illustration: B. Reichel
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Skoda Vision 7S; Marktstart: 2026; Preis: 60.000 Euro. Mit dem Vision 7S geht Skoda neue Wege und zeigt erstmals sein neues E-Auto-Design. Der gut fünf Meter lange Siebensitzer soll mit 89-kWh-Batterie rund 600 Kilometer Reichweite schaffen und mit bis zu 200 kW wieder aufgeladen werden.
Bild: Skoda
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Mercedes g-Klasse; Marktstart: 2026; Preis ab ca. 8. Wer sich jetzt fragt, ob "g-Klasse" ein Tippfehler war: Nein! Das ist gewollt und spielt auf eine kleinere Variante der G-Klasse an, die Mercedes auf den Markt bringen will. Der Baby-G wird als reines Elektroauto kommen, und dürfte deutlich günstiger sein als sein großer Bruder.
Bild: Illustration: B. Reichel
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Polestar 6; Marktstart: 2026; Preis: ca. 200.000 Euro. Polestar führt die Studie O2 in die Serie. Der Elektro-Roadster soll als Polestar 6 auf den Markt kommen – mit 800-Volt-Technik. Bis zu 650 kW (884 PS), 900 Nm Drehmoment und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h sind angepeilt. Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll der Polestar 6 in 3,2 Sekunden schaffen.
Bild: Polestar Automotive
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Skoda Elektro-Combi; Marktstart: 2026. Als potenziellen Nachfolger für den Octavia Combi kündigt Skoda den Elektro-Combi an. Für einen niedrigen Verbrauch wird der E-Kombi flach gestaltet.
Bild: Illustration: B. Reichel
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Toyota GR MR2 EV; Marktstart: 2026. Dieser gelbe Zweisitzer aus Toyotas GR-Sportabteilung könnte die Neuauflage des MR2 andeuten. Dann wahrscheinlich in einem deutlich zahmeren Look. Hinterradantrieb ist ein Muss für den Sportwagen.
Bild: Toyota
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Toyota Yaris Cross EV; Marktstart: wahrscheinlich 2027. Toyota nennt die Studie "SU EV", sie sieht verdächtig nach einem elektrischen Yaris-SUV aus. Bis zur Serienreife dürfte die zerklüftete Front allerdings noch etwas entschärft werden.
Bild: Toyota
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VW ID.1; Marktstart: 2027; Preis: ca. 20.000 Euro. VW will sein Produktportfolio nach unten erweitern und ein Elektroauto unter 20.000 Euro auf den Markt bringen. Der könnte als ID.1 ins Rennen gehen und den ausgelaufenen e-Up ersetzen.
Bild: Illustration: B. Reichel
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Porsche Boxster Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Optisch wird sich das kantige Design des elektrischen Boxster wohl stark an der Studie Mission R orientieren. Zum Antrieb gibt es bereits Eckdaten: mindestens 400 PS, Hinterradantrieb und 800-Volt-Technik.
Bild: Bernhard Reichel
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Porsche Cayman Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Das Design des neuen Elektroautos dürfte sich an der Studie Mission R orientieren. Hinterradantrieb, mindestens 400 PS und 500 Kilometer Reichweite stehen im Raum.
Bild: B.Reichel
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Toyota Crossover EV; Marktstart: frühestens 2027. Toyota nennt dieses Showcar zwar "Crossover", es wirkt allerdings wie eine Limousine in Corolla-Größe.
Bild: Toyota
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Audi A8 e-tron; Marktstart: voraussichtlich 2028. Der A8-Nachfolger soll anders aussehen, als man es erwarten würde – im Stil eines Shooting Brakes. Das Auto soll autonom fahren und per Eyetracking bedient werden können.
Bild: AUDI AG
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VW Trinity; Marktstart: 2028. Das Prestigeprojekt Trinity wird noch einmal neu gedacht. Die Limousine ist in den Papierkorb gewandert. Aus dem ursprünglichen Tesla-Model-3-Fighter wird – wenn schon – ein Model-X-Gegner. Ein Elektro-SUV der Oberklasse im Touareg-Format.
Bild: Illustration: Larson
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Toyota bZ SUV; Marktstart: voraussichtlich 2028. Bislang liefert Toyota lediglich erste Bilder zur Studie, ansonsten gibt es keine offiziellen Infos. Wir könnten uns den Siebensitzer aber gut als elektrischen Highlander vorstellen.
Bild: Toyota
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Skoda Favorit; Marktstart: unbekannt. Mit dieser Studie präsentiert Skoda den Favorit neu. Der kantige Kompaktwagen der 80er und 90er findet sich optisch jedoch nur bedingt wieder, die größte Ähnlichkeit sollen die kompakten Abmessungen sein, die den Favorit zu einem bequemen Begleiter im Alltag machen. Genauere Infos gibt es noch nicht.
Bild: Skoda
Neue BMW (2023 bis 2025)
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AUTO BILD zeigt alle kommenden BMW-Modelle bis 2025! Los geht's mit dem BMW M2; Marktstart: April 2023; Preis: ab 72.800 Euro. Der neue M2 setzt auf alte Tugenden. Bedeutet: Sechs Zylinder und 460 PS unter der Haube, und auch eine Handschaltung ist im Angebot. Optisch präsentiert er sich kantig und bullig.
Bild: BMW Group
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BMW XM; Preis: ab 170.000 Euro; Marktstart: Frühjahr 2023. Das zweite eigenständige M-Modell nach dem M1 wird ein großes SUV mit riesiger Doppel-Niere. Als Antrieb dient ein elektrifizierter V8, der Plug-in-Hybrid bringt es auf eine Systemleistung von 653 PS und bis zu 800 Nm Drehmoment.
Bild: BMW Group
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BMW i7 M70; Preis: ca. 150.000 Euro; Marktstart: 2023. Die Variante "M70" ist das Topmodell des i7. Verantwortlich für den Vortrieb sind hier ein 258 PS starker E-Motor an der Vorderachse sowie ein 489 PS starker E-Motor hinten. Zusammen kommt der Allradantrieb dann auf 485 kW (660 PS).
Bild: BMW Group
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BMW X5/X6 Facelift; Preis: ab 73.200 Euro (X5) bzw. ab 82.700 Euro (X6); Marktstart: 2023. Für einen noch präsenteren Auftritt sorgen künftig serienmäßige Designelemente des Modells xLine, neue Nieren und um 35 Millimeter flachere Scheinwerfer zieren die Front. Noch ...
Bild: BMW Group
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... dynamischer wird's mit dem M-Sportpaket, das für den X6 sogar Teil der Serienausstattung wird – beim X5 wird es optional angeboten. Motorenseitig hält BMW an seinen bisherigen Antrieben fest, verpasst einigen aber noch einen Leistungs-Bonus.
Bild: BMW Group
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BMW X5 M/X6 M Competition Facelift; Marktstart: 2023; Preis: ab ca. 160.000 Euro. Wie auch seine zahmen Geschwister bekommen auch die brutalen M-Brüder des X5 und X6 ein Facelift – erstmals mit 48 Volt-Bordnetz und immer als stärkere Competition-Version mit 625 PS.
Bild: BMW Group
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BMW M3 CS; Preis: ab 146.000 Euro; Marktstart: 2023. BMW bringt den M3 als limitierten CS. Das Sondermodell hat 550 PS und beschleunigt dank Allrad schneller auf 100 km/h als der M4 CSL.
Bild: BMW Group
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BMW 5er und i5 G60; Preis: ab 57.550 Euro (5er), ab 70.200 Euro (i5); Marktstart: Herbst 2023. Der neue 5er wird kein geschrumpfter 7er, die Nieren bleiben human und auch die Scheinwerfer bleiben einteilig. Bei den Abmessungen legt der neue dafür etwas zu, wird insgesamt ...
Bild: BMW Group
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... zehn Zentimeter länger, drei Zentimeter höher und breiter. Motorenseitig setzen die Bayern auch durchgängige Elektrifizierung, erstmals gibt's den Oberklasse-BMW auch als vollelektrischen i5 – mit bis zu 601 PS und 582 Kilometern Reichweite.
Bild: BMW Group
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BMW X2/iX2; Marktstart: 2023. Wie ein möglicher X2-Nachfolger motorisiert sein könnte, ist zurzeit noch reine Spekulation – allerdings wäre ein zweigleisiger Ansatz wie beim aktuellen X3 und iX3 denkbar.
Bild: Larson
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BMW XM Label Red; Preis: 203.000 Euro Marktstart: Herbst 2023. Satte 748 PS, maximales Drehmoment von 1000 Nm – und das in einem SUV! Mit dem XM Label Red bringt BMW das stärkste Serienmodell der Marke – und die Produktion soll bereits im August 2023 starten.
Bild: BMW Group
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BMW M5 Touring; Marktstart: 2024. Nach 17 Jahren soll es einen neuen M5 Touring geben – erst den dritten jemals. Über 700 PS sind auf jeden Fall denkbar und eine elektrische Variante wird es auch geben.
Bild: Bernhard Reichel
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BMW X3; Preis: 60.000 Euro; Marktstart: 2025. Die Münchner setzen auf Antriebsvielfalt, wollen nicht nur Batterieautos produzieren. So nutzt der kommende iX3 die neue E-Technik, mit der sechsten Generation der eDrive-Antriebe und schneller 800-Volt-Technik (erlaubt bis zu 350 kW Ladeleistung), werden Benziner und Diesel der bisherigen CLAR-Plattform treu bleiben.
Bild: Larson
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BMW 4er Facelift; Marktstart: 2024. Ähnlich wie beim 3er werden die Leuchten leicht modifiziert, die LED-Scheinwerfer erhalten eine neue Leuchtengrafik. Zudem scheint BMWdie Stoßfänger leicht zu überarbeiten, die seitlichen Lufteinlässe dürften neu gestaltet werden.
Bild: Bernhard Reichel
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BMW i3; Marktstart 2025. BMW belebt die "Neue Klasse" wieder – mit einer neuen Plattform, die ausschließlich auf Elektroantriebe setzt. 2025 dürfte die Neue Klasse dann mit dem künftigen i3 an den Start gehen.