Retro Cars: Ikonen im Design von heute

Retro Cars: Ikonen im Design von heute

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Ford Capri und andere Auto-Ikonen im Design von heute

Viele Auto-Ikonen hätten eine Zukunft als Retrocar verdient. Der neue Renault R5 ist bereits geplant; und so würden Ford Capri, Renault 4 oder Opel Kapitän im Retrodesign aussehen!
Viele Hersteller reaktivieren klassische Formen, vom Fiat 500 bis zum VW Bulli. Die Gründe liegen auf der Hand: Nostalgie, Sehnsucht nach der guten alten Zeit, in der die damaligen Könner ihres Fachs die Klassiker von heute schufen. 
Retrodesign holt die Entwürfe von gestern ins Heute, wirkt generationsübergreifend. Ein Mini etwa reizt auch Millennium-Jahrgänge, der aktuelle Ford Mustang steht keineswegs im Ruf eines Altherrenbeschleunigers.
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Opel Manta, VW Scirocco und natürlich Ford Capri, das waren die automobilen Prilblumen der 70er-Jahre. Der Ford war der Erste dieser Zunft. Seit 1968 trat das Coupé als europäisches Ponycar und "Mustang für den kleinen Mann" an, kam damit zwei bzw. sechs Jahre vor der Konkurrenz. Würde sich Ford für eine Neuauflage entscheiden, dann könnten die Kölner ein zweites Mal vorneweg fahren. Wir würden zuschlagen!

Der Renault R5 kehrt als Elektroauto zurück

Den gelben Retro-R5 hat sich Renault selbst ausgedacht.

©Groupe Renault

Einen neuen R5 brauchte sich der AUTO BILD-Designer nicht auszudenken. Den Wagen hat Renault selbst schon als Showcar im Januar 2021 mit dem schlichten Namen "5" angekündigt. Optisch ist die Studie eine moderne Elektro-Interpretation des ikonischen Kompakten aus den 80ern – und wahrscheinlich nah dran an der Serienversion, wie die AUTO BILD-Illustration zeigt. So dürften sich die gelben Akzente unter den Scheinwerfern, das schwarze Dach oder die breiten Backen auch am finalen Renault 5 wiederfinden.

So könnte der Renault R4 heute aussehen

Der legendäre R4 war praktisch, vielseitig nutzbar und vor allem günstig. Sogar die Polizei setzte ihn ein.

©Larson

Über 30 Jahre lang währte die Karriere des Renault 4 – das erste Großserienfahrzeug mit einteiliger, oben angeschlagener Heckklappe. Das Konzept überzeugte, über acht Millionen R4 wurden verkauft. Kein Wunder: Der Renault war praktisch, vielseitig nutzbar und vor allem günstig. Sogar die französische Polizei setzte auf den R4 – wie zahlreiche Louis-de-Funès-Filme belegen. Ob eine Neuauflage den Erfolg wiederholen könnte?

Opel Kapitän als Straßenkreuzer in klein

Der Opel Kapitän war ein Straßenkreuzer in klein. In modern könnte er AMG und Co Konkurrenz machen.

©Larson

Den ersten Kapitän bot Opel schon vor dem Zweiten Weltkrieg an, bis 1970 war die stattliche Limousine im Programm. Über die Generationen hinweg brachte der Rüsselsheimer amerikanisches Straßenkreuzer-Design nach Deutschland – mit zugegeben mäßigem Erfolg: Vielen Kunden war die Form zu schwülstig. Ob ein neuer Kapitän bessere Chancen hätte? Unser Designer hat sich das Original aus dem Jahr 1956 zum Vorbild genommen. Gewagt, aber auf jeden Fall ein Hingucker. In der Galerie zeigt AUTO BILD weitere Klassiker in neuem Design!

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Autoren: , , Michael Gebhardt

Fotos: Larson

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