Skoda Citigo II/City-Flitzer (2018/2019): Vorschau
Der nächste Citigo fährt auch elektrisch

Der Skoda Citigo läuft zusammen mit VW Up und Seat Mii vom Band, doch rechnet er sich für Skoda kaum. Das muss sich bei der Neuauflage ändern. Geplant ist deshalb unter anderem ein E-Antrieb.
- Michael Gebhardt
- Georg Kacher
Der Skoda Citigo gehört zu den Besten in seiner Klasse. Trotzdem macht der Kleinstwagen den Tschechen Probleme: Der in der Slowakei gefertigte Mini ist zu aufwendig konstruiert und rechnet sich kaum. Und das, obwohl er baugleich als VW Up und Seat Mii vom Band rollt. Die für 2018 geplante Neuauflage muss deswegen beim Technikpaket abspecken, ohne dass die Kunden etwas spüren. Ein Jahr später soll der sogenannte City-Flitzer in Serie gehen: Eine elektrisch angetriebenes Citigo-Derivat mit der Technik des VW E-Up und mit bis zu 200 Kilometern Reichweite.
Neue Skoda (2023, 2024, 2025 und 2026)

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AUTO BILD zeigt alle Skoda-Neuheiten bis 2026! Los geht's mit dem Skoda Enyaq Modelljahr-Update; Marktstart: Anfang 2024. Der Enyaq war Skodas erstes Elektro-SUV und für 2024 steht ein Update des E-SUV auf dem Plan. Das betrifft vor allem die Technik mit verbesserter Ladegeschwindigkeit, mehr Leistung und Reichweite. Dazu kommt die neue Top-Version L&K mit verbesserter Ausstattung.
Bild: Škoda Auto

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Skoda Scala Facelift; Marktstart: Ende 2023. Erstmals lassen sich über den neuen Scala fundierte Aussagen treffen: Die Scheinwerfer werden schmaler und die Räder und Stoßfänger erhalten ein neues Design. Infos zum Innenraum gibt es aber noch nicht.
Bild: Skoda

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Skoda Kamiq Facelift; Marktstart: Ende 2023. Die optischen Anpassungen des neuen Kamiq ähneln denen, die beim Scala vorgenommen werden: Scheinwerfer, Räder und Stoßfänger. Beide Modelle werden nicht mit elektrischem Antrieb kommen.
Bild: Bernhard Reichel

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Skoda Superb; Marktstart: Anfang 2024. Die vierte Generation des Superb basiert auf der nächsten Evolutionsstufe der MQB-Plattform, präsentiert sich etwas kantiger als der Passat. Zudem wird es den Superb weiterhin als Limousine geben.
Bild: Skoda Auto Deutschland GmbH

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Skoda Kodiaq; Marktstart: Anfang 2024. Die zweite Generation des großen SUV steht in den Startlöchern. Optisch ist der Tscheche etwas bulliger geworden, technisch hat Skoda nachgeholfen.
Bild: Skoda Auto Deutschland GmbH

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Skoda Elroq; Marktstart: 2024. Mit dem kleinen E-SUV will Skoda ein Modell unterhalb des Enyaq an den Start bringen. Mit einer Länge von knapp 4,50 m wird das Elektro-SUV auch ähnlich lang wie der Karoq, von dem sich auch der Name ableitet.
Bild: Bernhard Reichel

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Skoda Octavia Facelift; Marktstart: 2024. Bereits offiziell angekündigt ist das Facelift des Octavia. AUTO BILD rechnet damit, dass der überarbeitete Tscheche (im Bild das aktuelle Modell) 2024 vorgestellt wird.
Bild: B.Reichel

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Kleines E-SUV; Preis: ca. 25.000 Euro; Marktstart: 2025. Das noch namenlose kleine Elektro-SUV "Small" steht auf der gleichen Plattform wie VWs ID.2. Dank Frontantrieb soll der kleine Tscheche trotz nur 4,10 bis 4,20 Meter Außenlänge viel Platz bieten.
Bild: Škoda Auto

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Skoda Enyaq Facelift; Marktstart: 2025. Skodas erstes E-SUV Enyaq erhält eine neue Front mit dem neuen E-Skoda-Design und dem sogenannten "Tech-Deck" für die Sensorik anstelle des großen angedeuteten Kühlergrills. Dazu gibt es auch neue Technik.
Bild: Škoda Auto

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Skoda Enyaq Coupé Facelift; Marktstart: 2025. Analog zum Facelift des normalen Enyaq modernisiert Skoda natürlich auch die coupéartige Variante. Neue Front und neue Technik sollen den Enyaq fit für die nächsten Jahre machen.
Bild: Škoda Auto

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Skoda Siebensitzer-SUV; Marktstart: 2026. Das große SUV mit Platz für sieben Personen soll 2026 ins Skoda-Modellportfolio aufgenommen werden. Mit gut fünf Metern Länge ist das E-SUV der größte moderne Skoda.
Bild: Skoda

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Skoda "Combi"; Marktstart: 2026. Der erste elektrische Kombi der Tschechen passt mit 4,70 Meter quasi deckungsgleich über den aktuellen Octavia Combi. Für niedrigen Verbrauch wird der E-Kombi flach gestaltet.
Bild: Škoda Auto
Neue Kleinwagen (2019, 2020 bis 2023)

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AUTO BILD zeigt die kommenden Kleinwagen-Stars bis 2023! Los geht's mit dem Audi A1 Citycarver; Preis: ab 22.100 Euro; Marktstart: Herbst 2019. Mit dem Citycarver bekommt der A1 einen robusten Bruder mit neu gestalteter Front- und Heckschürze inklusive angedeutetem Unterfahrschutz ...
Bild: AUDI AG

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... und S-Line-Heckspoiler. Dank Höherlegung ist er vier Zentimeter weiter von der Fahrbahn entfernt. Der Audi ist in zwei Motorisierungen erhältlich. In der Basis kommt er als 25 TFSI mit 95 PS zum Kunden, wer mehr Leistung möchte, wählt den 30 TFSI mit 116 PS.
Bild: AUDI AG

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Opel Corsa; Preis: ab 13.990 Euro, Marktstart: Herbst 2019. Der neue Corsa teilt sich die Bodengruppe mit dem Peugeot 208, bleibt äußerlich aber eigenständig. Der Kleinwagen ist 4,06 Meter lang und mit 1,43 Metern Höhe fast fünf Zentimeter niedriger ...
Bild: Opel Automobile GmbH

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... als der Vorgänger. Drei Benziner und ein Diesel mit Leistungen zwischen 75 und 130 PS sowie erstmals auch ein Elektroantrieb mit 136 PS und 330 Kilometern Reichweite sind erhältlich.
Bild: Opel Automobile GmbH

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Peugeot 208 II; Preis: rund 14.000 Euro; Marktstart: Ende 2019. Optisch hat Peugeot den 208 komplett umgekrempelt. Der Kleinwagen übernimmt einige Designelemente des Marken-Flaggschiffs 508 und kommt nur noch als Fünftürer. Das ...
Bild: PSA Groupe

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... setzt sich auch im Innenraum fort. Dort finden sich das markentypische i-Cockpit mit dem Mini-Lenkrad und den Digital-Instrumenten. Letztere verfügen im 208 über 3D-Technik. Neben drei Benzinern und einem Diesel soll es auch erstmals eine Elektroversion geben.
Bild: PSA Groupe

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Skoda Citigo e iV; Marktstart: Ende 2019. Der Citigo e iV ist das erste Elektroauto bei Skoda und übernimmt den Antrieb aus dem e-Up. Mit 61 PS leistet er etwas mehr und kommt 265 Kilometer weit, das sind 100 Kilometer mehr als beim VW.
Bild: ŠKODA AUTO

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Seat Mii electric; Marktstart: Ende 2019. Seat elektrifiziert den Mii und schmeißt die Verbrenner raus. Technisch gleicht der Spanier dem Skoda Citigo-e, was bedeutet, dass auch der Mii electric einen 61-kW-Motor besitzt und mit einer Reichweite ...
Bild: Seat

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... von 260 km unterwegs ist. Der 36,8 kWh große Lithium-Ionen-Akku soll dank Schnellladefunktion in ca. 60 Minuten von null auf 80 Prozent aufgeladen sein. Optisch erhält der der elektrische Mii nur Detailänderungen.
Bild: Seat

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Renault Zoe Facelift; Marktstart: Ende 2019. An der Front erhält der Zoe Voll-LED-Scheinwerfer, einen neuen, angedeuteten Kühlergrill und eine frische Schürze. Der Innenraum des Zoe ist komplett neu und erinnert kein bisschen an den Vorgänger.
Bild: Group Renault

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Es gibt zwei Leistungsstufen: Das Basismodell mit 80 kW (109 PS) und eine 100-kW-Variante (136 PS). Beide Modelle nutzen den gleichen 52-kWh-Akku. Die Reichweite soll für beide Versionen vorläufig bei 380 Kilometern liegen (nach WLTP).
Bild: Group Renault

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Hyundai i10; Preis: ca. 11.500 Euro. Marktstart: Anfang 2020. Die dritte Generation des i10 ist nach wie vor 3,67 Meter lang, wird aber um jeweils zwei Zentimeter breiter und flacher. Der kleine Koreaner wirkt so deutlich sportlicher. Außerdem ist der Radstand vier Zentimeter länger, was laut Hyundai dem Platz im Fond zugutekommt. Anfangs wird es den kleinen Hyundai mit zwei ...
Bild: Hyundai

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... Motorisierungen geben. Zur Wahl stehen der Einliter-Dreizylinder mit 67 PS und 96 Nm und der größere 1,2-Liter-Vierzylinder, der jetzt 84 PS statt 87 PS leistet. Beide Motoren können wahlweise mit einer Fünfgang-Handschaltung oder einer Fünfgang-Automatik geordert werden. Dazu bekommt das Infotainmentsystem einen Acht-Zoll-Touchscreen inklusive Apple CarPlay und Android Auto.
Bild: Hyundai

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Smart Facelift; Marktstart Anfang 2020. Mit der Modellpflege wirft Smart alle Verbrennungsmotoren au dem Programm. Sowohl die Zweisitzer als auch der forfour werden jetzt von einem 60 kW/82 PS starkem Elektromotor angetrieben, der den Stadtflitzer auf 130 km/h beschleunigt und ein Drehmoment von 160 Newtonmetern entwickelt. Der altbekannte Kühlergrill verschwindet. Dessen Platz nimmt ein ...
Bild: Daimler AG

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... geschwärzter Markenschriftzug ein. Aber auch der Elektroantrieb muss gekühlt werden. Deshalb bekommt der geliftete Smart in der Frontschürze einen großen Wabengrill und an den Außenkanten jeweils einen weiteren Lufteinass. Am Heck bekommt der Smart zweifarbige LED-Rückleuchten mit einer komplett neuen Leuchtengrafik. Der etwas angestaubte Infotainment-Bildschirm wird durch einen neuen, 8 Zoll großen Touchscreen ersetzt.
Bild: Daimler AG

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Toyota Yaris; Preis: unter 15.000 Euro; Marktstart: Mitte 2020. Neben einer neuen Bodengruppe bekommt der kleine Japaner auch einen Hybridantriebsstrang der vierten Generation. Das Design wird erwachsener und macht den neuen Yaris deutlich aggressiver. Vorne dominieren ein mächtiger Kühlergrill und die sehr schmalen Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht. Am ...
Bild: Toyota

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... Heck betont ein schwarzer Balken um die Rückleuchten die Breite. Im Innenraum werten die Japaner ordentlich auf. Das Armaturenbrett verabschiedet sich vom Hartplastik und wird mit Soft-Touch-Flächen gepolstert. Komplett neu ist das TFT-Kombiinstrument, ein richtiges Digitalcockpit gibt es dagegen nicht. Neben dem verbesserten Hybriden soll es auch einen 1,0-Liter-Motor und eine 1,5-Liter-Variante ohne Elektro-Unterstützung geben, PS-Angaben liegen noch nicht vor.
Bild: Toyota

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Honda Jazz; Marktstart: 2020. Die AUTO BILD-Erlkönigjäger haben bereits die nächste Generation bei Tests auf dem Nürburgring erwischt. Da das Auto noch vollständig getarnt ist, sind noch keine Details des neuen Designs auszumachen.
Bild: Automedia

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Welche Motoren Honda für den Jazz anbieten wird, ist bislang noch nicht bekannt, ein Hybrid ist allerdings sehr wahrscheinlich. Und auch eine elektrische Variante wäre dank der guten Platzverhältnisse im Unterboden denkbar.
Bild: Automedia

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Cupra Ibiza; Preis: ca. 28.000 Euro; Marktstart: 2020. Die Studie Cupra Ibiza gibt einen Ausblick auf einen Kleinwagen der Marke. Dabei lehnt sich der Ibiza stark an den Leon Cupra R an. Kupferfarbene Akzente und Carbon machen deutlich, dass dieser Ibiza aus der Masse herausstechen möchte. Leider ...
Bild: Seat Sport S.A.

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... verrät Cupra noch keine Einzelheiten zum Innenleben des Ibiza. Deutlich zu erkennen ist, dass der Cupra Ibiza ein DSG-Getriebe bekommt. Unter der Haube dürfte der gleiche Zweiliter-TSI-Benziner wie im Polo GTI stecken. Dort leistet er 200 PS. In dieser Leistungsregion dürfte auch die Serienversion des Cupra Ibiza fahren.
Bild: Seat Sport S.A.

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Honda e; Marktstart: 2020. Er kommt zwar erst 2020, kann aber bereits reserviert werden. Hondas kleines Elektroauto steht auf einer neuen Plattform, die extra für EVs entwickelt wurde. Zum Antrieb ist bislang nur bekannt, ...
Bild: Honda

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... dass er 150 PS und 300 Nm haben wird. Damit der Honda e nicht zu schwer wird, dürften die Entwickler auf eine 35,5-kWh-Batterie mit einer Reichweite von 200 Kilometern setzen, die in 30 Minuten wieder zu 80 Prozent geladen ist.
Bild: Honda

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Hyundai i20 N; Marktstart: 2020. Bei der Sportversion des i20 (Bild zeigt Prototyp) kommen die gleichen Zutaten wie beim i30 N zum Einsatz: neu abgestimmtes Fahrwerk, neue Lenkung, andere Bremsanlage, sportliche Anbauteile und Sportakzente im Innenraum. Unter der Haube dürfte der 1,6-Liter-Turbobenziner mit 204 PS stecken.
Bild: Automedia

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Mercedes A City; Preis ca. 20.000 Euro; Marktstart: 2022. Mercedes will mit dem A City ein neues Einstiegsmodell anbieten. Dazu soll die aktuelle A-Klasse gekürzt und ein hübscher Dreitürer im Stil der Studie EQA auf die Räder gestellt werden und dabei mit großer Heckklappe und platzsparendem Türkonzept punkten.
Bild: Larson

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Mercedes A Adventure; Marktstart: 2023. Der A Adventure im Abenteuerlook mit Plastik-Planken und Dachreling könnte nicht nur Mercedes' neues Einstiegs-SUV werden, die Technik ließe sich auch bei Smart recyclen.
Bild: Larson

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Smart Vision EQ fortwo; Markstart: voraussichtlich 2030. Mercedes' Kleinstwagen-Tochter Smart arbeitet an einem autonom fahrenden Auto (im Bild eine Studie). Lenkrad, Pedale oder Schalter sucht man vergebens: Ins Fahren können die Passagiere nicht mehr eingreife, und bedient wird der Smart ausschließlich per Smartphone. Über zusätzliche Displays kommuniziert er außerdem mit seiner Umwelt.
Bild: Daimler AG
Neue E-Autos bis 2029 im Überblick

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AUTO BILD zeigt alle Elektroauto-Neuheiten bis 2028. Los geht's mit dem Audi Q4 e-tron; Marktstart: seit Juli 2026 erhältlich; Preis: ab 47.500 Euro. Außen ändert sich optisch wenig – dafür wurde der Innenraum deutlich modernisiert. Er erinnert an den Q6 e-tron, samt Beifahrerdisplay.
Bild: Audi AG

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BMW i7 Facelift; Marktstart: seit Juli 2026 erhältlich; Preis: ab 121.400 Euro. BMWs elektrischer 7er wurde auf Stand gebracht. Einige optische Modernisierungen außen und neue Displays innen spendieren die Münchener. Dazu hat der i7 ab sofort immer Allrad und etwas mehr Reichweite: bis zu 708 WLTP-Kilometer.
Bild: BMW Group

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Mercedes C-Klasse EQ; Marktstart: seit Juli 2026 erhältlich; Preis: ab 67.711 Euro. Die elektrische C-Klasse gibt es ausschließlich als Limousine. Der Innenraum mit großem Hyperscreen ist auf Komfort ausgelegt. Die Reichweite gibt Mercedes mit bis zu 760 Kilometer an.
Bild: Daimler AG

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VW ID.3 Neo; Marktstart: seit Juli 2026 erhältlich; Preis ab 33.995 Euro. Mit diesem Facelift bekommt VWs kompaktes Elektroauto einen neuen Namen. Er heißt jetzt ID.3 Neo. Die größte Änderung ist innen zu finden: Hier finden sich nun Knöpfe und Schalter für wichtige Features.
Bild: Volkswagen AG

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Zeekr 7GT; Marktstart: seit Juli 2026 erhältlich; Preis: ab 47.990 Euro. Der Kombi Zeekr 7GT ist vor allem für eines bekannt: die Batterie. Denn diese soll sich in nur 13 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen lassen!
Bild: ZeekrZeekr

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Cupra Raval; Marktstart: bestellbar seit Mai 2026; Preis: ab 25.950 Euro. Cupras kleinstes Elektroauto soll eine Prise sportliches Design ins Segment bringen. Die Leistung liegt zwischen 116 und 226 PS. Reichweite: bis zu 450 Kilometer nach WLTP. Die Basis-Version für knapp 26.000 Euro kommt allerdings erst später.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH

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Polestar 5; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 118.600 Euro. Der Polestar 5 ist das neue elektrische Flaggschiff der schwedischen Marke und zugleich ihr bislang ambitioniertestes Modell. Der knapp 5,10 Meter lange Viertürer überträgt die Studie Precept von 2020 weitgehend in die Serie, dazu kommen 884 PS und bis zu 678 Kilometer Reichweite nach WLTP.
Bild: Polestar

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Cupra Born Facelift; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 39.9990 Euro. Der Born bleibt die sportlichste Interpretation des ID.3-Konzepts. Mit dem Facelift rückt er optisch näher an Tavascan und Raval heran und dürfte vor allem als VZ mit 326 PS für Fahrspaß-Fans interessant werden.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH

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Mercedes-AMG GT 4-Türer; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 154.700 Euro. Zeitenwende in Affalterbach: Mit dem Mercedes‑AMG GT 4‑Türer bringt die Marke ihr erstes rein elektrisches Performance‑Modell in Serie. Zur Wahl stehen zwei Leistungsstufen. Der GT 55 4Matic+ bringt es auf bis zu 816 PS, der GT 63 4Matic+ entwickelt beeindruckende 1169 PS.
Bild: Mercedes Benz Group AG

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Mercedes VLE; Marktstart: Sommer 2026, Preis: ab 82.260 Euro. Zunächst kommt der Van vollelektrisch. Bis zu 415 PS, über 700 Kilometer Reichweite und schnelles Laden mit über 300 kW sind drin.
Bild: Mercedes-Benz AG

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Mercedes GLC EQ; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab 64.736 Euro. Der GLC zählt zu den erfolgreichsten SUV-Modellen von Mercedes. Die Elektro-Version läuft parallel zum Verbrenner als eigenständiges Modell mit bis zu 489 PS und über 700 Kilometern Reichweite nach WLTP.
Bild: Mercedes-Benz AG

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Skoda Epiq; Marktstart: September 2026; Preis: ab 25.900 Euro. Skodas E-Pendant zum Kamiq bleibt optisch nah an der Studie. Das Leistungsspektrum reicht von 116 bis 211 PS. Die maximale Reichweite von bis zu 430 WLTP-Kilometern erreicht nur das Topmodell.
Bild: Skoda Auto

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Renault Megane Facelift; Marktstart: Sommer 2026; Preis: ab ca. 43.000 Euro. Spannender als die optischen Anpassungen sind die technischen. Der Megane schafft jetzt 165 kW statt 130 kW Ladeleistung und kommt mit seinem neuen Akku 30 Kilometer weiter – und zwar bis zu 500 Kilometer.
Bild: Renault

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VW ID.Polo; Marktstart: September 2026; Preis: ab 24.995 Euro. Der erste elektrische Polo wird in drei Leistungsstufen angeboten: 116, 135 oder 211 PS gibt es. Die Reichweite liegt bei bis zu 454 Kilometern nach WLTP.
Bild: Volkswagen Group

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Mercedes GLA EQ; Marktstart: Herbst 2026; Preis: ab 48.600 Euro. Nach nur sechs Jahren steht jetzt die dritte Generation des Mercedes GLA an. Der wird wie der CLA hauptsächlich als E-Auto angeboten, drei Antriebe mit 224 bis 354 PS, bis zu 657 Kilometer Reichweite (WLTP) und 320 kW Ladeleistung machen das kleine E-SUV fit für die Zukunft.
Bild: Mercedes-Benz AG

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Jeep Wagoneer S; Marktstart: Herbst 2026. Auf den ersten Blick ein echter Jeep der neuen Zeit: bulliges, böses Design und viel Leistung (600 PS und ein maximales Drehmoment von 800 Nm). Doch wie auch beim Avenger handelt es sich hier um ein E-Auto.
Bild: Stellantis

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VW ID.4 Facelift/ID.Tiguan; Marktstart: November 2026; Preis: ab ca. 43.000 Euro. Optisch dürfte die Auffrischung dezent ausfallen. Wichtiger: der ID.4 wird in ID.Tiguan umbenannt. Das habe die IG Metall Emden, wo das Auto gebaut wird, bekannt gegeben, berichtet unter anderem die "Ostfriesen-Zeitung".
Bild: Illustration: B. Reichel

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BMW i3; Marktstart: Herbst 2026; Preis: ab 65.900 Euro. Der elektrische 3er folgt bei Design und Technik dem SUV-Bruder iX3. Mit bis zu 900 Kilometer Reichweite nach WLTP kommt er dank windschnittigerer Form und weniger Gewicht aber weiter.
Bild: Fabian Kirchbauer/BMW

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Nio ET9; Marktstart: 2026; Preis: ab ca. 100.000 Euro. Ob es das neue Flaggschiff von Nio überhaupt nach Europa schaffen wird, ist unklar. Spannend wäre es, denn neben einer sehr luxuriösen Ausstattung soll der große Nio mit einer 900-Volt-Ladetechnik kommen und so innerhalb von nur fünf Minuten 255 Kilometer nachladen können.
Bild: Nio

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VW ID.Cross; Marktstart: 2026; Preis: unter 30.000 Euro. Der VW ID.Cross soll als kompaktes Elektro-SUV im Sommer 2026 in Serie gehen, rund 420 Kilometer Reichweite bieten und unter 30.000 Euro kosten.
Bild: Volkswagen AG

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Audi R8 e-tron; Marktstart: 2026. Der Nachfolger von Audis V10-Supersportler dürfte wohl vollelektrisch an den Start gehen.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Toyota GR MR2 EV; Marktstart: 2026. Dieser gelbe Zweisitzer aus Toyotas GR-Sportabteilung könnte die Neuauflage des MR2 andeuten. Dann wahrscheinlich in einem deutlich zahmeren Look. Hinterradantrieb ist ein Muss für den Sportwagen.
Bild: Toyota

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Skoda Elektro-Combi; Marktstart: 2026. Als potenziellen Nachfolger für den Octavia Combi kündigt Skoda den Elektro-Combi an. Für einen niedrigen Verbrauch wird der E-Kombi besonders flach und damit windschlüpfig gestaltet.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Hyundai Ioniq 3; Marktstart: Ende 2026; Preis: ca. 35.000 Euro. Mit 4,16 Meter ist der Ioniq 3 im Segment der Kleinwagen zu Hause. Abfallendes Dach und Spoiler verleihen seinem Auftritt Dynamik. Die WLTP-Reichweite gibt Hyundai mit über 490 Kilometer an.
Bild: Hyundai Motor Deutschland GmbH

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Ferrari Luce; Marktstart: Ende 2026; Preis: ab 550.000 Euro. Die Optik von Ferraris erstem Elektroauto gefällt nicht jedem, da hilft auch das beeindruckende Datenblatt nicht. Vier E-Motoren liefern 1050 PS – damit geht es in 2,5 Sekunden von null auf hundert.
Bild: Ferrari

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Skoda Peaq; Marktstart: Ende 2026; Preis: ab 49.900 Euro. Der Skoda Enyaq bekommt einen großen Bruder! Der Siebensitzer soll einen klaren Fokus auf Familien haben. Mit bis zu 299 PS dürfte der Peaq gut vom Fleck kommen.
Bild: Skoda Auto Deutschland

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Opel Manta; Marktstart: frühestens 2026. Der Opel Manta feiert sein Comeback als vollelektrischer Crossover – die AUTO BILD-Illustration zeigt, wie er aussehen könnte. Für weitere Details ist es noch zu früh.
Bild: Bernhard Reichel

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Lancia Ypsilon; Marktstart: frühestens 2026 (DE); Preis: ab ca. 40.000 Euro. Der neue Ypsilon bedient ein nischiges Feld: ein kleines E-Auto, das irgendwie doch zum Premiumsegment gehören will. Dafür ist die Ausstattung top, der Preis für ein kleines Auto jedoch ziemlich hoch.
Bild: Stellantis

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Toyota Compact Cruiser; Marktstart: frühestens 2026. Nicht nur der Name Compact Cruiser erinnert bei diesem elektrischen Geländewagen an den Land Cruiser, auch das Design scheint an den FJ angelehnt. Ungewiss ist, ob er auch bei uns angeboten wird.
Bild: Toyota

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Tesla Roadster; Marktstart: frühestens 2026. Die Zahlen zur Studie sind spektakulär. Drei Motoren liefern 10.000 Nm, von 0 auf 100 km/h geht es in 2,1 Sekunden, über 400 km/h Spitze sollen drin sein. Die größte Sensation ist aber die Reichweite: 1000 Kilometer verspricht Tesla. Der Roadster ist bereits vorbestellbar.
Bild: Tesla

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VW ID.Buzz Doppelkabine; Marktstart: frühestens 2026; Preis: ab ca. 60.000 Euro. Ein Auto mit Doppelkabine und Ladefläche – das hat bei VW Nutzfahrzeuge eine lange Tradition. Eine Patentanmeldung macht den "Doka"-Buzz zumindest einen kleinen Schritt realistischer.
Bild: Volkswagen AG

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BMW iX5; Marktstart: Anfang 2027; Preis: ab 102.500 Euro. Mit der neuen Generation des BMW X5 wird das große SUV auch als Stromer an den Start gehen. Die Zutaten sind ein rund 140 kWh großer Akku mit Ladeleistungen von über 450 kW, dazu kommen 578 PS und über 800 Kilometer Reichweite (WLTP).
Bild: BMW Group

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Smart #2; Marktstart: Anfang 2027; Preis: ca. 23.000 Euro. Smart bringt sein berühmtestes Modell, den fortwo, als #2 zurück. Bislang gibt es lediglich eine Studie. 300 Kilometer Reichweite und Schnellladen unter 20 Minuten stehen aber schon im Raum.
Bild: Smart

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VW ID.Polo GTI; Marktstart: Anfang 2027; Preis: unter 40.000 Euro. Mit dem ID.Polo GTI bringt VW den ersten elektrischen GTI. Mit 226 PS ist er aber nur zwölf PS stärker als der reguläre ID.Polo. Dazu gibt es eine sportlichere Optik, eine elektronische Vorderachssperre und ein DCC-Fahrwerk mit adaptiven Dämpfern.
Bild: Volkswagen Group

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Toyota Yaris Cross EV; Marktstart: wahrscheinlich 2027. Toyota nennt die Studie "SU EV", sie sieht verdächtig nach einem elektrischen Yaris-SUV aus. Bis zur Serienreife dürfte die zerklüftete Front allerdings noch etwas entschärft werden.
Bild: Toyota

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VW ID.1; Marktstart: 2027; Preis: ca. 20.000 Euro. VW will sein Produktportfolio nach unten erweitern und ein Elektroauto unter 20.000 Euro auf den Markt bringen. Das könnte den ausgelaufenen e-Up ersetzen.
Bild: Illustration: B. Reichel

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Mercedes-AMG GT SUV; Marktstart: 2027. Mercedes-AMG arbeitet an seinem nächsten Elektro-Kracher. Nach dem elektrischen GT-Viertürer nimmt jetzt auch ein eigenständiges Performance-SUV Gestalt an.
Bild: AUTO BILD / KI-generierte Illustration

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Porsche Boxster Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Optisch wird sich das kantige Design des elektrischen Boxster wohl stark an der Studie Mission R orientieren. Zum Antrieb gibt es bereits Eckdaten: mindestens 400 PS, Hinterradantrieb und 800-Volt-Technik.
Bild: Bernhard Reichel

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Porsche Cayman Elektro; Marktstart: 2027; Preis: ab ca. 75.000 Euro. Das Design des neuen Elektroautos dürfte sich an der Studie Mission R orientieren. Hinterradantrieb, mindestens 400 PS und 500 Kilometer Reichweite stehen im Raum.
Bild: B.Reichel

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Toyota Crossover EV; Marktstart: frühestens 2027. Toyota nennt dieses Showcar zwar "Crossover", es wirkt allerdings wie eine Limousine in Corolla-Größe.
Bild: Toyota

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Audi A8 e-tron; Marktstart: voraussichtlich 2028. Der A8-Nachfolger soll anders aussehen, als man es erwarten würde – im Stil eines Shooting Brakes. Das Auto soll autonom fahren und per Eyetracking bedient werden können.
Bild: AUDI AG

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VW Trinity; Marktstart: 2028. Das Prestigeprojekt Trinity wird noch einmal neu gedacht. Die Limousine ist in den Papierkorb gewandert. Aus dem ursprünglichen Tesla-Model-3-Fighter wird – wenn schon – ein Model-X-Gegner. Ein Elektro-SUV der Oberklasse im Touareg-Format.
Bild: Illustration: Larson

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Toyota bZ SUV; Marktstart: voraussichtlich 2028. Bislang liefert Toyota lediglich erste Bilder zur Studie, ansonsten gibt es keine offiziellen Infos. Wir könnten uns den Siebensitzer aber gut als elektrischen Highlander vorstellen.
Bild: Toyota

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Polestar 6; Marktstart: 2029; Preis: ca. 200.000 Euro. Polestar führt die Studie O2 in die Serie. Der Elektro-Roadster soll als Polestar 6 auf den Markt kommen – mit 800-Volt-Technik. Bis zu 650 kW (884 PS), 900 Nm Drehmoment und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h sind angepeilt. Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll der Polestar 6 in 3,2 Sekunden schaffen.
Bild: Polestar Automotive

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Skoda Favorit; Marktstart: unbekannt. Mit dieser Studie präsentiert Skoda den Favorit neu. Der kantige Kompaktwagen der 80er und 90er findet sich optisch jedoch nur bedingt wieder, die größte Ähnlichkeit sollen die kompakten Abmessungen sein, die den Favorit zu einem bequemen Begleiter im Alltag machen. Genauere Infos gibt es noch nicht.
Bild: Skoda

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Tesla Cybertruck; Marktstart: unbekannt (DE). Der elektrische Pick-up soll mit der größten Batterie über 805 Kilometer weit kommen und bis zu drei Motoren haben. Damit soll es in bis zu 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprinten.
Bild: Tesla
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