Schon im Herbst 2018 bringt Audi seinen C-BEV (C-Segment Battery Electric Vehicle) auf den Markt, das schlicht und einfach e-tron heißt. Ein Jahr später bekommt das sportliche SUV einen noch sportlicheren CUV-Ableger (Crossover Utility Vehicle) mit der Zusatzbezeichnung Sportback, der ebenfalls im Werk Brüssel in Serie geht, das speziell für E-Autos mit den vier Ringen neu ausgelegt wurde.
Drei Antriebsoptionen mit bis zu 320 kW
Sowohl für den e-tron als auch für den Sportback-Ableger plant Audi drei Antriebsoptionen ein:
• e-tron Basis: Hinterradantrieb, 70-kWh-Batterie, Leistung 230 kW, Preis unter 70.000 Euro, Reichweite circa 500 Kilometer, 0–100 km/h in rund 4,5 Sekunden. • e-tron Efficiency: Allradantrieb, 95-kWh-Batterie, Leistung 265 kW, Preis über 80.000 Euro, Reichweite circa 600 Kilometer, 0–100 km/h in rund 3,5 Sekunden. • e-tron Sport: Allradantrieb, 105-kWh- Batterie, Leistung 320 kW, Preis über 100.000 Euro, Reichweite circa 650 Kilometer, 0–100 km/h in unter drei Sekunden.
Die kW-Angaben beziehen sich auf die zeitlich begrenzt verfügbare Spitzenleistung. Im Normalbetrieb stehen zwischen 20 und 30 Prozent weniger Power zur Verfügung. Wer sich beim Beschleunigungsduell mit einem Tesla im Ludicrous Mode (alle Systeme volle Kraft voraus) messen will, kann über Audi Sport eine sogenannte Peak Performance Software aufspielen lassen. Der so gedopte Stromer soll in nur 2,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h spurten können – inklusive der unvermeidlichen Nebenwirkungen auf Reichweite und Batterielebensdauer.
Vorboten in Shanghai und Frankfurt
Erste Vorboten des Sportback waren schon auf der Automobilmesse in Shanghai mit dem E-Konzept "e-tron quattro Sportback" und auf der IAA 2017 in Frankfurt zu sehen, wo die weiterentwickelte Version der Studie ihren Einstand gab. Die Ingolstädter erweiterten für den Auftritt in Deutschland den Funktionsumfang um autonome Fähigkeiten in Level 4 und taufen die Evolutionsstufe "Elaine". Level 4 bedeutet, dass das Fahrzeug voll autonom unterwegs ist, der Fahrer aber jeder Zeit die Kontrolle übernehmen kann.
Das Konzept basiert optisch und technisch auf dem e-tron. Es sprintet in 4,5 Sekunden auf 100 km/h, hat 503 PS und 500 Kilometer Reichweite.
Optisch und antriebstechnisch unterscheidet sich die Studie Elaine nicht vom im April 2017 vorgestellten Konzept. In Shanghai gab Audi aber einen ersten Eindruck vom e-tron quattro Sportback mit der gleichnamigen Studie. Die Technik des Concept Cars soll weitestgehend der Serie entsprechen. Die wichtigsten Kennzahlen in Kürze: 503 PS Systemleistung im Boost (Dauerleistung: 435 PS), in 4,5 Sekunden auf 100 km/h. Zwischen 70 und 105 kWh Strom schlummern in den Akkus, die Reichweite soll bei rund 500 Kilometern liegen. Das Aufregendste am e-tron Sportback ist aber das Design: Audi hat ein Elektroauto auf die Räder gestellt, das sich deutlich von konventionell angetriebenen Modellen unterscheidet. Typisch Showcar sind die Scheinwerfer schmaler gezeichnet als bei den aktuellen Serienautos – darunter befinden sich zwei Lichtfelder mit 250 LEDs. In normaler Einstellung bilden die Leuchtdioden schmale Streifen unter den Scheinwerfern, sie können aber auch andere Bilder und Bewegungen darstellen. Links und rechts sorgen Projektoren für digitales Matrix-Licht, die gleichzeitig Fahr- und Fernlicht erzeugen, aber noch andere Funktionen haben: In engen Durchfahrten kann das Auto seine Abmessungen auf den Boden projizieren, damit der Fahrer weiß, ob der Platz reicht.
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Neue Audi (2023 bis 2030)
Vollautonomes Fahren bis 130 km/h
Das Elaine Concept fährt bis 130 km/h voll-autonom. Hier im Bild: das e-tron Sportback Concept.
Bild: Audi AG
Das Augenmerk legten die Entwickler bei Elaine aber auf die autonomen Fähigkeiten des Audi. So soll das Konzept eine erweiterte Version des aus dem A8 bekannten Staupiloten, den Autobahnpiloten, besitzen. Damit fährt der Elaine bis zu einer Geschwindigkeit von 130 km/h voll autonom auf Autobahnen und städtischen Schnellstraßen mit zwei Fahrspuren. Möglich soll es die neu entwickelte zFAS Steuereinheit machen, die im Vergleich zum A8 deutlich mehr Rechenleistung besitzt.
Audi AI Zone soll Fahrzeug mit der Umgebung vernetzen
Audi zeigt in Frankfurt auch, wie autonomes Fahren den Umgang mit dem Fahrzeug nach dem Abstellen ändern kann. Der Hersteller präsentiert daher seine "AI Zone". Stellt der Fahrer sein Auto in einer dieser Zonen ab, soll das Fahrzeug beispielsweise selbstständig in ein Parkhaus, die Waschstraße oder an eine Tankstelle/Ladesäule fahren. Auch Parkplätze soll der Audi selbstständig finden. Möchte man wieder los, soll das Auto, laut Audi, zum gewünschten Zeitpunkt wieder in der Übernahme-Zone bereit stehen.
PIA als persönlicher Begleiter
Der e-tron Sportback ist 4,90 Meter lang, 1,98 Meter breit und 1,53 Meter hoch. Der Radstand beträgt 2,93 Meter.
Bild: Audi AG
Der persönliche intelligente Assistent (kurz PIA), soll dem Fahrer künftig viele Handgriffe abnehmen und Routine-Bedienungen selbstständig ausführen. Das soll auf Grundlage von künstlicher Intelligenz funktionieren. PIA nutzt verschiedene Daten und bündelt sie zu einem Informationsstrang. Diese Daten können vom Fahrzeug oder dem Fahrer kommen, auch Staumeldungen und Verkehrsprognosen sollen verarbeitet werden. Das System soll auf Spracheingaben reagieren und sich durch Algorithmen an den Fahrer anpassen. Apropos Adaption an den Fahrer: Audi möchte die Person am Steuer in Zukunft auch gesundheitlich Überwachen. Möglich macht es ein "Wearable" (z.B. ein Fitnessarmband) am Handgelenk, das Vitalparameter wie die Körpertemperatur oder den Herzschlag misst. Auf Grundlage dieser Daten soll das Auto erkennen, ob der Fahrer müde oder gestresst ist. Daraufhin soll das Fahrzeug aktiv dazu beitragen können, den jeweiligen Zustand zu ändern. Wird vom Audi Stress erkannt, sollen spezielle Atemübungen den Fahrer beruhigen, bei Müdigkeit versucht das Konzept ihn mithilfe einer belebenden Sitzmassage wieder fit zu machen. Audi nennt dieses Feature "Audi Fit Driver".
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Neue E-Autos bis 2029 im Überblick
Extrem reduzierter Innenraum
Der Inneraum konzentriert sich auf das Wesentliche. Die Insassen nehmen auf vier Einzelsitzen Platz.
Bild: Audi AG
Auffällig ist auch der Innenraum: Er ist extrem reduziert und strotzt trotzdem nur so vor Details. Um die Nachhaltigkeit des e-tron Sportback zu unterstreichen sind die Sitze mit einem Stoff aus Bambus bezogen. Und auch der Leichtbau findet seine Entsprechung im Cockpit des Audi, so haben die Designer neuartiges Alcantara verbaut, das leichter ist als bisher. Leicht ist auch die Bedienung des Infotainments: Das MMI hat bei Audi über kurz oder lang ausgedient. Stattdessen setzen die Ingolstädter auf OLED-Touchscreens, die sich nahtlos in das glänzend schwarze Zierelement einfügen. Damit die Ablenkung beim Bedienen möglichst gering ausfällt, ist die Mittelkonsole zum Fahrer geneigt. Der Beifahrer guckt infotechnisch dennoch nicht in die Röhre, sondern auf ein unter Glas liegendes schmales Display im Armaturenbrett. Dieses zeigt ihm die wichtigsten Fahrdaten sowie Musiktitel und Wetterinfos.
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Neue SUV-Coupés (2018, 2019, 2020, 2021 und 2022)
Neue Audi (2023 bis 2030)
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Der neue Audi Q6 e-tron, der RS e-tron GT "Ice Race", das Facelift des Q8, Q7 und Co.: AUTO BILD zeigt alle neuen Audi-Modelle bis 2030! Audi RS e-tron GT "Ice Race"; Marktstart: Ende 2023. Zum 40. Jubiläum der Audi Sport GmbH spendieren die Ingolstädter dem RS e-tron GT ein auf 99 Exemplare limitiertes Sondermodell – mit optischen Details in Anlehnung an das GP Ice Race in Österreich.
Bild: AUDI AG
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Audi Q8 Facelift; Marktstart: Anfang 2024; Preis: ab 86.700 Euro. Audi verpasst dem Q8 ein Update. An der Kosmetik wurde dabei nur behutsam Hand angelegt, die größten Änderungen gibt's in puncto Software und Infotainment.
Bild: AUDI AG
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Audi Q6 e-tron; Marktstart: Anfang 2024. Als Pendant zum vollelektrischen Porsche Macan wird Audi den Q6 e-tron bringen. Bei Q5-Abmessungen soll er geräumig wie ein Q7 sein. 800-Volt-Bordnetz und knapp 500 Kilometer Reichweite sind möglich.
Bild: AUTO BILD / Larson
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Audi AI:me; Marktstart: 2024. Auf dem Weg zur E-Mobilität wird Audi künftig auf die Modelle A1 und Q2 verzichten, den neuen Einstieg dürfte dann eine baterieelektrische Variante des A3 werden.
Bild: Audi AG
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Audi A6 e-tron concept; Marktstart: 2024. Im A6 e-tron concept leisten zwei Elektromotoren (je einer an der Vorder- und Hinterachse) 350 kW (476 PS) und 800 Nm. Dank 800-Volt-Technik soll der Audi besonders schnell laden können.
Bild: AUDI AG
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Audi R8-Nachfolger; Marktstart: 2024. Als Antrieb für den R8-Nachfolger wäre der Vierliter-V8 des Lamborghini Urus denkbar, der mit Hybridisierung auf rund 700 PS käme. Aber auch ein reiner Elektro-Antrieb ist nicht unwahrscheinlich.
Bild: Ronald Sassen / AUTO BILD
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Audi A6 e-tron Avant concept; Preis: über 90.000 Euro; Marktstart: 2024. Den elektrischen A6 wird es wohl auch als Kombi geben. Der würde mehr Kofferraum bei einer Reichweite von bis zu 700 Kilometern bieten. Auch ein 646 PS starker RS könnte kommen.
Bild: Audi AG
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Audi Q9; Marktstart: frühestens 2024. Audi plant ein noch größeres und luxuriöseres SUV als die Baureihen Q7 und Q8: Der Erlkönig des Q9 wurde bereits auf Testfahrt gesichtet.
Bild: CarPix
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Audi A4 e-tron; Marktstart: 2024. Unterbau für den elektrischen A4 könnte die PPE-Plattform aus der Zusammenarbeit mit Porsche sein. 800-Volt-Technik wäre damit gesetzt!
Bild: B. Reichel
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Audi A8-Nachfolger; Marktstart: 2025. Der A8-Nachfolger soll im Stil eines Shooting Brakes kommen. Das Auto soll autonom fahren und per Eye-Tracking bedient werden können.
Bild: Larson
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Audi A4 B10; Marktstart: 2024. Der kommende A4 soll die Lücke zu Mercedes C-Klasse und BMW 3er wieder schließen. Dabei soll er sich noch mehr am größeren A6 orientieren als bisher schon. Der Sechszylinder-Benziner dürfte nur im ...
Bild: Larson
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... RS 4 überleben und dank Elektro-Boost wohl nahe an die 500 PS herankommen. Auf der Dieselseite wird der V6 wahrscheinlich verschwinden, die Dreiliter-TDI könnten durch Hybrid-Vierzylinder mit bis zu 350 PS ersetzt werden.
Bild: Larson
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Audi Q5; Marktstart: 2024. Die dritte Generation des Q5 könnte auch die letzte sein. Kurz darauf möchte Audi nämlich nur noch elektrisch unterwegs sein. Der Q5 soll allerdings auch schon als Plug-in-Hybrid elektrifiziert sein.
Bild: Bernhard Reichel Car Design
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Audi Q7 Facelift; Marktstart 2024. Audis letzter Verbrenner könnte der große Q7 sein. Trotz allem wird die gesamte Motorenpalette elektrifiziert werden, vor allem Plug-in-Hybride werden eine Rolle spielen.
Bild: B. Reichel
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Audi Skysphere; Marktstart: 2025. Der offene Roadster soll fahrender Lounge-Sessel und aktive Fahrmaschine in einem Fahrzeug sein. Die Besonderheit des Showcars: Der Radstand ist variabel. Ob daraus ein neues Modell wird, bleibt abzuwarten.
Bild: Audi AG
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Audi Urbansphere; Marktstart: 2030. Mit der Studie will Audi das Stadtauto von morgen zeigen. Hier steht das Thema Privatsphäre im Vordergrund. Den Marktstart sieht Audi aber erst für das Jahr 2030.
Bild: Audi AG
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Audi e-tron GT Shooting Brake; Preis: über 100.000 Euro; Marktstart: ungewiss. Analog zum Taycan Cross Turismo wird Audi wahrscheinlich auch vom e-tron GT eine Shooting-Brake-Variante anbieten. Mit bis zu 646 PS würde er zu einem elektrischen Pendant des RS 6.
Bild: Bernhard Reichel
Neue SUV-Coupés (2018, 2019, 2020, 2021 und 2022)
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AUTO BILD zeigt die SUV-Coupé-Neuheiten bis 2022. Los geht's mit dem Audi Q8; Preis: ab 72.000 Euro; Marktstart: September 2018. Im Vergleich zum praktischeren Q7 ist der Q8 6,6 Zentimeter kürzer, 2,7 Zentimeter breiter und drei Zentimeter flacher. Die Front wird vom bulligen, achteckigen Kühlergrill dominiert – ab sofort das Erkennungsmerkmal aller neuen Q-Modelle.
Bild: Audi AG
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Im Gegensatz zum Q7 hat der Q8 eine coupéhafte Dachlinie, die aber nicht so ausgeprägt ist wie beim Plattform-Bruder Lamborghini Urus. Zunächst bietet Audi das SUV-Coupé nur als Q8 50 TDI mit 286 PS starkem Dreiliter-Diesel an. Weitere Motorisierungen folgen Anfang 2019.
Bild: Audi AG
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Mazda CX-6; Marktstart: 2018. SUV-Coupés werden immer beliebter – doch noch sind BMW und Mercedes ziemlich allein auf weiter Flur. Das will Mazda ändern und plant mit dem CX-6 ein Coupé auf CX-5-Basis. In Japan startete er schon 2016, nach Europa kommt er erst 2018.
Bild: A. Avarvarii
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Range Rover Evoque II; Marktstart: Anfang 2019. Die erste Generation des Evoque war mutig wie kein anderer Range Rover zuvor. Am bestehenden Design wird sich nur wenig ändern, den Coupé-Style behält das Auto bei. Auch die Abmessungen bleiben annähernd gleich. Die Plattform stammt nicht mehr von Ford, sondern wurde von Land Rover selbst entwickelt. Das soll ...
Bild: AUTO BILD / Larson
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... unter anderem dazu beitragen den Fahrkomfort zu verbessern. Bei den Motoren wird vor allem am Verbrauch und den CO2-Emissionen gedreht. Land Rovers neue Vierzylinder-Turbomotor sollen dabei helfen. AUTO BILD rechnet mit Dieseln zwischen 148 und 237 PS sowie Benzinern mit 237 bis 296 PS. Wahrscheinlich wird ein Evoque mit Mildhybrid-Antrieb nachgereicht. Dabei kombiniert Land Rover einen 1,5-Liter-Motor mit einem kleinen Elektromotor und 48-Volt-Bordnetz.
Bild: AUTO BILD / Larson
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Porsche Cayenne Coupé; Marktstart: Mitte 2019. Um das Porsche Cayenne Coupé vom regulären Cayenne abzusetzen, bekommt das SUV einen veränderten Grill und eine neue Frontschürze. Auch die ...
Bild: Larson
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... Heckklappe dürfte neu gestaltet werden – das liegt an der veränderten Dachform. Das Coupé soll sportlichere Kunden anlocken, darum steckt unter der Haube entweder der 2,9-Liter-V6 mit 440 PS oder der Vierliter-V8 mit 550 PS. Auch einen 462 PS starken Hybrid dürfte Porsche anbieten.
Bild: Larson
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VW Tiguan Coupé; Marktstart: 2019. SUV-Coupés sind groß in Mode, und auch VW will davon profitieren. Ein Jahr nach der XL-Version ergänzen die Wolfsburger die Tiguan-Familie daher noch um ein schnittiges Coupé. Das wird nicht nur außen, sondern auch innen neu eingekleidet. Erwähnenswert sind die bessere Ausstattung, die nobleren Oberflächen und das vielseitigere Infotainment. Autonomes Fahren ...
Bild: Larson
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... dauert noch, aber dafür kann das neue Doppelkupplungsgetriebe öfter und länger segeln, schon bei 25 km/h die Start-Stopp-Automatik aktivieren und genug Energie speichern, um beim nächsten Vollgas-Sprint bis zu 50 Nm draufzulegen. Und natürlich eigenen sich auch Volkswagens Plug-in-Module für den Flachdach-Tiguan.
Bild: Larson
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Bentley Bentayga Coupé; Preis: 250.000 Euro; Marktstart: 2019. Das erste SUV bringen die Briten auch als Coupé mit vier Sitzen und vier Türen. Zweieinhalb Tonnen dürfte das Bentayga Coupé wiegen, obwohl bereits mit vielen Aluminium-Bauteilen das Gewicht gesenkt worden ist. Dementsprechend muss der Motor ordentlich Leistung haben: Ein V12 mit 650 PS gilt als wahrscheinlich.
Bild: Avarvarii
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Audi Q6; Marktstart: 2019. Eine Zeit lang dachten wir, der Q6 wird Audis E-SUV. Doch neben den e-tron-Modellen kommt der Q6 noch als SUV-Coupé aus der alten Welt. Als Basis dient der Q5, doch kommen für das Coupé nur die stärkeren Motoren in Frage und auch die Ausstattung soll deutlich hochwertiger werden. Das Design ist wieder mal ein echter Marc Lichte: tolle Proportionen, fein ausgeführte Details, Dynamik pur aus jedem Blickwinkel und ...
Bild: Larson
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... viele Hightech-Bonbons wie adaptives OLED-Licht und – wenn der Gesetzgeber zustimmt – Kameras statt Außenspiegel. Dazu kommen imageträchtige Duftmarken wie ein 48-Volt-Netz, Plug-in-Hybrid und kernig motorisierte S/RS-Zwillinge. Soweit möglich, werden Innovationen aus dem neuen A8 nach unten durchgereicht. Das gilt allerdings noch nicht für das Bedienkonzept, das autonome Fahren der Stufe 3 und die aufwendige Radaufhängung.
Bild: AUTO BILD / Larson
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Skoda Kodiaq Coupé; Preis: ab 30.000 Euro; Marktstart: 2019. Das Kodiaq Coupé wird das erste Lifestyle-SUV und das neue Spitzenmodell von Skoda. Bislang war das Coupé nur für China vorgesehen, inzwischen gilt sein Start in ...
Bild: Larson
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... Europa aber als gesetzt. Punkten soll der Tscheche nicht nur mit der Marken-üblichen Praktikabilität, sondern auch mit Lifestyle-Flair und verbesserte Offrod-Tauglichkeit. Neueste Assistenzsysteme, Infotainmentlösungen und Hightech-Features sind ebenso gesetzt, wie der Plug-in-Hybrid und eine starke RS-Version.
Bild: Larson
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Audi e-tron Sportback; Preis: ab circa 70.000 Euro; Marktstart: 2019. Mit dem e-tron will Audi Ende 2018 den Elektro-SUV-Markt betreten, doch die Ingolstädter planen gleich weiter. Nur ein Jahr nach dem elektrischen Hochbeiner im Q6-Format schieben sie das schnittigere SUV-Coupé e-tron Sportback nach. Die Technik teilen sich beide: Zwischen 70 und 105 kWh Strom schlummern in den Akkus, die Reichweite liegt bei rund 500 Kilometern.
Bild: Audi
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Mercedes GLE Coupé; Marktstart: 2019. Nach nur drei Jahren Bauzeit bekommt das Coupé-SUV schon seine zweite Generation spendiert. Wie auch der normale GLE baut das Coupé auf einer modifizierten Plattform von C-, E- und S-Klasse auf. Viel wird sich am Design nicht ändern, die Front wird etwas bulliger, außerdem erhält das SUV-Coupé neue Scheinwerfer. Am Heck scheint der GLE seine alten Proportionen zu behalten. Neben neuen Rückleuchten, die wahrscheinlich ähnlich tropfenförmig wie bei A-Klasse und CLS werden dürften, wird auch der Kofferraumdeckel neu gestaltet.
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Bentley Bentayga Sport; Marktstart: 2019. Das erste Luxus-SUV, der Bentley Bentayga, kommt recht barock gezeichnet daher. Mit dem Bentayga Sport reichen die Briten einen deutlich dynamischeren Coupé-Ableger nach, der auch Elemente des Faclifts vorwegnimmt.
Bild: Illustration
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Audi Q4; Marktstart: 2019. Ursprünglich nur als Elektrofahrzeug gedacht, kommt der Q4 2019 als herkömmlich gestrickter Ableger des Q3 – allerdings etwas breiter und geduckter. Angetrieben wird er von den bekannten Benzinern und Dieselmotoren, wobei zum Boosten und Bedienen der Nebenaggregate auch mal ein Mildhybrid mit an Bord sein kann. Ein Jahr später ...
Bild: Larson
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... will Audi schließlich die weitgehend mit dem VW I.D. baugleiche Elektro-Version EQ4 nachschieben. Die Antriebstechnik in Stichworten: E-Maschine hinten mit 150 kW, drei verschiedene Batterie-Optionen mit 50 bis 80 kWh Kapazität, Reichweite von 400 bis 600 Kilometern.
Bild: Larson
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Mercedes GLA Coupé; Marktstart: 2020. Der aktuelle GLA wirkt ziemlich schnittig, doch der Nachfolger soll deutlich SUViger werden. Damit macht er Platz für einen neuen Coupé-Ableger. Der wird über dem klassischen SUV positioniert und fährt mit stärkeren Motoren vor – als AMG-Version kommt er auf bis zu 420 PS!
Bild: R. Varicak
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Volvo XC90 Coupé; Marktstart: 2021. Für 2020 planen die Schweden die E-Version des XC90 mit bis zu 500 Kilometer Reichweite. Das SUV hat Platz für bis zu sieben Passagiere und soll ein Jahr später auch als Coupé-Version auf den Markt kommen, die genau auf das Model X von Tesla zielt. Das von Polestar realisiert XC90 Coupé wird die gleiche Reichweite haben wir das Standard-SUV, aber über mehr Motorleistung verfügen: von rund 600 PS ist die Rede.
Bild: R. Varicak
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Lotus SUV; Preis: ca. 70.000 Euro; Marktstart: 2022. Mit einem SUV will Lotus seinen Absatz auf über 10.000 Autos steigern. Der zum Geely-Konzern gehörende Autobauer wird „Module“ aus dem Konzernverbund nutzen. Wahrscheinlich ist es, dass das SUV Volvos flexible SPA-Plattform erwendet, die unter anderem ...
Bild: A. Avarvarii
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... beim XC60 und XC90 zum Einsatz kommt. Neben Vierzylindermotoren wäre als Antrieb damit auch ein Plug-in-Hybrid mit 400 PS möglich. Das Lotus-SUV soll unter zwei Tonnen wiegen – ein echtes Leichtgewicht wie die Lotus-Sportler ist er also nicht. Trotzdem verspricht Gales die besten Handlingeigenschaften im Segment.
Bild: A. Avarvarii
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Mazda CX-4 (vorerst nur für China); Marktstart in Europa: ungewiss; Zwischen CX-3 und CX-5 ist noch Platz für ein kompaktes SUV. In Peking 2016 präsentierte Mazda den CX-4. Der Koeru ist 4,60 Meter lang, ...
Bild: Werk
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... nur 1,50 Meter hoch, aber wuchtige 1,90 Meter breit. Bereits im Konzept gab es LED-Licht, zahlreiche Sicherheitssysteme und MZD-Connect-Konnektivität – wahrscheinlich wird Mazda bei der Serienversion des CX-4 nicht daran rütteln.
Bild: Werk
Neue E-Autos bis 2029 im Überblick
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AUTO BILD zeigt alle Elektroauto-Neuheiten bis 2028. Los geht's mit der Mercedes C-Klasse EQ; Marktstart: Juli 2026; Preis: wohl unter 70.000 Euro. Die elektrische C-Klasse gibt es ausschließlich als Limousine. Der Innenraum mit großem Hyperscreen ist auf Komfort ausgelegt. Die Reichweite gibt Mercedes mit bis zu 760 Kilometer an.
Bild: Daimler AG
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BMW i7 Facelift; Marktstart: Juli 2027; Preis: ab 121.400 Euro. BMWs elektrischer 7er wurde auf Stand gebracht. Einige optische Modernisierungen außen und neue Displays innen spendieren die Münchener. Dazu hat der i7 ab sofort immer Allrad und etwas mehr Reichweite: bis zu 708 WLTP-Kilometer.
Bild: BMW Group
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VW ID.3 Neo; Marktstart: Juli 2026; Preis ab 33.995 Euro. Mit diesem Facelift bekommt VWs kompaktes Elektroauto einen neuen Namen. Er heißt jetzt ID.3 Neo. Die größte Änderung ist innen zu finden: Hier finden sich nun Knöpfe und Schalter für wichtige Features.
Bild: Volkswagen AG
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Zeekr 7GT; Marktstart: Juli 2026; Preis: ab 47.990 Euro. Der Kombi Zeekr 7GT ist vor allem für eines bekannt: die Batterie. Denn diese soll sich in nur 13 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen lassen!
Bild: ZeekrZeekr
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Audi A4 e-tron; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 47.500 Euro. Außen ändert sich optisch wenig – dafür wurde der Innenraum deutlich modernisiert. Er erinnert an den Q6 e-tron, samt Beifahrerdisplay.
Bild: Audi AG
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Mercedes VLE; Marktstart: Sommer 2026, Preis: ab 82.260 Euro. Zunächst kommt der Van vollelektrisch. Bis zu 415 PS, über 700 Kilometer Reichweite und schnelles Laden mit über 300 kW sind drin.
Bild: Mercedes-Benz AG
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Porsche Cayenne Electric; Marktstart: Sommer 2026; Preis ab 105.200 Euro. Parallel zum Verbrenner-Cayenne gibt es jetzt ein Elektromodell. Bis zu 857 PS und 1500 Nm stark und mit großem 113-kWh-Akku. So beschleunigt das Topmodell in 2,5 Sekunden von null auf hundert.
Bild: Porsche AG
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Jeep Wagoneer S; Marktstart: Herbst 2026. Auf den ersten Blick ein echter Jeep der neuen Zeit: bulliges, böses Design und viel Leistung (600 PS und ein maximales Drehmoment von 800 Nm). Doch wie auch beim Avenger handelt es sich hier um ein E-Auto.
Bild: Stellantis
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Cupra Raval; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 26.000 Euro. Cupras kleinstes Elektroauto soll eine Prise sportliches Design ins Segment bringen. Die Leistung liegt zwischen 116 und 226 PS. Reichweite: bis zu 450 Kilometer nach WLTP.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH
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VW ID.Polo; Marktstart: September 2026; Preis: ab 24.995 Euro. Der erste elektrische Polo wird in drei Leistungsstufen angeboten: 116, 135 oder 211 PS gibt es. Die Reichweite liegt bei bis zu 454 Kilometern nach WLTP.
Bild: Volkswagen Group
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Skoda Epiq; Marktstart: Herbst 2026; Preis: ca. 25.000 Euro. Ursprünglich war das E-Auto im Kamiq-Format für 2025 geplant, der Marktstart hat sich nach hinten verschoben. Dabei soll der Epiq als günstiger Einstiegs-Stromer kommen und bis zu 430 Kilometer Reichweite schaffen.
Bild: Škoda Auto
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VW ID.4 Facelift/ID.Tiguan; Marktstart: November 2026; Preis: ab ca. 43.000 Euro. Optisch dürfte die Auffrischung dezent ausfallen und sich wohl auf die üblichen Punkte beschränken. Wichtiger: der ID.4 wird in ID.Tiguan umbenannt. Das habe die IG Metall Emden, wo das Auto gebaut wird, bekannt gegeben, berichtet unter anderem die "Ostfriesen-Zeitung".
Bild: Illustration: B. Reichel
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BMW i3; Marktstart: Herbst 2026; Preis: ca. 65.000 Euro. Der elektrische 3er folgt bei Design und Technik dem SUV-Bruder iX3. Mit bis zu 900 Kilometer Reichweite nach WLTP kommt er dank windschnittigerer Form und weniger Gewicht aber weiter.
Bild: Fabian Kirchbauer/BMW
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Nissan Leaf; Marktstart: 2026; Preis ab 35.950 Euro. 2020 brachte Nissan mit dem Leaf einen der ersten Stromer auf die Straße. 2026 startet die dritte Generation auf der CMF-EV-Plattform, mit 52- oder 75-kWh-Batterie für bis zu 604 Kilometer Reichweite nach WLTP.
Bild: Nissan Motor Company
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Nio ET9; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 100.000 Euro. Ob es das neue Flaggschiff von Nio überhaupt nach Europa schaffen wird, ist unklar. Spannend wäre es, denn neben einer sehr luxuriösen Ausstattung soll der große Nio mit einer 900-Volt-Ladetechnik kommen und so innerhalb von nur fünf Minuten 255 Kilometer nachladen können.
Bild: Nio
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VW ID.Cross; Marktstart: 2026; Preis: unter 30.000 Euro. Der VW ID.Cross soll als kompaktes Elektro-SUV im Sommer 2026 in Serie gehen, rund 420 Kilometer Reichweite bieten und unter 30.000 Euro kosten.
Bild: Volkswagen AG
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VW ID.Polo GTI; Marktstart: 2026. Mit dem ID.Polo GTI bringt VW ab 2026 einen sportlichen Ableger seines kleinen E-Modells. Das Serienfahrzeug knüpft an die Studie ID.GTI Concept an und soll die GTI-Tradition ins Elektrozeitalter übertragen.
Bild: Volkswagen AG
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Audi R8 e-tron; Marktstart: 2026. Der Nachfolger von Audis V10-Supersportler dürfte wohl vollelektrisch an den Start gehen.
Bild: Illustration: B. Reichel
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Skoda Peaq; Marktstart: 2026; Preis: über 50.000 Euro. Der Skoda Enyaq bekommt einen großen Bruder! Der Siebensitzer soll einen klaren Fokus auf Familien haben. Mit bis zu 299 PS dürfte der Peaq gut vom Fleck kommen.
Bild: Skoda Auto Deutschland
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Mercedes g-Klasse; Marktstart: 2026. Wer sich fragt, ob "g-Klasse" ein Tippfehler war: Nein! Das ist gewollt und spielt auf eine kleinere Variante der G-Klasse an, die Mercedes auf den Markt bringen will. Der Baby-G wird als reines Elektroauto kommen, und dürfte deutlich günstiger sein als sein großer Bruder.
Bild: Illustration: B. Reichel
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Toyota GR MR2 EV; Marktstart: 2026. Dieser gelbe Zweisitzer aus Toyotas GR-Sportabteilung könnte die Neuauflage des MR2 andeuten. Dann wahrscheinlich in einem deutlich zahmeren Look. Hinterradantrieb ist ein Muss für den Sportwagen.
Bild: Toyota
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Skoda Elektro-Combi; Marktstart: 2026. Als potenziellen Nachfolger für den Octavia Combi kündigt Skoda den Elektro-Combi an. Für einen niedrigen Verbrauch wird der E-Kombi flach gestaltet.
Bild: Illustration: B. Reichel
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Hyundai Ioniq 3; Marktstart: Ende 2026; Preis: ca. 35.000 Euro. Mit 4,16 Meter ist der Ioniq 3 im Segment der Kleinwagen zu Hause. Abfallendes Dach und Spoiler verleihen seinem Auftritt Dynamik. Die WLTP-Reichweite gibt Hyundai mit über 490 Kilometer an.
Bild: Hyundai Motor Deutschland GmbH
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Audi TT-Nachfolger; Marktstart: Ende 2026. Die Studie Audi Concept C zeigt als elektrischer Zweisitzer mit 800-Volt-Technik und elektrisch versenkbarem Hardtop, wie ein möglicher Nachfolger des TT aussehen könnte.
Bild: AUDI AG
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Opel Manta; Marktstart: frühestens 2026. Der Opel Manta feiert sein Comeback als vollelektrischer Crossover – die AUTO BILD-Illustration zeigt, wie er aussehen könnte. Für weitere Details ist es noch zu früh.
Bild: Bernhard Reichel
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Lancia Ypsilon; Marktstart: frühestens 2026 (DE); Preis: ab ca. 40.000 Euro. Der neue Ypsilon bedient ein nischiges Feld: ein kleines E-Auto, das irgendwie doch zum Premiumsegment gehören will. Dafür ist die Ausstattung top, der Preis für ein kleines Auto jedoch ziemlich hoch.
Bild: Stellantis
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Toyota Compact Cruiser; Marktstart: frühestens 2026. Nicht nur der Name Compact Cruiser erinnert bei diesem elektrischen Geländewagen an den Land Cruiser, auch das Design scheint an den FJ angelehnt. Ungewiss ist, ob er auch bei uns angeboten wird.
Bild: Toyota
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Tesla Cybertruck; Marktstart: frühestens 2026 (EU). Der elektrische Pick-up soll mit der größten Batterie über 805 Kilometer weit kommen und bis zu drei Motoren haben. Damit soll es in bis zu 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprinten.
Bild: Tesla
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Tesla Roadster; Marktstart: frühestens 2026. Die Zahlen zur Studie sind spektakulär. Drei Motoren liefern 10.000 Nm, von 0 auf 100 km/h geht es in 2,1 Sekunden, über 400 km/h Spitze sollen drin sein. Die größte Sensation ist aber die Reichweite: 1000 Kilometer verspricht Tesla. Der Roadster ist bereits vorbestellbar.
Bild: Tesla
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VW ID.Buzz Doppelkabine; Marktstart: frühestens 2026; Preis: ab ca. 60.000 Euro. Ein Auto mit Doppelkabine und Ladefläche – das hat bei VW Nutzfahrzeuge eine lange Tradition. Eine Patentanmeldung macht den "Doka"-Buzz zumindest einen kleinen Schritt realistischer.
Bild: Volkswagen AG
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Smart #2; Marktstart: Anfang 2027; Preis: ca. 23.000 Euro. Smart bringt sein berühmtestes Modell, den fortwo, als #2 zurück. Bislang gibt es lediglich eine Studie. 300 Kilometer Reichweite und Schnelladen unter 20 Minuten stehen aber schon im Raum.
Bild: Smart
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Toyota Yaris Cross EV; Marktstart: wahrscheinlich 2027. Toyota nennt die Studie "SU EV", sie sieht verdächtig nach einem elektrischen Yaris-SUV aus. Bis zur Serienreife dürfte die zerklüftete Front allerdings noch etwas entschärft werden.
Bild: Toyota
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VW ID.1; Marktstart: 2027; Preis: ca. 20.000 Euro. VW will sein Produktportfolio nach unten erweitern und ein Elektroauto unter 20.000 Euro auf den Markt bringen. Das könnte den ausgelaufenen e-Up ersetzen.
Bild: Illustration: B. Reichel
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Porsche Boxster Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Optisch wird sich das kantige Design des elektrischen Boxster wohl stark an der Studie Mission R orientieren. Zum Antrieb gibt es bereits Eckdaten: mindestens 400 PS, Hinterradantrieb und 800-Volt-Technik.
Bild: Bernhard Reichel
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Porsche Cayman Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Das Design des neuen Elektroautos dürfte sich an der Studie Mission R orientieren. Hinterradantrieb, mindestens 400 PS und 500 Kilometer Reichweite stehen im Raum.
Bild: B.Reichel
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Toyota Crossover EV; Marktstart: frühestens 2027. Toyota nennt dieses Showcar zwar "Crossover", es wirkt allerdings wie eine Limousine in Corolla-Größe.
Bild: Toyota
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Audi A8 e-tron; Marktstart: voraussichtlich 2028. Der A8-Nachfolger soll anders aussehen, als man es erwarten würde – im Stil eines Shooting Brakes. Das Auto soll autonom fahren und per Eyetracking bedient werden können.
Bild: AUDI AG
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VW Trinity; Marktstart: 2028. Das Prestigeprojekt Trinity wird noch einmal neu gedacht. Die Limousine ist in den Papierkorb gewandert. Aus dem ursprünglichen Tesla-Model-3-Fighter wird – wenn schon – ein Model-X-Gegner. Ein Elektro-SUV der Oberklasse im Touareg-Format.
Bild: Illustration: Larson
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Toyota bZ SUV; Marktstart: voraussichtlich 2028. Bislang liefert Toyota lediglich erste Bilder zur Studie, ansonsten gibt es keine offiziellen Infos. Wir könnten uns den Siebensitzer aber gut als elektrischen Highlander vorstellen.
Bild: Toyota
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Polestar 6; Marktstart: 2029; Preis: ca. 200.000 Euro. Polestar führt die Studie O2 in die Serie. Der Elektro-Roadster soll als Polestar 6 auf den Markt kommen – mit 800-Volt-Technik. Bis zu 650 kW (884 PS), 900 Nm Drehmoment und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h sind angepeilt. Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll der Polestar 6 in 3,2 Sekunden schaffen.
Bild: Polestar Automotive
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Skoda Favorit; Marktstart: unbekannt. Mit dieser Studie präsentiert Skoda den Favorit neu. Der kantige Kompaktwagen der 80er und 90er findet sich optisch jedoch nur bedingt wieder, die größte Ähnlichkeit sollen die kompakten Abmessungen sein, die den Favorit zu einem bequemen Begleiter im Alltag machen. Genauere Infos gibt es noch nicht.