Neuheiten 2018: Die teuersten Autos
Die teuersten Autos 2018
Alle Auto-Neuheiten 2020
Lamborghini Urus, BMW i8 Roadster, McLaren Senna, Mercedes-AMG Project One und viele mehr! AUTO BILD zeigt, welche Traumwagen 2018 kommen!

2018 wird ein spektakuläres Autojahr mit vielen wichtigen Neuheiten. Neben Kleinwagen, Mittelklasse-Limousinen und SUVs bringen die Hersteller natürlich auch Elektro- und Hybrid-Modelle auf den Markt. Alle neuen Autos von Alfa bis VW zeigt AUTO BILD in der Bildergalerie!Bei so vielen Neuheiten dürfen natürlich auch echte Traumwagen nicht fehlen. Mit dabei sind umweltfreundliche Sportwagen wie der BMW i8 Roadster, Luxus-SUVs wie der Rolls-Royce Cullinan, Exoten wie der SCG 004S und Hypercars wie der Mercedes-AMG Project One. Eins haben alle Autos gemeinsam: Sie kosten 100.000 Euro und mehr. AUTO BILD zeigt die teuersten Autos 2018!
Video: Die teuersten Autos (2018)
Ranking der teuersten Neuheiten 2018
Alle Auto-Neuheiten 2020

1/91
AUTO BILD zeigt alle Auto-Neuheiten 2020. Los geht es mit dem Dacia Sandero: Die Motorenpalette des günstigen Kompakten wird ergänzt, unter anderem durch einen Mildhybrid mit 1,6-Liter-Sauger und 140 PS. Preis: ab rund 8000 Euro.
Bild: Rene Demarets

2/91
Alfa Romeo Tonale: Das SUV unterhalb des Stelvio soll auf der Plattform des Jeep Renegade basieren und auch als Plug-in-Hybrid kommen. Preis: ca. 31.000 Euro.
Bild: Bernhard Reichel

3/91
Alfa Romeo Giulia GTA/GTAm: Weltweit werden insgesamt 500 Hardcore-Giulia gebaut. Die Leistung steigt auf 540 PS, während das Gewicht um 100 Kilo sinkt.
Bild: Fiat Chrysler Automobiles

4/91
Aston Martin Valkyrie: Das zusammen mit Red Bull Racing entstandene Hypercar kommt mit V12, mehr als 1000 PS und radikaler Optik. Der Preis liegt bei rund drei Millionen Euro.
Bild: Aston Martin

5/91
Aston Martin DBX: Auch das erste SUV der Briten kommt mit dem Vierliter-V8 von AMG. Das bedeutet: 550 PS und 700 Nm. Preis: ab 193.500 Euro. Marktstart: Frühjahr 2020.
Bild: Aston Martin

6/91
Audi A3: Mit serienmäßigem Digitalcockpit, Bedienfunktionen per Smartphone und zahlreichen Assistenzsystemen startet der neue A3 in die nächste Generation.
Bild: AUDI AG

7/91
Audi RS Q3 Sportback: Die Coupé-ähnliche Version des Q3 bekommt eine RS-Variante. Sie schöpft 400 PS aus einem 2,5 Liter großen Fünfzylinder. Die Preise starten bei 63.500 Euro.
Bild: AUDI AG

8/91
Audi A5 Facelift: Unter der Haube elektrifiziert Audi den A5 weitestgehend – fast alle Motoren sind Mildhybrid-Aggregate. Preis: ab 42.900 Euro.
Bild: AUDI AG

9/91
Audi Q4 e-tron: Die Reichweite des Mittelklasse-Elektro-SUVs (das Bild zeigt die Studie) soll zwischen 330 und gut 500 Kilometern im realitätsnahen WLTP-Zyklus liegen.
Bild: Audi AG

10/91
Audi e-tron Sportback: Nach dem e-tron schiebt Audi jetzt dessen Coupé-Version namens Sportback nach. Die beiden Elektromotoren leisten zusammen 408 PS. Die Reichweite liegt bei rund 400 Kilometern.
Bild: Audi AG

11/91
Audi e-tron GT: Das viertürige Elektro-Coupé soll über 600 PS leisten und mehr als 400 Kilometer Reichweite schaffen. Der Einstiegspreis wird wohl unter 100.000 Euro liegen.
Bild: Larson

12/91
BMW 2er Gran Coupé: Es teilt sich die Technik mit dem 1er. Bedeutet: Frontantrieb, Drei- und Vierzylinder-Motoren. Topmodell wird der M235i mit 306 PS und Allradantrieb.
Bild: BMW Group

13/91
BMW M2 CS: Der sportlichste M2 kommt mit viel Carbon, Handschaltung, 450 PS und dem Fahrwerk vom M4. Optional gibt es eine Carbon-Keramik-Bremse. Preis: ab 95.000 Euro.
Bild: BMW Group

14/91
BMW M3/M4: Der Sport-Klassiker kommt mit bis zu 510 PS und wahlweise mit Allradantrieb. Weiterhin verfügbar: eine Handschaltung, allerdings nur für die Version mit Hinterradantrieb.
Bild: Bernhard Reichel

15/91
BMW 4er Coupé: Nach dem 3er kommt im Herbst 2020 auch dessen Coupé-Version. Vom Design der Studie sollen bis zu 90 Prozent in der Serie wiederzufinden sein.
Bild: B. Reichel

16/91
BMW 5er Facelift: Gemäß der aktuellen BMW-Designsprache fällt die Niere größer aus. Möglicherweise kommt das neue Modell mit einem Sechszylinder-Plug-in-Hybrid.
Bild: Automedia

17/91
BMW iX3: Die Elektro-Version des kleinen SUVs (hier die Studie) wird wohl mit einem 270-PS-Elektromotor und 70-kWh-Akku kommen. Die Reichweite dürfte ca. 400 Kilometer betragen.
Bild: BMW Group

18/91
BMW X5 M/X6 M: Die SUV-Speerspitzen kommen mit dem 4,4-Liter-Biturbo-V8 aus dem M5 und bis zu 625 PS in der Competition-Variante. Preis: ab 141.400 Euro für den X5 M, ca. 145.000 Euro für den X6 M.
Bild: BMW Group

19/91
Chevrolet Corvette C8: Die Corvette C8 kommt im Frühjahr 2020 mit Mittelmotor. Antriebsquelle ist ein 6,2-Liter-V8 mit mindestens 495 PS. Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: drei Sekunden. In den USA geht's ab 60.000 Dollar los.
Bild: General Motors

20/91
Citroën C5 Aircross Hybrid: Ein 1,6-Liter-Vierzylinder mit 160 PS plus 80-kW-Elektromotor leisten zusammen 225 PS. Elektrische Reichweite: 50 Kilometer. Preis: ab 40.390 Euro.
Bild: Citroën Communication / DR

21/91
Cupra Formentor: Das erste eigenständige Modell der Seat-Tochtermarke Cupra ist ein Plug-in-Hybrid mit 245 PS Systemleistung. Elektrische Reichweite: 50 km nach WLTP.
Bild: Seat

22/91
Cupra Leon: Den neuen Cupra Leon wird es als Kombi und auf Wunsch mit Hybridantrieb geben. Der besteht aus einem 1,4-Liter-Turbobenziner und einem Elektromotor, die zusammen 245 PS leisten.
Bild: SEAT Deutschland GmbH

23/91
DS 9: Fast fünf Meter (4,93 m) misst die neue Luxus-Limousine aus Frankreich. Bei den Motoren kommen ein Benziner (225 PS) oder einer von drei Plug-in-Hybriden zum Einsatz.
Bild: DS Automobiles

24/91
e.Go Life: Ein Elektroauto für weniger als 16.000 Euro. Die Batterien fassen zwischen 14,5 kWh und 23,5 kWh, das soll für bis zu 145 Kilometer reichen.
Bild: e.GO Mobile AG

25/91
Ferrari Roma: Im V8-Coupé arbeitet der Motor aus dem Portofino, hier aber mit 620 PS. Preise für das stilvolle Coupé sind noch nicht bekannt, über 200.000 Euro dürften es aber werden.
Bild: Ferrari

26/91
Ferrari SF90: Ferraris erster Plug-in-Hybrid bringt 1000 PS Systemleistung. In 2,5 Sekunden geht's von 0 auf 100 km/h, 340 km/h Höchstgeschwindigkeit. Der Preis: ca. 800.000 Euro.
Bild: Ferrari

27/91
Fiat 500: Nach 13 Jahren Bauzeit startet 2020 eine neue Generation des Fiat 500. Die steht auf einer neuen Plattform und fährt nur noch elektrisch (Reichweite: 320 km). Parallel zur E-Version wird der "klassische" 500 mit Verbrenner oder Hybridantrieb aber weiterproduziert.
Bild: FCA Fiat Chrysler Automobiles

28/91
Ford Puma: Zum Marktstart gibt es einen Einliter-Dreizylinder mit 125 PS sowie als Mildhybrid mit einer Systemleistung von 155 PS. Los geht es ab 23.150 Euro.
Bild: Ford

29/91
Ford Puma ST: Als Sportversion könnte das SUV 200 PS leisten, deutlich schärfer aussehen und eine Tieferlegung bekommen. Die Preise dürften um 28.000 Euro starten.
Bild: Bernhard Reichel

30/91
Ford Kuga: Die neue und damit bereits dritte Generation basiert, wie ihre Vorgänger, auf dem Focus. Mit ihm teilt sich der Kuga folglich die Kompakt-Plattform C2. Mit dem Modellwechsel speckt er 90 Kilo ab.
Bild: Ford

31/91
Ford Bronco: Auch die Neuauflage wird einiges an rustikalem Charme mitbringen. Die Karosserie zitiert seine Vorgänger, moderne Details holen ihn ins Jetzt. Und offenbar wird es auch wieder eine offene Version geben!
Bild: Quelle: facebook.com/JuggernautPerformance

32/91
Ford Bronco Sport: Der Crossover, der lange als "Baby-Bronco" gehandelt wurde, lehnt sich zwar optisch an die kommende Generation des großen Bruders an, technisch fahren die beiden aber getrennte Wege. Während der Bronco-Geländewagen auf einer eigenen Plattform stehen wird, muss sich der Bronco Sport mit bewährter Technik aus dem Ford Escape (hierzulande Ford Kuga) begnügen.
Bild: Quelle: broncosportforum.com

33/91
Ford Mustang Mach E: Fords Elektroauto orientiert sich am Design des Mustang. Die Reichweite liegt je nach Akku zwischen 480 und 600 km. Preis: ab 46.900 Euro.
Bild: Ford Motor Company

34/91
Ford Explorer: Das siebensitzige SUV kommt mit einem Plug-in-Hybrid (450 PS Systemleistung), Allrad und Zehngang-Automatik. Preis: ab 74.000 Euro.
Bild: Ford Motor Company

35/91
Genesis G80: Erster Eindruck: Der G80 wirkt ungemein nobel. Eigentlich wollte Hyundais Nobelmarke in diesem Jahr mit dem A7-Gegner in Deutschland durchstarten. Das wurde jetzt verschoben.
Bild: Hyundai Motor

36/91
Honda e: Die Leistungsvarianten des Stromers liegen zwischen 136 PS und 154 PS, die Reichweite bei maximal 220 km (WLTP). Preis: ab 29.470 Euro inklusive E.Auto-Kaufprämie.
Bild: Honda

37/91
Honda Jazz: Runde fünf für den Honda Jazz! Auf der Tokyo Motor Show 2019 präsentierten die Japaner die neueste Generation ihres beliebten Kleinwagens erstmals mit serienmäßigem Hybridantrieb.
Bild: Honda

38/91
Hyundai i10: Zum Marktstart mit Drei- und Vierzylinder zwischen 67 und 84 PS. Die Stärken des kleinen Koreaners sollen bei Sicherheit und Connectivity liegen.
Bild: Hyundai

39/91
Hyundai i20: Frisches Design, viele neue Assistenten und ein Cockpit-Konzept, das wir so eigentlich erst ab der Kompakt-Klasse kennen: Hyundai legt seinen Kleinwagen i20 neu auf und startet damit einen Angriff auf die europäische Konkurrenz.
Bild: Hyundai

40/91
Kia Sorento: Das SUV kommt auch als Hybrid. Bei dem Antrieb handelt es sich um eine Kombination aus einem 1,6-Liter-Benziner und einem 60 PS starken Elektromotor. Zusammen schicken sie 230 PS und 350 Nm an die Räder.
Bild: Kia Motors

41/91
Land Rover Defender: Der kurze Defender 90 startet ab 49.700 Euro. Zwei Diesel und zwei Benziner (einer als Mildhybrid) leisten zwischen 200 und 400 PS.
Bild: Jaguar Land Rover

42/91
Lynk & Co 01: Technisch teilt sich der 01 des chinesischen Volvo-Mutterkonzerns Geely die Plattform mit dem XC40, für den Vortrieb sorgen Drei- und Vierzylinder sowie ein Plug-in-Hybrid.
Bild: Werk

43/91
Mazda MX-30: Die Systemleistung ist mit 140 PS und 265 Nm Drehmoment überschaubar. Batteriekapazität: 35,5 kWh. Das soll für ca. 200 Kilometer reichen. Preis: ab 33.990 Euro.
Bild: Mazda

44/91
Mazda6: Die nächste Generation der Limousine könnte mit einem Reihensechszylinder mit Skyactive-Technik kommen. Ebenfalls denkbar: Mild- und Plug-in-Hybridvarianten.
Bild: Bernhard Reichel

45/91
Mercedes EQA: Der EQA basiert auf der B-Klasse. In der Basis sollen die 60-kWh-Batterie und eine 150 kW starke E-Maschine für 400 Kilometer Reichweite gut sein. Preis: ca. 40.000 Euro.
Bild: Larson

46/91
Mercedes GLA: Der neue GLA erhält das neue Mercedes-Infotainmentsystem MBUX (Mercedes-Benz User Experience) und den riesigen Widescreen aus der A-Klasse.
Bild: Daimler AG

47/91
Mercedes-AMG GLA 45: Das kompakte SUV kommt mit der Technik seines Hot-Hatch-Bruders A 45 und leistet zwischen 387 PS und 421 PS in der S-Version.
Bild: Daimler AG

48/91
Mercedes E-Klasse Facelift: Die zehnte Generation der Mercedes E-Klasse bekommt ein Facelift mit neuen Plug-in-Hybriden, saubereren Dieseln und vielen neuen Funktionen. Marktstart ist Sommer 2020.
Bild: Daimler AG

49/91
Mercedes GLE-Coupé: Das SUV-Coupé ändert sich vor allem optisch und beim Infotainment. Das hier abgebildete Topmodell ist das GLE 63 S Coupé mit 612 PS.
Bild: Daimler AG

50/91
Mercedes-Maybach GLS: Das Luxus-SUV bekommt den Vierliter-V8 mit 558 PS und einen eigenen Chauffeur-Modus mit spezieller Motor- und Getriebekennlinie. Preis: ab ca. 180.000 Euro.
Bild: Daimler AG

51/91
Mercedes S-Klasse: Die Luxus-Limousine erhält ein komplett neues Design und soll neue Maßstäbe in der Connectivity setzen. Die Motorenpalette wird teilelektrifiziert.
Bild: Bernhard Reichel

52/91
Mercedes EQS: Der EQS ist die elektrische Version der S-Klasse, baut aber auf einer eigenständigen Plattform auf. Die maximale Reichweite soll 700 km nach WLTP betragen.
Bild: Daimler AG

53/91
Mercedes EQV: Die Elektrovariante des Familientransporters V-Klasse soll mit einer Akkuladung bis zu 405 Kilometer weit kommen. Preis: über 70.000 Euro.
Bild: Daimler AG

54/91
Mercedes-AMG GT R Black Series: Der GT R Black Series dürfte bis zu 700 PS aus dem Vierliter-Biturbo-V8 schöpfen. Preis: deutlich über 220.000 Euro.
Bild: AUTO BILD Montage Illustration/Theo Chin Erlkönig/Automedia

55/91
Mini Cooper SE: Der Technikbruder des BMW i3 kommt mit einer 33-kWh-Batterie und einem 184 PS starken Elektromotor. Kostenpunkt: rund 32.500 Euro.
Bild: BMW Group

56/91
Opel Corsa-e: Der neue Opel Corsa basiert auf dem Peugeot e-208. Der kleine Elektro-Flitzer leistet 136 PS, soll 330 km weit kommen und steht ab 2020 im Showroom.
Bild: Opel Automobile GmbH

57/91
Opel Mokka X: Plattform und Motoren des kompakten SUVs kommen in Zukunft von der Konzernmutter PSA. Bereits zum Marktstart soll es auch eine Elektroversion geben.
Bild: Bernhard Reichel

58/91
Opel Insignia Facelift: Die GM-Plattform bleibt erhalten, die Scheinwerfer erhalten eine neue Lichtsignatur. Das Infotainment erhält wahrscheinlich die neueste PSA-Software.
Bild: Opel Automobile GmbH

59/91
Opel Vivaro-e: Der Elektro-Vivaro wird mit zwei Batteriegrößen von 50 kWh und 75 kWh angeboten. Die kleinere sorgt für eine Reichweite von ca. 200 Kilometern, mit der größeren soll der Vivaro-e 300 km schaffen.
Bild: Opel Automobile GmbH

60/91
Peugeot e-208: Der 136-PS-Stromer kommt dank 50-kWh-Stromspeicher bis zu 340 km weit. Von 0 auf 100 geht es in 8,1 Sekunden. Preis: ab 30.450 Euro.
Bild: PSA Groupe

61/91
Peugeot 308: Neben Benzinern und Dieseln wird es wahrscheinlich zwei Plug-in-Hybride geben. Einen mit 250 PS und einen mit 300 PS (wohl mit elektrisch angetriebener Hinterachse).
Bild: Rene Demarets

62/91
Peugeot 508 PSE: Im Top-508 arbeiten drei Motoren. Die Systemleistung wird von Peugeot mit "über 400 PS" angegeben – allerdings bezieht sich die Angabe noch auf die seriennahe Studie.
Bild: PSA Groupe

63/91
Polestar 2: Der nächste Tesla-Gegner kommt von Volvos Tochtermarke Polestar, zu Preisen ab 39.900 Euro und mit bis zu 400 PS. Reichweite: rund 500 Kilometer.
Bild: Polestar

64/91
Porsche 911 Turbo: Die mittlerweile siebte Turbo-Generation ist mit 650 PS in der S-Version der stärkste 911 der aktuellen 992-Baureihe. Aber auch beim Preis langt Porsche zu: Mindestens 213.396 Euro kostet das Coupé.
Bild: Porsche AG

65/91
Porsche 911 GT3: Der 992er GT3 wird wohl mit Saugmotor kommen und auch wieder eine Handschaltung erhalten. Leistung: über 500 PS. Preis: ca. 160.000 Euro.
Bild: ©B.Reichel

66/91
Porsche Taycan Cross Turismo: Der erste Elektro-Kombi von Porsche leistet vermutlich zwischen 530 PS und 761 PS – wie der normale Taycan.
Bild: Porsche AG

67/91
Renault Captur: Die Neuauflage kommt 2020 als Plug-in-Hybrid. Der soll mit einer 9,9-kWh-Batterie bis zu 45 km weit rein elektrisch fahren können.
Bild: Uli Sonntag / AUTO BILD

68/91
Seat Leon: Mit dem Modellwechsel wird es den Spanier auch mit Hybridtechnik geben. Zwei Mildhybride mit 110 und 150 PS und ein 204 PS starker Plug-in-Hybrid sind geplant.
Bild: Seat

69/91
Seat el-Born: Seats Elektro-Kompakter basiert auf dem Konzernbruder VW ID.3 und könnte 2020 kommen. Der Elektromotor leistet 204 PS, die Reichweite soll 420 km betragen.
Bild: Auto Bild

70/91
Seat Tarraco FR PHEV: Der 1,4-Liter-TSI-Motor und die E-Maschine kommen zusammen auf 245 PS und 400 Nm Drehmoment. Preis: über 45.000 Euro.
Bild: Seat

71/91
Skoda Octavia: Das Vieraugen-Gesicht verschwindet wieder. Der Kombi startet noch im März 2020, die Limousine folgt etwas später. Neu gibt es dann einen Plug-in-Hybrid mit 252 PS Systemleistung.
Bild: Skoda

72/91
Skoda Octavia RS: Der beliebte Alltagssportler wird zunächst als Plug-in-Hybrid angeboten, etwas später aber wie gewohnt auch als Diesel und Benziner. Der Marktstart ist für Herbst 2020 angepeilt.
Bild: Skoda

73/91
Skoda Kodiaq Facelift: Neben einigen optischen Retuschen halten im Tschechen-SUV wohl der Hybridantrieb aus dem Passat sowie dessen neuer 2.0 TDI Evo-Diesel Einzug.
Bild: Automedia

74/91
Toyota Yaris: Der Kleinwagen bekommt eine neue Plattform als Basis und einen überarbeiteten Hybridantrieb. Zudem wird die Optik an die aktuelle Designsprache angepasst.
Bild: Toyota

75/91
Toyota GR Yaris: Toyotas Sportabteilung baut den stärksten Serien-Yaris mit 261 PS aus einem 1,6-Liter-Dreizylinder und Allradantrieb. Natürlich ist auch die Optik schärfer als beim regulären Modell.
Bild: Toyota Motor Corporation

76/91
Toyota Mirai: Die nächste Version des Brennstoffzellen-Stromers ist als Limousine konzipiert, soll 650 km Reichweite haben und mit einer gefälligeren Optik kommen.
Bild: Toyota

77/91
Volvo XC40 Recharge: Das Elektro-SUV leistet 408 PS und soll dank 78-kWh-Akku ca. 400 Kilometer weit kommen. Preis: ca. 45.000 Euro.
Bild: Volvo Cars

78/91
VW Golf GTE: Den Golf 8 gibt es mit zwei Plug-in-Antrieben: eine effiziente, 204 PS starke Version sowie ein sportlichen GTE mit 245 PS. Beide Ausführungen sollen 60 Kilometer rein elektrisch schaffen.
Bild: Volkswagen AG

79/91
VW Golf 8 GTI: Die drei Kultbuchstaben gibt es natürlich auch beim Golf 8. Der GTI der achten Generation leistet 245 PS und soll Ende 2020 kommen.
Bild: Volkswagen AG

80/91
VW Golf 8 R: Der schnellste Golf bekommt wieder Allrad und einen Zweiliter-Vierzylinder mit Turboaufladung, diesmal mit 333 PS. Preis: vermutlich unter 50.000 Euro.
Bild: B.Reichel

81/91
VW Golf 8 GTI TCR: Auch vom VW Golf 8 GTI wird es wieder eine extrastarke TCR-Version geben. Laut einem geleakten Dokument leistet der neue TCR ganze 300 PS.
Bild: B. Reichel

82/91
VW ID.3: Der Stromer kommt mit verschiedenen Akku-Kapazitäten und Reichweiten bis zu 550 km. Marktstart: Mitte 2020. Die Basisversion startet bei knapp unter 30.000 Euro.
Bild: Volkswagen AG

83/91
VW ID.4: Nach dem Kompaktwagen ID.3 bringt VW das E-SUV ID.4x. Marktstart könnte Herbst 2020 sein. Die Reichweite soll je nach Batteriekapazität zwischen 330 km und 550 km liegen.
Bild: Volkswagen AG

84/91
VW Golf 8 Variant: Trotz abgespeckter Modellpalette wird es auch vom Golf 8 wieder einen Kombi geben. Der Variant profitiert von der modernen Plattform des neuen Golf.
Bild: Bernhard Reichel

85/91
VW T-Roc Cabrio: VW baut den T-Roc als Cabrio. Bis zu 20.000 Stück pro Jahr sollen in Osnabrück gefertigt werden. Preis: ab 27.495 Euro.
Bild: Volkswagen AG

86/91
VW Tiguan Facelift: Der Innenraum wird nach Vorbild des großen Bruders Touareg überarbeitet, bekommt die neue Sprachsteuerung und größere Displays. Außerdem überarbeitet VW Lenkung und Fahrwerk.
Bild: Bernhard Reichel

87/91
VW Tiguan R: Der sportlichste Tiguan dürfte mit dem Zweiliter-Vierzylinder des Golf R und ca. 300 PS kommen – den Fünfzylinder aus dem RS Q3 gibt Audi wohl nicht her.
Bild: Automedia

88/91
VW Touareg R: Der Touareg R ist ein Plug-in-Hybrid. Ein V6-Benziner ist an einen Elektromotor gekoppelt, die Systemleistung beträgt 462 PS und 700 Nm.
Bild: Volkswagen AG

89/91
VW Golf GTD: Mit 200 PS und 400 Nm Drehmoment steht der neue GTD deutlich besser im Futter als sein Vorgänger.
Bild: Volkswagen AG

90/91
VW Arteon Shooting Brake: Der Nobel-Passat bekommt eine Variante mit mehr Kofferraum. Die Motoren bleiben gleich, die Preise dürften knapp über der Limousine liegen.
Bild: Bernhard Reichel

91/91
VW Caddy: Die neue Generation ist ein von Grund auf neu entwickeltes Auto auf der Golf-Plattform MQB – mit digitalem Cockpit.
Bild: Volkswagen AG
Service-Links


