Die Mercedes C-Klasse ist der Bestseller in Daimlers Pkw-Sparte. 2026 wurde die Elektroversion vorgestellt – mit neuem Baucode W 520. Doch das bedeutet nicht das Aus für den Verbrenner: Die Generation W 206 bleibt weiterhin parallel im Angebot.
Die MercedesC-Klasse ist der Bestseller in Daimlers Pkw-Sparte. 2026 wurde die Elektroversion vorgestellt – mit neuem Baucode W 520. Doch das bedeutet nicht das Aus für den Verbrenner: Die Generation W 206 bleibt weiterhin parallel im Angebot.
W 520: Stromstoß für die Mercedes C-Klasse
Die neue Elektrovariante hebt sich nicht nur durch das "EQ"-Label von ihrem Verbrenner-Pendant ab. Der W 520 trägt die neue, mit dem SUV-Bruder GLC eingeführte, kompaktere Grillmaske. Auch aktuelle Mercedes-Designmerkmale wie Leuchten im Sterndesign dürfen nicht fehlen. Der größte Unterschied zeigt sich im Innenraum: Der Elektro-C bekommt den Hyperscreen.
W 206: Verbrenner lebt weiter
Mit der Baureihe W 206 startete 2021 die fünfte Generation der C-Klasse. Als Verbrenner-Variante bleibt sie weiterhin im Programm – das bestätigte Mercedes-Chef Ola Källenius im Interview mit AUTO BILD.
Im Laufe des Jahres 2026 soll der W 206 zudem überarbeitet werden. "Alle Antriebe werden überarbeitet und sind Euro-7-ready, darunter auch ein Plug-in-Hybrid mit über 100 Kilometern elektrischer Reichweite", so Källenius. Auch das T-Modell (Kombi) bleibt Teil der Baureihe – eine rein elektrische Variante ist hier nicht geplant.
Wer eine elektrische C-Klasse kaufen möchte, muss deutlich tiefer ins Portemonnaie greifen als beim Verbrenner-Pendant (W 206). 67.711 Euro ruft Mercedes auf. Vorerst gibt es nur eine Variante: den 490 PS starken C 400 4Matic EQ. Damit bleibt die E-Limousine unter 70.000 Euro und ist somit förderfähig.
Verbrenner startet bei gut 48.000 Euro
Das Basismodell des weiterhin angebotenen W 206 ist deutlich günstiger: Der C 180 ist ab 48.213 Euro zu haben. Das bei den Deutschen beliebte T-Modell startet als C 180 bei 49.700 Euro. Die Preise für den Plug-in-Hybriden beginnen bei 66.527 Euro.
TOP-ANGEBOT
Mercedes-Benz C-Klasse
62.028 EUR
Wer es teurer und schneller möchte, dürfte zum AMG-Ableger greifen. Die Topversion kommt ebenfalls als Plug-in-Hybrid und kostet mindestens 115.472 Euro. Das C 63 S E Performance T-Modell schlägt sogar mit 117.257 Euro zu Buche. Neben Limousine und T-Modell gibt's zwei Motorisierungen auch als höhere All-Terrain-Variante, die bei 61.362 Euro startet.
Aktuelle Listenpreise
Hier finden Sie die Preise zu allen neu verfügbaren Fahrzeugen.
Nicht nur mit Reichweite und Ladegeschwindigkeit will Mercedes potenzielle Kunden für die elektrische C-Klasse begeistern. Auch optisch versucht der letzte Wurf des ehemaligen Designchefs Gorden Wagener, an Bekanntes anzuknüpfen, gleichsam aber deutlich zu machen, dass es sich hier um etwas ganz Neues handelt.
Eine tiefe, flache Front betont die Sportlichkeit; die coupéhafte Dachlinie mündet in ein Heck, das den GT-Modellen nicht unähnlich ist. Allerdings – und hier müssen die Fans des T-Modells jetzt ganz stark sein – wird es die elektrische C-Klasse nicht mehr in dieser Form geben. Die Begründung: Kombis seien ein typisch deutsches Phänomen, und mit Blick auf den Weltmarkt ließe sich ein solches Modell nicht mehr rechtfertigen.
Bei der Elektro-C-Klasse (W 520) sollen große Flächen die kraftvolle Struktur betonen.
Bild: Mercedes-Benz AG
Die Front der neuen C-Klasse wird geprägt von einem, wie es Mercedes nennt, ikonischen Grill, der auf Wunsch hinterleuchtet ist und 1050 Punkte strahlen lässt – und der in seiner Mitte den Zentralstern trägt. Eingefasst wird das Ganze von einem breiten Chromrahmen.
Serienmäßig gibt es LED-High-Performance-Scheinwerfer, in denen stilisierte Sterne und ein darüber liegender "Lidstrich" (wie ihn Wagener einst bezeichnete) nicht nur als Tagfahrlicht, sondern auch als Blinker fungieren.
Die Front wird geprägt von einem – wie es Mercedes nennt – "ikonischen Grill".
Bild: Mercedes Benz AG
Der "sinnlichen Klarheit" folgen die Flächen der neuen C-Klasse. Keine unnötigen Linien stören den Blick, und insofern ist es nur konsequent, dass die Türgriffe beim Erwerb der schlüssellosen Öffnung flächenbündig in den Türen versenkt werden. Das schon erwähnte GT-Heck soll die Sportlichkeit mit runden Rückleuchten, ebenfalls im Sternendesign, verbildlichen. Wer das AMG-Paket ordert, kann dann mit einem schwarzen Diffusor optisch noch eine Schippe draufpacken.
Verbrenner W 206: kein Mercedes-Stern mehr auf der Haube
Formensprache und Proportionen der C-Klasse sind beim Verbrenner merklich sportiver als bei den vorherigen Generationen. Der vordere Überhang ist knackig kurz, auf der Motorhaube repräsentieren zwei Powerdomes in Blech gestanzte Muskeln, die Scheinwerfer sind schmaler ausgeformt.
Die C-Klasse leuchtet nach dem Modellwechsel immer mit LED-Technik.
Bild: Daimler AG
Auch der tief platzierte Grill hat eine neue Kontur bekommen und trägt mittig stets einen Stern. Das muss er auch, denn den klassischen, aufgesetzten Stern auf der Haube gibt es nicht mehr.
Für den gestreckt-sportlichen Look haben die Designer das Greenhouse nach hinten gezogen und die Chromleiste über dem Nummernschild entfernt. Stattdessen sollen die zweigeteilten Rückleuchten für Wiedererkennungswert sorgen und dem C-Heck optisch mehr Stämmigkeit verleihen. Das Kofferraumvolumen beläuft sich auf 455 Liter, die Hybride kommen immerhin auf 315 Liter. Woran man die Neuauflage sonst noch erkennt, zeigt AUTO BILD im Vergleich alt gegen neu.
Hier gibt es den Kombi noch
Hier lassen die Stuttgarter auch den praktischeren Kombi im Programm. Optisch ist das bei Mercedes T-Modell genannte Steilheck (S 206) mit der Limousine (W 206) bis zur B-Säule identisch. Auch der Kombi ist länger geworden – gut neun Zentimeter mehr gibt's beim S 206. Analog zur Limousine ist der Radstand um 25 Millimeter und die Breite um 10 Millimeter gewachsen.
Der Kombi hat zugunsten der sportlichen Linie ebenfalls an Höhe eingebüßt, allerdings fiel der Verlust einen Hauch geringer aus; im Innenraum-Kapitel klären wir, ob das Auswirkungen auf die Platzverhältnisse hat.
Die Abmessungen im Überblick:
Die Abmessungen im Überblick:
Limousine
T-Modell
T-Modell All-Terrain
Länge
4793 mm
4793 mm
4755 mm
Breite
1820 mm
1820 mm
1841 mm
Höhe
1446 mm
1462 mm
1494 mm
Radstand
2865 mm
2865 mm
2865 mm
Kofferraumvolumen
455 l (315 l)*
490-1510 l (360-1375 l)*
490–1510 l
Ein ordentliches Plus gibt es beim Kofferraumvolumen zu verzeichnen: Sowohl mit aufgestellter als auch mit umgelegter Rücksitzbank bietet die aktuelle Generation 30 Liter mehr Stauraum. Insgesamt passen 490 Liter ins Ladeabteil des T-Modells, maximal sind's 1510 Liter. Wegen des Akkupakets im Unterboden haben die Plug-ins ein bisschen an Stauraum verloren, insgesamt gehen hier 360 bis 1375 Liter in den Kofferraum.
Das C-Klasse Coupé heißt künftig CLE
Ursprünglich hieß es, Mercedes wolle bei der C-Klasse auf eine Coupé- oder Cabrioversion verzichten. Einen Zweitürer gibt es aber trotzdem – nur unter einem anderen Namen. Das Coupé, das als Mercedes CLE bei den Händlern steht, ersetzt die zweitürigen Varianten der C- und E-Klasse und führt sie zu einem Modell zusammen. Und das auch wieder als Cabrio.
Die Felgen der Verbrenner-C-Klassen haben Durchmesser von 17 bis 19 Zoll.
Bild: Daimler AG
Der CLE hebt sich sowohl optisch als auch in puncto Abmessungen etwas von der aktuellen C-Klasse ab. Die neue Haifischschnauze verlängert das Frontdesign zusätzlich, der Kühlergrill öffnet sich stark nach unten hin. Ganz unbekannt ist die Optik aber nicht, sie lehnt sich etwas an den CLA an.
Bei den Abmessungen ordnet sich das Coupé zwischen der C- und der neuen E-Klasse ein, liegt mit 4,85 Metern genau zwischen den beiden Limousinen. Auch in der Breite gibt's noch mal 40 Millimeter mehr, die Höhe ist mit 1,43 Metern etwas flacher. Der Radstand ist aber identisch mit der C-Klasse.
Als E-Auto bekommt die C-Klasse gleich zwei Motoren. Die beiden permanenterregte Synchronmotoren sind jeweils an Vorder- und Hinterachse verbaut. Sie werden von einem großen 94,5 kWh großen Akku befeuert. Damit stellen sie eine Systemleistung von 489 PS und ein maximales Drehmoment von 800 Nm zur Verfügung. Wie beim SUV-Bruder GLC sorgt auch hier ein Zweiganggetriebe an der Hinterachse für die Kraftverteilung. Der erste Gang ist mit einem Verhältnis von 11:1 kurz übersetzt. Das soll neben einer maximalen Beschleunigung eine hohe Anhängelast sowie Effizienz im Stadtverkehr ermöglichen. Der zweite Gang ist für die Leistungsentfaltung bei hohen Geschwindigkeiten und für Effizienz auf der Autobahn gedacht.
Derart angeschoben soll sich die Fuhre in glatten vier Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen lassen und bis zu 201 km/h schnell werden. Wichtiger für die verwöhnte C-Klassen-Gemeinde dürfte aber sein, dass das System auf einer 800-Volt-Architektur ruht. Die ermöglicht Ladegeschwindigkeiten von bis zu 330 kW – an der richtigen Stromquelle lässt sich damit in zehn Minuten Energie für weitere 320 Kilometer bunkern. Mercedes verspricht für den C 400 4Matic EQ Reichweiten von bis zu 760 Kilometern.
Verbrenner nur noch als Vierzylinder
In der weiterhin aktuellen C-Klasse der Generation W 206 arbeiten nur noch Vierzylinder. Alle elektrifiziert. Das Mildhybridsystem gibt beim Sprint einen Boost von 20 PS und 200 Nm Drehmoment. Immer an Bord ist auch das Automatikgetriebe 9G-Tronic. Als Handschalter gibt es die C-Klasse nicht mehr.
Der OM 654 M genannte Diesel bekommt eine neue Kurbelwelle, wodurch der Hubraum von 1950 cm³ auf 1992 cm³ steigt. Zwei wassergekühlte Turbolader mit variabler Turbinengeometrie machen dem Selbstzünder Druck, der sich in drei Leistungsstufen niederschlägt: 163 PS (C 200 d), 200 PS (C 220 d) und 265 PS (C 300 d) leisten die Dieselversionen der C-Klasse.
Für den C 220 d bietet Mercedes auf Wunsch Allrad an. Bei den Benzinern stehen zwei Vierzylinder mit 1,5 bzw. 2,0 Liter Hubraum zur Wahl. Die Leistungsspanne reicht von 170 PS im C 180 über 204 PS im C 200 bis hin zu 258 PS im C 300. Die beiden letztgenannten Motorisierungen gibt es auch mit Allradantrieb.
Der Plug-in-Hybrid schafft über 100 Kilometer rein elektrisch
Neben den klassischen Verbrennern gibt es den W 206 auch als Plug-in-Hybrid-Antriebsstrang. Den gibt es mit Benziner oder Diesel und bis zu 381 PS Systemleistung. Rein elektrisch sind über 110 Kilometer nach WLTP drin. Der 20-kWh-Akku kann mit bis zu 55 kW geladen werden und soll rund 30 Minuten für eine vollständige Ladung brauchen.
Optische Details wie der Panamericana-Grill und die großen Lufteinlässe kennzeichnen den C 63, den es auch als T-Modell gibt.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
C 63 als Plug-in-Hybrid mit Vierzylinder
Natürlich gibt es auch ein AMG-Topmodell, das neben dem Einstiegs AMG 43 auch als C 63 S vorfährt. Letzterer hat aber den Namenszusatz "E Performance" erhalten, was auf den Antriebswechsel unter dem Blech deutet. Denn zum Bedauern aller Fans des AMG-V8 wurde dieser gestrichen – und durch einen Plug-in-Hybrid mit Turbo-Vierzylinder und E-Motor ersetzt.
Der M-139-Motor ist ein alter Bekannter, denn im Grunde fahren bereits die AMG-Varianten der A-Klasse mit dem Aggregat herum. Anders als beim kompakten Benz leistet das Zweiliter-Aggregat aber satte 476 PS, zusammen mit dem E-Motor kommt der C 63 S E-Performance auf eine Systemleistung von stattlichen 680 PS, das maximale Systemdrehmoment liegt bei 1020 Nm.
Dazu kommen Allradantrieb und die für Mercedes-AMG typische Optik mit Panamericana-Kühlergrill und Vierrohr-Abgasanlage sowie weitere AMG-Details. Alle Infos zum C 63 gebt es hier!
Die elektrische C-Klasse hat einen Hyperscreen. Ein Fast ein Meter großer Bildschirm spannt über die gesamte Fläche der Armaturentafel. Unterteilt in drei Bereiche ist er gleichzeitig Fahrer-, Zentral- und Beifahrerbildschirm.
Die Sitze der elektrischen C-Klasse tragen jetzt das Gütesiegel der "Aktion Gesunder Rücken" (AGR).
Bild: Marcedes Benz AG
Überspannt wird das auf Wunsch von einer optionalen Ambientebeleuchtung, die sich von der Instrumententafel über alle Türen bis hin zum Panoramadach erstreckt. Das Ambientelicht kann aber nicht nur in unzähligen Farbvarianten skaliert werden – es kann Musik auch "sichtbar" machen: Schnelle Taktfolgen bewirken rasche Lichtwechsel, fließende Rhythmen lassen weich ineinander übergehende Lichtstimmungen entstehen.
Wer will, kann die Musik sogar am ganzen Körper spüren: Optional steuert das 4D-Surround-Soundsystem von Burmester jeweils zwei in die Vordersitze integrierte Körperschallwandler an.
Das Platzangebot im Fond ist in der elektrischen C-Klasse (W 520) nicht sonderlich üppig, was etwas überrascht.
Bild: Mercedes Benz AG
Noch wichtiger ist aber, dass bereits die serienmäßig verbauten Komfortsitze sowie alle anderen Varianten mit dem AGR-Gütesiegel (Aktion Gesunder Rücken) geadelt wurden. Das spricht dafür, dass sie auch auf langen Fahrten ermüdungsfrei und rückenfreundlich sind.
Hinten hat man das Nachsehen
Nicht ganz so gut sind die Fondpassagiere in der neuen C-Klasse untergebracht. Zwar sorgt der 2,96 Meter lange Radstand für ordentliche Kniefreiheit, aber der Anstellwinkel ist wie bei allen E-Autos im Kompaktformat etwas spitz, weil die Batterie im Unterboden den Fußraum anhebt. Das führt auch dazu, dass die Füße nur bei hochgefahrenem Vordersitz Platz darunter finden. Auch mit der Kopffreiheit ist es durch die coupéhafte Dachlinie nicht weit her.
Wer Transportgut in der C-Klasse verstauen will, auf den 101 Liter großen Frunk zugreifen, unter der Heckklappe finden sich weitere 470 Liter. Wem das alles nicht reicht, der kann auch noch 1,8 Tonnen an den Haken nehmen, was für ein E-Auto dieser Klasse außergewöhnlich viel ist.
Ein 101 Liter großer Frunk dient als zusätzlicher Stauraum. Das Gepäckabteil im Heck fasst 470 Liter.
Bild: Mercedes Benz AG
Im Verbrenner W 206 sieht es etwas anders aus
Bei der Verbrenner C-Klasse ist der Innenraum noch etwas anders aufgebaut. Aber auch hier: Analoge Instrumente gibt es nicht mehr, dafür einen Bildschirm vorm Lenkrad (10,25 sind Serie; optional 12,3 Zoll).
Bildergalerie
Mercedes C-Klasse
Dieser dient als Kombiinstrument – mitsamt den bekannten Anzeigeoptionen. Für die Bedienung von Infotainment und Klimafunktionen gibt es ein hochkant stehendes Riesendisplay, das sich praktisch nahtlos aus der Mittelkonsole emporhebt. Dieses Zentraldisplay (Serie 9,5 Zoll, optional 11,9 Zoll) ist um sechs Grad zum Fahrersitz geneigt. Das verleiht der C-Klasse ein sportlicheres Raumgefühl. Passend dazu ist der Armaturenträger schlank gestaltet.
Das Cockpit-Layout entspricht dem der S-Klasse, nur dass das Zentraldisplay zum Fahrer geneigt ist.
Bild: Daimler AG
Alles wirkt leichter und moderner in der aktuellen C-Klasse. Aber auch ein Blick nach rechts und links lohnt sich: Die Armauflagen stehen nach vorne hin frei wie Sprungbretter im Freibad und können so als Zuziehhilfe dienen. Es mag übertrieben klingen, aber dieses Detail trägt viel zum luftigen Raumgefühl auf den vorderen Sitzen bei.
Als Gebrauchtwagen gibt es in der Regel wenig Fallstricke bei der MercedesC-Klasse. Die beiden Vorgänger-Generationen schneiden beim TÜV eigentlich immer ziemlich gut ab. Vor allem der direkte Vorgänger W 205 hat keine Probleme, eine Plakette zu bekommen.
Die Kehrseite der Medaille sind für Gebrauchtkäufer die hohen Preise. Beim W 204 sollte man einen genauen Blick auf die Achsen werfen, dann erhält man ein solides Fahrzeug zu mittlerweile vertretbaren Preisen. Ausführliche Infos gibt es in unserem Gebrauchtwagen-Test zur Mercedes C-Klasse!
Die C-Klasse ist für Mercedes weit mehr als nur ein Modell. Seit Jahrzehnten gilt sie als Gradmesser der Marke – als Auto, an dem sich zeigt, welche Technologien den Sprung aus der Oberklasse in die Mitte des Portfolios schaffen. Nun beginnt mit der ersten rein elektrischen C-Klasse ein neues Kapitel. Sie soll beweisen, dass Elektromobilität im wichtigsten Segment der Marke ohne Kompromisse funktioniert. Und eines ist klar: Der Anspruch ist hoch.
Ganz ersetzen wird der Stromer die bisherige C-Klasse mit dem Baucode W 206 allerdings nicht, beide Modelle werden parallel weiterlaufen. Grund dafür ist, dass Mercedes nicht gleich die gesamte Klientel in einem so wichtigen Segment verprellen möchte, indem die Kunden auf einen Schlag zur E-Mobilität getrieben werden. Gleichzeitig wollen die Schwaben mit der neuen C-Klasse auch neue Maßstäbe setzen, um vielleicht so die Käufer zum Umdenken zu bewegen. Keine leichte Aufgabe.
Mit 4,88 Metern ist die Elektro-C-Klasse 13 Zentimeter länger als der Verbrenner, dank Hinterachslenkung aber sehr agil.
Bild: Mercedes-Benz AG
Ob ihnen das optisch gelungen ist, bleibt Geschmackssache. Der riesige Kühlergrill mit der Komplettbeleuchtung dürfte nicht jedem gefallen. Auf den ersten Bildern war ich auch skeptisch, das Testfahrzeug mit der Kombination aus der weißen Lackierung, dem Night-Paket und den 20-Zoll-Felgen gefällt mir jedoch sehr gut.
Die Assistenten sind deutlich feinfühliger
Auch der Innenraum mit dem riesigen Infotainment-Display kann meine anfängliche Skepsis besänftigen, dass das über die gesamte Armaturentafel erstreckte Display meine Aufmerksamkeit zu sehr beeinträchtigen würde. Aber nein: Sämtliche Funktionen sind leicht zu erreichen, das neue MB.OS läuft flüssig und ruckelfrei.
Auch die neuen Assistenzsysteme der C-Klasse sind feinfühliger geworden. Insbesondere die aktiven Sicherheitssysteme sind deutlich modernisiert und aufgerüstet. Zahlreiche Sensoren scannen die Umgebung, Mercedes spricht von mehreren Billionen Einzelmessungen pro Sekunde – ja, richtig gelesen. Daraus kann das Fahrzeug potenzielle Gefahrensituationen wie ein Stauende oder Abbiegevorgänge präzise einschätzen und so genauer und zielsicherer bremsen. In weniger riskanten Situationen lässt sich eine Gefahrenbremsung dadurch geschmeidiger gestalten, ohne dass gleich eine Vollbremsung eingeleitet werden muss. Features, die hoffentlich niemand braucht, die im Falle kleiner Unachtsamkeiten aber Leben retten können.
Das Luftfahrwerk ist außerordentlich komfortabel
Doch jetzt ab auf die Straße, hier stellt sich zunächst eine große Hürde. Denn unsere erste Ausfahrt findet in Finnland statt, einem Land mit sehr strengen Tempolimits. Also ruhig losfahren und dem Fahrpedal nur leichte Streicheleinheiten anstelle starker Tritte verpassen.
Das Lenkrad liegt gut in der Hand, die vier Multifunktionsspeichen wirken deutlich reduzierter.
Bild: Mercedes-Benz AG
Hier zeigt sich das aufpreispflichtige Luftfahrwerk Airmatic als außerordentlich ruhig und angenehm, eine "vorausschauende Dämpfung" lässt den Mittelklasse-Stromer über längere Bodenwellen schweben, rauere Unebenheiten und Schlaglöcher kann aber auch das System nicht eliminieren. Wenn es etwas zu kritisieren gibt, dann sind es die recht lauten Abrollgeräusche selbst bei niedrigen Geschwindigkeiten, der Fahrtwind hingegen wird souverän gedämmt.
Aber Komfort ist das eine, mit bis zu 489 PS und Allradantrieb soll die C-Klasse auch schnell sein, vier Sekunden auf Tempo 100 brauchen und bis zu 210 km/h schaffen.
Wie steht's da um die Fahrdynamik? Glücklicherweise gewährt Mercedes uns Zugang zu einem abgesperrten Handlingkurs, wo wir auch der Performance mal auf den Zahn fühlen können. Und die C-Klasse liefert ab! Am meisten begeistert mich dabei die Spreizung zwischen Komfort und Fahrdynamik. Obwohl man der C-Klasse anmerkt, dass sie eher als entspannter Reisegleiter konzipiert wurde, lässt sie sich erstaunlich agil auch durch engere Kurven jagen.
Weniger Wankbewegung im Sportmodus
Die optionale Hinterachslenkung leistet ihren Beitrag und hilft dabei, die C-Klasse präzise durch die engen Kurven zu zirkeln. Bei größeren Kurvenradien lenkt sie gleichläufig mit und erhöht die Spurtreue.
Auf dem kurzen Handlingkurs ist besonders der Unterschied zwischen dem Komfort- und dem Sportmodus hervorzuheben. Im Entspannungsmodus fällt der Benz mit deutlichen Wankbewegungen auf, fängt früher an, über die Vorderräder zu schieben. Ist der Sportmodus aktiv, reduziert die C-Klasse die Wankbewegung spürbar, der Allradantrieb gibt die bis zu 489 Elektro-Pferde noch bissiger frei. In schnellen Kurven lässt das System auch ein leichtes Tänzeln der Hinterachse zu, ohne direkt ins Übersteuern zu geraten. Wem das nicht genug ist, der muss auf die später folgende AMG-Version warten.
Mit dem optionalen Luftfahrwerk wird die C-Klasse zum echten Gleiter, Standard sind Stahlfedern.
Bild: Mercedes-Benz AG
Bei einer solchen Fahrweise ist der 94 kWh große Akku allerdings schnell geleert, umso besser ist die 800-Volt-Architektur, mit der sich der Stromspeicher genauso schnell wieder füllen soll. Mit bis zu 330 kW DC-Ladeleistung kann die C-Klasse in nur 10 Minuten genug Strom für weitere 325 Kilometer in den Akku speisen, von 10 auf 80 Prozent soll es in 22 Minuten gehen. Das sind gute Werte, in Zeiten von BYDs "Flash Charging" oder den über 400 kW Ladeleistung einiger anderer Hersteller aber nur noch durchschnittlich.
Fazit von Sebastian Friemel: Unterm Strich hinterlässt die elektrische C-Klasse einen stimmigen Gesamteindruck. Sie verbindet hohen Langstreckenkomfort mit überraschend guter Fahrdynamik und zeigt, dass Mercedes den elektrischen Neustart seiner wichtigsten Baureihe ernst nimmt. Mit einem Einstiegspreis von 67.711 Euro bleibt sie allerdings kein Schnäppchen.
Vebrenner W 206 im Test: Der Plug-in-Hybrid hat genug Kraft für den Alltag
Schon bei der ersten Fahrt konnte die C-Klasse als C 300 d punkten. Ein Luftfahrwerk gibt es optional nicht mehr für die C-Klasse, nur die Plug-in-Version kommt noch mit einer Luftfeder an der Hinterachse. Trotz allem ist das verbaute Stahlfahrwerk komfortabel, neigt aber bei schnellen Geschwindigkeiten etwas zum Schaukeln.
Beim Plug-in-Hybrid mit Benziner C 300 e zeigt ein deutlicher Widerstand im Fahrpedal klar an, ab welchem Leistungseinsatz der Benziner elektrische Hilfe kommt. Klare Sache: Allein der E-Motor (129 PS) hat genug Kraft für den Alltag.
Die geballte Power von 313 PS und 550 Nm ist nur für eilige Überholvorgänge notwendig. Leider spürt man das Gewicht des rund 200 Kilo schweren Akkus unterm Kofferraum beim Fahren. Wer es dynamischer mag, ist mit einem der Mildhybride besser bedient.
Limousine und T-Modell gewinnen Tests
Den Vergleichstest gewinnt die Limousine als C 300 gegen den BMW 3er. Sie agiert herausragend und bietet beste Technik mit perfektem Start-Stopp-System, die optionale Hinterachslenkung führt das Auto feinfühlig und sensationell unspektakulär um die Kurven, das Fahrwerk ist komfortabel ohne schwammig oder träge zu sein.
Auch das T-Modell holt im Vergleich gegen BMW 3er und Audi A4 den Sieg. Der C 300 d überzeugt, weil er keine echten Schwächen hat, dafür hohen Komfort und viel Effizienz bietet. Auch hier sticht die Hinterachslenkung wieder positiv heraus, genau wie das neue Bediensystem und der genügsame Vierzylinder.
Die C-Klasse will auch als reines E-Auto begeistern. Ein T-Modell wird es unter den Elektrikern aber nicht mehr geben – dafür jede Menge technischen Fortschritt.
Technische Daten im Überblick
Hier finden Sie die wichtigsten Daten zu allen neu verfügbaren
Fahrzeugen
Listenpreis
67.711 €
Leistung
489 PS
Höchstgeschwindigkeit
210 km/h
Elektrische Reichweite
594 km
Verbrauch (kombiniert)
14,1 kWh/100 km
0 – 100 km/h
4 s
Kofferraumvolumen
470 l
Anhängelast
750 – 1.800 kg
Alle Daten & Varianten
Mercedes-Benz C-Klasse W 206 / W 520, Kombi
Bauzeitraum: 03/2021 – 06/2026
4 Kraftstoffarten
Benzin
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Verbrauch
Listenpreis
Alle Daten
C 180 T 9G-TRONIC 07/2021 – 04/2023
170 PS
8,8 s
6,5 l/100 km
45.666 €
C 180 T 9G-TRONIC, AMG Line 07/2021 – 04/2023
170 PS
8,8 s
6,5 l/100 km
50.414 €
C 180 T 9G-TRONIC, AMG Line Advanced 04/2023 – 06/2026
170 PS
8,8 s
6,4 l/100 km
53.496 €
38 weitere Varianten anzeigen
Benzin/Elektro-PlugIn
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Verbrauch
Listenpreis
Alle Daten
C 300 e T 9G-TRONIC 10/2021 – 04/2023
204 PS
6,2 s
0,5 l/100 km
57.953 €
C 300 e T 9G-TRONIC, AMG Line 10/2021 – 04/2023
204 PS
6,2 s
0,5 l/100 km
61.452 €
C 300 e T 9G-TRONIC, AMG Line Advanced 04/2023 – 06/2026
204 PS
6,2 s
2,2 l/100 km
72.108 €
4 weitere Varianten anzeigen
Diesel
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Verbrauch
Listenpreis
Alle Daten
C 200 d T 9G-TRONIC 07/2021 – 04/2023
163 PS
7,8 s
4,7 l/100 km
48.701 €
C 200 d T 9G-TRONIC, AMG Line 07/2021 – 04/2023
163 PS
7,8 s
4,7 l/100 km
53.449 €
C 200 d T 9G-TRONIC, AMG Line Advanced 04/2023 – 06/2026
163 PS
8 s
4,7 l/100 km
57.989 €
31 weitere Varianten anzeigen
Diesel/Elektro-PlugIn
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Verbrauch
Listenpreis
Alle Daten
C 300 de 4Matic T 9G-TRONIC 01/2023 – 04/2023
197 PS
6,3 s
0,5 l/100 km
66.253 €
C 300 de 4Matic T 9G-TRONIC, AMG Line 01/2023 – 04/2023
197 PS
6,3 s
0,5 l/100 km
69.752 €
C 300 de 4Matic T 9G-TRONIC, AMG Line Advanced 04/2023 – 06/2026
197 PS
6,3 s
1,8 l/100 km
76.868 €
11 weitere Varianten anzeigen
Mercedes-Benz C-Klasse W 206 / W 520, Limousine
Bauzeitraum: seit 03/2021
5 Kraftstoffarten
Mercedes-BenzC-Klasse
Fehler beim Laden der Daten. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Die technischen Daten werden bereitgestellt von SCHWACKE.
Mercedes C-Klasse
1/19
Die Mercedes C-Klasse ist der Bestseller in Daimlers Pkw-Sparte. 2026 wurde die Elektroversion vorgestellt, samt neuem Baucode W 520.
Bild: Mercedes-Benz AG
2/19
Doch das bedeutet bei Weitem nicht das Aus für den Verbrenner. Die Generation W 206 (Bild) besteht einfach weiter.
Bild: Daimler AG
3/19
Optisch versucht die Elektro-C-Klasse an Bekanntes anzuknüpfen, gleichsam aber deutlich zu machen, dass es sich hier um etwas ganz Neues handelt. Eine tiefe, flache Front betont die Sportlichkeit; die coupéhafte Dachlinie mündet in ein Heck, das den GT-Modellen nicht unähnlich ist. Ein T-Modell wird es mit diesem Antrieb jedoch nicht geben.
Bild: Mercedes-Benz AG
4/19
Die Front der neuen C-Klasse wird geprägt von einem, wie es Mercedes nennt, ikonischen Grill, der auf Wunsch hinterleuchtet ist und 1050 Punkte strahlen lässt – und der in seiner Mitte den Zentralstern trägt. Eingefasst wird das Ganze von einem breiten Chromrahmen.
Bild: Mercedes-Benz AG
5/19
Serienmäßig gibt es LED-High-Performance-Scheinwerfer, in denen stilisierte Sterne und ein darüber liegender "Lidstrich" nicht nur als Tagfahrlicht, sondern auch als Blinker fungieren.
Bild: Mercedes-Benz AG
6/19
Das schon erwähnte GT-Heck soll die Sportlichkeit mit runden Rückleuchten, ebenfalls im Sternendesign, verbildlichen. Wer das AMG-Paket ordert, kann dann mit einem schwarzen Diffusor optisch noch eine Schippe draufpacken.
Bild: Mercedes-Benz AG
7/19
Formensprache und Proportionen der C-Klasse sind beim Verbrenner merklich sportiver als bei den vorherigen Generationen. Der vordere Überhang ist knackig kurz, auf der Motorhaube repräsentieren zwei Powerdomes in Blech gestanzte Muskeln, die Scheinwerfer sind schmaler ausgeformt.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
8/19
Auch der tief platzierte Grill hat eine neue Kontur bekommen und trägt mittig stets einen Stern. Das muss er auch, denn den klassischen, aufgesetzten Stern auf der Haube gibt es nicht mehr.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
9/19
Für den gestreckt-sportlichen Look haben die Designer das Greenhouse nach hinten gezogen und die Chromleiste über dem Nummernschild entfernt. Stattdessen sollen die zweigeteilten Rückleuchten für Wiedererkennungswert sorgen und dem C-Heck optisch mehr Stämmigkeit verleihen.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
10/19
Das Kofferraumvolumen beläuft sich auf 455 Liter, die Hybride (Bild) kommen immerhin auf 315 Liter.
Bild: Daimler AG
11/19
Hier lassen die Stuttgarter auch den praktischeren Kombi im Programm. Optisch ist das bei Mercedes T-Modell genannte Steilheck (S 206) mit der Limousine (W 206) bis zur B-Säule identisch.
Bild: Daimler AG
12/19
Insgesamt passen 490 Liter ins Ladeabteil des T-Modells, maximal sind's 1510 Liter. Wegen des Akkupakets im Unterboden haben die Plug-ins ein bisschen an Stauraum verloren, insgesamt gehen hier 360 bis 1375 Liter in den Kofferraum.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
13/19
Ursprünglich hieß es, Mercedes wolle bei der C-Klasse auf eine Coupé- oder Cabrioversion verzichten. Einen Zweitürer gibt es aber trotzdem – nur unter einem anderen Namen. Das Coupé, das als Mercedes CLE bei den Händlern steht, ersetzt die zweitürigen Varianten der C- und E-Klasse und führt sie zu einem Modell zusammen. Und das auch wieder als Cabrio.
Bild: Tom Salt / AUTO BILD
14/19
Die elektrische C-Klasse hat einen Hyperscreen. Ein Fast ein Meter großer Bildschirm spannt über die gesamte Fläche der Armaturentafel. Unterteilt in drei Bereiche ist er gleichzeitig Fahrer-, Zentral- und Beifahrerbildschirm.
Bild: Mercedes-Benz AG
15/19
Bereits die serienmäßig verbauten Komfortsitze sowie alle anderen Varianten wurden mit dem AGR-Gütesiegel (Aktion Gesunder Rücken) geadelt. Das spricht dafür, dass sie auch auf langen Fahrten ermüdungsfrei und rückenfreundlich sind.
Bild: Mercedes-Benz AG
16/19
Nicht ganz so gut sind die Fondpassagiere in der neuen C-Klasse untergebracht. Zwar gibt es ordentliche Kniefreiheit, aber der Anstellwinkel ist etwas spitz, weil die Batterie im Unterboden den Fußraum anhebt. Das führt auch dazu, dass die Füße nur bei hochgefahrenem Vordersitz Platz darunter finden. Auch mit der Kopffreiheit ist es durch die coupéhafte Dachlinie nicht weit her.
Bild: Mercedes-Benz AG
17/19
Wer Transportgut in der C-Klasse verstauen will, auf den 101 Liter großen Frunk zugreifen, unter der Heckklappe finden sich weitere 470 Liter. Wem das alles nicht reicht, der kann auch noch 1,8 Tonnen an den Haken nehmen, was für ein E-Auto dieser Klasse außergewöhnlich viel ist.
Bild: Mercedes-Benz AG
18/19
Bei der Verbrenner C-Klasse ist der Innenraum noch etwas anders aufgebaut. Aber auch hier: Analoge Instrumente gibt es nicht mehr, dafür einen Bildschirm vorm Lenkrad (10,25 sind Serie; optional 12,3 Zoll). Dieser dient als Kombiinstrument – mitsamt den bekannten Anzeigeoptionen.
Bild: Christoph Boerries / AUTO BILD
19/19
Für die Bedienung von Infotainment und Klimafunktionen gibt es ein hochkant stehendes Riesendisplay, das sich praktisch nahtlos aus der Mittelkonsole emporhebt. Dieses Zentraldisplay (Serie 9,5 Zoll, optional 11,9 Zoll) ist um sechs Grad zum Fahrersitz geneigt.