Alle Beiträge zu Pick-up

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Cybertruck bekommt Hinterachslenkung

Tesla Cybertruck (2021)

Cybertruck bekommt Hinterachslenkung

Teslas vollelektrischer Pick-up aus Edelstahl soll noch 2021 in Produktion gehen. AUTO BILD hat die neuen Infos zum Cybertruck.

Hyundai-Pick-up kommt mit Tucson-Front

Hyundai Santa Cruz (2022)

Hyundai-Pick-up kommt mit Tucson-Front

Hyundai stellt seinen ersten Pick-up vor. Der Santa Cruz kommt mit der Front vom Tucson, moderner Connectivity und will kein klassischer Pick-up sein.

So bullig könnte der neue Amarok werden

VW Amarok (2022): Nachfolger

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VW zeigt eine Skizze des nächsten Amarok. Der kommt 2022 auf Ford Ranger-Basis, die eine Top-Version im Raptor-Stil ermöglichen würde.

Eine echte Alternative zum VW-Bus?

Elektrischer Camper eBussy

Eine echte Alternative zum VW-Bus?

Der vollelektrische "eBussy" ist günstig und kann variabel genutzt werden – als Transporter, Pick-up oder Camper. Gibt es einen Haken?

Das ist der wohl günstigste G 6x6!

Mercedes G 55 AMG 6x6

Das ist der wohl günstigste G 6x6!

Der Mercedes G 63 6x6 ist der Geländewagenkönig. Gebrauchte kratzen an der Millionengrenze. Dieser ist einen Bruchteil davon wert – aus gutem Grund!

Pick-up-Legende wird neu aufgelegt

Ford F-150 (2020)

Pick-up-Legende wird neu aufgelegt

Ford legt den F-150 neu auf. Er bekommt mehr digitale Features und soll offenbar auch Campingfans ansprechen. AUTO BILD hat die ersten Infos!

Ranger mit Raptor-Power

Ford Ranger Thunder (2020)

Ranger mit Raptor-Power

Ford legt den Ranger als limitiertes Sondermodell "Thunder" mit einem Raptor-Diesel und sportlichem Look auf. AUTO BILD hat alle Infos!

Cybertruck soll schwimmen können

Tesla Cybertruck (2021)

Cybertruck soll schwimmen können

Elon Musk hat neue Infos zum Tesla Cybertruck getwittert: Der Pick-up aus Edelstahl soll schwimmen können. AUTO BILD hat alle Details!

X-Klasse für Biker

Mercedes X-Klasse Tuning: Pickup Design Radträger

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Pickup Design hat einen praktischen Radträger für die Mercedes X-Klasse entwickelt. Für längere Touren gibt's auch einen Wohn-Anhänger.

Pick-up mit Wohnqualität zu verkaufen

VW Amarok V6 als Camper: Gebrauchtwagen

Pick-up mit Wohnqualität zu verkaufen

Mit Aufsetzkabine wird der VW Amarok zum Camper. So eine praktische Kombination steht aktuell als Gebrauchtwagen zum Verkauf!

Pick-up

Der Duden klassifiziert einen Pick-up als Kleinlieferwagen. Das trifft den Kern nicht so ganz, denn manche Pick-ups sind ziemliche Kaventsmänner. Vor allem in dem Land, das dafür sorgt, dass diese Kombination aus Kabine für zwei bis fünf, manchmal auch noch mehr Personen und einer Ladefläche dahinter zu einer der erfolgreichsten Fahrzeug-Gattungen weltweit gehören: den USA. Dort führt die Ford F-Serie regelmäßig die Zulassungs-Hitlisten an, lediglich in Zeiten höchster Spritpreise mogeln sich manchmal japanische Kompaktwagen nach vorn. Die Ursprünge des Pick-up liegen in der Geschichte verborgen, vermutlich lässt sich nicht mehr nachvollziehen, wenn ein Farmer sein Ford Model T hinter den Vordersitzen abgesägt und eine Kiste auf den Rahmen geschraubt hat. Jedenfalls wurde schon in den 1910er-Jahren ein Pick-up ab Werk angeboten, andere Autohersteller folgten. Richtig in Fahrt kam der Pick-up-Boom dann ab 1948 mit Einführung besagten Ford Fs. Seit Ende 2014 wird die Baureihe in 13. Generation angeboten, natürlich auch mit V8-Motor, wie es die traditionell geprägte Kundschaft verlangt. Noch eine Spur größer und gewiss nicht mehr als Kleinlieferwagen zu bezeichnen ist die Super-Duty-Ausführung der F-Serie, motorisiert mit bis zu 6,8 Liter großen V10-Benzinern. Neben den klassischen Pick-ups gab es in den USA stets auch Ausführungen mit typischen Limousinen-Vorbauten, denen eine eher flache, an die Dachlinie herandesignte Ladefläche angeschlossen war. Bekanntester Vertreter diese Bauart war der El Camino von Chevrolet.

In Europa ist alles eine Nummer kleiner und der Pick-up war nie ein Thema. Bis zum Einsetzen des Geländewagen-Booms Mitte der Achtzigerjahre, als allradgetriebene Spielzeuge plötzlich populär wurden. Plötzlich sahen sich Hersteller wie Toyota oder Mitsubishi gezwungen, ihre eigentlich für den US-Markt bestimmten Pick-ups wie den HiLux oder den L 200 auch in Europa anzubieten. Oder den Caddy, einen Pick-up von VW. Der basierte auf dem Golf 1, war eigentlich für die USA vorgesehen, wurde nun aber ab 1983 auch in Deutschland angeboten. Produziert wurde das Auto mit der für die Bauart ungewöhnlichen selbsttragenden Karosserie im damaligen Jugoslawien, eher der Krieg 1990 das Werk zerstörte. Bis 2007 lief auch noch eine Produktion in Südafrika, aber die Fahrzeuge gelangten nie nach Europa.

Auch der Anführer der aktuellen Pick-up-Hitliste kommt von VW, der Amarok. Zunächst nur in Argentinien gebaut, läuft seit 2012 auch eine Produktion in Hannover. Lieferbar ist der Amarok mit Hinterrad- oder Allradantrieb, mit Kabine für zwei oder vier Personen. Und wie seine US-Vorbilder lässt er sich von betont spartanisch bis absolut luxuriös individuell ausstatten. Ein Pick-up muss eben beides können – Arbeitsgerät und Spielzeug.

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