Elektroautos in Deutschland: Übersicht
Das sind Deutschlands Elektro-Lieblinge

Trotz weiter bestehender Vorbehalte wächst der Markt an Elektroautos in Deutschland bei Angebot und Absatz. Das waren 2018 die E-Lieblinge der Autokäufer!

Der Renault Zoë war mit 6360 Neuzulassungen im vergangenen Jahr das beliebteste reine Elektroauto in Deutschland. Damit verteidigte der kompakte Stadtstromer 2018 wieder mal seine Spitzenposition im Modell-Ranking. Laut der neuen Branchenstudie Elektromobilität des Center of Automotive Management (CAM) stehen die deutschen Autokäufer ansonsten vor allem auf einheimische Marken und Modelle: Demnach ist VW mit 6799 verkaufte BEV (Battery Electric Vehicle) Marktführer bei den Herstellern. Hauptverantwortlich dafür ist der e-Golf, der im Jahr 2018 genau 5743 Mal neu zugelassen wurde. Auch dahinter fährt man deutsch: 5743 verkaufte EQ fortwo (Platz drei der Modelle) verhelfen Smart (6756 insgesamt) auf Platz zwei. Dahinter folgt der BMW i3 (3792) als viertmeist verkauftes Elektroauto, bei den Marken liegen die Bayern damit ebenfalls auf Rang vier hinter Renault. Die Top Ten der beliebtesten E-Autos sehen Sie oben in der Galerie, das gesamte Angebot in Deutschland samt Plug-in-Hybridfahrzeugen gibt es hier:
CAM-Experte Bratzel: Boom kommt 2020
Aktuell sind in Deutschland mehr als 70 Modelle als Elektro- oder Hybridauto auf dem Markt, viele weitere sind in Planung oder schon am Start. Trotz großen Wachstums der E-Auto-Zahlen bleiben die elektrischen Öko-Mobile allerdings noch eine Randerscheinung, vor allem wegen der sogenannten RIP-Faktoren: Reichweite (oft noch zu gering), Infrastruktur zum Laden (noch zu unausgeprägt) und Preis (meist noch zu hoch). Für dieses Jahr ist laut Autoexperte und CAM-Leiter Stefan Bratzel mit dem Frontalangriff eines viel diskutierten Modells zu rechnen: dem Tesla Model 3, das ab dem Frühjahr in Deutschland ausgeliefert werden soll. Zudem prognostiziert Bratzel, dass Elektromobilität auch im laufenden Jahr weiter an Bedeutung gewinnen werde: "Jedoch ist erst ab dem Jahr 2020 von einer sehr hohen Dynamik auszugehen." Grund: Für 2020 ist bei vielen Herstellern mit einer Modelloffensive in Sachen Elektromobilität zu rechnen. Das kommt an Elektrofahrzeugen in den nächsten Jahren auf Sie zu:
E- und Plug-in-Hybridautos: Klein-/Kompaktwagen

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AUTO BILD zeigt alle aktuellen Klein- und Kompaktwagen mit Elektro- oder Hybridantrieb. Los geht es mit dem BMW i3/i3s ● elektrische Reichweite: 330 bis 359 Kilometer (NEFZ) ● Preis: ab 38.000 Euro. Beim BMW i3 muss man sich entscheiden: PS oder Reichweite? Wer mehr Wert auf Reichweite legt, nimmt den i3 mit 170 PS ...
Bild: BMW Group

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... und einer Reichweite von 359 Kilometern. Ein Leistungsplus bietet der i3s mit 184 PS. Dafür sinkt die Reichweite auf 330 bis 345 Kilometer.
Bild: BMW Group

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Citroën C-Zero ● elektrische Reichweite: 100 Kilometer (WLTP) ● Preis: ab 21.800 Euro. Der C-Zero ist baugleich mit dem Peugeot iOn und mit 67 PS sowie 196 Nm Drehmoment vor allem als Stadtauto ausgelegt. Als Basis dient der ...
Bild: Citroën

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... Mitsubishi iMiEV (später "Electric Vehicle"), der inzwischen nicht mehr in Deutschland verkauft wird. Dafür hat sich der C-Zero gut gehalten: Seit seinem Marktstart 2010 wurden lediglich kleine Veränderungen vorgenommen.
Bild: Citroën

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Hyundai Ioniq Elektro ● elektrische Reichweite: 280 Kilometer (NEFZ) ● Preis: ab 33.300 Euro. Die Elektroversion des Hyundai Ioniq hat eine Batterie mit 28 kWh an Bord, die Strom für 280 Kilometer liefert. Mit 120 PS ...
Bild: Toni Bader / AUTO BILD

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... und 295 Nm liefert der Elektromotor ausreichend Leistung für Stadt- und Landfahrten. Die Höchstgeschwindigkeit liegt mit 185 km/h recht hoch für ein Elektroauto.
Bild: Toni Bader / AUTO BILD

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Hyundai Ioniq Plug-in-Hybrid ● elektrische Reichweite: 63 Kilometer (NEFZ) ● Preis: ab 29.900 Euro. Als Plug-in-Hybrid wird der 1,6-Liter-Vierzylindermotor des Ioniq von einem Elektromotor unterstützt. Zusammen kommen beide Aggregate auf 141 PS.
Bild: Hyundai Motor Deutschland GmbH

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In 2,25 Stunden ist die 8,9-kWh-Batterie an einer 230-Volt-Steckdose wieder voll geladen. Hyundai gibt auf die Hochvolt-Batterie eine Garantie von acht Jahren oder 200.000 Kilometern.
Bild: Hyundai Motor Deutschland GmbH

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Nissan Leaf/Leaf e+ ● elektrische Reichweite: 285 oder 385 Kilometer (WLTP) ● Preis: ab 36.800 Euro. Mit dem Leaf hat Nissan bereits seit 2010 einen Kleinwagen mit Elektroantrieb im Portfolio. Im Laufe der Jahre sind Leistung und Reichweite gestiegen. Aktuell gibt es den Leaf ...
Bild: Nissan

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... mit 150 PS und 40-kWh-Batterie und 285 Kilometer Reichweite oder mit 217 PS und 385 Kilometer Reichweite dank 62-kWh-Stromspeicher.
Bild: Nissan

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Peugeot iOn ● elektrische Reichweite: 100 Kilometer (WLTP) ● Preis: ab 21.800 Euro. Der iOn gilt als das erste Elektroauto eines europäischen Herstellers und ist seit 2010 auf dem Markt. Mit 67 PS und 196 Nm ist er wahrlich nicht übermotorisiert, ...
Bild: PSA Groupe

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... bietet aber vier vollwertige Sitze und ist mit einem Notbremsassistent und Komfortextras wie elektrischen Fensterhebern ausgestattet.
Bild: Peugeot Kommunikation

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Renault Zoe ● elektrische Reichweite: 175 bis 316 Kilometer (WLTP) ● Preis: ab 21.900 Euro. Mit 6360 Neuzulassungen war der Renault Zoe das beliebteste Elektroauto 2018. Den Kleinwagen gibt es mit verschiedenen Reichweiten und in unterschiedlichen Leistungsstufen. Zur Wahl stehen ...
Bild: Renault SA

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... 88, 92 oder 108 PS. Die kleinste Leistungsstufe kommt mit einer 22-kWh-Batterie, die Strom für 175 Kilometer bereitstellt. Die stärkeren Zoe-Varianten haben eine 41-kWh-Batterie an Bord, die für 314 Kilometer reichen soll. Die Batterie muss je nach Kapazität für 59 bzw. 69 Euro pro Monat gemietet werden.
Bild: Renault SA

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Smart EQ forfour ● elektrische Reichweite: 155 Kilometer (NEFZ) ● ab 22.600 Euro. Smart hat sich zum Ziel gesetzt, ab 2020 keine Verbrenner mehr zu verkaufen. Bis dahin sind beide Antriebskonzepte im Angebot. Den Elektro-Smart mit vier Sitzplätzen ...
Bild: Daimler AG

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... gibt es mit einer 17,6 kWh großen Batterie und einer Leistung von 82 PS sowie 160 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 130 km/h begrenzt.
Bild: Daimler AG

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Smart EQ fortwo ● elektrische Reichweite: 160 Kilomter (NEFZ) ● Preis: ab 21.940 Euro. Smarts Bestseller gibt es auch als Elektroauto. Sowohl das Cabrio als auch die geschlossene Variante kommen dann mit 82 PS, ...
Bild: Daimler AG

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... 160 Nm und einer Batteriekapazität von 17,6 kWh. Mit 35 Kilogramm mehr Gewicht büßt das Cabrio an Reichweite ein – allerdings handelt es sich dabei nur um einen Kilometer.
Bild: Daimler AG

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Toyota Prius Plug-in; elektrische Reichweite: 50 Kilometer (NEFZ); Preis: ab 37.550 Euro. Der Prius ist für viele das Synonym für ein Hybridauto. Seit 2017 gibt es ihn auch als Plug-in-Hybrid, wobei der Verbrenner ein 1,8-Liter-Benziner ist. Zusammen ...
Bild: Toyota Deutschland GmbH

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... mit dem Elektromotor leistet der Prius 122 PS. Die 8,8-kWh-Batterie ermöglicht eine Gesamtreichweite von bis zu 1300 Kilometern und ist an der heimischen Steckdose in gut drei Stunden wieder voll geladen.
Bild: Toyota Deutschland GmbH
Neue E-Autos bis 2029 im Überblick

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AUTO BILD zeigt alle Elektroauto-Neuheiten bis 2028. Los geht's mit der Mercedes C-Klasse EQ; Marktstart: Juli 2026; Preis: wohl unter 70.000 Euro. Die elektrische C-Klasse gibt es ausschließlich als Limousine. Der Innenraum mit großem Hyperscreen ist auf Komfort ausgelegt. Die Reichweite gibt Mercedes mit bis zu 760 Kilometer an.
Bild: Daimler AG

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BMW i7 Facelift; Marktstart: Juli 2027; Preis: ab 121.400 Euro. BMWs elektrischer 7er wurde auf Stand gebracht. Einige optische Modernisierungen außen und neue Displays innen spendieren die Münchener. Dazu hat der i7 ab sofort immer Allrad und etwas mehr Reichweite: bis zu 708 WLTP-Kilometer.
Bild: BMW Group

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VW ID.3 Neo; Marktstart: Juli 2026; Preis ab 33.995 Euro. Mit diesem Facelift bekommt VWs kompaktes Elektroauto einen neuen Namen. Er heißt jetzt ID.3 Neo. Die größte Änderung ist innen zu finden: Hier finden sich nun Knöpfe und Schalter für wichtige Features.
Bild: Volkswagen AG

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Zeekr 7GT; Marktstart: Juli 2026; Preis: ab 47.990 Euro. Der Kombi Zeekr 7GT ist vor allem für eines bekannt: die Batterie. Denn diese soll sich in nur 13 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen lassen!
Bild: ZeekrZeekr

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Audi A4 e-tron; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 47.500 Euro. Außen ändert sich optisch wenig – dafür wurde der Innenraum deutlich modernisiert. Er erinnert an den Q6 e-tron, samt Beifahrerdisplay.
Bild: Audi AG

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Mercedes VLE; Marktstart: Sommer 2026, Preis: ab 82.260 Euro. Zunächst kommt der Van vollelektrisch. Bis zu 415 PS, über 700 Kilometer Reichweite und schnelles Laden mit über 300 kW sind drin.
Bild: Mercedes-Benz AG

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Porsche Cayenne Electric; Marktstart: Sommer 2026; Preis ab 105.200 Euro. Parallel zum Verbrenner-Cayenne gibt es jetzt ein Elektromodell. Bis zu 857 PS und 1500 Nm stark und mit großem 113-kWh-Akku. So beschleunigt das Topmodell in 2,5 Sekunden von null auf hundert.
Bild: Porsche AG

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Jeep Wagoneer S; Marktstart: Herbst 2026. Auf den ersten Blick ein echter Jeep der neuen Zeit: bulliges, böses Design und viel Leistung (600 PS und ein maximales Drehmoment von 800 Nm). Doch wie auch beim Avenger handelt es sich hier um ein E-Auto.
Bild: Stellantis

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Cupra Raval; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 26.000 Euro. Cupras kleinstes Elektroauto soll eine Prise sportliches Design ins Segment bringen. Die Leistung liegt zwischen 116 und 226 PS. Reichweite: bis zu 450 Kilometer nach WLTP.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH

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VW ID.Polo; Marktstart: September 2026; Preis: ab 24.995 Euro. Der erste elektrische Polo wird in drei Leistungsstufen angeboten: 116, 135 oder 211 PS gibt es. Die Reichweite liegt bei bis zu 454 Kilometern nach WLTP.
Bild: Volkswagen Group

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Skoda Epiq; Marktstart: Herbst 2026; Preis: ca. 25.000 Euro. Ursprünglich war das E-Auto im Kamiq-Format für 2025 geplant, der Marktstart hat sich nach hinten verschoben. Dabei soll der Epiq als günstiger Einstiegs-Stromer kommen und bis zu 430 Kilometer Reichweite schaffen.
Bild: Škoda Auto

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VW ID.4 Facelift/ID.Tiguan; Marktstart: November 2026; Preis: ab ca. 43.000 Euro. Optisch dürfte die Auffrischung dezent ausfallen und sich wohl auf die üblichen Punkte beschränken. Wichtiger: der ID.4 wird in ID.Tiguan umbenannt. Das habe die IG Metall Emden, wo das Auto gebaut wird, bekannt gegeben, berichtet unter anderem die "Ostfriesen-Zeitung".
Bild: Illustration: B. Reichel

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BMW i3; Marktstart: Herbst 2026; Preis: ca. 65.000 Euro. Der elektrische 3er folgt bei Design und Technik dem SUV-Bruder iX3. Mit bis zu 900 Kilometer Reichweite nach WLTP kommt er dank windschnittigerer Form und weniger Gewicht aber weiter.
Bild: Fabian Kirchbauer/BMW

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Nissan Leaf; Marktstart: 2026; Preis ab 35.950 Euro. 2020 brachte Nissan mit dem Leaf einen der ersten Stromer auf die Straße. 2026 startet die dritte Generation auf der CMF-EV-Plattform, mit 52- oder 75-kWh-Batterie für bis zu 604 Kilometer Reichweite nach WLTP.
Bild: Nissan Motor Company

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Nio ET9; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 100.000 Euro. Ob es das neue Flaggschiff von Nio überhaupt nach Europa schaffen wird, ist unklar. Spannend wäre es, denn neben einer sehr luxuriösen Ausstattung soll der große Nio mit einer 900-Volt-Ladetechnik kommen und so innerhalb von nur fünf Minuten 255 Kilometer nachladen können.
Bild: Nio

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VW ID.Cross; Marktstart: 2026; Preis: unter 30.000 Euro. Der VW ID.Cross soll als kompaktes Elektro-SUV im Sommer 2026 in Serie gehen, rund 420 Kilometer Reichweite bieten und unter 30.000 Euro kosten.
Bild: Volkswagen AG

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VW ID.Polo GTI; Marktstart: 2026. Mit dem ID.Polo GTI bringt VW ab 2026 einen sportlichen Ableger seines kleinen E-Modells. Das Serienfahrzeug knüpft an die Studie ID.GTI Concept an und soll die GTI-Tradition ins Elektrozeitalter übertragen.
Bild: Volkswagen AG

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Audi R8 e-tron; Marktstart: 2026. Der Nachfolger von Audis V10-Supersportler dürfte wohl vollelektrisch an den Start gehen.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Skoda Peaq; Marktstart: 2026; Preis: über 50.000 Euro. Der Skoda Enyaq bekommt einen großen Bruder! Der Siebensitzer soll einen klaren Fokus auf Familien haben. Mit bis zu 299 PS dürfte der Peaq gut vom Fleck kommen.
Bild: Skoda Auto Deutschland

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Mercedes g-Klasse; Marktstart: 2026. Wer sich fragt, ob "g-Klasse" ein Tippfehler war: Nein! Das ist gewollt und spielt auf eine kleinere Variante der G-Klasse an, die Mercedes auf den Markt bringen will. Der Baby-G wird als reines Elektroauto kommen, und dürfte deutlich günstiger sein als sein großer Bruder.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Toyota GR MR2 EV; Marktstart: 2026. Dieser gelbe Zweisitzer aus Toyotas GR-Sportabteilung könnte die Neuauflage des MR2 andeuten. Dann wahrscheinlich in einem deutlich zahmeren Look. Hinterradantrieb ist ein Muss für den Sportwagen.
Bild: Toyota

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Skoda Elektro-Combi; Marktstart: 2026. Als potenziellen Nachfolger für den Octavia Combi kündigt Skoda den Elektro-Combi an. Für einen niedrigen Verbrauch wird der E-Kombi flach gestaltet.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Hyundai Ioniq 3; Marktstart: Ende 2026; Preis: ca. 35.000 Euro. Mit 4,16 Meter ist der Ioniq 3 im Segment der Kleinwagen zu Hause. Abfallendes Dach und Spoiler verleihen seinem Auftritt Dynamik. Die WLTP-Reichweite gibt Hyundai mit über 490 Kilometer an.
Bild: Hyundai Motor Deutschland GmbH

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Audi TT-Nachfolger; Marktstart: Ende 2026. Die Studie Audi Concept C zeigt als elektrischer Zweisitzer mit 800-Volt-Technik und elektrisch versenkbarem Hardtop, wie ein möglicher Nachfolger des TT aussehen könnte.
Bild: AUDI AG

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Opel Manta; Marktstart: frühestens 2026. Der Opel Manta feiert sein Comeback als vollelektrischer Crossover – die AUTO BILD-Illustration zeigt, wie er aussehen könnte. Für weitere Details ist es noch zu früh.
Bild: Bernhard Reichel

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Lancia Ypsilon; Marktstart: frühestens 2026 (DE); Preis: ab ca. 40.000 Euro. Der neue Ypsilon bedient ein nischiges Feld: ein kleines E-Auto, das irgendwie doch zum Premiumsegment gehören will. Dafür ist die Ausstattung top, der Preis für ein kleines Auto jedoch ziemlich hoch.
Bild: Stellantis

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Toyota Compact Cruiser; Marktstart: frühestens 2026. Nicht nur der Name Compact Cruiser erinnert bei diesem elektrischen Geländewagen an den Land Cruiser, auch das Design scheint an den FJ angelehnt. Ungewiss ist, ob er auch bei uns angeboten wird.
Bild: Toyota

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Tesla Cybertruck; Marktstart: frühestens 2026 (EU). Der elektrische Pick-up soll mit der größten Batterie über 805 Kilometer weit kommen und bis zu drei Motoren haben. Damit soll es in bis zu 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprinten.
Bild: Tesla

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Tesla Roadster; Marktstart: frühestens 2026. Die Zahlen zur Studie sind spektakulär. Drei Motoren liefern 10.000 Nm, von 0 auf 100 km/h geht es in 2,1 Sekunden, über 400 km/h Spitze sollen drin sein. Die größte Sensation ist aber die Reichweite: 1000 Kilometer verspricht Tesla. Der Roadster ist bereits vorbestellbar.
Bild: Tesla

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VW ID.Buzz Doppelkabine; Marktstart: frühestens 2026; Preis: ab ca. 60.000 Euro. Ein Auto mit Doppelkabine und Ladefläche – das hat bei VW Nutzfahrzeuge eine lange Tradition. Eine Patentanmeldung macht den "Doka"-Buzz zumindest einen kleinen Schritt realistischer.
Bild: Volkswagen AG

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Smart #2; Marktstart: Anfang 2027; Preis: ca. 23.000 Euro. Smart bringt sein berühmtestes Modell, den fortwo, als #2 zurück. Bislang gibt es lediglich eine Studie. 300 Kilometer Reichweite und Schnelladen unter 20 Minuten stehen aber schon im Raum.
Bild: Smart

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Toyota Yaris Cross EV; Marktstart: wahrscheinlich 2027. Toyota nennt die Studie "SU EV", sie sieht verdächtig nach einem elektrischen Yaris-SUV aus. Bis zur Serienreife dürfte die zerklüftete Front allerdings noch etwas entschärft werden.
Bild: Toyota

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VW ID.1; Marktstart: 2027; Preis: ca. 20.000 Euro. VW will sein Produktportfolio nach unten erweitern und ein Elektroauto unter 20.000 Euro auf den Markt bringen. Das könnte den ausgelaufenen e-Up ersetzen.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Porsche Boxster Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Optisch wird sich das kantige Design des elektrischen Boxster wohl stark an der Studie Mission R orientieren. Zum Antrieb gibt es bereits Eckdaten: mindestens 400 PS, Hinterradantrieb und 800-Volt-Technik.
Bild: Bernhard Reichel

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Porsche Cayman Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Das Design des neuen Elektroautos dürfte sich an der Studie Mission R orientieren. Hinterradantrieb, mindestens 400 PS und 500 Kilometer Reichweite stehen im Raum.
Bild: B.Reichel

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Toyota Crossover EV; Marktstart: frühestens 2027. Toyota nennt dieses Showcar zwar "Crossover", es wirkt allerdings wie eine Limousine in Corolla-Größe.
Bild: Toyota

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Audi A8 e-tron; Marktstart: voraussichtlich 2028. Der A8-Nachfolger soll anders aussehen, als man es erwarten würde – im Stil eines Shooting Brakes. Das Auto soll autonom fahren und per Eyetracking bedient werden können.
Bild: AUDI AG

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VW Trinity; Marktstart: 2028. Das Prestigeprojekt Trinity wird noch einmal neu gedacht. Die Limousine ist in den Papierkorb gewandert. Aus dem ursprünglichen Tesla-Model-3-Fighter wird – wenn schon – ein Model-X-Gegner. Ein Elektro-SUV der Oberklasse im Touareg-Format.
Bild: Illustration: Larson

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Toyota bZ SUV; Marktstart: voraussichtlich 2028. Bislang liefert Toyota lediglich erste Bilder zur Studie, ansonsten gibt es keine offiziellen Infos. Wir könnten uns den Siebensitzer aber gut als elektrischen Highlander vorstellen.
Bild: Toyota

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Polestar 6; Marktstart: 2029; Preis: ca. 200.000 Euro. Polestar führt die Studie O2 in die Serie. Der Elektro-Roadster soll als Polestar 6 auf den Markt kommen – mit 800-Volt-Technik. Bis zu 650 kW (884 PS), 900 Nm Drehmoment und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h sind angepeilt. Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll der Polestar 6 in 3,2 Sekunden schaffen.
Bild: Polestar Automotive

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Skoda Favorit; Marktstart: unbekannt. Mit dieser Studie präsentiert Skoda den Favorit neu. Der kantige Kompaktwagen der 80er und 90er findet sich optisch jedoch nur bedingt wieder, die größte Ähnlichkeit sollen die kompakten Abmessungen sein, die den Favorit zu einem bequemen Begleiter im Alltag machen. Genauere Infos gibt es noch nicht.
Bild: Skoda
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