Opel Ampera-e (2016): Vorschau

Opel Ampera-e (2016): Vorstellung

— 27.10.2016

Über 500 Kilometer im Opel Ampera-e

Der neue Opel Ampera-e soll über 500 Kilometer mit einer Akkuladung schaffen – und binnen einer halben Stunde Strom für 150 Kilometer nachladen. Alle Infos!

Opel verspricht den Klassen-Bestwert bei der Reichweite von Elektroautos. Der neue Ampera-e soll laut NEFZ über 500 Kilometer ohne Nachladen schaffen – unter Alltagsbedingungen seien immerhin über 300 Kilometer mit einer Akkuladung möglich, verspricht Opel. 150 zusätzliche Kilometer sollen nach einer guten halben Stunde Aufladen möglich sein. Ab Frühjahr 2017 soll der Ampera-e zum Konkurrenten für den BMW i3 werden.

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Mehr Leistung als ein BMW i3

Die zehn Batterie-Module sind platzsparend im Unterboden untergebracht, sodass bis zu fünf Personen in den Ampera-e passen.

Mit dem Chevrolet Bolt EV hat General Motors bereits einen elektrischen Technologieträger im Angebot. Dessen Technik wird der 4,17 Meter lange Ampera-e weitgehend übernehmen. 360 Newtonmeter maximales Drehmoment übertrumpfen deutlich den i3-Wert (250 Nm), auch die Leistung (204 zu 170 PS) liegt bei Chevrolet und Opel höher. Dazu kommt die deutlich höhere Reichweite im Vergleich zu anderen Stromern. An einer Schnellladestation mit 50 kW Gleichstrom soll das Aufladen extrem fix gehen – 150 zusätzliche Kilometer sollen nach einer guten halben Stunde möglich sein. Voraussetzung: Man hat Zugang zu einer entsprechenden Ladesäule. Das Nachtanken über Wallbox oder Haushaltssteckdose dauert natürlich länger.

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Der E-Opel dürfte in rund sieben Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen (i3: 7,2 Sekunden), der Topspeed ist zugunsten der Reichweite auf 150 km/h begrenzt. Durch die zehn Batterie-Module im Unterboden soll der Ampera-e bis zu fünf Personen Platz bieten und auch noch maximal 381 Liter Gepäck fassen. Zusätzlich ist der Stromer mit dem neuen IntelliLink-Infotainment und OnStar ausgestattet. Auch Apple CarPlay und Android Auto sind mit an Bord. Beim Preis geht AUTO BILD von etwa 33.000 Euro aus. Damit wäre er minimal günstiger als ein BMW i3 (34.950 Euro).

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Autoren: , Jan Götze

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