VW gegen Tesla: Elektroautos der Zukunft
VW sagt Tesla den Kampf an

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"Was die können, können wir auch – und sogar noch mehr!" So lautet die Kampfansage von VW-Markenchef Herbert Diess in Richtung Elektro-Pionier Tesla.

"Die Marke Volkswagen ist die tragende Säule des Konzerns", betonte VW-Markenchef Herbert Diess.
Bild: Volkswagen AG
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Elon Musk: Teslas Tunnel-Traum
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Video: VW E-Zukunft (2020)
VW´s Elektro-Zukunft
Neue VW (2023, 2024, 2025 bis 2028)

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AUTO BILD zeigt, welche VW bis 2028 auf den Markt kommen. Los geht es mit dem VW ID.7; Marktstart: 2023. Das Elektro-Pendant zum Passat wird es – anders als den Verbrenner – auch als Limousine geben. Die Reichweite soll bei bis zu 700 Kilometern liegen.
Bild: Volkswagen AG

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VW Tiguan 3; Marktstart: 2023. Auch die dritte Generation von VWs SUV-Kassenschlager wird wahrscheinlich wieder auf der MQB-Plattform basieren. Das bedeutet keine brandneue, sondern nur weiterentwickelte Technik. Einen längeren Allspace wird es ebenfalls wieder geben.
Bild: Bernhard Reichel

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VW ID.Buzz LWB; Marktstart: 2023. Mit dem ID.Buzz hat VW eine Legende elektrifiziert – den Bulli. Auf den normalen ID.Buzz (hier im Bild) und seine Cargo-Variante wird 2023 noch ein weiteres Modell mit langem Radstand folgen.
Bild: Volkswagen AG

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VW ID.3 Facelift; Marktstart: Ende 2023. Mit dem Blick auf die ID-Familie wirkt der ID.3 fast schon etwas angestaubt. Optisch fällt das Facelift mit seiner neuen Fronthaube auf, die Basispreise sollen sinken.
Bild: Volkswagen AG

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VW Touareg Facelift; Marktstart: Ende 2023. Seit 2018 ist die dritte Generation des VW Touareg mit dem internen Kürzel "CR" in Deutschland am Start. Umfangreicher dürfte die Technik überarbeitet werden: Eine aktive Hinterachslenkung auch bei den beiden Plug-in-Hybriden ist im Bereich des Möglichen.
Bild: Volkswagen AG

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VW ID.7 GTX; Marktstart: 2024. Mit dem ID.7 hat VW einen vollelektrischen Passat-Ableger auf die Räder gestellt. 2024 soll eine sportliche GTX-Version folgen. Bis zu 340 PS und Allradantrieb dürfte der Sport-ID.7 bekommen.
Bild: VW

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VW Passat; Preis: über 35.000 Euro; Marktstart: 2024. Den nächsten Passat wird es nur noch als Kombi geben. Um sich vom Golf Variant abzusetzen, wächst er vermutlich etwas in die Länge. Der zusätzliche Platz kommt Passagieren und dem Kofferraumvolumen zugute.
Bild: Bernhard Reichel

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VW ID.3 R; Marktstart: 2024. Die R-Version des vollelektrischen ID.3 dürfte mit Allradantrieb und deutlich mehr Leistung antreten. Bis dahin muss das Problem der schrumpfenden Reichweite bei mehr Leistung gelöst werden.
Bild: B. Reichel

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VW Golf R Plus; Marktstart: 2024. VW könnte einen noch stärkeren Golf R auf den Markt bringen – das berichtet das australische Magazin "WhichCar". Schon 2015 hatte Volkswagen diese Idee mit der Studie R400 illustriert. Leistungsmäßig soll der stärkste Golf mit 408 PS gegen Konkurrenten wie Mercedes-AMG A 45 S antreten.
Bild: B. Reichel

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VW Golf 8 Facelift; Marktstart: 2024. Der Golf 8 ist bereit für ein Facelift. Der Wolfsburger wird optisch mehr in das Markendesign eingebunden. Im Innenraum wird er aufgewertet – inklusive eines neuen Infotainments.
Bild: Bernhard Reichel

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VW ID.Buzz California; Marktstart: 2025; Preis: ab ca. 77.000 Euro. Mit dem ID.Buzz hat VW den Bulli ins Elektro-Zeitalter überführt. 2025 soll die Camping-Variante California folgen, vermutlich basierend auf der Variante mit langem Radstand. Küche und Aufstelldach gelten als gesetzt.
Bild: Bernhard Reichel

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VW ID.2; Marktstart: Ende 2025; Preis: ab ca. 25.000 Euro. Der ID.2 soll der Einstieg in VWs E-Auto-Angebot werden – mit 450 Kilometern Reichweite und als erster MEB-VW mit Frontantrieb.
Bild: Larson

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VW Trinity; Marktstart: nicht vor 2028. Der Trinity-Start wurde auf frühestens 2028 verschoben, vielleicht wird es auch 2030. Die Pläne zu einer Limousine sind in den Papierkorb gewandert. Einem Elektro-SUV der Oberklasse im Touareg-Format räumt VW nun mehr Erfolgschancen ein. Zwar war ein SUV von Anfang in Planung, aber erst als zweites Modell.
Bild: Larson
Neue E-Autos bis 2029 im Überblick

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AUTO BILD zeigt alle Elektroauto-Neuheiten bis 2028. Los geht's mit der Mercedes C-Klasse EQ; Marktstart: Juli 2026; Preis: wohl unter 70.000 Euro. Die elektrische C-Klasse gibt es ausschließlich als Limousine. Der Innenraum mit großem Hyperscreen ist auf Komfort ausgelegt. Die Reichweite gibt Mercedes mit bis zu 760 Kilometer an.
Bild: Daimler AG

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BMW i7 Facelift; Marktstart: Juli 2027; Preis: ab 121.400 Euro. BMWs elektrischer 7er wurde auf Stand gebracht. Einige optische Modernisierungen außen und neue Displays innen spendieren die Münchener. Dazu hat der i7 ab sofort immer Allrad und etwas mehr Reichweite: bis zu 708 WLTP-Kilometer.
Bild: BMW Group

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VW ID.3 Neo; Marktstart: Juli 2026; Preis ab 33.995 Euro. Mit diesem Facelift bekommt VWs kompaktes Elektroauto einen neuen Namen. Er heißt jetzt ID.3 Neo. Die größte Änderung ist innen zu finden: Hier finden sich nun Knöpfe und Schalter für wichtige Features.
Bild: Volkswagen AG

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Zeekr 7GT; Marktstart: Juli 2026; Preis: ab 47.990 Euro. Der Kombi Zeekr 7GT ist vor allem für eines bekannt: die Batterie. Denn diese soll sich in nur 13 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen lassen!
Bild: ZeekrZeekr

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Audi A4 e-tron; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 47.500 Euro. Außen ändert sich optisch wenig – dafür wurde der Innenraum deutlich modernisiert. Er erinnert an den Q6 e-tron, samt Beifahrerdisplay.
Bild: Audi AG

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Mercedes VLE; Marktstart: Sommer 2026, Preis: ab 82.260 Euro. Zunächst kommt der Van vollelektrisch. Bis zu 415 PS, über 700 Kilometer Reichweite und schnelles Laden mit über 300 kW sind drin.
Bild: Mercedes-Benz AG

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Porsche Cayenne Electric; Marktstart: Sommer 2026; Preis ab 105.200 Euro. Parallel zum Verbrenner-Cayenne gibt es jetzt ein Elektromodell. Bis zu 857 PS und 1500 Nm stark und mit großem 113-kWh-Akku. So beschleunigt das Topmodell in 2,5 Sekunden von null auf hundert.
Bild: Porsche AG

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Jeep Wagoneer S; Marktstart: Herbst 2026. Auf den ersten Blick ein echter Jeep der neuen Zeit: bulliges, böses Design und viel Leistung (600 PS und ein maximales Drehmoment von 800 Nm). Doch wie auch beim Avenger handelt es sich hier um ein E-Auto.
Bild: Stellantis

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Cupra Raval; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 26.000 Euro. Cupras kleinstes Elektroauto soll eine Prise sportliches Design ins Segment bringen. Die Leistung liegt zwischen 116 und 226 PS. Reichweite: bis zu 450 Kilometer nach WLTP.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH

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VW ID.Polo; Marktstart: September 2026; Preis: ab 24.995 Euro. Der erste elektrische Polo wird in drei Leistungsstufen angeboten: 116, 135 oder 211 PS gibt es. Die Reichweite liegt bei bis zu 454 Kilometern nach WLTP.
Bild: Volkswagen Group

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Skoda Epiq; Marktstart: Herbst 2026; Preis: ca. 25.000 Euro. Ursprünglich war das E-Auto im Kamiq-Format für 2025 geplant, der Marktstart hat sich nach hinten verschoben. Dabei soll der Epiq als günstiger Einstiegs-Stromer kommen und bis zu 430 Kilometer Reichweite schaffen.
Bild: Škoda Auto

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VW ID.4 Facelift/ID.Tiguan; Marktstart: November 2026; Preis: ab ca. 43.000 Euro. Optisch dürfte die Auffrischung dezent ausfallen und sich wohl auf die üblichen Punkte beschränken. Wichtiger: der ID.4 wird in ID.Tiguan umbenannt. Das habe die IG Metall Emden, wo das Auto gebaut wird, bekannt gegeben, berichtet unter anderem die "Ostfriesen-Zeitung".
Bild: Illustration: B. Reichel

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BMW i3; Marktstart: Herbst 2026; Preis: ca. 65.000 Euro. Der elektrische 3er folgt bei Design und Technik dem SUV-Bruder iX3. Mit bis zu 900 Kilometer Reichweite nach WLTP kommt er dank windschnittigerer Form und weniger Gewicht aber weiter.
Bild: Fabian Kirchbauer/BMW

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Nissan Leaf; Marktstart: 2026; Preis ab 35.950 Euro. 2020 brachte Nissan mit dem Leaf einen der ersten Stromer auf die Straße. 2026 startet die dritte Generation auf der CMF-EV-Plattform, mit 52- oder 75-kWh-Batterie für bis zu 604 Kilometer Reichweite nach WLTP.
Bild: Nissan Motor Company

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Nio ET9; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 100.000 Euro. Ob es das neue Flaggschiff von Nio überhaupt nach Europa schaffen wird, ist unklar. Spannend wäre es, denn neben einer sehr luxuriösen Ausstattung soll der große Nio mit einer 900-Volt-Ladetechnik kommen und so innerhalb von nur fünf Minuten 255 Kilometer nachladen können.
Bild: Nio

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VW ID.Cross; Marktstart: 2026; Preis: unter 30.000 Euro. Der VW ID.Cross soll als kompaktes Elektro-SUV im Sommer 2026 in Serie gehen, rund 420 Kilometer Reichweite bieten und unter 30.000 Euro kosten.
Bild: Volkswagen AG

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VW ID.Polo GTI; Marktstart: 2026. Mit dem ID.Polo GTI bringt VW ab 2026 einen sportlichen Ableger seines kleinen E-Modells. Das Serienfahrzeug knüpft an die Studie ID.GTI Concept an und soll die GTI-Tradition ins Elektrozeitalter übertragen.
Bild: Volkswagen AG

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Audi R8 e-tron; Marktstart: 2026. Der Nachfolger von Audis V10-Supersportler dürfte wohl vollelektrisch an den Start gehen.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Skoda Peaq; Marktstart: 2026; Preis: über 50.000 Euro. Der Skoda Enyaq bekommt einen großen Bruder! Der Siebensitzer soll einen klaren Fokus auf Familien haben. Mit bis zu 299 PS dürfte der Peaq gut vom Fleck kommen.
Bild: Skoda Auto Deutschland

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Mercedes g-Klasse; Marktstart: 2026. Wer sich fragt, ob "g-Klasse" ein Tippfehler war: Nein! Das ist gewollt und spielt auf eine kleinere Variante der G-Klasse an, die Mercedes auf den Markt bringen will. Der Baby-G wird als reines Elektroauto kommen, und dürfte deutlich günstiger sein als sein großer Bruder.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Toyota GR MR2 EV; Marktstart: 2026. Dieser gelbe Zweisitzer aus Toyotas GR-Sportabteilung könnte die Neuauflage des MR2 andeuten. Dann wahrscheinlich in einem deutlich zahmeren Look. Hinterradantrieb ist ein Muss für den Sportwagen.
Bild: Toyota

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Skoda Elektro-Combi; Marktstart: 2026. Als potenziellen Nachfolger für den Octavia Combi kündigt Skoda den Elektro-Combi an. Für einen niedrigen Verbrauch wird der E-Kombi flach gestaltet.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Hyundai Ioniq 3; Marktstart: Ende 2026; Preis: ca. 35.000 Euro. Mit 4,16 Meter ist der Ioniq 3 im Segment der Kleinwagen zu Hause. Abfallendes Dach und Spoiler verleihen seinem Auftritt Dynamik. Die WLTP-Reichweite gibt Hyundai mit über 490 Kilometer an.
Bild: Hyundai Motor Deutschland GmbH

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Audi TT-Nachfolger; Marktstart: Ende 2026. Die Studie Audi Concept C zeigt als elektrischer Zweisitzer mit 800-Volt-Technik und elektrisch versenkbarem Hardtop, wie ein möglicher Nachfolger des TT aussehen könnte.
Bild: AUDI AG

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Opel Manta; Marktstart: frühestens 2026. Der Opel Manta feiert sein Comeback als vollelektrischer Crossover – die AUTO BILD-Illustration zeigt, wie er aussehen könnte. Für weitere Details ist es noch zu früh.
Bild: Bernhard Reichel

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Lancia Ypsilon; Marktstart: frühestens 2026 (DE); Preis: ab ca. 40.000 Euro. Der neue Ypsilon bedient ein nischiges Feld: ein kleines E-Auto, das irgendwie doch zum Premiumsegment gehören will. Dafür ist die Ausstattung top, der Preis für ein kleines Auto jedoch ziemlich hoch.
Bild: Stellantis

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Toyota Compact Cruiser; Marktstart: frühestens 2026. Nicht nur der Name Compact Cruiser erinnert bei diesem elektrischen Geländewagen an den Land Cruiser, auch das Design scheint an den FJ angelehnt. Ungewiss ist, ob er auch bei uns angeboten wird.
Bild: Toyota

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Tesla Cybertruck; Marktstart: frühestens 2026 (EU). Der elektrische Pick-up soll mit der größten Batterie über 805 Kilometer weit kommen und bis zu drei Motoren haben. Damit soll es in bis zu 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprinten.
Bild: Tesla

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Tesla Roadster; Marktstart: frühestens 2026. Die Zahlen zur Studie sind spektakulär. Drei Motoren liefern 10.000 Nm, von 0 auf 100 km/h geht es in 2,1 Sekunden, über 400 km/h Spitze sollen drin sein. Die größte Sensation ist aber die Reichweite: 1000 Kilometer verspricht Tesla. Der Roadster ist bereits vorbestellbar.
Bild: Tesla

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VW ID.Buzz Doppelkabine; Marktstart: frühestens 2026; Preis: ab ca. 60.000 Euro. Ein Auto mit Doppelkabine und Ladefläche – das hat bei VW Nutzfahrzeuge eine lange Tradition. Eine Patentanmeldung macht den "Doka"-Buzz zumindest einen kleinen Schritt realistischer.
Bild: Volkswagen AG

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Smart #2; Marktstart: Anfang 2027; Preis: ca. 23.000 Euro. Smart bringt sein berühmtestes Modell, den fortwo, als #2 zurück. Bislang gibt es lediglich eine Studie. 300 Kilometer Reichweite und Schnelladen unter 20 Minuten stehen aber schon im Raum.
Bild: Smart

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Toyota Yaris Cross EV; Marktstart: wahrscheinlich 2027. Toyota nennt die Studie "SU EV", sie sieht verdächtig nach einem elektrischen Yaris-SUV aus. Bis zur Serienreife dürfte die zerklüftete Front allerdings noch etwas entschärft werden.
Bild: Toyota

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VW ID.1; Marktstart: 2027; Preis: ca. 20.000 Euro. VW will sein Produktportfolio nach unten erweitern und ein Elektroauto unter 20.000 Euro auf den Markt bringen. Das könnte den ausgelaufenen e-Up ersetzen.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Porsche Boxster Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Optisch wird sich das kantige Design des elektrischen Boxster wohl stark an der Studie Mission R orientieren. Zum Antrieb gibt es bereits Eckdaten: mindestens 400 PS, Hinterradantrieb und 800-Volt-Technik.
Bild: Bernhard Reichel

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Porsche Cayman Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Das Design des neuen Elektroautos dürfte sich an der Studie Mission R orientieren. Hinterradantrieb, mindestens 400 PS und 500 Kilometer Reichweite stehen im Raum.
Bild: B.Reichel

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Toyota Crossover EV; Marktstart: frühestens 2027. Toyota nennt dieses Showcar zwar "Crossover", es wirkt allerdings wie eine Limousine in Corolla-Größe.
Bild: Toyota

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Audi A8 e-tron; Marktstart: voraussichtlich 2028. Der A8-Nachfolger soll anders aussehen, als man es erwarten würde – im Stil eines Shooting Brakes. Das Auto soll autonom fahren und per Eyetracking bedient werden können.
Bild: AUDI AG

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VW Trinity; Marktstart: 2028. Das Prestigeprojekt Trinity wird noch einmal neu gedacht. Die Limousine ist in den Papierkorb gewandert. Aus dem ursprünglichen Tesla-Model-3-Fighter wird – wenn schon – ein Model-X-Gegner. Ein Elektro-SUV der Oberklasse im Touareg-Format.
Bild: Illustration: Larson

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Toyota bZ SUV; Marktstart: voraussichtlich 2028. Bislang liefert Toyota lediglich erste Bilder zur Studie, ansonsten gibt es keine offiziellen Infos. Wir könnten uns den Siebensitzer aber gut als elektrischen Highlander vorstellen.
Bild: Toyota

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Polestar 6; Marktstart: 2029; Preis: ca. 200.000 Euro. Polestar führt die Studie O2 in die Serie. Der Elektro-Roadster soll als Polestar 6 auf den Markt kommen – mit 800-Volt-Technik. Bis zu 650 kW (884 PS), 900 Nm Drehmoment und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h sind angepeilt. Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll der Polestar 6 in 3,2 Sekunden schaffen.
Bild: Polestar Automotive

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Skoda Favorit; Marktstart: unbekannt. Mit dieser Studie präsentiert Skoda den Favorit neu. Der kantige Kompaktwagen der 80er und 90er findet sich optisch jedoch nur bedingt wieder, die größte Ähnlichkeit sollen die kompakten Abmessungen sein, die den Favorit zu einem bequemen Begleiter im Alltag machen. Genauere Infos gibt es noch nicht.
Bild: Skoda
Bildergalerie VW ID.3 (2020)

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Mit dem ID.3 hat VW sein erstes Elektroauto auf der neuen MEB-Plattform. Der Kompakte erinnert optisch an den Golf und wird mit drei verschiedenen Batterien und entsprechend variierenden Reichweiten angeboten. Bis zu 550 elektrische Kilometer ...
Bild: Volkswagen AG

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... sind mit dem ID.3 möglich. Den Elektromotor gibt es in zwei Leistungsstufen mit 110 kW (150 PS) oder 150 kW (204 PS). Der Marktstart für den ID.3 ist bereits erfolgt, ausgeliefert wird aber erst im Oktober 2020.
Bild: Volkswagen AG

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Design und Abmessungen: Grundsätzlich greift der ID.3 die Golf-Silhouette auf, allerdings abgewandelt und aerodynamisch optimiert. So fehlt beispielsweise der Kühlergrill an der Front. Stattdessen rahmen ...
Bild: Volkswagen AG

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... zwei LED-Leisten von den Scheinwerfern ausgehend das VW-Logo links und rechts ein. Die Scheinwerfer selbst bestehen aus Matrix-LEDs mit 750 Lumen. In der Seitenansicht fällt als zusätzliches Designelement ...
Bild: Volkswagen AG

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... ein rautenförmiges Muster an der C-Säule auf. Der Ladeanschluss befindet sich dort, wo bei konventionellen VW-Modellen der Tankdeckel sitzt. Am Heck sticht vor allem die dunkel abgesetzte Glas-Heckklappe ins Auge. An drei Seiten ...
Bild: Volkswagen AG

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... wird sie von Aerodynamik-Elementen eingerahmt, unten zeigt sich eine ähnliche Lichtgestaltung wie an der Front: Auch hier führen zwei Lichtleisten von den Leuchten in Richtung Logo, sie sind jedoch kürzer gestaltet als die an der Front.
Bild: Volkswagen AG

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Bild: Volkswagen AG

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Innenraum: Der Innenraum des ID.3 kommt fast komplett ohne Knöpfe aus. Bis auf Bedienelemente für Fensterheber und Warnblinker hat VW alle konventionellen Bedieneinheiten durch Touchflächen ersetzt. Der Blick hinters Lenkrad ...
Bild: Volkswagen AG

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... erinnert an den BMW i3: Der Bildschirm mit dem digitalen Tacho ist auf das Armaturenbrett aufgesetzt, der Gangwahlhebel ist in die Seite des Displays integriert. Auch das dem Fahrer zugewandte, ...
Bild: Volkswagen AG

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... zehn Zoll große Zentraldisplay ist auf dem Armaturenbrett aufgesetzt. Das kann per Touch oder Sprachbefehl ("Hallo ID") bedient werden. Das sogenannte ID.Light, eine Lichtleiste im Armaturenbrett, zeigt an, ob das Auto gerade dem Fahrer oder dem Beifahrer antwortet. Um das Licht oder die Scheibenheizung einzuschalten, gibt es eine eigene kleine Touch-Bedieneinheit ...
Bild: Volkswagen AG

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... im Armaturenbrett links neben dem Lenkrad. Optional kann man sich für den Innenraum ein Head-up-Display mit Augmented Reality holen, das beispielsweise Navigationsbefehle optisch drei bis zehn Meter vor dem Auto auf die Straße "legt".
Bild: Volkswagen AG

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Der verlängerte Radstand im Vergleich zum Golf kommt vor allem den Passagieren zugute, ...
Bild: Volkswagen AG

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... denn der Kofferraum bleibt mit 385 Litern auf Golf-Niveau (dort 380 Liter).
Bild: Volkswagen AG

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Ausstattung: Der VW ID.3 ist mit einer Reihe von Assistenzsystem verfügbar, die das E-Auto aufs autonome Fahren vorbereiten. Dazu gehören der Front Assist mit Notbremsfunktion und Multikollisionsbremse, der Spurhalte- und Spurwechselassistent, ...
Bild: Volkswagen AG

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... der Parkassistent mit Rückfahrkamera und eine Einparkhilfe mit Rangierbremsfunktion. Auf der Aufpreisliste steht unter anderem eine spezielle Kupplung mit 75 Kilo Stützlast, die den Transport schwererer Fahrräder bzw. Pedelecs erlaubt. Außerdem ...
Bild: Volkswagen AG

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... bietet VW mit dem ID.Charger eine eigene Wallbox in zwei Versionen mit unterschiedlicher Ladeleistung an. Optional kann die Wallbox auch ans Internet angeschlossen und per Fernzugriff bedient oder mit einem Stromzähler ausgestattet werden.
Bild: Volkswagen AG

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Batterie, Reichweite, Laden und Motor: Für den Antrieb des ID.3 sorgt ein permanenterregter Synchronmotor an der Hinterachse. Der leistet 110 kW (150 PS) oder 150 kW (204 PS) und jeweils 310 Nm Drehmoment. Ein Eingang-Getriebe bringt die Kraft ...
Bild: Volkswagen AG

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... über die Hinterräder auf die Straße. VW bietet für das Elektroauto drei Batteriepakete mit verschiedenen Reichweiten (gemessen nach WLTP) an. Den Einstieg bietet eine 45-kWh-Batterie mit 330 Kilometern Reichweite, ...
Bild: Volkswagen AG

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... die mittlere Ausführung mit 58 kWh soll 420 Kilometer ermöglichen. Die größte Batterie speichert 77 kWh für bis zu 550 Kilometer. Typisch Elektroauto ist die Höchstgeschwindigkeit begrenzt, beim ID.3 sind nicht mehr als 160 km/h drin. Dank ...
Bild: Volkswagen AG

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... Schnellladetechnik (Ladeleistung 100 kW) lässt sich in 30 Minuten Strom für 290 Kilometer laden. Auf die Batterien des ID.3 gibt VW eine Garantie von acht Jahren oder 160.000 gefahrenen Kilometern.
Bild: Volkswagen AG

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Erste Fahrt im Prototyp: Obwohl der mit wilder Tarnfolie verzierte Proband nach Aussagen des Entwicklungsteams ausschließlich die Themen Antrieb und Klimatisierung bespielen soll, fährt sich das rund 1,6 Tonnen schwere Kompaktklassemodell überraschend erwachsen. Überaus ...
Bild: Volkswagen AG

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... flott hängt das elektrische Integrationsstufenfahrzeug am Gas und beschleunigt gerade aus geringen und mittleren Geschwindigkeiten immer wieder äußerst dynamisch. Module wie Lenkung, Bremsen und Fahrwerk machen ...
Bild: Volkswagen AG

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... bei dem Testmodell, das seine schwarze Kunststoffheckklappe hinter der weiß-schwarzen Folie verbirgt, einen guten Eindruck. Das ...
Bild: Volkswagen AG

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... Platzangebot des ID.3 ist deutlich üppiger als beim ähnlich dimensionierten Golf. Grund sind der rund zehn Zentimeter längere Radstand und der ...
Bild: Volkswagen AG

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... fehlende Verbrennungsmotor, der das Armaturenbrett deutlich nach vorne rutschen lässt und damit wertvolle Zentimeter im Fond freiräumt.
Bild: Volkswagen AG
Neue Tesla (2017, 2018, 2019 und 2020)

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Mit neuen Modellen will Tesla auch weiterhin den Ton bei der Elektromobilität angeben. Völlig unerwartet stellte Firmenchef Elon Musk am 17. November 2017 den neuen Tesla Roadster vor! Preis: 250.000 Dollar; Marktstart: unbekannt. Da die Amerikaner ...
Bild: Tesla

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... bei diesem Modell nicht an Superlativen geizen, hier ein paar Fakten: 10.000 Nm Drehmoment, ...
Bild: Tesla

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... von 0 auf 60 mph (knapp 100 km/h) in zwei Sekunden ...
Bild: Tesla

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... und knapp 1000 Kilometer Reichweite. Angetrieben wird der Roadster ...
Bild: Tesla

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... von drei Elektromotoren. Einer sitzt an der Vorderachse, die anderen beiden an der Hinterachse. Gespeist werden sie von einer 250 kWh starken Batterie.
Bild: Tesla

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Wann der elektrische Zweisitzer auf den Markt kommen soll, hat Tesla noch nicht bekannt gegeben.
Bild: Tesla

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Tesla Model 3; Preis: ca. 40.000 Euro; Marktstart: 2018 (in Deutschland). Mit kurzen Überhängen, dem quasi nicht existierenden Grill und einer Coupé-haften Linie wirkt das Model 3 sehr stimmig, die Fensterlinie steigt hinter der B-Säule in einem Schwung nach oben. Der riesige Bildschirm im Innenraum ist anders als in vorherigen Modellen horizontal angebracht. Die Reichweite ...
Bild: Auto Bild

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.. liegt je nach Ausstattung bei 350 bis 500 Kilometer, die Batteriekapazität hat Tesla-Chef Musk angeblich mit "knapp über 50 kWh" und "75 kWh" angegeben. Den Sprint von 0 auf 100 km/h schafft das Elektroauto mit fünf Sitzen aktuell in höchstens 5,1 Sekunden. Für rund 5.000 US-Dollar gibt es in den USA den Autopiloten auf Level-2-Stand – die Hände müssen also in Lenkradnähe sein.
Bild: Imgur

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Tesla Model 3 P100D; Markstart: Sommer 2018; Preis: ca. 80.000 Dollar. Die Performance-Variante des Tesla Model 3 mit Dualmotor hört auf den Namen P100D und dürfte den Sprint von 0 auf 100 km/h in unter drei Sekunden schaffen. Wie bei den anderen Tesla-Modellen dürften der besonders schnelle Ludicrous-Modus und die Smart Air-Luftfederung serienmäßig beim Model 3 P100D sein.
Bild: Auto Bild

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Tesla Model Y; Marktstart: Ende 2019. Das Model Y ist nach dem Model 3 ein weiteres Modell für den Massenmarkt. Unter der Karosse steckt laut neuesten Medienberichten nun doch die Plattform des Model 3. Dass es dabei bleibt, ist sehr wahrscheinlich. Denn bereits Ende 2019 soll die ...
Bild: Arvavarii

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... SUV-Version des Model 3 präsentiert werden, das lässt die Entwicklung einer komplett neuen Plattform als utopisch erscheinen. Ob es wirklich die Flügeltüren des Model X erbt, ist offen: Sie sind in der Produktion sehr teuer. Die Reichweite soll 320 Kilometer betragen.
Bild: Avarvarii

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Tesla Lkw; Marktstart: unbekannt. Die mit Spannung erwartete elektrische Zugmaschine von Tesla ist vorgestellt worden: Der Truck soll laut Tesla in fünf Sekunden die 60-mph-Marke knacken (knapp 100 km/h). Vollgepackt mit 30 Tonnen Ladung auf dem Hänger soll der Sprint 20 Sekunden dauern. Je nach gewähltem Akkupack schafft der Sattelschlepper eine Reichweite von 480 bzw. 800 Kilometern. Wann der Lastwagen auf den Markt kommt und wie viel er kosten wird, gibt Tesla noch nicht bekannt.
Bild: Tesla

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Tesla Pick-up; Marktstart: unbekannt. Tesla-Chef Musk will neben elektrisch angetriebene Lkw auch Busse und Pick-ups bauen. Letzterer wird laut Tweet "in den nächsten 18 bis 24 Monaten" (gerechnet ab April 2017) enthüllt werden.
Bild: Andrei Avarvarii

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Tesla Model 4; Marktstart: unbekannt. Derzeit ist ein kleines Stadtauto nur ein Gedankenspiel. Mit dem Model 4 könnte Tesla dem Ziel, E-Mobilität in die Welt (und nicht nur die Erste Welt) zu bringen, noch ein Stück näher kommen. Bis 2018 erwarten Fachleute, dass die Preise für Akkus derart sinken, dass ein 150-Kilometer-Elektroauto schon für weniger als 15.000 Euro zu haben sein wird.
Bild: Avarvarii
Bildergalerie Tesla Model 3

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AUTO BILD hat alle Infos zum Preis, dem Marktstart, zur Reichweite und zur Ausstattung des Tesla Model 3. Außerdem: Test und technische Daten!
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD

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Vorstellung: Das Model 3 für 35.000 US-Dollar ist endlich da! Das hat Tesla-Chef Elon Musk bekannt gegeben. Zum Basispreis von umgerechnet knapp 31.000 Euro bekommen US-Kunden das Standard-Model 3 mit ...
Bild: Auto Bild

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... rund 350 Kilometern Reichweite und einem Topspeed von 210 km/h. Der Sprint auf 100 km/h ist in 5,6 Sekunden erledigt. Zusätzlich wurde das Model 3 Standard Range Plus mit über 385 Kilometern Reichweite und einem Topspeed von 225 km/h angekündigt. Für 37.000 US-Dollar oder ...
Bild: Tesla

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... umgerechnet etwa 32.500 Euro bekommen Kunden nicht nur mehr Reichweite und eine höhere Endgeschwindigkeit, sondern auch einige Features des Premium-Interieurs. Gleichzeitig stellt Tesla seine Verkaufsstrategie um, ab sofort können alle Modelle nur noch über das Internet bezogen werden. In Deutschland soll das Standard-Model 3 ab Sommer 2019 verfügbar sein.
Bild: Tesla

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Ausstattung: Das Model 3 mit Allrad und Dualmotor beschleunigt in 4,8 Sekunden auf 100 km/h, schafft 233 km/h Spitze und soll 560 Kilometer Reichweite nach WLTP schaffen. Der Einstiegspreis liegt bei 55.400 Euro zuzüglich 980 Euro Bearbeitungsgebühr. Serienmäßig wird das Elektroauto in Schwarz ausgeliefert, ...
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD

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... alle anderen Farben kosten zwischen 1600 Euro und 2600 Euro Aufpreis. Für 1600 Euro werden die serienmäßigen 18-Zoll-Aerofelgen gegen 19-Zöller im Vielspeichendesign getauscht. Dafür ist der reduzierte Innenraum schon ab Werk gut ausgestattet: Elektrische und beheizte Sitze, Premium-Soundsystem, Glasdach und Premium-Konnektivität gehen aufs Haus.
Bild: Auto Bild Digital

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Für 1050 Euro empfiehlt Tesla den schwarz/weißen Premium-Innenraum, der besonders langlebig und einfach zu reinigen sein soll. Serienmäßig kommen alle deutschen Model 3 mit Autopilot inklusive Notbremsautomatik, Frontaufprall- und Seitenkollisionswarnung. Damit das Elektroauto selbstständig lenkt, beschleunigt und bremst, ...
Bild: Tesla

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... also teilautonom unterwegs ist, muss die verbesserte Autopilot-Funktionalität für 5200 Euro bestellt werden. Dafür soll es auch regelmäßige Softwareupdates bequem über das Mobilfunknetz (over the air) geben.
Bild: Auto Bild

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Die Topversion Model 3 Performance zum Basispreis von 66.100 Euro (plus 980 Euro Bearbeitungsgebühr) soll in gerade mal 3,5 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen, 250 km/h schnell sein und trotzdem 530 Kilometer Reichweite (nach WLTP) bieten. Im Vergleich zum ...
Bild: Tesla

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... schwächeren Model 3 hat die Performance-Version schon serienmäßig 20-Zoll-Felgen, eine leistungsstärkere Bremse, einen Track-Modus und ein tiefergelegtes Fahrwerk an Bord. Mit absoluter Vollausstattung kostet das Model 3 in Deutschland so maximale 75.930 Euro.
Bild: Tesla

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Innenraum: Schon beim Öffnen wird klar, wo das Geld im Vergleich zum Model S gespart wurde. Statt eines Schlüssels in Form des Autos gibt es eine labberige Magnetkarte. Dieses Kärtchen muss man an die B-Säule halten, ...
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD

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... um das Auto aufzuschließen. Hochwertig geht anders. Auch die Türgriffe fahren nicht so elegant aus dem Blech wie bei den großen Modellen, sie erinnern eher an einen alten Fiat Barchetta. Das war es dann auch schon mit der Kritik. Der Innenraum ...
Bild: Tesla

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... überrascht mit seiner Reduktion. Keine Schalter weit und breit, einzig die Fensterheber und zwei Drehknubbel auf dem Lenkrad müssen reichen. Dazu gibt es eine routinierte Verarbeitung und klassenübliche Materialien – auch wenn ...
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD

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... im unteren Cockpitbereich kratzempfindliches Hartplastik verbaut wird. Bei der Bedienung können wir Entwarnung geben. Wer mit einem iPad unfallfrei umgehen kann, kommt auch mit dem Model 3 klar. Logische Menüs, einfach strukturiert. Alles gut also?
Bild: Tesla

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Nicht ganz. Das Platzangebot der fast 4,70 Meter langen Limousine enttäuscht. Während vorn völlig ausreichend Platz ist, reicht die Rückbank kaum für Passagiere über 1,80 Meter Länge. Dafür, dass die Technik so wenig Platz braucht, ist das zu wenig. Und ...
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD

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... auch der Gepäckraum ist zu klein, schluckt mit 340 Litern einen Koffer weniger als die Konkurrenz – und ist durch die winzige Öffnung nur schwer zu beladen. Das Fach vorn mit 85 Litern Volumen ist da nur ein schwacher Trost.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD

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Fahren: Auch auf dem Testgelände schlägt sich der Tesla gut. Von 0 auf 100 km/h geht es in rund 5,5 Sekunden, auch zehnmal hintereinander. Dabei begeistert der Elektropunch von der ersten Drehzahl an, auch wenn der Model 3 ...
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD

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... nicht ganz so bissig zur Sache geht wie die größeren Tesla und bei feuchter Fahrbahn auch schon einmal mit Traktionsproblemen (nur Hinterradantrieb!) zu kämpfen hat. Enttäuschend hingegen die Bremswerte. Wegen ...
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD

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... der verbauten US-Ganzjahresreifen von Michelin rutscht der Tesla schon mit kalten Bremsen rund 41 Meter weit, mit warmer Bremsanlage werden es sogar gut 43 Meter. Die Konkurrenz steht fünf Meter früher. Auch das Fahrverhalten ...
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD

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... leidet ein wenig unter den Reifen. Brav untersteuernd schiebt das Model 3 im Grenzbereich über die Vorderräder – unspektakulär, aber auch unsportlich. Das passt nicht so ganz zur Lenkung. Die ist in drei Modi verstellbar, ...
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD

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... arbeitet entweder teigig (im Komfort-Modus) oder um die Mittellage viel zu spitz (Sport-Modus), das bringt eine Menge Unruhe ins Auto. Dafür arbeitet die Federung ähnlich komfortabel und ausgewogen wie bei Model S und X, kurze Unebenheiten schluckt die Limousine straff, aber souverän weg.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD

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Motoren und technische Daten: Das Model 3 bekommt zwei Akku-Varianten mit 50 und 75 kWh Kapazität, die für Reichweiten von 350 bis 560 Kilometer sorgen sollen. In Deutschland sind ab sofort ...
Bild: Auto Bild

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... zwei Versionen des Model 3 erhältlich. Beide setzen auf die großen Akkus und kommen mit Dualmotor und Allradantrieb. Das deutsche Einstiegsmodell ist nach 4,8 Sekunden auf 100 km/h und soll bis zu 233 km/h schaffen. Die Reichweite nach WLTP gibt Tesla mit 560 Kilometer an.
Bild: Tesla

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Die stärkere Performance-Version ist bis zu 250 km/h schnell und soll trotzdem 530 Kilometer Reichweite bieten. Noch beeindruckender sind die 3,5 Sekunden, die das Elektroauto für den Sprint auf 100 km/h braucht.
Bild: Tesla
E-Auto-Marken: Konkurrenz für Tesla

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Mit dem Model 3 bietet Tesla für 35.000 Dollar (US-Preis) das Einstiegsmodell der kalifornischen Marke an. Die Reichweite des rund 4,70 Meter langen Elektroautos soll bei rund 350 Kilometern liegen. Auch in Deutschland ist das Model 3 schon bestellbar, Ende 2017 sollen die ersten Autos ausgeliefert werden. Um Tesla Paroli zu bieten, positionieren sich die großen Hersteller mit eigenen E-Auto-Marken.
Bild: Auto Bild Montage Tesla / Christoph Börries

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Jetzt steigt Volvo als neuer Konkurrent in den Ring. Der Haustuner Polestar mutiert zur rein elektrischen Marke und soll eigenständig designen, entwickeln und auch bauen. Bedienen darf sich Polestar auch in den Regalen von Volvo, ...
Bild: Werk

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... wo bisher allerdings nur Hybride angeboten werden. Ein erstes eigenes Modell gibt es bislang nicht. Den bisherigen Volvo-Plänen zufolge wollten die Schweden 2019 ihr erstes vollelektrisches Auto auf den Markt bringen. Wird es als Polestar herauskommen?
Bild: Volvo Car Group

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Jaguar möchte die Tesla-Fans nach Großbritannien locken. Mit dem I-Pace, der Anfang 2018 bei Magna in Österreiche gebaut wird, platziert Jaguar sein erstes rein elektrisches Auto aber auf dem Niveau des Model S mit dem 75-kWh-Akku. Für einen Preis von rund 80.000 Euro stromert der I-Pace laut Jaguar circa 500 Kilometer weit.
Bild: Jaguar Land Rover

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Bei Audi gibt es inzwischen Plug-in-Hybride wie Q7 e-tron oder A3 e-tron. Doch bei den rein elektrischen Fahrzeugen sieht es eher mau aus: Der ...
Bild: Werk

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... schon lange angekündigte Q6 wurde bislang nur als Studie e-tron quattro concept und als Wasserstoffversion h-tron gezeigt – die Serienversion lässt bislang auf sich warten.
Bild: Werk

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Zweifelsohne hat BMW mit dem elektrischen i3 Mut bewiesen. Mit knapp 35.000 Euro Startpreis bietet er dem Tesla Paroli. Die Reichweite liegt bei etwa 330 Kilometern mit dem Range Extender. Mit vier Metern Länge fällt er allerdings eine Nummer kleiner aus.
Bild: Werk

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Einen direkten Konkurrenten zum Model 3 bietet BMW (noch) nicht an. Erst ab 2020 können wir mit einem i5 rechnen, der in Form eines Crossovers auf den Markt kommt. Im Gegensatz zum i3 setzt das Unternehmen auf größere Massentauglichkeit und dürfte dementsprechend konventionellere Werkstoffe als beim i3 verwenden.
Bild: Larson

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Mercedes bündelt seine Elektrofahrzeuge in Zukunft unter dem Namen "EQ", was für Electronic Intelligence steht. Erstes Modell der EQ-Familie soll ab 2019 der EQC sein, der laut Hersteller ...
Bild: Daimler AG

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... rund 500 Kilometer weit kommt mit einer Ladung. Das kompakte SUV soll mit Tesla, Audi e-tron (dem elektrifizierten Q5-Nachfolger) und dem 2020 erwarteten BMW i5 konkurrieren.
Bild: Daimler AG

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Das Konzept des ersten Ampera ist für Opel nicht aufgegangen, die Kunden wollten einfach nicht anbeißen. Dafür aber könnte der Ampera-e die Herzen der Käufer erwärmen: Sein amerikanisches Gegenstück, der Chevrolet Bolt, ...
Bild: Opel AG

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... stromert bereits in den USA. Für rund 40.000 Euro bringt der Ampera-e seine Passagiere laut Opel etwa 520 Kilometer weit. Mit knapp vier Metern Länge steht er in direkter Konkurrenz zu i3 und e-Golf, das Model 3 rangiert eine Klasse darüber.
Bild: Opel AG

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Für 35.900 Euro hat VW den e-Golf im Angebot. Damit ist der Wolfsburger so teuer wie sein Konkurrent i3, er fährt 300 Kilometer weit und ist mit 4,26 Metern Länge noch lange kein Gegner fürs Model 3. Darüber hinaus ...
Bild: Volkswagen

14/15
... plant VW ein Elektro-SUV: Das SUVe entsteht gemeinsam mit Audis E-Crossover Q6 e-tron und fährt mit drei Sitzreihen vor. Doch das ist nicht alles, denn VW ...
Bild: Larson

15/15
... bringt auch einen elektrischen Bulli. Der VW I.D. Buzz soll 2022 den Bus beerben, autonom unterwegs sein, und laut VW bis zu 600 Kilometer weit kommen.
Bild: Volkswagen
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