Alle Beiträge zu Pick-up

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Der Jeep Gladiator ist ein echter Krieger

Jeep Gladiator: Fahrbericht

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Der Jeep Gladiator ist ein Doppelkabinen-Pritschenwagen-Cabrio. Braucht kein Mensch, macht aber höllisch Spaß. Ein Fahrbericht.

Amarok wird zum Monster-Pick-up

VW Amarok: Tuning - Delta4x4

Amarok wird zum Monster-Pick-up

Delta4x4 macht aus dem VW Amarok einen höhergelegten Monster-Pick-up mit XXL-Reifen. AUTO BILD hat alle Infos und die Preise!

Starke Optik, schwaches Herz

Ford Ranger Raptor: Fahrbericht

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Ford krönt die Ranger-Baureihe mit einer scharfen Raptor-Version. Aber passt ein 213-PS-Diesel mit vier Zylindern zum Topmodell? Fahrbericht!

Diese Pick-ups fahren auf hohem Niveau

VW Amarok vs. Mercedes X-Klasse: Test

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Mercedes X-Klasse und VW Amarok sind die perfekten Fluchthelfer aus dem Alltagstrott. Diese Pick-ups bringen uns überallhin. Inklusive Gepäck.

Tarok: überraschend serienreifer Auftritt

VW Tarok (2019): Test

Tarok: überraschend serienreifer Auftritt

Mit dem Tarok zeigt VW eine Pick-up-Studie mit modernem, digitalem Innenraum und cleverem Konzept für die Ladefläche. Sitzprobe!

Skoda-Azubis bauen Kodiaq Pick-up

Skoda Kodiaq Pick-up (2019): Azubi Concept Car

Skoda-Azubis bauen Kodiaq Pick-up

2019 bauen die Skoda-Azubis einen Pick-up auf Basis des Kodiaq. Das SUV wird zum Zweitürer mit Ladefläche. AUTO BILD hat erste Infos zum Azubi-Skoda!

Nissan Titan (2019): V8-Pick-up im Test

"King of the road"-Feeling im Titan

395 PS und 534 Nm aus einem bärigen V8: Der Nissan Titan macht in den USA Jagd auf die Platzhirsche Ford F-150, Chevrolet Silverado und Ram 1500.

Die coolsten Pick-up-Camper

Pick-ups mit Wohnkabine

Die coolsten Pick-up-Camper

Mit einem Pick-up campen? Mit einer Wohnkabine ist das möglich – und noch dazu meist sehr komfortabel. Hier kommen die interessantesten Modelle!

Kaufberatung: VW Amarok

VW Amarok

Kaufberatung: VW Amarok

Seit einiger Zeit verkauft VW den Amarok ausschließlich als V6-Diesel. Wie gut Sie mit dem Pick-up aus Hannover beraten sind, klärt der Modell-Check.

Prototyp vom Duster Pick-up

Dacia Duster Pick-up: Vorstellung

Prototyp vom Duster Pick-up

Ein rumänischer Familienbetrieb entwickelt für Renault einen Dacia Duster mit Ladefläche. Unsere Bitte: Bringt den unbedingt zu uns!

Pick-up

Der Duden klassifiziert einen Pick-up als Kleinlieferwagen. Das trifft den Kern nicht so ganz, denn manche Pick-ups sind ziemliche Kaventsmänner. Vor allem in dem Land, das dafür sorgt, dass diese Kombination aus Kabine für zwei bis fünf, manchmal auch noch mehr Personen und einer Ladefläche dahinter zu einer der erfolgreichsten Fahrzeug-Gattungen weltweit gehören: den USA. Dort führt die Ford F-Serie regelmäßig die Zulassungs-Hitlisten an, lediglich in Zeiten höchster Spritpreise mogeln sich manchmal japanische Kompaktwagen nach vorn. Die Ursprünge des Pick-up liegen in der Geschichte verborgen, vermutlich lässt sich nicht mehr nachvollziehen, wenn ein Farmer sein Ford Model T hinter den Vordersitzen abgesägt und eine Kiste auf den Rahmen geschraubt hat. Jedenfalls wurde schon in den 1910er-Jahren ein Pick-up ab Werk angeboten, andere Autohersteller folgten. Richtig in Fahrt kam der Pick-up-Boom dann ab 1948 mit Einführung besagten Ford Fs. Seit Ende 2014 wird die Baureihe in 13. Generation angeboten, natürlich auch mit V8-Motor, wie es die traditionell geprägte Kundschaft verlangt. Noch eine Spur größer und gewiss nicht mehr als Kleinlieferwagen zu bezeichnen ist die Super-Duty-Ausführung der F-Serie, motorisiert mit bis zu 6,8 Liter großen V10-Benzinern. Neben den klassischen Pick-ups gab es in den USA stets auch Ausführungen mit typischen Limousinen-Vorbauten, denen eine eher flache, an die Dachlinie herandesignte Ladefläche angeschlossen war. Bekanntester Vertreter diese Bauart war der El Camino von Chevrolet.

In Europa ist alles eine Nummer kleiner und der Pick-up war nie ein Thema. Bis zum Einsetzen des Geländewagen-Booms Mitte der Achtzigerjahre, als allradgetriebene Spielzeuge plötzlich populär wurden. Plötzlich sahen sich Hersteller wie Toyota oder Mitsubishi gezwungen, ihre eigentlich für den US-Markt bestimmten Pick-ups wie den HiLux oder den L 200 auch in Europa anzubieten. Oder den Caddy, einen Pick-up von VW. Der basierte auf dem Golf 1, war eigentlich für die USA vorgesehen, wurde nun aber ab 1983 auch in Deutschland angeboten. Produziert wurde das Auto mit der für die Bauart ungewöhnlichen selbsttragenden Karosserie im damaligen Jugoslawien, eher der Krieg 1990 das Werk zerstörte. Bis 2007 lief auch noch eine Produktion in Südafrika, aber die Fahrzeuge gelangten nie nach Europa.

Auch der Anführer der aktuellen Pick-up-Hitliste kommt von VW, der Amarok. Zunächst nur in Argentinien gebaut, läuft seit 2012 auch eine Produktion in Hannover. Lieferbar ist der Amarok mit Hinterrad- oder Allradantrieb, mit Kabine für zwei oder vier Personen. Und wie seine US-Vorbilder lässt er sich von betont spartanisch bis absolut luxuriös individuell ausstatten. Ein Pick-up muss eben beides können – Arbeitsgerät und Spielzeug.

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